{"id":783321,"date":"2026-02-09T06:11:12","date_gmt":"2026-02-09T06:11:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/783321\/"},"modified":"2026-02-09T06:11:12","modified_gmt":"2026-02-09T06:11:12","slug":"schulen-in-stuttgart-stadt-spart-an-der-substanz-das-ist-nicht-preiswert-sondern-billig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/783321\/","title":{"rendered":"Schulen in Stuttgart: Stadt spart an der Substanz \u2013 \u201eDas ist nicht preiswert, sondern billig\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Falsche Priorit\u00e4ten und zu wenig Transparenz: Simon Bock, der Vorsitzende des Gesamtelternbeirats Stuttgart, bewertet die Ergebnisse der Haushaltsberatungen.<\/p>\n<p>Der Sparhaushalt der Stadt <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stuttgart<\/a> trifft auch <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Schulen\" title=\"Schulen\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schulen<\/a>. Es gibt Abstriche im Ganztag, Sanierungen sind verschoben und auch bei den Zusch\u00fcssen f\u00fcr die freien Tr\u00e4ger der Jugendhilfe wurde gek\u00fcrzt. Simon Bock, Vorsitzender des Gesamtelternbeirats Stuttgart, bewertet die Ergebnisse.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Herr Bock, wie zufrieden sind Sie als Vorsitzender des GEB Stuttgart mit den Ergebnissen der Haushaltsberatungen?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Ich bin m\u00e4\u00dfig zufrieden. Es gibt einiges, was schlimmer h\u00e4tte kommen k\u00f6nnen. Ich bin den Stadtr\u00e4tinnen und Stadtr\u00e4ten dankbar, dass sie einige der problematischsten Vorschl\u00e4ge, die w\u00e4hrend der Verhandlungen auf dem Tisch lagen, entsch\u00e4rft und letztlich<a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.leere-kassen-in-stuttgart-sparhaushalt-beschlossen-was-kommt-jetzt-auf-familien-zu.9b72ccad-fdc8-4694-abf1-c3b286ef14e7.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> einen ertr\u00e4glichen Haushalt <\/a>verabschiedet haben. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Der Ganztag an den Grundschulen bleibt. Das ist doch eine gute Nachricht, oder?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Ja. Es gibt allerdings selbst in diesem angeblich unangetasteten Ganztag einige K\u00fcrzungen. Die freie Fahrt f\u00fcr Sch\u00fclergruppen war eine viel genutzte Leistung, die nun wegf\u00e4llt. Das Budget f\u00fcr die Waldheimwochen im Rahmen der Ganztagsbetreuung ist gestrichen. Die Elternbeitr\u00e4ge f\u00fcr die Fr\u00fch- und Sp\u00e4tbetreuung und die Verpflegung steigen um 20 Prozent. Die gemeinsamen Fortbildungen von Lehrkraft und p\u00e4dagogischer Fachkraft im Tandem fallen weg. Das Geld f\u00fcr die Reinigung der Schulgeb\u00e4ude wurde gek\u00fcrzt. Dabei gibt es jetzt schon relativ viele Kinder, die in der Schule nicht aufs Klo gehen, weil sie die eklig finden. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Im Kern gibt es das Stuttgarter Konzept f\u00fcr den Ganztag aber noch. <\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Und das ist richtig gut, denn das Stuttgarter Konzept hat gegen\u00fcber der Umsetzung des Ganztags in vielen anderen Kommunen im Umland einiges zu bieten, zum Beispiel einen besseren Betreuungsschl\u00fcssel und eine bessere Qualifizierung des Personals. Darauf ist die Landeshauptstadt zurecht stolz. Es war bedenklich, dass es kurz so aussah, als wenn Stuttgart das opfern w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Im Ganztag an den weiterf\u00fchrenden Schulen wird es mehr K\u00fcrzungen geben als im Ganztag der Grundschulen. Was bedeutet das aus Sicht des GEB?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Die K\u00fcrzungen dort sind einschneidender. Doch die Verwaltung argumentiert, dass die Erh\u00f6hungen erst im vorletzten Doppelhaushalt 2024\/2025 bewilligt worden seien und man jetzt lediglich auf das Niveau davor zur\u00fcckgehe. Und richtig ist, dass auch das ein lebbarer Schulbetrieb war. Der Plan war, die Standards im Ganztag an den weiterfahrenden Schulen an die im Grundschulbereich anzupassen. Das hat man jetzt wieder zur\u00fcckgenommen. Das wird haupts\u00e4chlich die Gemeinschaftsschulen treffen beziehungsweise diese weniger attraktiv machen. Und wir haben in Stuttgart ein paar Gemeinschaftsschulen, die nicht so attraktiv sind. Das Konzept der Gemeinschaftsschule scheint \u2013 bei allem, was es bildungspolitisch und aus Sicht der Forschung zu bieten hat \u2013 noch nicht \u00fcberall so gut umgesetzt zu sein, dass es bei Lehrkr\u00e4ften und Familien so richtig gut ankommt. Diese Situation wird durch die jetzt beschlossenen K\u00fcrzungen nicht besser. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Welche K\u00fcrzungen finden Sie als GEB-Vorsitzender am schlimmsten?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Am schlimmsten finde ich die Einsparungen bei der Schulsozialarbeit. Das wird bei den Kindern, die es brauchen, eine riesige L\u00fccke rei\u00dfen. Ich glaube auch nicht, dass damit wirklich Geld gespart ist. Denn das K\u00fcrzen bei Sozialleistungen hat meist Folgekosten, die viel h\u00f6her sind. Ich bef\u00fcrchte, dass mehr Jugendliche die Schule abbrechen und am Ende keinen Abschluss haben. Dann muss mehr Geld f\u00fcr die sozialen Sicherungssysteme ausgegeben werden. Vielleicht nicht immer von der Stadt, aber gesamtgesellschaftlich wird es teurer. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Auch bei den freien Tr\u00e4gern der Kinder- und Jugendarbeit, die vielfach f\u00fcr den Ganztag, die Schulsozialarbeit und die Mobile Jugendarbeit verantwortlich zeichnen, wird gespart. Welche Konsequenzen k\u00f6nnte das aus Ihrer Sicht haben?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Die freien Tr\u00e4ger sind das R\u00fcckgrat des Stuttgarter Ganztagskonzepts. Ich f\u00fcrchte, dass kleinere Tr\u00e4ger die gr\u00f6\u00dferen Schwierigkeiten bekommen. Die gro\u00dfen Tr\u00e4ger haben wahrscheinlich Puffer und kommen mit den gek\u00fcrzten F\u00f6rdermitteln eher zurecht. Aber f\u00fcr kleinere Einheiten wie die Jugendfarmen und die Abenteuerspielpl\u00e4tze k\u00f6nnte es bitter werden. Und die sind schon seit der Einf\u00fchrung des Ganztags gebeutelt, weil die Kooperationen mit den Schulen aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden meist nicht wirklich gut funktionieren. <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/media.media.8b856c15-33e8-4e8d-a5d5-5b6c67c955d9.original1024.media.jpeg\"\/>     Die Jugendfarmen (im Bild die Jugendfarm Elsental) sind ein Kleinod f\u00fcr Kinder. Wegen der Haushaltskonsolidierung bekommen nun auch sie weniger Geld.    Foto: Foto: Lichtgut\/Achim Zweygarth    <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Wegen des Sparhaushalts sind viele Schulsanierungen und -erweiterungen verschoben worden. Wie lange kann das noch gut gehen?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Das ging noch nie gut. Seit mehr als zehn Jahren verspricht die Stadtverwaltung, dass sich der Zustand und die Ausstattung der Schulgeb\u00e4ude verbessern werde. Doch erst gab es die f\u00fcr die Planungen notwendigen Stellen in den \u00c4mtern nicht. Jetzt sind die Stellen besetzt, aber es ist kein Geld mehr da. Das kommt mir schon wie ein schlechter Scherz vor. Und ich glaube nicht, dass es kosteneffizient ist. Wenn ich die Infrastruktur verschlei\u00dfe, sind die Folgekosten meistens h\u00f6her. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.sparplaene-in-stuttgart-kein-geld-fuer-marode-schulen-schulbetrieb-akut-gefaehrdet.4c6fde29-7f2f-4927-8243-99eaf0b3bb81.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Stuttgart spart an der Substanz <\/a>und f\u00e4hrt auf Verschlei\u00df. Am Ende ist das nicht preiswert, sondern billig. <\/p>\n<p>   Embed code <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Aber wenn kein Geld da ist\u2026<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Man kann jeden Euro nur einmal ausgeben, das ist richtig. Aber die Stadtverwaltung muss doch schon viel fr\u00fcher gewusst haben, dass die Steuereinnahmen sinken werden. Warum hat man trotzdem weiterhin Gro\u00dfprojekte geplant? Wenn ich sehe, wie der Schulcampus Vaihingen jetzt wieder eingestampft wird, und damit sowohl die Mitarbeitenden in den \u00c4mtern als auch die Architekten f\u00fcr nichts gearbeitet haben, dann macht mich das schon betroffen. Denn das ist ja Geld, das f\u00fcr den Bildungsbereich ausgegeben wurde, ohne dass es dem Bildungsbereich in irgendeiner Weise zugutekommt. Man h\u00e4tte schon viel fr\u00fcher wissen k\u00f6nnen, dass es besser ist, kleinere Br\u00f6tchen zu backen. Die Schulen, die ein Klassenzimmer nach dem anderen \u00fcber Kleckerlesbetr\u00e4ge durchsaniert haben, stehen jetzt erheblich besser da, als die Schulen, die sich auf das Versprechen einer gro\u00dfen L\u00f6sung verlassen haben, die jetzt ganz weg ist. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Was hat das f\u00fcr Folgen?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">An manchen Schulen wird wahrscheinlich die Beschulbarkeit sinken. Zum Beispiel ist die Robert-Koch-Realschule am Rande der Beschulbarkeit, weil Klassenr\u00e4ume fehlen. Die Schule nutzt R\u00e4ume im benachbarten Hegel-Gymnasium, die aber auch das Hegel gerne nutzen w\u00fcrde. Leider gibt es keine mir beziehungsweise dem GEB bekannte, aktuelle Liste zum Thema Schulsanierungen insgesamt. Eine Liste, in der alle Projekte stehen, die in den kommenden Jahren angegangen werden m\u00fcssen \u2013 inklusive der geplanten Termine, wann diese umgesetzt werden sollen. Eine solche Liste w\u00e4re wichtig f\u00fcr die Transparenz. Wenn die Stadt mit den <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Eltern\" title=\"Eltern\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Eltern<\/a> zusammenarbeiten wollte, m\u00fcsste sie diese Daten teilen. Dann k\u00f6nnte der GEB dort, wo es unstimmig aussieht, gezielt mit dem Elternbeirat sprechen. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Apropos Transparenz: W\u00e4hrend der Haushaltsberatungen hat der GEB mehrfach mehr Beteiligung angemahnt. Was genau haben Sie damit gemeint?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Der Ablauf der Haushaltsberatungen, so wie er haupts\u00e4chlich von der Verwaltung gesteuert wurde, ist aus meiner Sicht suboptimal gewesen. Und ich glaube, dass das am Ende auch zu einem suboptimalen Ergebnis gef\u00fchrt hat. Wenn die Stadt von Anfang an mit allen Akteuren gesprochen h\u00e4tte, h\u00e4tte man mehr Einsparung erbringen k\u00f6nnen bei gef\u00fchlt weniger K\u00fcrzung. Auch Eltern h\u00e4tten dazu beitragen k\u00f6nnen. Sei es, indem sie eine Leistung mal ehrenamtlich \u00fcbernehmen. Sei es, weil sie Einblick haben, wo eine Doppelstruktur vorliegt. Sei es, dass sie ein Pilotprojekt identifizieren, dass nicht so viel hilft, wie es kostet. Hinzu kommt: Wenn ich erst von einer Streichung erfahre, wenn sie auf dem Tisch liegt, kann ich nichts Konstruktives mehr beisteuern, dann kann ich nur noch ein Dagegen mobilisieren. Wenn ich hingegen vorher im Planungsprozess einbezogen bin, kann ich auch noch konstruktiv mitgestalten. <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Was h\u00e4tten Sie sich f\u00fcr die Haushaltsberatungen gew\u00fcnscht beziehungsweise was w\u00fcnschen Sie sich f\u00fcr die Zukunft?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Mehr Transparenz und Beteiligung. Weil ich mir gut vorstellen kann, dass beide Seiten davon profitieren. Ich wei\u00df nicht, warum die Stadtverwaltung da Vorbehalte hat, aber sie scheinen vorhanden zu sein. F\u00fcr mich ist das auch eine Frage, wie man eine Stadtgesellschaft leben will \u2013 eher im Miteinander oder eher in einem Von-oben-herab. Zum anderen h\u00e4tte ich mir gew\u00fcnscht, dass schon fr\u00fcher und mehr bei Prestigeobjekten gespart worden w\u00e4re. Noch im Juli 2025 hat der Gemeinderat beschlossen, eine sportliche Gro\u00dfveranstaltung wie die Finals 2027 nach Stuttgart zu holen. Obwohl damals schon klar gewesen sein muss, dass die Stadt sparen muss. Es h\u00e4tte also auch noch andere Bereiche gegeben, in denen man h\u00e4tte sparen k\u00f6nnen \u2013 jenseits von Bildung, Soziales und Jugend. Am Ende war es eine politische Priorit\u00e4tensetzung. Und ich glaube, es t\u00e4te einer Stadt gut, wenn diese dann auch offen und mit einem breiteren Publikum diskutiert wird. Man kann als Verwaltung sagen, dass man das nicht \u00f6ffentlich diskutiert. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das gut f\u00fcr die Akzeptanz der Demokratie ist. <\/p>\n<p> Zur Person <\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>Ehrenamt<\/strong><br \/>Simon Bock ist seit dem Schuljahr 2018\/19 im Gesamtelternbeirat Stuttgart aktiv, und seit Mitte 2019 im Vorstand. Ende 2021 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Gremiums gew\u00e4hlt, seit dem Schuljahr 2024\/25 ist er der Vorsitzende. <\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>Privat<\/strong><br \/>Der 51-J\u00e4hrige ist Arzt und hat drei Kinder, die die zweite, siebte und achte Klasse an der Pestalozzischule, am Hegel-Gymnasium und am Karls-Gymnasium besuchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Falsche Priorit\u00e4ten und zu wenig Transparenz: Simon Bock, der Vorsitzende des Gesamtelternbeirats Stuttgart, bewertet die Ergebnisse der Haushaltsberatungen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":783322,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1830],"tags":[4568,1634,3364,29,1459,4480,4481,30,176960,1109,2134,176959,124798,1441],"class_list":["post-783321","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-stuttgart","tag-schulen","tag-baden-wuerttemberg","tag-de","tag-deutschland","tag-eltern","tag-familienleben","tag-familienpolitik","tag-germany","tag-gesamtelternbeirat","tag-haushalt","tag-interview","tag-simon-bock","tag-sparhaushalt","tag-stuttgart"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116039194091366079","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/783321","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=783321"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/783321\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/783322"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=783321"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=783321"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=783321"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}