{"id":783637,"date":"2026-02-09T09:11:27","date_gmt":"2026-02-09T09:11:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/783637\/"},"modified":"2026-02-09T09:11:27","modified_gmt":"2026-02-09T09:11:27","slug":"impossible-hat-die-letzte-mission-ihr-ziel-erreicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/783637\/","title":{"rendered":"Impossible\u201c \u2013 Hat die letzte Mission ihr Ziel erreicht?"},"content":{"rendered":"<p>            <img decoding=\"async\" fetchpriority=\"high\" width=\"696\" height=\"400\" data-no-lazy=\"\" class=\"entry-thumb\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/TomCruise_MissionImpossible_02-696x400.jpg\" alt=\"\" title=\"TomCruise_MissionImpossible_02\"\/>Doppelschlag f\u00fcr Tom Cruise im Jahr 1996. \u201eMission: Impossible\u201c landete mit 181 Millionen Dollar auf den dritten Platz der amerikanischen Kino-Charts, w\u00e4hrend \u201eJerry Maguire\u201c direkt dahinter folgte; Bild: Paramount Pictures<\/p>\n<p><strong>Seit nunmehr 60 Jahren befinden sich das IMF (Impossible Mission Force) -Team schon in unm\u00f6glicher Mission. Im Herbst 1966 wurde die ersten Folgen von \u201eMission: Impossible\u201c ausgestrahlt (zu deutsch: \u201eKobra, \u00fcbernehmen Sie\u201c im April 1968). Letzten Sommer ging die letzte Kino-Mission mit gemischten Kritiken \u00fcber die B\u00fchne. War sie im Sinne der Serie?<\/strong><\/p>\n<p>Schon in ihren fr\u00fchen Tagen stand \u201eMission: Impossible\u201c \u2013 neben \u201eSolo f\u00fcr O.N.C.E.L.\u201c \u2013 im Schatten eines James Bond. Als Serienversion des britischen Superagenten war \u201eKobra, \u00fcbernehmen Sie\u201c, neben \u201eStar Trek\u201c, die Erfolgsserie des Jahres \u201966. Und es gibt noch mehr Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Titeln; von den gleichen Statisten und Autoren, bis hin zur \u00dcbernahme durch J.J. Abrams. 1986 sollte angeblich ein erster (gescheiterter) Versucht unternommen wurden, die Marke \u201eMission: Impossible\u201c in die Kinos zu bringen. Der Autoren-Streik von 1988 trug seinen Teil dazu bei und aus den Resten entstand die Remake-Serie (1988-90), zu deutsch \u201eIn geheimer Mission\u201c.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"862\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/KobrauebernehmenSie_LeonardNimoy.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1171914\"\/>Schon immer stand das IMF-Team unter wechselender Besetzung. Und ja, ganz richtig gesehen; links im Bild ist Leonard Nimoy, der zur gleichen Zeit Mr. Spock aus \u201eRaumschiff Enterprise\u201c mimte<\/p>\n<p>Neues Team, neues Gl\u00fcck<\/p>\n<p>Tom Cruise erw\u00e4hlte das Franchise als erstes Projekt der 1992, mit seiner Agentin Paula Wagner, gegr\u00fcndeten Firma Cruise\/Wagner Productions. Als erste Amtshandlung wurde Brian De Palma mit der Regie von \u201eMission: Impossible\u201c, dem Film, beauftragt. Wie schon bei \u201eScarface\u201c (1983) hielt De Palma nicht viel davon, die alte Version beizubehalten. Kurzum t\u00f6tete er alle altbekannten IMF-Agenten und machte die Hauptfigur der Serie Jim Phelps (hier verk\u00f6rpert von John Voight) zum Doppelagenten und antagonistischem Gegenspieler des neuen Main-Charakters Ethan Hunt (Tom Cruise). Durch die Aufl\u00f6sung der Sowjetunion ist Phelps seiner Nemesis und gleichzeitig seiner Funktion beraubt. Wie die Welt, so l\u00e4sst auch die (Kino-)Serie den Kalten Krieg hinter sich. Gleichzeitig wird somit die junge Garde eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Bereits im ersten Film bestand Tom Cruise darauf, die Szene mit dem explodierenden Aquarium selber zu drehen. Man kann von der ersten Sekunde sehen, dass die Serie von nun an unter seinem Joch stand. Und so hangelt Herr Cruise sich an der Glasfassade des h\u00f6chsten Geb\u00e4ude der Welt in 800 Meter entlang (\u201eGhost Protocol\u201c); t\u00e4tigt 106 Fallschirmspr\u00fcnge, um einen HALO-Sprung bei Sonnenuntergang im Film zu haben (\u201eFallout\u201c); h\u00e4ngt sich an ein startendes Flugzeug in 1.500 Meter H\u00f6he bei 190 km\/h Windgeschwindigkeit; f\u00e4hrt mit einem Motorrad \u00fcber eine Schanze in 7000 Meter H\u00f6he (\u201eDead Reckoning\u201c) und tut noch viel, viel mehr, was nicht seinem Alter entsprechend ist.<\/p>\n<p>Um nicht in direkter Konkurrenz mit \u201eTrue Lies\u201c (1994) und \u201eGolden Eye\u201c (1995) zu stehen, machte Brian De Palma aus seiner Version einen klassischen Spionage-Thriller \u2013 Action war auch nie De Palmas Metier gewesen. Da M in \u201eGoldeneye\u201c mit Judi Dench zur Frau umbesetzt wurde, tat man es bei \u201eMission: Impossible\u201c, einen Sommer sp\u00e4ter, ebenso mit der Figur der Informations-H\u00e4ndlerin Max (Vanessa Redgrave). Ein Copy&amp;Paste Franchise-Austausch, welcher noch h\u00e4ufiger in der Serie vorkommen wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"862\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/TomCruise_MissionImpossible.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1171913\"\/>Der Prager Wassersturz \u2013 der erste legend\u00e4re Stunt der \u201eMission: Impossible\u201c Kino-Reihe. Nur komplett mit einem echten Tom Cruise<\/p>\n<p>Von Zeitlupe und Tauben<\/p>\n<p>Nachdem Stanley Kubrick Tom Cruise erlaubt hat, das Set von \u201eEyes Wide Shut\u201c zu verlassen, erschien, vier Jahre nach der ersten Mission, die Fortsetzung in den Kinos. Unter der Regie von John Woo \u2013 einem Connaisseur von Zeitlupen und Tauben gleichma\u00dfen \u2013 war \u201eM:I 2\u201c der Punkt, an dem die Reihe 007 das Wasser reichen wollte und zur Action-Saga mutierte. Viel mit der Vorlage hatte dieser Ausrutscher nicht mehr zu tun. Schon die Er\u00f6ffnungsszene, in der Ethan Hunt ohne Sicherung die Klippen in Utah erklimmte, zeigt, dass diese Hauptfigur immer mehr zu seinem (Selbst-)Darsteller Tom Cruise transformiert; vom Geheimagenten zum Extrem-Sportler. Und so knockt der \u201aSecret Agent\u2018 in diesem Film auch mal B\u00f6sewichter mit einem Motorrad-Sprung aus. Warum John Woo \u00fcberhaupt zur Partie eingeladen war \u2026 wer wei\u00df?<\/p>\n<p>Story-Elemente, wie der falsche Ethan Hunt zu Beginn des Films, bilden eine Anspielung an die erste Bond-Fortsetzung \u201eLiebesgr\u00fc\u00dfe aus Moskau\u201c. \u201eM:I 2\u201c nahm sich, trotz aller negativen Kritik, den globalen Spitzenplatz im Jahr 2000 mit eine Einspielergebnis von insgesamt 546 Mio. Dollar.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"862\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/MissionImpossible2_TomCruise.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1171912\"\/>John Woo am Set von \u201eM:I 2\u201c: \u201eTauben! Wir brauchen mehr Tauben!!!\u201c<\/p>\n<p>Konstruktion und Dekonstruktion<\/p>\n<p>Da der zweite Teil ein eher entt\u00e4uschtes Publikum zur\u00fcckgelassen hatte, fiel das Box Office f\u00fcr \u201eM:I 3\u201c mit einem internationalen 8. Platz und 398 Mio. eingespielten Dollar relativ bescheiden aus, wenn auch nicht erfolglos. Der erste Post 9\/11 -\u201cMission: Impossible\u201c zeichnete sich zeitgem\u00e4\u00df durch eine sehr viel ernstere Atmosph\u00e4re aus als sein Vorg\u00e4nger. Trotzdem verkommt \u201eM:I 3\u201c letztendlich zu einer Tom Cruise -One Man Show. Weder die Beziehungen von Ethan Hunt zu seiner Frau Julia (Michelle Monaghan) noch zu seinen Kollegen sind ausreichend ausgebaut. Dabei ist die erste H\u00e4lfte des Films richtig gut; der Vatikan-Coup kann sich getrost zu einem Highlight der Kino-Serie z\u00e4hlen. Hier steht die authentische Vorbereitung im Vordergrund, wie die zahlreichen Details bei der Herstellung der Masken und des Stimmen-Imitator.<\/p>\n<p>Die penible Konstruktion des dritten Teils wird die humorvolle Dekonstruktion in \u201eGhost Protocoll\u201c f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter entgegengestellt. Mit seinen vielen technischen Spielereien bildet der Film ein kreatives Highlight der Kino-Serie. Regisseur Brad Bird wollte, dass alle hilfreichen Spielereien im Film fr\u00fcher oder sp\u00e4ter den Geist aufgeben. Somit k\u00f6nnen die Figuren im Film ihre pers\u00f6nlichen St\u00e4rken ausspielen. Die Mitglieder des IMF-Teams bekommen diesmal sogar eine eigene Hintergrundgeschichte und agieren alle gemeinsam \u2013 Schluss mit der Zentrierung auf Ethan Hunt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"862\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/TomCruise_HayleyAtwill.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1171911\"\/>Was ist besser als der neue BMW M5? Richtig \u2026!<\/p>\n<p>Stunts over Substance<\/p>\n<p>Die folgenden vier Filme \u2013 gedreht und geschrieben von Christopher McQuarrie \u2013 kann man ganz gut in einem Rutsch zusammenfassen. Das klingt nun negativer als es gemeint war. Dem Anspruch unterworfen, eine zusammenh\u00e4ngende Kino-Reihe \u00e0 la <a href=\"https:\/\/www.digitalfernsehen.de\/thema\/marvel\/\" class=\"av-highlight\" title=\"Mehr Aritkel zum Thema Marvel\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Marvel<\/a> zu produzieren, wirft das Franchise die Idee, jeden Film als unabh\u00e4ngiges Werk zu sehen, kurzum \u00fcber Bord. Allerdings hat die Reihe mittlerweile ihr Publikum gefunden und wei\u00df auch inhaltlich was funktioniert und was nicht.<\/p>\n<p>Und so stehen allerlei Stunts im Vordergrund der neuen Filme \u2013 wortw\u00f6rtlich. Seit \u201eRogue Nation\u201c (2015) ist Wade Eastwood Stunt-Coordinator, sowie Second Unit Director der Reihe. Er war unter anderem t\u00e4tig f\u00fcr die Bond-Filme \u201eDie Welt ist nicht genug\u201c (1999), \u201eEin Quantum Trost\u201c (2008) und \u201eSpectre\u201c (2015). Unter seiner Aufsicht wurden seit Teil 5 einige der besten Stunts der Serie gedreht. Vor allem die Verfolgungsjagden per Auto gestalteten sich von Mission zu Mission immer besser, bis hin zum italienischen Highlight in \u201eDead Reckoning\u201c (2023).<\/p>\n<p>Und dieses Merkmal \u2013 die Stunts als Verkaufsargument \u2013 hangelte sich in den letzten Filmen mehr denn je in den Vordergrund. Manchmal stand das zu erbeutende Objekt in der Handlung noch gar nicht geschrieben und wurde erst w\u00e4hrend der Dreharbeiten in die Geschichte intrigiert. Ein Umstand, der gar nicht so schlimm ist, wie er zuerst klingt. Handelt es sich bei jedem zu erreichenden Ziel in der Reihe n\u00e4mlich um ein klassisches McGuffin \u2013 ein nicht n\u00e4her definierter und v\u00f6llig austauschbarer Gegenstand, der die Handlung eines Films ins Rollen bringen soll. Den Nutzen der Hasenpfote aus \u201eM:I 3\u201c beispielsweise kennt Ethan Hunt sogar bis zum Ende des Films hin nicht. Dieses ungel\u00f6ste Geheimnis wird wiederum in \u201eFinal Reckoning\u201c (2025) aufgegriffen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"862\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/RebeccaFerguson.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1171910\"\/>Rebecca Ferguson (Bild) war w\u00e4hrend ihrer Zweikampf-Szene in \u201eMission: Impossible \u2013 Fallout\u201c im siebten Monat schwanger. Hayley Atwell war bei ihrer Action-Szene in \u201eMission: Impossible \u2013 The Final Reckoning\u201c sogar fast im neunten Monat<\/p>\n<p>Franchise-Doppelagenten<\/p>\n<p>In einem Anfall von Retromanie versuchte man in den neueren \u201eMission: Imbossible\u201c -Werken klassische Spionage-Figuren aus den Zeiten des Kalten Krieges zu etablieren. Ilsa Faust (Rebecca Ferguson) mit ihrer Augenklappe, August Walker (Henry Cavill) und sein verbranntes Gesicht oder auch der apokalyptische Prediger Solomon Lane (Sean Harris) k\u00f6nnten allesamt aus einem alten Bond-Variante stammen. Orientiert wird sich auch in Sachen Laufzeit an dem konkurrierenden Franchise. So geht der sechste Teil \u201eFallout\u201c die \u201eCasino Royal\u201c -Route mit seinen \u00fcber 140 Filmminuten. \u00dcbersprang \u201eKeine Zeit zu sterben\u201c (2021) knapp die 160 Minuten-Marke, so tat dies zwei Jahre sp\u00e4ter auch \u201eMission: Impossible: Dead Reckoning\u201c, sowie dessen Fortsetzung. Bei all diesen Filmen erscheint die Er\u00f6ffnungssequenz nach etwa 25 Minuten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend in \u201eRogue Nation\/ Fallout\u201c eine fremde Organisation als Anti-IMF versucht eine neue Weltordnung zu etablieren \u2013 Spoiler: ohne Erfolg! \u2013, wird es im finalen \u201eReckoning\u201c-Zweiteiler schlie\u00dflich modern und eine Killer-KI dient als letzte Gefahr der Menschheit. Auch sie m\u00f6chte \u2013 wer h\u00e4tte es gedacht \u2013 eine neue Weltordnung ins Leben rufen. Dabei bedient sie sich allerdings der Hilfe von recht k\u00f6rperliche Lakeien wie des Antagonisten Gabriel (Esai Morales). Zum Finale geht es dann auch direkt in die wortw\u00f6rtliche Drachenh\u00f6hle, wo das k\u00f6rperlose Unget\u00fcm haust.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"862\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/MissionImpossibleFinalReckoning_TomCruise.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1171909\"\/>\u201eEs ist alles gut, Herr Cruise. Man muss auch mal loslassen k\u00f6nnen.\u201c \u2013 \u201eNiemals!\u201c; Bild: \u201eMission: Impossible \u2013 The Final Reckoning\u201c<\/p>\n<p>Mission erf\u00fcllt?<\/p>\n<p>Auch im Finale richtet die Reihe ihre Orientierung an der marvelous Konkurrenz aus. So gibt sich \u201eThe Final Reckoning\u201c mit fast 170 Minuten als l\u00e4ngster Kino-Beitrag der Serie. Von der Tonalit\u00e4t her verbindet der letzte Teil seine Machart, nicht nur inhaltlich, am ehesten mit dem ersten Film von 1996. Im Kern ist das Finale, mehr als alle anderen Fortsetzungen, ein politischer Spionage-Thriller, der auch mal die ein oder andere Action-Szene beinhaltet. Also, wenn man danach geht, dann ist die Message angekommen.<\/p>\n<p>Wie wird es nun weitergehen? Es gibt einen un\u00fcberwindlichen Faktor, der die \u201eMission: Impossible\u201c -Filmreihe von 1996 bis 2025 eint \u2026 und das ist Tom Cruise. Ohne ihn geht auch dieser Abschnitt zu Ende. Und da Herr Cruise mittlerweile in die Jahre gekommen ist, wird es wom\u00f6glich tats\u00e4chlich keine weitere unm\u00f6gliche Mission mehr geben. Was jetzt nicht hei\u00dft, dass die Marke nie wieder genutzt werden wird. Es hat fr\u00fcher auch ohne Extremsport geklappt.<\/p>\n<p>Des Erfolges wegen wird die Kino-Serie wahrscheinlich nicht mehr zur\u00fcckkehren \u2013 zumindest nicht ohne einen starken Zusatzfaktor, wie der Pr\u00e4senz von Tom Cruise. \u201eRogue Nation\u201c und \u201eFallout\u201c landeten beide in ihren Jahren auf einen weltweiten achten Platz \u2013 wobei \u201eFallout\u201c mit 791 Millionen Dollar der kommerziell erfolgreichste Ableger war \u2013, w\u00e4hrend der finale Zweiteiler auf Platz zehn und elf das ganze Franchise routiniert nach Hause brachte.<\/p>\n<p><strong>Auch interessant:<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Doppelschlag f\u00fcr Tom Cruise im Jahr 1996. \u201eMission: Impossible\u201c landete mit 181 Millionen Dollar auf den dritten Platz&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":783638,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1771],"tags":[1778,29,214,92,30,95,24926,1777,1806,34024,215],"class_list":["post-783637","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-kino","tag-cinema","tag-deutschland","tag-entertainment","tag-film","tag-germany","tag-kino","tag-mission-impossible","tag-movie","tag-serie","tag-tom-cruise","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116039902226229586","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/783637","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=783637"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/783637\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/783638"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=783637"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=783637"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=783637"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}