{"id":771894,"date":"2026-02-04T18:28:20","date_gmt":"2026-02-04T18:28:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/771894\/"},"modified":"2026-02-04T18:28:20","modified_gmt":"2026-02-04T18:28:20","slug":"von-wegen-atonal-schoenbergs-gurrelieder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/771894\/","title":{"rendered":"Von wegen atonal! Sch\u00f6nbergs \u201eGurrelieder\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspALey tspALez\">Zwei Sinfonien in gro\u00dfer Orchesterbesetzung bis zur Kammermusik, es ist wieder alles dabei in der Berliner Klassik-Woche. Sie k\u00f6nnen Arnold Sch\u00f6nberg als Sp\u00e4tromantiker kennenlernen, ein seltenes Horn-Trio erleben oder vielleicht gleich Wagners Ring?<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Den gibt es in der rund dreist\u00fcndigen feinsinnigen Fassung von Loriot. Ein wissentschaftlicher Exkurs in die Geschichte ist ebenfalls im Angebot. Historiker Michael Wolffsohn hat ein Buch \u00fcber Herbert von Karajans Wirken w\u00e4hrend der NS-Diktatur geschrieben, das er in der Phiharmonie vorstellt.<\/p>\n<p> 1  Horn-Trios von Brahms von Attahir <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/hornist-ben-goldscheider.jpeg\"   alt=\"Hornist\u00a0Ben Goldscheider\" aria-labelledby=\"caption-14863718\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAMe1\"\/> Der britische Hornist\u00a0Ben Goldscheider. <\/p>\n<p class=\"tspAIer\"> \u00a9 kaupo kikkas <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Johannes Brahms gilt als \u201eErfinder\u201c des Horn-Trios. Allein die Besetzung Horn, Violine und Klavier ist selten. Er schrieb das Horn-Trio op. 40 1865 kurz nach dem Tod der Mutter. So wird es als Werk der Trauer gedeutet, wie das Adagio mesto (\u201etraurig\u201c) im seltenen es-moll zeigt. <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Das Horn geh\u00f6rte in der Jugend zu Brahms\u2019 liebsten Instrumenten, und er sah urspr\u00fcnglich ein Naturhorn f\u00fcr das Trio vor, akzeptierte aber schnell die Besetzung mit einem modernen Ventilhorn. Brahms selbst spielte bei der Urauff\u00fchrung am 28. November 1865 in Z\u00fcrich das Klavier. <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Ben Goldscheider spielt das wehm\u00fctig-melancholische St\u00fcck mit dem lebendigen Schlusssatz, begleitet von Alina Ibragimova (Violine) und D\u00e9nes V\u00e1rjon (Klavier). <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Zudem ist die Urauff\u00fchrung von Benjamin Attahirs Horn-Trio \u201eMon image se refl\u00e8te encore sur l\u2019eau immobile\u201c (Mein Bild spiegelt sich noch immer im stillen Wasser) zu h\u00f6ren. Der Einfluss der arabischen Musik seiner Kindheit ist in seinem Werk zu h\u00f6ren. Den Auftakt macht Brahms 2. Violinsonate, auch als \u201eMeistersinger-Sonate\u201c bekan<\/p>\n<p>Pierre-Boulez-Saal<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Franz\u00f6sische Str. 33D, Mitte<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Do 5.2., 19:30 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspALey\"><strong>Tickets<\/strong>: 15-45 Euro<\/p>\n<p>Weekender: Unsere Tipps f\u00fcr Ihr Wochenende<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/disko-3.png\" alt=\"\" class=\"tspA8ex\"\/><\/p>\n<p class=\"tspA8h9\"> Zu viel Kultur, zu wenig Zeit? Unser \u201eWeekender\u201c-Newsletter sortiert Berlins Highlights f\u00fcr Ihr Wochenende \u2013 pers\u00f6nlich kuratiert, kostenlos im Postfach. <\/p>\n<p> 2  RSB unter Vladimir Jurowski spielt Bruckners 8. Sinfonie <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/vladimir-jurowski.jpeg\"   alt=\"Dirigent Vladimir Jurowski - Promo RSB\" aria-labelledby=\"caption-15209112\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAMe1\"\/> RSB-Chefdirigent Vladimir Jurowski. <\/p>\n<p class=\"tspAIer\"> \u00a9 Peter Meisel <\/p>\n<p class=\"tspALey\">\u201eHalleluja!\u201c, notiert Anton Bruckner im Juli 1887. Drei Jahre hat er an seiner 8. Sinfonie gearbeitet. Nun ist das Werk fertig und der Meister zufrieden. Er schickt die Partitur an den Dirigenten Hermann Levi, doch der nimmt sie auseinander. Ein Schock f\u00fcr den ewigen Zweifler Bruckner. Damit muss er erst einmal klarkommen, bis er die Sinfonie dann doch grundlegend \u00fcberarbeitet. <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Am 18. Dezember 1892 feiert diese neue Fassung mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Hans Richter ihre Urauff\u00fchrung. Die Kritiker n\u00f6rgeln weiter, doch das Publikum jubelt nach jedem Satz. Ein sp\u00e4ter Triumph f\u00fcr Bruckner, der danach seine 9. Sinfonie nicht mehr fertigstellen konnte.<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Mit 80 Minuten geh\u00f6rt die Achte zu den l\u00e4ngsten Sinfonien \u00fcberhaupt. Ein dramatisches Werk, in dem er sein Vorbild Wagner zitiert, mit einem himmlischen 25-min\u00fctigen Adagio. Das Rundfunk-Sinfonieorchester spielt an zwei Abenden unter der Leitung von Chefdirigent Vladimir Jurowski.<\/p>\n<p>Konzerthaus<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Gendarmenmarkt, Mitte<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Fr. 6.2., 20 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspALey\"><strong>Philharmonie<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspALey\">Herbert-von-Karajan-Str. 1, Tiergarten<\/p>\n<p class=\"tspALey\">So 8.2., 20 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspALey\"><strong>Tickets:<\/strong> 15-63 Euro<\/p>\n<p> 3  Das Orchester der HU spielt Mendelssohns Bartholdys \u201ePaulus\u201c <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/felix-mendelssohn-1809-1847-german-composer-pianist-and-conductor-lithograph-german-19th-century-aft.jpeg\"   alt=\"FELIX MENDELSSOHN 1809-1847. German composer, pianist and conductor. Lithograph, German, 19th century, after a painting by Theodor Hildebrandt. PUBLICATIONxNOTxINxUSAxCANxUKxFRAxESPxJPN Copyright: xGRANGERx\/xGRANGERx 0124972\" aria-labelledby=\"caption-15213526\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAMe1\"\/> Felix Mendelssohn Bartholdys \u201ePaulus\u201c steht in der Tradition der gro\u00dfen Oratorien von Georg Friedrich H\u00e4ndel. <\/p>\n<p class=\"tspAIer\"> \u00a9 IMAGO\/GRANGER Historical Picture Archive\/imago <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Gleich zwei studentische symphonische Orchester geh\u00f6ren zur Humboldt Universit\u00e4t. Das Symphonische Orchester der HU (SOH) wurde 2003 von Prof. Constantin Alex gegr\u00fcndet, um der gro\u00dfen Nachfrage Musizierender gerecht zu werden. Die Musiker sind vor allem Studierende, nicht nur der HU, die zur Finanzierung sogar einen Beitrag zahlen. <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Das SOH spielt am zwei Abenden unter der Leitung von Constantin Alex und mit Humboldts Philharmonischem Chor an zwei Abenden Felix Mendelssohns Oratorium \u201ePaulus\u201c, das damals zu seinen beliebtesten Werken geh\u00f6rte.<\/p>\n<p>Gethsemanekirche<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Stargader Str. 77, Prenzlauer Berg<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Sa 7.2., 20 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspALey\"><strong>Philharmonie<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspALey\">Herbert-von-Karajan-Str. 1, Tiergarten, <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Mi 11.2., 20 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspALey\"><strong>Tickets:<\/strong> ab 14 Euro<\/p>\n<p> 4  Loriots \u201eRing an einem Abend\u201c mit Jan Josef Liefers <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/loriot-der-ring-an-einem-abend-studio-loriot.jpeg\"   alt=\"Loriot - Der Ring an einem Abend\" aria-labelledby=\"caption-15211740\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAMe1\"\/> Richard Wagner mit Loriot\u2019scher Knollennase. <\/p>\n<p class=\"tspAIer\"> \u00a9 Studio Loriot. \/ J. Nepomuk Schessl <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Wenn es jemand wagen konnte, Wagners Ring des Nibelungen, vier Opern mit 15 Stunden Spielzeit, auf rund drei Stunden \u2013 und dann noch humorvoll \u2013 zu verdichten, dann war dies ohne Zweifel Loriot. Sein \u201eRing an einem Abend\u201c wurde 1992 uraufgef\u00fchrt und ist nun in der Philharmonie mit der Staatskapelle Weimar unter Heiko Mathias F\u00f6rster und mit Jan Josef Liefers als Erz\u00e4hler zu erleben. <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Loriot dampfte die komplizierte Handlung in Zwischentexten zusammen \u2013 charmant, feinsinnig, mit dem Blick f\u00fcr das Komische, aber ohne den Respekt vor dem gro\u00dfen Werk zu verlieren. So bemerkt er zum Raub des Rheingoldes durch Alberich: \u201eWenn die Rheint\u00f6chter dem Alberich etwas mehr Entgegenkommen gezeigt h\u00e4tten, h\u00e4tte man sich drei weitere aufwendige Opern sparen k\u00f6nnen.\u201c <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Ein vielleicht idealer Abend f\u00fcr Einsteiger, die den gesamten Ring bisher gescheut haben. Als Solisten sind unter anderem dabei Thomas Mohr (Siegmund &amp; Siegfried), Bj\u00f8rn Waag (Alberich &amp; Gunther) und Sonja \u0160ari\u0107 (Br\u00fcnnhilde).<\/p>\n<p>Philharmonie<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Herbert-von-Karajan-Str. 1, Tiergarten<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Mo 9.1., 20 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspALey\"><strong>Tickets: <\/strong>Restkarten ab 90 Euro<\/p>\n<p> 5  Sch\u00f6nbergs \u201eGurrelieder\u201c <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/arnold-schoenberg-in-the-3750850-arnold-schoenberg-in-the-add-info-arnold-schoenberg-in-the-1920-s-p.jpeg\"   alt=\"Arnold Schoenberg in the 3750850 Arnold Schoenberg in the add.info.: Arnold Schoenberg in the 1920 s portrait. Austrian composer 13 April 1874-13 July 1951. Lebrecht Music Arts. Copyright: xLebrechtxMusicxArtsx\/xBridgemanxImagesx 3750850\" aria-labelledby=\"caption-15211865\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAMe1\"\/> Das monumentale Werk war f\u00fcr Arnold Sch\u00f6nberg der Abschied von der Tonalit\u00e4t. <\/p>\n<p class=\"tspAIer\"> \u00a9 IMAGO\/Bridgeman Images\/imago <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Der Name Sch\u00f6nberg steht vor allem f\u00fcr die von ihm entwickelte Zw\u00f6lftonmusik und bahnbrechende Werke wie die \u201eF\u00fcnf Orchesterst\u00fccke\u201c, die \u201eOde an Napoleon Bonaparte\u201c (nach Lord Byron) oder die fulminante Oper \u201eMoses und Aron\u201c. Dar\u00fcber vergisst man bisweilen seine fr\u00fche tonale Phase. Tats\u00e4chlich kam Arnold Sch\u00f6nberg ja von Wagner und auch von Brahms her \u2013 das von Gedichten Richard Dehmels inspirierte Sextett \u201eVerkl\u00e4rte Nacht\u201c oder die sinfonische Dichtung \u201ePelleas und Melisande\u201c nach Maurice Maeterlinck w\u00e4ren noch zu nennen \u2013, der Ma\u00dfstab indes war Gustav Mahler. <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Und wenn man die \u201eGurrelieder\u201c, die auf Gedichten des d\u00e4nischen Schriftstellers Jens Peter Jacobsen beruhen, f\u00fcr Soli, Chor und gro\u00dfes Orchester h\u00f6rt \u2013 die, wie sich mit Fug und Recht behaupten l\u00e4sst, den Gipfel von Sch\u00f6nbergs tonalem Schaffen markieren \u2013, liegt es auf der Hand, dieses \u00fcberdimensionierte, wie kein zweites in romantischer Tradition stehende Werk mit Mahlers monumentalen Symphonien zu vergleichen. Allen voran der legend\u00e4ren Achten, auch wenn es sich freilich um ein Oratorium handelt. <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Die Urauff\u00fchrung der \u201eGurrelieder\u201c im Jahr 1913 war ein \u00fcberw\u00e4ltigender Erfolg, vielleicht Sch\u00f6nbergs gr\u00f6\u00dfter. In der Philharmonie pr\u00e4sentiert sie nun Sir Donald Runnicles mit dem Orchester und Chor der Deutschen Oper, dem Rundfunkchor Berlin, den Solisten AJ Glueckert, Felicia Moore, Annika Schlicht, Thomas Lehman und Thomas Blondelle sowie mit Thomas Quasthoff als Sprecher.<\/p>\n<p>Philharmonie<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Herbert-von-Karajan-Str. 1, Tiergarten<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Di 10.2., 20 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspALey\"><strong>Tickets:<\/strong> 52-72 Euro, erm. ab 26 Euro<\/p>\n<p>Mehr zum Thema Klassik <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/wenn-beethoven-nicht-reden-will-klavierikone-ivo-pogorelich-in-der-philharmonie-15216534.html?icid=topic-list_15217232___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" 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Chefdirigent der Berliner Philharmoniker. <\/p>\n<p class=\"tspAIer\"> \u00a9 imago images\/Everett Collection\/imago images\/Everett Collection <\/p>\n<p class=\"tspALey\">Er war 34 Jahre Chefdirigent der Philharmoniker und einer der gro\u00dfen Maestros des 20. Jahrhunderts: Herbert von Karajan (1908-1989). Sein Aufstieg, der bereits 1929 in UIm begann, setzte sich im Dritten Reich fort und er war NSDAP-Mitglied\u00a0\u2013 und damit ein Nazi? Ein Mitl\u00e4ufer? Ein Opportunist? Ein Thema, \u00fcber das bereits vielfach diskutiert wurde.<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Der Historiker Michael Wolffsohn legt nach Anfrage der Familie Karajans nun eine neue Studie zu dessen Rolle w\u00e4hrend der NS-Diktatur vor, f\u00fcr die er auch bisher unbekannte Dokumente und Briefe auswerten konnte. Wolffsohn stellt die politisch-historische Dimension dar und ordnet diese ein. Nicht zuletzt wolle er die Frage er\u00f6tern: \u201eLebte und schuf Karajan durch seine Musik (s)eine Gegenwelt oder war seine Kunst Dienstmagd der jeweiligen Politik und Gesellschaft?\u201c, schreibt er im Vorwort.<\/p>\n<p class=\"tspALey\">\u00dcber sein Buch \u201eGenie und Gewissen. Herbert von Karajan zwischen Musik und Nationalsozialismus\u201c (erscheint am 16.2. im Verlag Herder) spricht er mit Zeit-Autor Ijoma Mangold und Walter K\u00fcssner, Bratscher bei den Berliner Philharmonikern, der sich intensiv mit der Aufarbeitung der Geschichte der Berliner Philharmoniker im Nationalsozialismus besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Kammermusiksaal<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Foyer, Herbert-von-Karajan-Str. 1, Tiergarten,<\/p>\n<p class=\"tspALey\">Di 10.2., 20 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspALey\"><strong>Tickets:<\/strong> 16 Euro<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zwei Sinfonien in gro\u00dfer Orchesterbesetzung bis zur Kammermusik, es ist wieder alles dabei in der Berliner Klassik-Woche. 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