{"id":783938,"date":"2026-02-09T11:58:11","date_gmt":"2026-02-09T11:58:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/783938\/"},"modified":"2026-02-09T11:58:11","modified_gmt":"2026-02-09T11:58:11","slug":"koelner-neumarkt-kann-der-neue-oberbuergermeister-die-drogenproblematik-loesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/783938\/","title":{"rendered":"K\u00f6lner Neumarkt: Kann der neue Oberb\u00fcrgermeister die Drogenproblematik l\u00f6sen?"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Br\u00fcllende Crack-S\u00fcchtige und aufdringliche Bettler, Exkremente und Erbrochenes \u2013 an mancher Ecke n\u00f6tigt der K\u00f6lner Neumarkt zu einem Slalom des Grauens. K\u00f6ln ist eine jener St\u00e4dte, die bundesweit am st\u00e4rksten unter offenen Drogenszenen leiden. Vor allem am zentralen Neumarkt sorgen viele Hundert Drogens\u00fcchtige und Dealer f\u00fcr Probleme. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/nrw\/article68de511adc95f1f5310299cd\/sieger-strategie-antigruen-buergerlich-erfolgreich-so-gewinnt-man-grossstaedte.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/nrw\/article68de511adc95f1f5310299cd\/sieger-strategie-antigruen-buergerlich-erfolgreich-so-gewinnt-man-grossstaedte.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Der neue Oberb\u00fcrgermeister Torsten Burmester (SPD) hatte im Wahlkampf versprochen, er werde dies \u00e4ndern.<\/a> Und davon r\u00fcckt er auch nach der Wahl bei einem Treffen mit WELT nicht ab.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hat Burmester die Pr\u00e4senz der Sicherheitskr\u00e4fte am Neumarkt bereits erh\u00f6ht und ein Konzept entwickelt, um die Szene in den Griff zu bekommen. <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/ratsinformation.stadt-koeln.de\/getfile.asp?id=1082509&amp;type=do\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/ratsinformation.stadt-koeln.de\/getfile.asp?id=1082509&amp;type=do&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Dieses wurde nun vom K\u00f6lner Stadtrat beschlossen.<\/a> Reift da also ein bundesweites Vorbild im Kampf gegen Verwahrlosung? Oder droht ein weiterer Nachweis mangelnder Durchsetzungskraft der Politik? Davon h\u00e4ngt viel ab \u2013 die Lebensqualit\u00e4t vieler K\u00f6lner, aber auch die gro\u00dfe und bundesweit dr\u00e4ngende Frage, ob B\u00fcrger sich in den H\u00e4nden ihrer Stadt aufgehoben oder eher ausgeliefert f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Angst vor Verwahrlosung, Gebr\u00fcll und Kriminalit\u00e4t<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnte also ein Dienst am politischen Urvertrauen der B\u00fcrger sein, dass Burmester nach seiner Wahl schnell entschied, den Drogenkonsumraum, den zentralen Magneten f\u00fcr S\u00fcchtige und Dealer, vom Neumarkt zu entfernen.<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/ratsinformation.stadt-koeln.de\/getfile.asp?id=1082509&amp;type=do\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/ratsinformation.stadt-koeln.de\/getfile.asp?id=1082509&amp;type=do&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"> Der Raum soll umziehen in ein 1000 Meter weiter gelegenes Viertel<\/a>. Dort \u2013 wie in mindestens zwei weiteren geplanten Zentren \u2013 sollen Abh\u00e4ngige sich aufhalten, duschen, Hilfe in Anspruch nehmen, mit Sozialarbeitern sprechen, Drogen konsumieren und in kleinen Mengen mit Drogen handeln (dabei werden die Verantwortlichen jedoch kr\u00e4ftig wegschauen m\u00fcssen, denn der Handel ist eine Straftat). Da scheint ein Stadtoberhaupt Tatkraft zu beweisen. Oder?<\/p>\n<p>Im Pantaleonsviertel, in dem das neue Suchthilfezentrum errichtet werden soll, sieht man das anders. Eine Interessengemeinschaft hat \u00fcber 5000 Unterzeichner f\u00fcr eine Petition gesammelt \u2013 gegen das Zentrum in ihrem Viertel. Eine juristische Klage hat die Interessengemeinschaft ebenfalls angek\u00fcndigt. Denn viele Bewohner des Viertels (<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/wahlen.stadt-koeln.de\/prod\/BTW2025\/05315000\/praesentation\/ergebnis.html?wahl_id=51&amp;stimmentyp=0&amp;id=ebene_2_id_61\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/wahlen.stadt-koeln.de\/prod\/BTW2025\/05315000\/praesentation\/ergebnis.html?wahl_id=51&amp;stimmentyp=0&amp;id=ebene_2_id_61&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">in dem bei der Bundestagswahl knapp 35 Prozent den Gr\u00fcnen-Kandidaten w\u00e4hlten<\/a>) f\u00fcrchten, mit den S\u00fcchtigen w\u00fcrden Verwahrlosung, Gebr\u00fcll und Kriminalit\u00e4t zu ihnen ziehen \u2013 in ein Viertel mit Familien, Senioren, Schulen, Tagesm\u00fcttern und Kita. <\/p>\n<p>Cracks\u00fcchtige? Bitte nicht in unserem Viertel!<\/p>\n<p>Dabei lehnt die IG einen st\u00e4dtischen Standort nicht grunds\u00e4tzlich ab. \u201eWir fordern ausdr\u00fccklich kein Zentrum au\u00dferhalb der Stadt. Ein Suchthilfezentrum kann auch innerst\u00e4dtisch funktionieren, wenn der Standort geeignet ist\u201c, betont Sprecher Andreas Zittlau im Gespr\u00e4ch mit WELT. Nur sein eigenes Viertel \u2013 das sei v\u00f6llig ungeeignet. J\u00fcngst, bei einem \u00fcberf\u00fcllten B\u00fcrgerabend zum Suchthilfezentrum, schimpften einige Bewohner zudem, der Stadtspitze fehle die Bereitschaft zu Repressionen gegen\u00fcber S\u00fcchtigen und Dealern. Und ohne diese funktioniere gar nichts.<\/p>\n<p>Verschiebt Burmester also nur die Probleme, anstatt sie zu l\u00f6sen? Die Frage bejahen vorl\u00e4ufig nicht einmal seine Kritiker im Rat. Denn: Zum einen werden \u201edie Probleme vom Neumarkt gerade nicht eins zu eins an den neuen Standort umziehen. Dort soll auf einer deutlich gr\u00f6\u00dferen Fl\u00e4che viel mehr unternommen werden als im bisherigen Drogenkonsumraum am Neumarkt, um die suchtkranken Menschen zu betreuen, zu beruhigen und insbesondere von der Stra\u00dfe fernzuhalten\u201c, beteuert der Oberb\u00fcrgermeister im Gespr\u00e4ch. Dar\u00fcber hinaus wird das neue Zentrum anders als am Neumarkt rund um die Uhr ge\u00f6ffnet sein. Auch dadurch sollen die Cracks\u00fcchtigen, die meist keinen normalen Tag-Nacht-Rhythmus mehr haben, von der Stra\u00dfe geholt werden.<\/p>\n<p>Erfolge erzielen, bevor die Stimmung kippt<\/p>\n<p>Zum anderen geh\u00f6rt zum K\u00f6lner Konzept \u201esehr wohl konsequentes Durchgreifen von Stadt und Polizei, denn bei Sicherheit und Sauberkeit gibt es f\u00fcr mich keine Kompromisse\u201c, betont Burmester. \u201eWir werden in der \u00d6ffentlichkeit keinen Drogenkonsum, kein aggressives Betteln, keine Toiletteng\u00e4nge mehr tolerieren\u201c. Ein St\u00fcck weit habe die Polizei damit am Neumarkt schon begonnen. \u201eBevor die Sicherheitskr\u00e4fte das aber mit voller Konsequenz betreiben, muss erst der neue Standort er\u00f6ffnet werden, an den die Suchtkranken ausweichen sollen\u201c. Zudem werde die Stadt \u201emit den Verantwortlichen umliegender St\u00e4dte in Kontakt treten und von ihnen fordern, dass sie selbst Hilfsangebote f\u00fcr ihre suchtkranken B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger machen, anstatt sie weiterhin uns in K\u00f6ln zu \u00fcberlassen\u201c. <\/p>\n<p>Zahnlos klingt das nicht. Allerdings verlangt es von den B\u00fcrgern einen Vertrauensvorschuss f\u00fcr die Stadtf\u00fchrung, obwohl die Stadt die Drogenszene \u00fcber Jahre hinweg unt\u00e4tig hat wuchern und wachsen lassen. Und: Das Konzept verlangt von den B\u00fcrgern Geduld. Bis das neue Betreuungsangebot in Betrieb ist, d\u00fcrfte ein Jahr vergehen. Eine Klage aus dem Pantaleonsviertel k\u00f6nnte die Inbetriebnahme zudem weiter verz\u00f6gern. Wie viel Geduld werden die B\u00fcrger aufbringen, bevor die Stimmung kippt?<\/p>\n<p>Geschrumpftes Vertrauen der B\u00fcrger<\/p>\n<p>Das Vertrauen der B\u00fcrger in die Tatkraft und Kompetenz st\u00e4dtischer Politik sollte man nicht \u00fcbersch\u00e4tzen. Zu gegenw\u00e4rtig sind in den Gro\u00dfst\u00e4dten lokalpolitische Desaster auch aus anderen Politikbereichen, etwa die Pleiten rund um gro\u00dfe Bauprojekte \u2013 ob bei <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/770\/ein-bahnhof-namens-godot-10648.html\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/770\/ein-bahnhof-namens-godot-10648.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Stuttgart 21<\/a>, bei der <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.hamburg-citytickets.de\/was-hat-die-elbphilharmonie-gekostet\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.hamburg-citytickets.de\/was-hat-die-elbphilharmonie-gekostet\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Elbphilharmonie<\/a> oder der K\u00f6lner Oper. Deren Bau sollte urspr\u00fcnglich drei Jahre dauern und rund 250 Millionen Euro kosten. Inzwischen hat die Oper 14 Jahre und 1,5 Milliarden Euro verschlungen (wenn man zu den 800 Millionen Baukosten die Finanzierungskosten addiert). Burmester wei\u00df um die verheerende Botschaft solcher Debakel, weshalb er ank\u00fcndigt, er werde \u201eaus den Fehlern rund um Schauspielhaus und Oper Konsequenzen ziehen\u201c. <\/p>\n<p>Dennoch droht nun auch ihm wom\u00f6glich eine baupolitisch unendliche Geschichte: bei der Ost-West-Achse, der zentralen \u00d6PNV-Route K\u00f6lns. Die Strecke ist stark \u00fcberlastet, <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.vdv.de\/150518-pm-oepnv-finanzierung-ost-west-achse.pdfx\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.vdv.de\/150518-pm-oepnv-finanzierung-ost-west-achse.pdfx&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">weshalb Politik und Fachleute bereits vor einem Jahrzehnt feststellten, sie m\u00fcsse ausgebaut werden<\/a>. Zwei Jahre wurde gegr\u00fcbelt, dann acht lange Jahre gestritten, ob der Ausbau mit oder ohne unterirdischen Tunnel stattfinden solle. Ende 2025 votierte die damalige Ratsmehrheit (SPD, CDU, FDP) f\u00fcr einen Tunnel. Mit Feuereifer verficht auch Burmester den unterirdischen Bau, weil dadurch \u00fcberirdisch wertvoller Platz in der \u00fcberf\u00fcllten Innenstadt entstehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Dunkelrot-gr\u00fcne Widerst\u00e4nde<\/p>\n<p>Nun aber droht sich die Debatte noch l\u00e4nger zu ziehen. Offenbar tun sich vor allem einige Gr\u00fcne in der NRW-Politik schwer, ihren Frieden mit dem unterirdischen Tunnel-Plan zu schlie\u00dfen (<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.gruenekoeln.de\/partei\/arbeitskreise\/mobilitaet\/aktuelles\/nachricht\/gruene-zeigen-haltung-fuer-demokratie-4941\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.gruenekoeln.de\/partei\/arbeitskreise\/mobilitaet\/aktuelles\/nachricht\/gruene-zeigen-haltung-fuer-demokratie-4941&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">den die Gr\u00fcnen stets bek\u00e4mpften<\/a>). Die Finanzierung des Tunnelbaus wurde vom Land bislang jedenfalls nicht bewilligt. Dabei wurde Burmester schon kurz nach Amts\u00fcbernahme beim gr\u00fcnen NRW-Verkehrsminister Krischer vorstellig. Aber auf Landesebene sind auch die M\u00f6glichkeiten eines tempofreudigen OBs begrenzt. Obendrein klagt nun auch noch K\u00f6lns Linke gegen den Ratsbeschluss f\u00fcr den Tunnelbau. Sollte sie vor Gericht siegen, m\u00fcsste der Rat neu dar\u00fcber entscheiden. <\/p>\n<p>Ob Burmester dann gegen den m\u00e4chtigen Block aus Gr\u00fcnen, Linken, Volt und Splitterparteien eine Mehrheit mobilisieren kann, ist fraglich. Vorsorglich warnt er schon jetzt, der Stadtrat d\u00fcrfe \u201enicht nach jeder Wahl seine Beschl\u00fcsse r\u00fcckg\u00e4ngig machen. Staatliches Handeln\u201c m\u00fcsse \u201eberechenbar und vertrauensw\u00fcrdig bleiben\u201c. Ob er damit durchdringt?<\/p>\n<p>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Br\u00fcllende Crack-S\u00fcchtige und aufdringliche Bettler, Exkremente und Erbrochenes \u2013 an mancher Ecke n\u00f6tigt der K\u00f6lner Neumarkt zu einem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":783939,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[2],"tags":[29,106611,30,38222,13,1420,14,15,12,10,8,9,11,177099],"class_list":["post-783938","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutschland","tag-deutschland","tag-drogenszene-ks","tag-germany","tag-grossstaedte","tag-headlines","tag-koeln","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-verwahrlosung-ks"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116040558519796049","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/783938","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=783938"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/783938\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/783939"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=783938"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=783938"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=783938"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}