{"id":781987,"date":"2026-02-08T17:13:13","date_gmt":"2026-02-08T17:13:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/781987\/"},"modified":"2026-02-08T17:13:13","modified_gmt":"2026-02-08T17:13:13","slug":"ukraine-nur-trump-kann-den-krieg-beenden-aussenminister-draengt-auf-treffen-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/781987\/","title":{"rendered":"Ukraine: ++\u201eNur Trump kann den Krieg beenden\u201c \u2013 Au\u00dfenminister dr\u00e4ngt auf Treffen ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die j\u00fcngste Runde der trilateralen Friedensgespr\u00e4che zwischen der Ukraine, Russland und den USA ist vorbeigegangen. Beide Seiten bezeichneten die Gespr\u00e4che als produktiv.<\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>Sonntag, 8. Februar17:01 Uhr \u2013 Russland greift Kiew wieder mit ballistischen Raketen an<\/p>\n<p>Das russische Milit\u00e4r hat erneut Ziele in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mit ballistischen Raketen angegriffen. \u201eExplosionen in der Hauptstadt. [&#8230;] Die Flugabwehr ist aktiv\u201c, schrieb B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko am fr\u00fchen Abend bei Telegram. Im Zentrum der Dreimillionenstadt waren gut ein halbes Dutzend Explosionen vernehmbar.<\/p>\n<p>Die Ukraine wehrt sich seit knapp vier Jahren gegen eine russische Invasion. Russland hat im aktuellen Winter die Angriffe auf Energieanlagen verst\u00e4rkt. In Kiew gibt es f\u00fcr den Gro\u00dfteil der Einwohner nur wenige Stunden Strom am Tag. Im Ostteil der Stadt ist die Fernw\u00e4rmeversorgung f\u00fcr viele Wohnbl\u00f6cke ausgefallen.<\/p>\n<p>13:55 \u2013 \u201eNur Trump kann Krieg beenden\u201c<\/p>\n<p>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha dringt auf ein direktes Treffen zwischen Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und dem \u2060russischen Staatschef Wladimir Putin zur Kl\u00e4rung der letzten Streitpunkte bei den Friedensverhandlungen. Doch nur US-Pr\u00e4sident Donald \u200dTrump habe die Macht, eine Einigung herbeizuf\u00fchren, sagte Sybiha der Nachrichtenagentur Reuters in Kiew. \u201eNur Trump kann den Krieg beenden.\u201c Die Ukraine wolle die Bem\u00fchungen um ein Ende des seit vier Jahren andauernden Krieges beschleunigen und die Dynamik der von den USA vermittelten Gespr\u00e4che nutzen, bevor andere Faktoren wie die \u2060US-Zwischenwahlen im November ins \u2060Spiel k\u00e4men.<\/p>\n<p>13:50 Uhr \u2013 Orb\u00e1n nennt Ukraine \u201eFeind\u201c<\/p>\n<p>Der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n hat die von Russland angegriffene Ukraine als \u201eFeind\u201c bezeichnet. \u201eDie Ukrainer m\u00fcssen damit aufh\u00f6ren, in Br\u00fcssel dauernd zu verlangen, dass Ungarn von der billigen russischen Energie abgeschnitten wird\u201c, sagte der Rechtspopulist in einer Wahlkampfrede in der westungarischen Stadt Szombathely. \u201eSolange die Ukraine das tut, ist sie unser Feind\u201c, f\u00fcgte er nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur MTI hinzu. <\/p>\n<p>13:20 Uhr \u2013 Rentnerin stirbt bei Angriff<\/p>\n<p>Bei russischen Angriffen hat es nach Beh\u00f6rdenangaben eine Tote und mehrere Verletzte in der Ukraine gegeben. In Kramatorsk wurde der regionalen Staatsanwaltschaft zufolge eine 77-j\u00e4hrige Rentnerin get\u00f6tet. Drei M\u00e4nner zwischen 40 und 48 Jahren seien bei der Attacke im ostukrainischen Gebiet Donezk verletzt worden, teilte die regionale Staatsanwaltschaft mit. Eine Fliegerbombe schlug demnach in der N\u00e4he eines mehrst\u00f6ckigen Wohnhauses ein. In Cherson im S\u00fcdosten der Ukraine wurden nach Beh\u00f6rdenangaben acht Menschen bei russischem Beschuss verletzt. <\/p>\n<p>11:20 Uhr \u2013 Russland greift erneut \u00d6lanlagen an<\/p>\n<p>Russland hat nach Angaben des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz dessen Anlagen in der \u2060\u00f6stlichen Region Poltawa angegriffen. Dabei seien Sch\u00e4den entstanden, teilte das Unternehmen am Sonntag \u200dmit. \u201eDies ist der 19. gezielte Angriff auf Einrichtungen der Gruppe seit Jahresbeginn\u201c, hie\u00df es. Von russischer Seite lag zun\u00e4chst keine Stellungnahme vor. Das Verteidigungsministerium in Moskau gab derweil Gel\u00e4ndegewinne bekannt. Die Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten die Ortschaften Hluschiwka in der \u2060Region Charkiw und Sydoriwka \u2060in der Region Sumy eingenommen, meldeten russische Agenturen unter Berufung auf das Ministerium. <\/p>\n<p>08:24 Uhr \u2013 Russland: Mutma\u00dflicher Attent\u00e4ter auf General ausgeliefert<\/p>\n<p>Nach dem Anschlag auf einen hochrangigen russischen General ist ein Verd\u00e4chtiger von Dubai nach Moskau \u2060ausgeliefert worden. Dem geb\u00fcrtigen Ukrainer mit russischem Pass werde vorgeworfen, den stellvertretenden Leiter des Milit\u00e4rgeheimdienstes \u200dGRU, Wladimir Alexejew, lebensgef\u00e4hrlich verletzt zu haben, teilten die russischen Sicherheitsbeh\u00f6rden am Sonntag mit. Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin bedankte sich bei seinem Amtskollegen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Mohammed bin Sajed Al Nahjan, f\u00fcr die Unterst\u00fctzung bei der Festnahme.<\/p>\n<p>Der Inlandsgeheimdienst FSB wirft dem Mann vor, \u2060im Auftrag des ukrainischen Geheimdienstes gehandelt \u2060zu haben. Die Regierung in Kiew wies eine Beteiligung zur\u00fcck. Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha erkl\u00e4rte, wom\u00f6glich handele es sich um interne russische Machtk\u00e4mpfe.<\/p>\n<p>Alexejew war den Ermittlern zufolge am Freitag in einem Wohnhaus im Norden Moskaus mit drei Sch\u00fcssen aus einer schallged\u00e4mpften Pistole niedergestreckt worden. Er musste notoperiert werden. Neben dem in Dubai gefassten Hauptverd\u00e4chtigen \u200didentifizierte der FSB zwei mutma\u00dfliche Komplizen. Ein Mann \u200dsei in Moskau festgenommen worden, einer Frau sei die Flucht in die Ukraine gelungen. Alle seien russische \u2060Staatsb\u00fcrger.<\/p>\n<p>08:07 Uhr \u2013 Selenskyj: Die USA dr\u00e4ngten uns zu Gespr\u00e4chen<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat gegen\u00fcber Reportern durchblicken lassen, dass das avisierte Kriegsende im Juni auf Druck der US-Amerikaner zustande gekommen sei. Die USA h\u00e4tten der Ukraine und Russland die besagte Frist gesetzt, um ein Abkommen zur Beendigung des fast vierj\u00e4hrigen Krieges zu erzielen, erkl\u00e4rte  Selenskyj. Sollte die Frist im Juni nicht eingehalten werden, werde die Trump-Regierung voraussichtlich Druck auf beide Seiten aus\u00fcben, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>\u201eDie Amerikaner schlagen vor, dass die Parteien den Krieg bis Anfang dieses Sommers beenden, und werden die Parteien wahrscheinlich genau nach diesem Zeitplan unter Druck setzen\u201c, so Selenskyj bereits am Freitag vor Reportern. <\/p>\n<p>Selenskyjs \u00c4u\u00dferungen unterlagen bisher einer Sperrfrist. \u201eUnd sie sagen, dass sie alles bis Juni erledigen wollen. Und sie werden alles tun, um den Krieg zu beenden. Und sie wollen einen klaren Zeitplan f\u00fcr alle Ereignisse\u201c, sagte er.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.axios.com\/2026\/02\/07\/zelensky-trump-russia-ukraine-peace-deal\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.axios.com\/2026\/02\/07\/zelensky-trump-russia-ukraine-peace-deal&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Laut dem US-Portal \u201eAxios\u201c<\/a> lie\u00df Selenskyj auch durchblicken, dass Donald Trump ihm signalisiert habe, dass er (der US-Pr\u00e4sident) den Termin so gelegt habe, um sich anschlie\u00dfend voll auf die anstehenden US-Midterm-Wahlen zu konzentriert. <\/p>\n<p>Samstag, 7.2., 17:31 Uhr \u2013 Selenskyj: AKWs produzieren nach Angriffen weniger Strom<\/p>\n<p>Infolge heftiger russischer Raketenangriffe auf wichtige Umspannwerke und Hochspannungsleitungen produzieren ukrainische Atomkraftwerke weniger Strom. \u201eEin Reaktor schaltete sich automatisch ab. Das ist ein Niveau von Angriffen, das sich kein Terrorist der Welt erlaubt\u201c, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Im Interesse der Sicherheit der Region m\u00fcsse Russland die Reaktion der \u201eganzen Welt\u201c darauf sp\u00fcren, verlangte Selenskyj. <\/p>\n<p>Am Samstagmorgen hatte das russische Milit\u00e4r Energieanlagen in der Ukraine mit Kampfdrohnen und Raketen angegriffen. Unter den Zielen waren Berichten zufolge auch das Umspannwerk \u201eWestukraine\u201c im Gebiet Lwiw sowie westukrainische W\u00e4rmekraftwerke. <\/p>\n<p>15:05 Uhr \u2013 N\u00e4chste Gespr\u00e4che mit Russland in den USA geplant <\/p>\n<p>Nach den Ukraine-Verhandlungen in Abu Dhabi haben die USA ukrainischen Angaben zufolge zu einer neuen Gespr\u00e4chsrunde eingeladen \u2013 diesmal in den Vereinigten Staaten. Washington habe \u201eerstmals vorgeschlagen\u201c, dass sich die ukrainischen und russischen Unterh\u00e4ndler in den USA treffen, teilte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit. Unterdessen kam es in der Ukraine infolge massiver russischer Angriffe erneut zu weitreichenden Stromausf\u00e4llen.<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Treffen zwischen den Delegationen der Ukraine, Russlands und der USA solle voraussichtlich in der kommenden Woche in Miami abgehalten werden, erkl\u00e4rte Selensky. <\/p>\n<p>Washington hat sich daf\u00fcr ausgesprochen, dass die ukrainisch kontrollierten Gebiete in Donezk zu einer \u201eFreihandelszone\u201c erkl\u00e4rt werden, in der keine der beiden L\u00e4nder milit\u00e4rische Macht aus\u00fcbt. Selenskyj sagte dazu: \u201eSelbst wenn es uns gelingt, eine Freihandelszone zu schaffen, brauchen wir faire und verl\u00e4ssliche Regeln.\u201c<\/p>\n<p>Auch zum k\u00fcnftigen Status des gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Atomkraftwerks Saporischschja im S\u00fcden der Ukraine, das derzeit in russischer Hand ist, haben beide Seiten noch keine Einigung erzielt.   <\/p>\n<p>10:10 Uhr \u2013 USA setzen  Frist bis Juni<\/p>\n<p>Die USA haben der Ukraine und Russland nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj eine Frist bis Juni gesetzt, um ein Abkommen \u00fcber ein Ende des russischen Angriffskriegs zu erzielen. Im Rahmen dieses Zeitplans werde die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump wahrscheinlich Druck auf beide Kriegsparteien aus\u00fcben, sagte Selenskyj am Freitag zu Reportern. Seine Aussagen durften erst am Samstagmorgen ver\u00f6ffentlicht werden. \u201eUnd sie sagen, dass sie alles bis Juni machen wollen\u201c, sagte Selenskyj. \u201eUnd sie werden alles tun, um den Krieg zu beenden. Und sie wollen einen klaren Zeitplan f\u00fcr alle Ereignisse.\u201c<\/p>\n<p>09:17 Uhr \u2013 Luftraum im S\u00fcdosten nach Milit\u00e4reinsatz wieder ge\u00f6ffnet<\/p>\n<p>Der Luftraum im S\u00fcdosten Polens \u200dist nach einem Milit\u00e4reinsatz wieder frei. Die Flugh\u00e4fen Rzeszow und Lublin h\u00e4tten den Flugbetrieb wieder aufgenommen, teilte die polnische Flugsicherungsbeh\u00f6rde am Samstag auf der Plattform X mit. Zuvor war der Betrieb aus Sicherheitsgr\u00fcnden vor\u00fcbergehend eingestellt worden. Hintergrund seien russische Angriffe auf die \u2060nahe gelegene Ukraine gewesen.<\/p>\n<p>08:59 Uhr \u2013 Massive russische Angriffe auf Energieversorgung<\/p>\n<p>Russland greift ukrainischen \u200dAngaben zufolge seit der Nacht massiv die Energieinfrastruktur des Landes an. Ziel seien Anlagen zur Stromerzeugung und -verteilung, teilt der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. \u201eDer Angriff geht weiter\u201c, f\u00fcgt er hinzu. Die \u2060Regierung habe im \u2060ganzen Land Notabschaltungen der Stromversorgung veranlasst. Die Reparaturarbeiten sollen beginnen, sobald es die Sicherheitslage zulasse.<\/p>\n<p>06:14 Uhr \u2013 Luftraum im S\u00fcdosten Polens wegen \u201eungeplanter milit\u00e4rischer Aktivit\u00e4ten\u201c gesperrt<\/p>\n<p>Der Luftraum im S\u00fcdosten Polens ist wegen eines Milit\u00e4reinsatzes gesperrt. Grund seien \u201eungeplante milit\u00e4rische Aktivit\u00e4ten\u201c, teilt der Flugbeobachtungsdienst FlightRadar24 auf X mit. \u2060Der Flughafen Lublin sei wegen eines Einsatzes von Nato-Flugzeugen in dem Gebiet nicht erreichbar. Bereits im vergangenen Monat hatten die Flugh\u00e4fen Rzeszow und Lublin den Betrieb zeitweise eingestellt.<\/p>\n<p>03:20 Uhr \u2013 Reuters: USA dr\u00e4ngen auf Friedensabkommen im M\u00e4rz und Wahlen im Mai<\/p>\n<p>Die USA und die Ukraine er\u00f6rtern nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters einen Zeitplan f\u00fcr ein Friedensabkommen mit Russland, der im \u2060Fr\u00fchjahr Wahlen vorsehen k\u00f6nnte. Ziel sei eine Einigung im M\u00e4rz, gefolgt von einem Referendum und Wahlen im Mai, \u200dsagten mehrere Insider. Das US-Verhandlungsteam um den Sondergesandten Steve Witkoff und Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner dr\u00e4nge zur Eile. Hintergrund sei die Sorge, dass sich der US-Pr\u00e4sident angesichts der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article697c9f02a58e5b705ac2ce25\/usa-zehn-monate-vor-den-wichtigen-midterm-wahlen-droht-trumps-trumpf-zur-buerde-zu-werden.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article697c9f02a58e5b705ac2ce25\/usa-zehn-monate-vor-den-wichtigen-midterm-wahlen-droht-trumps-trumpf-zur-buerde-zu-werden.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">im November anstehenden Kongresswahlen<\/a> bald st\u00e4rker auf innenpolitische Themen konzentrieren werde.<\/p>\n<p>Das diskutierte Konzept sieht vor, dass die ukrainische Bev\u00f6lkerung \u2060in einem Referendum \u00fcber das Abkommen \u2060abstimmt und gleichzeitig ein neues Parlament sowie einen Pr\u00e4sidenten w\u00e4hlt. Mehrere Insider bezeichneten den Zeitplan als unrealistisch. Zum einen seien Wahlen unter dem geltenden Kriegsrecht verboten und logistisch kaum in der kurzen Zeit zu organisieren. Zum anderen gebe es bei zentralen Streitpunkten noch keine Einigung. Russland fordere die Kontrolle \u00fcber den gesamten Donbas, w\u00e4hrend Kiew dies ablehne. Auch die Zukunft des besetzten Atomkraftwerks Saporischschja sei \u200dungekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>03:10 Uhr \u2013\u00a0Trump deutet Bewegung an<\/p>\n<p>Donald \u2060Trump deutet \u2060eine m\u00f6gliche Entwicklung an. Es gebe \u201esehr, sehr gute Gespr\u00e4che\u201c, sagt Trump \u200dvor Journalisten. \u201eEtwas k\u00f6nnte passieren\u201c, \u200df\u00fcgt er hinzu, \u2060ohne dies jedoch zu pr\u00e4zisieren.<\/p>\n<p>01:08 Uhr \u2013 Trump streicht Strafz\u00f6lle f\u00fcr Indien<\/p>\n<p>Donald Trump streicht die Strafz\u00f6lle gegen Indien, mit denen er indirekt Russlands milliardenschweren \u00d6lhandel schw\u00e4chen wollte. Der im August eingef\u00fchrte Strafzollsatz von 25 Prozent auf Waren, die aus Indien in die Vereinigten Staaten importiert werden, wird ab Samstag nicht mehr erhoben, wie aus einem Dekret hervorgeht. Trump begr\u00fcndete die Abkehr von den Strafz\u00f6llen damit, dass das bev\u00f6lkerungsreichste Land der Erde Schritte unternommen habe, um den Import von russischem \u00d6l einzustellen.<\/p>\n<p>00:02 Uhr \u2013\u00a0USA liefern Ersatzteile f\u00fcr Milit\u00e4rfahrzeuge im Wert von 185 Millionen Dollar<\/p>\n<p>Die US-Regierung hat einen begrenzten Verkauf von milit\u00e4rischen Ersatzteilen an die Ukraine gebilligt. \u00dcber die geplante Bereitstellung sogenannter Class-IX-Ersatzteile im Wert von 185 Millionen Dollar (156 Millionen Euro) sei der Kongress informiert worden, teilte das Au\u00dfenministerium mit. Die Ersatzteile dienten der Instandsetzung der von den USA gelieferten Milit\u00e4rfahrzeuge und umfassten unter anderem Motoren, Getriebe, R\u00e4der, Reifen und Bremsen.<\/p>\n<p>Freitag, 6. Februar21:40 Uhr \u2013 Selenskyj fordert bessere Luftabwehr<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj fordert nach \u2060massiven russischen Luftangriffen schnellere Ma\u00dfnahmen. Die Luftabwehr m\u00fcsse gest\u00e4rkt und Sch\u00e4den am Stromnetz sowie an der W\u00e4rmeversorgung rascher behoben werden, sagt er in seiner abendlichen \u200dVideoansprache. Allein in der Hauptstadt Kiew seien nach einem Angriff am Dienstag mehr als 1100 Wohngeb\u00e4ude ohne Heizung. Selenskyj k\u00fcndigt zudem personelle Konsequenzen in Gebieten mit unzureichender Luftabwehr an und wirft der Kiewer Stadtverwaltung Vers\u00e4umnisse vor.<\/p>\n<p>18:29 Uhr \u2013 Oberbefehlshaber Syrskyj: Todeszone w\u00e4chst auf 20 Kilometer an<\/p>\n<p>Der ukrainische Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj sieht Frontsoldaten im Abwehrkampf gegen Russland heute in gr\u00f6\u00dferer Gefahr als zum Beginn des Krieges. Die Frontlinie erstrecke sich auf etwa 1.200 Kilometern, erkl\u00e4rte er. Der technologische Fortschritt beim Bau von Drohnen habe dazu gef\u00fchrt, dass die sogenannte Todeszone, in der Soldaten entlang der Front besonders gef\u00e4hrdet seien, inzwischen eine Tiefe von 20 Kilometern habe.<\/p>\n<p>12:22 Uhr \u2013 Lawrow: Mordversuch an General zeigt Desinteresse der Ukraine an Frieden<\/p>\n<p>Russlands Au\u00dfenminister Sergej Lawrow macht die Ukraine f\u00fcr die Sch\u00fcsse auf einen hochrangigen russischen Armeevertreter in Moskau verantwortlich. \u201eDieser Terroranschlag best\u00e4tigt einmal mehr die Ausrichtung des Regimes von (Pr\u00e4sident Wolodymyr) Selenskyj auf st\u00e4ndige Provokationen, die darauf abzielen, den Verhandlungsprozess zum Scheitern zu bringen\u201c, sagte Lawrow am Freitag im russischen Fernsehen mit Blick auf die Verhandlungen zu einem Ende der K\u00e4mpfe in der Ukraine. Der General war zuvor in Moskau niedergeschossen und ins Krankenhaus eingeliefert worden.<\/p>\n<p>10:26 Uhr \u2013 Russland: Haben Popiwka im Osten der Ukraine eingenommen<\/p>\n<p>Die russischen Truppen haben nach \u200dAngaben des Verteidigungsministeriums in Moskau die ukrainische Ortschaft Popiwka eingenommen. Die Siedlung in der Region Sumy im Nordosten sei unter Kontrolle der russischen Truppen, meldet die russische Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Ministerium. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich \u2060solche Berichte \u00fcber das Kampfgeschehen \u2060nicht.<\/p>\n<p>08:58 Uhr \u2013 Russischer General in Moskau niedergeschossen<\/p>\n<p>Ein russischer General ist nach Angaben der russischen Beh\u00f6rden in einem Wohnhaus in Moskau angeschossen worden. Ein Unbekannter habe \u201emehrere Sch\u00fcsse\u201c auf Wladimir Aleksejew abgegeben und sei dann geflohen, erkl\u00e4rte das russische Ermittlungskomitee am Freitag. Aleksejew, ein hochrangiges Mitglied des russischen Generalstabs, sei in ein Krankenhaus eingeliefert worden. <\/p>\n<p>Medienberichten zufolge ereignete sich die Tat am fr\u00fchen Morgen in Moskau. Der General sei in seinem Wohnhaus vor dem Fahrstuhl mehrmals in den R\u00fccken geschossen worden, berichtete der den russischen Sicherheitsorganen nahestehende Telegramkanal Mash. Mindestens drei Kugeln h\u00e4tten den Geheimdienstler getroffen &#8211; zwei im Bauchbereich, eine im Bein. \u201eAlexejew hat sehr viel Blut verloren\u201c, schrieb Mash. <\/p>\n<p>08:18 Uhr \u2013 Estland schr\u00e4nkt Betrieb der Grenz\u00fcberg\u00e4nge zu Russland ein<\/p>\n<p>Estland beschr\u00e4nkt aus Sicherheitsgr\u00fcnden den Betrieb der Grenz\u00fcberg\u00e4nge zum benachbarten Russland. Die Regierung des baltischen EU- und Nato-Landes entschied in der Hauptstadt Tallinn, den Betrieb der beiden Kontrollpunkte Luhamaa und Koidula vom 24. Februar an f\u00fcr drei Monate in den Nachtstunden auszusetzen. Tags\u00fcber sollen die Grenz\u00fcberg\u00e4nge weiterhin zw\u00f6lf Stunden lang ge\u00f6ffnet bleiben. Die gleiche Regelung gilt bereits am dritten estnisch-russischen Grenz\u00fcbergang in Narva, der seit dem 1. Mai 2024 nachts geschlossen ist.<\/p>\n<p>\u201eDa Russland sich an der Grenze zeitweise irrational verh\u00e4lt, m\u00fcssen wir Ressourcen freisetzen, um die Grenze effektiver zu \u00fcberwachen\u201c, wurde Ministerpr\u00e4sident Kristen Michal in der Mitteilung zitiert \u2013 ohne Details zu nennen. Auch Innenminister Igor Taro sagte, das Verhalten der russischen Grenzbeamten erfordere st\u00e4ndige Ressourcen und erh\u00f6hte Aufmerksamkeit seitens der Polizei und des Grenzschutzes. Durch die n\u00e4chtliche Schlie\u00dfung der \u00dcberg\u00e4nge k\u00f6nnte das Personal dann dort eingesetzt werden, wo es am dringendsten ben\u00f6tigt werde. <\/p>\n<p>Taro sprach mit Blick auf die Arbeitsbelastung an den estnisch-russischen Grenz\u00fcberg\u00e4ngen zudem von einem \u201elogischen Schritt\u201c. Demnach sei die Zahl der Grenz\u00fcbertritte in den vergangenen Jahren deutlich zur\u00fcckgegangen und werde voraussichtlich auch nicht wieder das fr\u00fchere Niveau erreichen. 2025 haben den Angaben zufolge etwa 1,08 Millionen Menschen die Grenze \u00fcberquert \u2013 fast f\u00fcnfmal weniger im Vergleich zu den 5,3 Millionen Menschen im Jahr 2018. Das gr\u00f6\u00dfte Aufkommen dabei wurde in Narva verzeichnet.<\/p>\n<p>07:39 Uhr \u2013 Gouverneur: Schwere Sch\u00e4den im russischen Belgorod nach ukrainischem Beschuss<\/p>\n<p>Die Ukraine hat russischen Angaben zufolge \u2060in der Nacht \u2060die Grenzstadt Belgorod angegriffen. Dabei seien schwerwiegende Sch\u00e4den entstanden, teilt der Gouverneur der Oblast, Wjatscheslaw Gladkow, mit. In Belgorod gebe \u200des keine milit\u00e4rischen Ziele. Die \u200dStromversorgung sei noch nicht vollst\u00e4ndig \u2060wiederhergestellt, erkl\u00e4rt er am Morgen. Auch in der benachbarten \u200dOblast Brjansk \u2060werden \u200cdem \u200cdortigen Gouverneur zufolge \u200cEnergieanlagen getroffen. Eine \u200bukrainische Stellungnahme liegt derzeit nicht \u200dvor. <\/p>\n<p>06:59 Uhr \u2013 Regionalgouverneur: Paar bei russischem Angriff in Region Saporischschja get\u00f6tet<\/p>\n<p>Bei einem russischen Drohnengriff in der s\u00fcdukrainischen Region Saporischschja ist nach Angaben des Gouverneurs der Region ein Paar get\u00f6tet worden. Der 49-j\u00e4hrige Mann und die 48-j\u00e4hrige Frau seien bei dem Angriff auf ihr Haus in der Stadt Wilniansk gestorben, erkl\u00e4rte Regionalgouverneur Iwan Fedorow im Onlinedienst Telegram. Ein 14-j\u00e4hriger Junge sei zudem bei einem Angriff auf die Stadt Saporischschja verletzt worden.<\/p>\n<p>Donnerstag, 5. Februar:20:50 Uhr \u2013 Trump fordert \u201eneuen, verbesserten und modernisierten\u201c Atomwaffenvertrag mit Russland<\/p>\n<p>Am Donnerstag ist das Abkommen \u201eNew Start\u201c zur atomaren Abr\u00fcstung zwischen Russland und den USA ausgelaufen. Donald Trump fordert nun einen modernisierten Vertrag, der langfristig Bestand haben solle.  Eine \u00dcbergangsvereinbarung f\u00fcr einen Fortbestand der Regeln gibt es nicht. <\/p>\n<p>20:38 Uhr \u2013 Selenskyj erwartet n\u00e4chste Gespr\u00e4chsrunde in den USA<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten Verhandlungen \u00fcber ein Ende des Ukraine-Krieges werden nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wahrscheinlich in den USA stattfinden. Die Ukraine sei bereit zu allen Gespr\u00e4chsformaten, \u201edie den Frieden wirklich n\u00e4her bringen und ihn zuverl\u00e4ssig und dauerhaft machen k\u00f6nnen, sodass Russland den Appetit verliert, weiterzuk\u00e4mpfen\u201c, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft aus Kiew. \u201eEs ist wichtig, dass dieser Krieg so endet, dass Russland keinen Lohn f\u00fcr seine Aggression erh\u00e4lt.\u201c<\/p>\n<p>19:30 Uhr \u2013 USA stellen Sanktionen gegen russische Schattenflotte in Aussicht<\/p>\n<p>US-Finanzminister Scott Bessent kn\u00fcpft weitere Sanktionen gegen Russland an den Verlauf der Friedensgespr\u00e4che f\u00fcr \u2060die Ukraine. Er erw\u00e4ge Strafma\u00dfnahmen gegen die russische Schattenflotte von \u00d6ltankern, sagt Bessent. Bestehende Sanktionen gegen die \u00d6lkonzerne Rosneft und Lukoil h\u00e4tten Russland an den Verhandlungstisch gebracht.<\/p>\n<p>18:51 Uhr \u2013 Trilaterale Gespr\u00e4che sollen in kommenden Wochen fortgesetzt werden<\/p>\n<p>Die Gespr\u00e4che zwischen den USA, der Ukraine und Russland sollen bald \u2060fortgesetzt werden. Die zweit\u00e4gigen Beratungen in Abu Dhabi seien konstruktiv gewesen, teilt der US-Sondergesandte Steve Witkoff mit. Sie h\u00e4tten sich darauf konzentriert, wie die Bedingungen f\u00fcr einen dauerhaften \u200dFrieden geschaffen werden k\u00f6nnten, und w\u00fcrden in den kommenden Wochen fortgesetzt. Auch in einem offiziellen Kommunique der Ukraine hei\u00dft es, die trilateralen Beratungen sollten in den kommenden Wochen weitergehen.<\/p>\n<p>16:45 Uhr \u2013 Selenskyj ver\u00f6ffentlicht emotionales Video der freigelassenen Kriegsgefangenen <\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident auf X ein Video von den nun freigekommenen ukrainischen Kriegsgefangenen geteilt. Zuvor war bei trilateralen Gespr\u00e4chen in Abu Dhabi die Freilassung von 157 ukrainischen Soldaten vereinbart worden. Selenskyj versah das Video mit dem schlichten Titel \u201eHome\u201c.<\/p>\n<p>15:23 Uhr \u2013 Schritte der Einigung: 157 Ukrainer bei Gefangenenaustausch freigekommen<\/p>\n<p>Die Verhandlungen in Abu Dhabi sind offenbar vorbei. Wesentliche Schritte zur Beendigung des Krieges wurden nicht vereinbar. Daf\u00fcr hat die Ukraine nach Angaben Selenskyjs 157 Menschen aus russischer Gefangenschaft zur\u00fcckgeholt. Unter den Freigelassenen seien Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere der Streitkr\u00e4fte, der Nationalgarde und des Grenzschutzes sowie auch Zivilisten, schrieb Selenskyj. Viele von ihnen seien bereits seit 2022 in Gefangenschaft gewesen. Der Austausch sei nach einer langen Pause erfolgt und besonders wichtig gewesen. Selenskyj dankte allen Beteiligten und betonte, Ziel bleibe es, \u201ealle unsere Leute nach Hause zu holen \u2013 jede einzelne Familie soll ihre Angeh\u00f6rigen wiedersehen\u201c.<\/p>\n<p>Es gehe um insgesamt 314 Personen, sagte der US-Sondergesandte Steven Witkoff. Die Friedensgespr\u00e4che \u200dseien detailliert und produktiv gewesen, es bleibe jedoch noch einiges zu kl\u00e4ren, f\u00fcgt er hinzu. Die Diskussionen w\u00fcrden fortgesetzt, in den kommenden Wochen werde mit weiteren Fortschritten gerechnet.<\/p>\n<p>14:22 Uhr \u2013 Starlink-Ausf\u00e4lle legen russische Truppenf\u00fchrung lahm<\/p>\n<p>Ausf\u00e4lle des Satelliteninternets Starlink haben nach ukrainischen Angaben zu massiven Problemen bei russischen Einheiten in der Ukraine gef\u00fchrt. Demnach seien Kommunikation, Drohnensteuerung und Artilleriekoordination teils zusammengebrochen, Angriffsoperationen in mehreren Frontabschnitten ausgesetzt worden. Hintergrund sind Ma\u00dfnahmen von Elon Musk und der Ukraine gegen die illegale Nutzung von Starlink durch russische Truppen. Terminals m\u00fcssen fortan registriert werden, alle anderen Terminals in der Region werden abgeschaltet.<\/p>\n<p>13:33 Uhr \u2013 Ukraine greift russischen Raketenst\u00fctzpunkt Kapustin Jar an<\/p>\n<p>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben nach eigenen Angaben den russischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt Kapustin Jar in der Region Astrachan angegriffen, von dem aus Russland Raketen des Typs \u201eOreschnik\u201c startet. Der ukrainische Generalstab erkl\u00e4rte, im Januar seien mit weitreichenden Angriffsmitteln ukrainischer Produktion, darunter der Drohnentyp FP-5 \u201eFlamingo\u201c, mehrere Geb\u00e4ude f\u00fcr die Startvorbereitung von Raketen besch\u00e4digt worden. Ein Hangar sei erheblich zerst\u00f6rt worden, Teile des Personals mussten evakuiert worden.<\/p>\n<p>11:22 Uhr \u2013 Kremlsprecher: Moskau bedauert Auslaufen von Atomwaffenvertrag<\/p>\n<p>Kremlsprecher Dmitri Peskow \u00e4u\u00dfert sich zum Auslaufen des letzten verbliebenen Atomwaffenvertrags zwischen den USA und Russland. Moskau sehe das Ende des Abr\u00fcstungsvertrags New Start negativ und bedauere es, erkl\u00e4rte Peskow am Donnerstag. \u201eDie Russische F\u00f6deration wird in jedem Fall ihren verantwortungsvollen und umfassenden Ansatz zur Stabilit\u00e4t in Bezug auf Atomwaffen beibehalten. Und selbstverst\u00e4ndlich werden dabei in erster Linie ihre nationalen Interessen im Vordergrund stehen\u201c, sagte Peskow.  <\/p>\n<p>Das russische Au\u00dfenministerium hatte am Mittwochabend mitgeteilt, \u201eunter den gegenw\u00e4rtigen Umst\u00e4nden\u201c gehe Moskau davon aus, dass die Vertragsparteien nicht mehr an die Bestimmungen des Abr\u00fcstungsvertrags gebunden seien und grunds\u00e4tzlich frei \u00fcber ihr weiteres Vorgehen entscheiden k\u00f6nnten.  <\/p>\n<p>09:56 Uhr \u2013 Russischer Verhandlungsf\u00fchrer: Es gibt Fortschritte bei Gespr\u00e4chen<\/p>\n<p>Dem russischen Verhandlungsf\u00fchrer <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69831fa22dfdd2aa245251b7\/kirill-dmitrijew-verkommene-linke-eliten-putin-vertrauter-dementiert-epstein-verbindungen-nach-moskau.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69831fa22dfdd2aa245251b7\/kirill-dmitrijew-verkommene-linke-eliten-putin-vertrauter-dementiert-epstein-verbindungen-nach-moskau.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kirill Dmitrijew<\/a> zufolge gibt es bei den \u200dGespr\u00e4chen in Abu Dhabi Fortschritte. \u201eKriegstreiber\u201c aus Europa und Gro\u00dfbritannien versuchten zwar st\u00e4ndig, sich in diesen Prozess einzumischen, sagt er zu Reportern vor der Fortsetzung der Gespr\u00e4che. <\/p>\n<p>Je mehr solche Versuche unternommen w\u00fcrden, desto mehr w\u00fcrde sich jedoch zeigen, dass Fortschritte erzielt w\u00fcrden. \u201eEs gibt positive Entwicklungen.\u201c \u2060Es werde aktiv an \u2060der Wiederherstellung der Beziehungen zu den Vereinigten Staaten gearbeitet, unter anderem im Rahmen einer amerikanisch-russischen Arbeitsgruppe zum Thema Wirtschaft, erg\u00e4nzt er.<\/p>\n<p>04:30 Uhr \u2013 Ernstfall: WELT spielt russischen Angriff durch<\/p>\n<p>\u201eErnstfall &#8211; Was, wenn Russland uns angreift?\u201c Unter diesem Titel haben WELT und das German Wargaming Center der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t Hamburg eine sicherheitspolitische Krise in Europa simuliert. Fr\u00fchere politische Entscheidungstr\u00e4ger, Milit\u00e4rs und Sicherheitsexperten \u00fcbernahmen die Rollen zentraler Akteure: Das \u201eBlue Team\u201c stellte die Bundesregierung dar, das \u201eRed Team\u201c die russische F\u00fchrung. <\/p>\n<p>Durchgespielt wurde ein hypothetisches Eskalationsszenario im Baltikum. Das Szenario ist fiktiv, aber nicht aus der Luft gegriffen. Es hilft uns, zu verstehen, wo unsere Schw\u00e4chen liegen \u2013 und sie zu beheben. Die Ergebnisse ver\u00f6ffentlicht WELT als Podcast, Print und Online-Beitr\u00e4ge sowie in einer TV-Reportage.<\/p>\n<p>03:52 Uhr \u2013 Selenskyj nennt erstmals Zahl von 55.000 gefallenen ukrainischen Soldaten<\/p>\n<p>Die Ukraine und Russland sprechen nur selten \u00fcber die Zahl der eigenen Opfer im Krieg, doch Wolodymyr Selenskyj macht nun eine Ausnahme. Er beziffert die Verluste der eigenen Truppe seit Kriegsbeginn vor knapp vier Jahren auf 55.000 get\u00f6tete Soldaten. Darunter fielen auch Berufssoldaten und Mobilisierte, sagte er dem franz\u00f6sischen Sender France2 in einem Interview. Hinzu komme eine gro\u00dfe Zahl von Menschen, die vermisst w\u00fcrden, sagte der mit den Tr\u00e4nen k\u00e4mpfende Staatschef.<\/p>\n<p>02:31 Uhr \u2013 Selenskyj fordert Waffen von Trump<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj fordert Donald Trump auf, mehr Waffen an die Ukraine zu liefern. \u201ePutin hat nur Angst vor Trump\u201c, sagte Selenskyj in einem Interview mit dem Fernsehsender France 2. \u201ePr\u00e4sident Trump wei\u00df, dass es einen Weg gibt, Druck auszu\u00fcben: \u00fcber die Wirtschaft, mit Sanktionen und mit Waffen, die er uns liefern kann, wenn er die US-Armee nicht direkt einsetzen will.\u201c<\/p>\n<p>01:07 Uhr \u2013 1100 Geb\u00e4ude ohne Heizung \u2013 Minister warnt vor weiteren Luftangriffen und Stromausf\u00e4llen<\/p>\n<p>Der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal warnt die Bev\u00f6lkerung vor einer Versch\u00e4rfung der \u2060geplanten Stromabschaltungen in den kommenden Tagen gewarnt. Zudem bestehe die Gefahr, dass \u200ddie russischen Streitkr\u00e4fte neue Luftangriffe starten k\u00f6nnten, um die Strom- und Heizungsnetze weiter lahmzulegen, sagte Schmyhal.<\/p>\n<p>Die Lage bei der Energieversorgung bleibe sehr schwierig. \u201eDies h\u00e4ngt mit dem letzten Angriff zusammen und der Tatsache, dass die Erzeugungsausf\u00e4lle im Stromsystem immer noch \u2060erheblich sind\u201c, schrieb Schmyhal auf \u2060Telegram. In der Hauptstadt Kiew seien mehr als 200 Notfallteams im Einsatz, um die W\u00e4rmeversorgung nach den russischen Angriffen im Januar wiederherzustellen. Dem Kiewer B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko zufolge waren noch mehr als 1100 Geb\u00e4ude ohne Heizung.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/Reuters\/jf\/jac\/lay\/sebe\/doli\/saha\/krott<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die j\u00fcngste Runde der trilateralen Friedensgespr\u00e4che zwischen der Ukraine, Russland und den USA ist vorbeigegangen. 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