{"id":77607,"date":"2025-05-02T04:39:12","date_gmt":"2025-05-02T04:39:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/77607\/"},"modified":"2025-05-02T04:39:12","modified_gmt":"2025-05-02T04:39:12","slug":"berlin-historiker-zur-flaggenhissung-am-2-5-1945-es-ist-das-beruehmteste-manipulierte-foto-der-weltgeschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/77607\/","title":{"rendered":"Berlin: Historiker zur Flaggenhissung am 2.5.1945: &#8222;Es ist das ber\u00fchmteste manipulierte Foto der Weltgeschichte&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 02.05.2025 05:59 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Ein Rotarmist hisst eine Sowjetflagge auf dem Reichstag vor dem zerst\u00f6rten Berlin: Das ikonische Foto vom 2. Mai 1945 symbolisiert den Sieg \u00fcber Nazideutschland. Obwohl das Bild gestellt war, liegt ihm eine tiefe Wahrheit zugrunde, sagt Historiker Hanno Hochmuth.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nrbb|24: Herr Hochmuth, vor 80 Jahren, am 2. Mai 1945 fotografierte der sowjetische Kriegsfotograf Jewgeni Chaldej das Ende der K\u00e4mpfe um Berlin. Das Foto ist ein Symbol f\u00fcr das Ende des Zweiten Weltkriegs. Wie spontan war die Aufnahme?<br \/>\u00a0<br \/>Dr. Hanno Hochmuth: Eigentlich war dieses Foto sowohl viel zu sp\u00e4t als auch viel zu fr\u00fch.<br \/>\u00a0<br \/>Denn die eigentliche Erst\u00fcrmung des Reichstags hat anderthalb Tage fr\u00fcher in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai stattgefunden. Das Geb\u00e4ude war sehr umk\u00e4mpft, da wurde geschossen, au\u00dferdem war es dunkel. Damals konnte man Dunkelheit noch nicht gut festhalten, zumal Heckensch\u00fctzen genau gewusst h\u00e4tten, wo jemand ist, wenn es geblitzt h\u00e4tte.<br \/>\u00a0<br \/>Andererseits war es viel zu fr\u00fch, weil der Krieg in Europa noch weiter ging. Erst eine Woche sp\u00e4ter war er mit den Kapitulationen in Reims am 7. Mai beziehungsweise mit der Kapitulation in Berlin-Karlshorst am 8. Mai zu Ende, wobei in Russland immer der 9. Mai gefeiert wird, weil es in Moskau schon nach Mitternacht war.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWarum wurde das Foto auf dem Reichstag gemacht?<br \/>\u00a0<br \/>Das ist ganz interessant. Eigentlich ist das Foto nur eines einer ganzen Reihe von Fotos, die Chaldej an diesem Tag an wichtigen Orten der Stadt aufgenommen hat. Er stand auf dem Brandenburger Tor und er fotografierte auch eindrucksvoll auf dem Flughafen Tempelhof, wo fr\u00fcher ein riesiger bronzener Nazi-Adler auf der Empfangshalle prangte. An allen Orten sieht man Rotarmisten, die die rote Flagge \u00fcber Berlin hissen.<br \/>\u00a0<br \/>Aber kein Foto ist so ber\u00fchmt wie das auf dem Reichstag.<br \/>\u00a0<br \/>Ich glaube, das hat zwei Gr\u00fcnde, warum die anderen Fotos vergessen wurden. Das eine ist \u00e4sthetischer Natur. Das auf dem Reichstag ist einfach dynamischer, wesentlich besser inszeniert und viel ansprechender als etwa das Foto an der v\u00f6llig zerschossenen Quadriga auf dem Brandenburger Tor.<br \/>\u00a0<br \/>Zum anderen hat der Reichstag als Geb\u00e4ude f\u00fcr die Rote Armee und insbesondere f\u00fcr Stalin eine ganz gro\u00dfe Symbolkraft. Denn hier fand am 27. Februar 1933 der Reichstagsbrand statt. Die Nazis beschuldigten damals die Kommunisten allgemein, den in Brand gesteckt zu haben. F\u00fcr Stalin begann damit die Verfolgung des Kommunismus, der Roten. Das Foto zeigt, wie die Roten Hitler das Handwerk legen. Das hei\u00dft, sie kehren zu den Urspr\u00fcngen der Verfolgung zur\u00fcck.<br \/>\u00a0<br \/>Dabei spielte der Reichstag ab dem Erm\u00e4chtigungsgesetz im M\u00e4rz 1933 keine Rolle mehr.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWoher kam die Flagge? Manche Quellen sprechen davon, dass sie direkt aus Moskau geliefert wurde. Nach anderen Aussagen hat sie Chaldej selbst gebastelt&#8230;<br \/>\u00a0<br \/>Ich glaube, das ist ganz schwierig zu bestimmen. Unklar ist bis heute, welche die Original-Flagge war. Man wei\u00df nur: Die, die heute in Moskau ausgestellt ist, ist es nicht. Denn die sieht ganz anders aus. Auch welcher Rotarmist sie geschwenkt hat, ist unklar. Denn neun verschiedene M\u00e4nner reklamierten sp\u00e4ter f\u00fcr sich, es gewesen zu sein.<br \/>\u00a0<br \/>Chaldej selbst sagt in einem Selbstzeugnis aus den 1990er Jahren, er h\u00e4tte die Flagge unter seiner Uniform getragen und oben auf dem Reichstag eine Stange gefunden. Daf\u00fcr sieht sie eigentlich zu professionell aus, das ist keine notd\u00fcrftig aufgezogene Flagge.<br \/>\u00a0<br \/>Aber das f\u00fchrt uns zur Inszenierung und Manipulierung des Bildes, was sich durch das ganze Foto durchzieht.<\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/rbb-marktplatz-von-wriezen-100.jpg\" alt=\"Marktplatz von Wriezen\" title=\"Marktplatz von Wriezen | rbb\"\/><\/p>\n<p>Wie der Zweite Weltkrieg noch immer die Innenstadt von Wriezen pr\u00e4gt<\/p>\n<p>            Auf dem Weg der Roten Truppen nach Berlin gab es im Oderland nicht nur bei den Seelower H\u00f6hen erbitterte Gefechte. Auch Wriezen war umk\u00e4mpft und wurde in gro\u00dfen Teilen zerst\u00f6rt. Bis heute pr\u00e4gen Leerstellen das Stadtbild.<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/04\/wriezen-oderland-weltkrieg-zerstoerung-rathaus-rotearmee-see-brandenburg.html\" title=\"mehr\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">mehr<\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWas wurde denn alles auf dem Foto inszeniert?<br \/>\u00a0<br \/>Das Bild ist retuschiert worden. Zum einen sieht man \u00fcber dem schemenhaft erkennbaren Brandenburger Tor Rauchschwaden. Aber das Foto ist ja aufgenommen worden, als die Kampfhandlungen in Berlin bereits eingestellt gewesen sind. Man wollte damit zeigen, dass das Foto noch w\u00e4hrend der Kampfhandlungen gemacht wurde. Au\u00dferdem ist direkt dort, wo ungef\u00e4hr der Rauch ist, die Reichskanzlei gewesen, darunter der F\u00fchrerbunker. Also das Herz der NS-Diktatur. Das finde ich ein ganz interessantes Detail: Die Rauchschwaden steigen nicht irgendwo auf, sondern direkt dort.<br \/>\u00a0<br \/>Noch ber\u00fchmter ist eine andere Retuschierung: Der Soldat, der den Fahnenhisser beim waghalsigen Vortreten von unten abst\u00fctzt, tr\u00e4gt auf den meisten Fotos des 36er-Films, der in Chaldejs Privatarchiv erhalten worden ist, mehrere Uhren an beiden Handgelenken. Chaldej erz\u00e4hlte sp\u00e4ter, dass er die Fotos gleich am n\u00e4chsten Tag zur gro\u00dfen sowjetischen Nachrichtenagentur TASS (russ. TACC, Anm. d. Red.) gebracht hat. Ein Bildredakteur habe sofort gesagt, dass das nicht gehe. Denn man sehe deutlich, dass der Soldat gepl\u00fcndert habe, weil er mehr als eine Armbanduhr tr\u00e4gt. Und schon der Bildredakteur in Moskau wusste, dass so ein kleines Zeichen einen schlechten Eindruck bei der Ver\u00f6ffentlichung machen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/regional\/berlin\/rbb-als-der-krieg-in-berlin-ploetzlich-zu-ende-war-100.html\" class=\"copytext-galerie columns twelve m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n        Bilderstrecke<br \/>\n        Als der Krieg in Berlin pl\u00f6tzlich zu Ende war<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIst es in der Geschichte \u00f6fter vorgekommen, dass Fotos ver\u00e4ndert oder gestellt wurden?<br \/>\u00a0<br \/>Es ist sicherlich das ber\u00fchmteste manipulierte Foto der Weltgeschichte. Diese Retuschierf\u00e4higkeit ist wirklich erstaunlich. Das war in der stalinistischen Sowjetunion legend\u00e4r. Man denke an die Gruppenfotos von Stalin und Mitgliedern seines Politb\u00fcros, auf denen immer einer nach dem anderen geschickt rausretuschiert wurde und dann fehlte. Aber inszenierte Fotos hat es auch \u00fcberall auf der Welt gegeben.<br \/>\u00a0<br \/>Und trotzdem liegt diesem Bild eine tiefere Wahrheit zugrunde. Das ist mir auch wichtig zu sagen. Die Rote Armee hat mit zweieinhalb Millionen Soldaten, die Berlin erobert haben, den Nationalsozialismus zerschlagen. Das kommt in diesem Bild in einer h\u00f6chst verdichteten Form zum Ausdruck, und wird nicht dadurch entwertet, dass wir heute wissen, wie dieses Bild inszeniert und manipuliert wurde.<\/p>\n<p>&#8222;Mutti, wir haben \u00fcberlebt&#8220;<\/p>\n<p>            Menschen, die unter Panzerwagen geraten. Diesem Anblick ist Ruth Winkelmann ausgesetzt, als die Rote Armee 1945 Berlin erreicht. Gleichzeitig ist es der Moment ihrer Befreiung. Als Kind lebte die J\u00fcdin lange im Untergrund. Von Oliver Noffkemehr<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEs war eine der gr\u00f6\u00dften Schlachten des gesamten Zweiten Weltkriegs. Ich m\u00f6chte eine krasse Zahl in Erinnerung rufen: Bei der Schlacht um Berlin, beginnend mit den Seelower H\u00f6hen am 16. April bis zum 2. Mai 1945, sind 90.000 Sowjetsoldaten gestorben, 500.000 wurden verwundet. Nochmal etwa genauso viele Wehrmachtssoldaten sind in dieser Schlacht gefallen, mehrere Zehntausend Zivilisten auf deutscher Seite umgekommen. Und man sch\u00e4tzt, dass mehrere Tausend Menschen in dieser Zeit Selbstmord begangen haben. Der Tod war allgegenw\u00e4rtig an diesem 2. Mai.<\/p>\n<p class=\"textabsatz--contains-image  m-six l-five textabsatz columns twelve\">\nJewgeni Chaldej gilt als einer der ber\u00fchmtesten Kriegsfotograden des Zweiten Weltkriegs. Kann man an seinen Bildern seine politische Haltung ablesen oder war er ein Medium der Politik im Hintergrund?<br \/>\u00a0<br \/>Ich w\u00fcrde eher sagen, dass er ein Medium der Politik im Hintergrund war. Er hat ja selbst sehr viel Krieg und Leid gesehen, er war an den zentralen Kriegsschaupl\u00e4tzen ab 1941. Auch schon in Budapest hatte er zuvor \u00e4hnliche Fotos gemacht, wie die Stadt erobert wurde. Er war also keinesfalls oppositionell zur sowjetischen Kriegsf\u00fchrung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWie ist er zum Kriegsfotografen geworden? Welche Struktur stand dahinter?<br \/>\u00a0<br \/>Chaldej kam als Autodidakt zu dem Beruf. Er hatte nur vier Jahre Schulausbildung und hat dann selbst angefangen, Fotoapparate mit Linsen, Brillen und Objektiven zu bauen. Auf diese Art und Weise ist er zur TASS, der sowjetischen Nachrichtenagentur, gekommen.<br \/>\u00a0<br \/>Es war in der Kriegsf\u00fchrung Standard, auch bei der deutschen Wehrmacht, dass man Kriegsberichterstatter und Kriegsfotografen in Propagandakompanien zur vordersten Frontlinie gebracht hat. Dieser Zweite Weltkrieg war ein starker Krieg der Bilder, wichtig f\u00fcr die Dokumentation wie auch f\u00fcr die Propaganda in der Heimat. Dabei wurden kein Leid und Verwundungen gezeigt, sondern eher die Heldenposen inszeniert.<br \/>\u00a0<br \/>Das hatte auch technische Gr\u00fcnde: Im Zweiten Weltkrieg war es bereits viel einfacher als im Ersten Weltkrieg, Fotos mit der Handkamera zu machen. Die konnte man auch an die vorderste Front mitnehmen, musste dort kein Stativ mehr aufbauen und von oben seinen Kopf in eine Kamera reinstecken, wo man ein leichtes Ziel gewesen w\u00e4re, sondern konnte sozusagen aus der Deckung Fotografien machen.<\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/rbb-video-rbb-kultur-das-magazin-22-03-2025-jannis-byell-100.jpg\" alt=\"Auf eigenen Beinen zum Verbandswechsel und zu- r\u00fcck zur Truppe. In der N\u00e4he der Seelower H\u00f6hen, April 1945 (Quelle: Valery Faminsky \/ Privatsammlung Arthur Bondar)\" title=\"Video: rbb Kultur - das Magazin | 22.03.2025 | Jannis Byell | Valery Faminsky \/ Privatsammlung Arthur Bondar\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Solche Bilder hatte ich noch nie gesehen&#8220;<\/p>\n<p>            Vor ein paar Jahren entdeckte der Fotograf Arthur Bondar wohl heimlich aufgenommene Fotos, die den Vormarsch der Roten Armee 1945 dokumentieren. Diese Fotos werden nun erstmals auf Schloss Neuhardenberg ausgestellt.<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/kultur\/beitrag\/2025\/03\/ausstellung-fotografie-arthur-bondar-rote-armee-zweiter-weltkrieg-faminsky-neuhardenberg.html\" title=\"mehr\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">mehr<\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWie wird dieses Foto heute in Russland gesehen?<br \/>\u00a0<br \/>Wie alle Bildikonen entfernen sich diese Bilder ja sehr, sehr von dem Ursprungsereignis und werden auch mit unterschiedlichen Interessen immer weiter produziert und eingesetzt. Meine Vermutung ist, dass dieses Bild jetzt im heutigen Russland eben auch eine sehr, sehr gro\u00dfe Verwendung hat. So war es zumindest in der Sowjetunion, so war es auch noch in Russland nach 1991. Das ist mit ganz unterschiedlichen Interessen und Motiven verbunden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWas w\u00fcrden Sie sagen \u2013 was ist die Bedeutung dieses ikonischen Bildes?<br \/>\u00a0<br \/>Dass es das Ende des Zweiten Weltkriegs darstellt. So wie es inszeniert worden ist, zeigt es auch die historische Bedeutung dieses Moments, die Befreiung vom Nationalsozialismus.<br \/>\u00a0<br \/>Das zweite ist, dass wir mit historischen Fotografien sehr vorsichtig umgehen m\u00fcssen und dass man immer ganz genau darauf schauen muss. Nichts auf diesen Fotos ist in der Regel so, wie die Wirklichkeit gewesen ist. Wir lernen also den kritischen Blick auf die historische Fotografie.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Interview f\u00fchrte Jenny Barke, rbb24.de.<\/p>\n<p>                                        <a class=\"backlink__link\" href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2025\/05\/2--mai-reichstag-flaggenhissung-foto-ikonisch-chaldej-kriegsfoto.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                                                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Rundfunk Berlin-Brandenburg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1745108282_195_lra-rbb-logo-100.svg.svg+xml\" height=\"40\" width=\"40\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 02.05.2025 05:59 Uhr Ein Rotarmist hisst eine Sowjetflagge auf dem Reichstag vor dem zerst\u00f6rten Berlin: Das ikonische&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":77608,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30,2239],"class_list":{"0":"post-77607","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-rbb"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114436398372417276","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77607","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=77607"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77607\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/77608"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=77607"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=77607"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=77607"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}