{"id":787054,"date":"2026-02-10T16:56:14","date_gmt":"2026-02-10T16:56:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/787054\/"},"modified":"2026-02-10T16:56:14","modified_gmt":"2026-02-10T16:56:14","slug":"der-britische-premier-keir-starmer-rettet-sein-amt-aber-der-fuerst-der-finsternis-schuettelt-labour-durch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/787054\/","title":{"rendered":"Der britische Premier Keir Starmer rettet sein Amt &#8211; aber der &#8222;F\u00fcrst der Finsternis&#8220; sch\u00fcttelt Labour durch"},"content":{"rendered":"<p>Der lange Schatten von EpsteinStarmer rettet sich &#8211; aber der &#8222;F\u00fcrst der Finsternis&#8220; sch\u00fcttelt Labour durch10.02.2026, 17:41 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Markus-Lippold-article21122733.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Markus.webp.webp\" alt=\"Markus\"\/>Von Markus Lippold<\/a><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/UK-Prime-Minister-Keir-Starmer-Travels-To-Washington-British-Prime-Minister-Keir-Starmer-R-talks-wit.webp\" alt=\"UK-Prime-Minister-Keir-Starmer-Travels-To-Washington-British-Prime-Minister-Keir-Starmer-R-talks-with-Britain-s-ambassador-to-the-United-States-Peter-Mandelson-during-a-welcome-reception-at-the-ambassador-s-residence-on-February-26-2025-in-Washington-DC-British-Prime-Minister-Keir-Starmer-is-on-his-first-visit-to-Washington-since-US-President-Donald-Trump-returned-to-the-White-House-Starmer-s-trip-comes-shortly-after-he-announced-an-increase-in-UK-defence-spending-ostensibly-as-a-signal-to-Trump-that-the-UK-is-prepared-to-bolster-Europe-s-security-and-as-he-aims-to-broker-a-fair-peace-deal-for-Ukraine-amid-Trump-s-warming-relations-with-Russia-NO-UK-USE-FOR-48-HOURS-Credit-Avalon-red-Avalon-United-States-DC-Washington-PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxUSA-Copyright-xAvalon\"\/>Februar 2025: Keir Starmer trifft in Washington D.C. auf den frisch ernannten britischen Botschafter Peter Mandelson. Ein Jahr sp\u00e4ter st\u00fcrzt er fast \u00fcber die Personalie. (Foto: IMAGO\/Avalon.red)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Seine bisher gr\u00f6\u00dfte Krise hat Keir Starmer \u00fcberstanden. Doch die n\u00e4chste d\u00fcrfte nicht lange auf sich warten lassen. Denn die Aff\u00e4re um Peter Mandelson und Jeffrey Epstein ist noch nicht ausgestanden. Und Labour zittert vor den n\u00e4chsten Wahlen. Doch wer k\u00f6nnte dem Premier folgen?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es sind Tage zum Vergessen f\u00fcr Keir Starmer. Am Sonntag musste der britische Premier den <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Starmers-Stabschef-tritt-wegen-Rolle-im-Epstein-Skandal-zurueck-id30339168.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">R\u00fccktritt<\/a> seines Stabschefs und wichtigsten Beraters hinnehmen, am Folgetag den Abgang seines Kommunikationschefs. Kurz darauf forderte der schottische Labour-Chef offen und direkt Starmers R\u00fccktritt. Doch der weigert sich &#8211; und holte zum Gegenschlag aus. Am Montagabend hielt der Premier vor Labour-Abgeordneten die &#8222;Rede seines Lebens&#8220;, wie es britische Medien unter Verweis auf Teilnehmer nennen. &#8222;Ich habe noch jeden Kampf gewonnen&#8220;, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Starmer-lehnt-Ruecktritt-wegen-Epstein-Affaere-ab-id30344852.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">sagte<\/a> Starmer demnach &#8211; und bekam die R\u00fcckendeckung seines Kabinetts.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Dienstag zeigte Starmer sich gut gelaunt. &#8222;Es war eine arbeitsreiche Woche&#8220;, witzelte er, machte aber auch klar, dass er nie den Posten verlassen werde, der ihm gegeben wurde. Er hat Druck aus dem Kessel gelassen und das war bitter n\u00f6tig. &#8222;Gestern war ein gef\u00e4hrlicher Moment f\u00fcr den Premierminister&#8220;, sagte dazu der fr\u00fchere Labour-Chef und jetzige Energieminister Ed Miliband zu <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/live\/c98gy4dxe8yt?post=asset%3A1a536260-2e01-42f7-97b6-a20565ddc098#post\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">BBC<\/a>. Nun verdiene Starmer &#8222;die Zeit und den Raum, um die Regierung zu erneuern, sie neu aufzustellen und sich auf das Land zu konzentrieren&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zeit &#8211; das ist es, was Starmer gewonnen hat. Doch die tieferen Gr\u00fcnde f\u00fcr seine tiefe Krise haben sich nicht ge\u00e4ndert. Weder ist die Aff\u00e4re um Peter Mandelson und Jeffrey Epstein beendet, noch hat der Premier die versprochene grundlegende Politikwende eingeleitet. Der innerparteiliche Druck d\u00fcrfte wachsen, je n\u00e4her die Regional- und Kommunalwahlen im Mai kommen. Die Spekulationen \u00fcber m\u00f6gliche Nachfolger Starmers haben l\u00e4ngst begonnen.<\/p>\n<p>1. Die Aff\u00e4re Mandelson<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als h\u00e4tte Starmer nicht genug Sorgen, fiel ihm in den vergangenen Tagen eine Entscheidung auf die F\u00fc\u00dfe, die mehr als ein Jahr zur\u00fcckliegt. Im Dezember 2024 machte der Premier das Labour-Urgestein Mandelson zum britischen Botschafter in den USA. Zwei Monate sp\u00e4ter trat dieser das Amt an &#8211; um im September 2025 schon wieder entlassen zu werden. Grund waren Ver\u00f6ffentlichungen aus den Akten von Milliard\u00e4r und Sexualverbrecher Jeffrey Epstein, mit dem Mandelson engen Kontakt hielt, auch nach der Verurteilung Epsteins wegen der Prostitution einer Minderj\u00e4hrigen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wie Starmer inzwischen zugibt, waren ihm die Kontakte zum Milliard\u00e4r bereits bekannt, als er Mandelson zum Botschafter ernannte. Doch erste weitere Epstein-Enth\u00fcllungen brachten das Fass zum \u00dcberlaufen. Zu den neuen Details geh\u00f6rt der Vorwurf, Mandelson habe als Wirtschaftsminister unter Ex-Premier Gordon Brown wichtige Informationen zur Euro-Finanzkrise an Epstein verraten &#8211; die Polizei ermittelt dazu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Mandelson-Aff\u00e4re l\u00e4sst nicht nur den Premier erzittern, sondern ganz Labour. Mandelson war einflussreich und tief vernetzt in der Partei, agierte oft im Hintergrund und f\u00f6rderte so manche Karriere &#8211; etwa die des j\u00fcngst zur\u00fcckgetretenen Stabschefs von Starmer. Medien nannten Mandelson deshalb &#8222;Prince of Darkness&#8220; (&#8222;F\u00fcrst der Finsternis&#8220;). Nicht nur Starmer stellt sich nun die Frage: Wie viel Z\u00fcndstoff steckt noch in den Epstein-Akten? Und ist er auf den zwangsl\u00e4ufig folgenden Skandal vorbereitet?<\/p>\n<p>2. Ausbleibende Reformen, miese Umfragen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch es ist nicht nur diese Aff\u00e4re, die Starmer belastet. Auf den hohen Vorsprung bei der Wahl 2024 folgte ein tiefer Fall in den Umfragen. Labour ist auf den dritten Platz gerutscht, knapp hinter die Konservativen. Ganz vorn hat sich die rechtspopulistische Partei Reform UK von &#8222;Mister Brexit&#8220; Nigel Farage etabliert. Nach aktuellem Stand w\u00fcrde er eine so gro\u00dfe Unterhaus-Mehrheit einfahren wie Labour vor zwei Jahren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Warum? &#8222;In der Au\u00dfenpolitik war Starmer in den anderthalb Jahren relativ erfolgreich, im Innern und in der Wirtschaftspolitik ist ihm aber kein gro\u00dfer Durchbruch gelungen&#8220;, sagte Experte Nicolai von Ondarza <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Aufstieg-von-Reform-UK-in-Grossbritannien-Die-Chancen-dass-Nigel-Farage-Premier-wird-sind-stark-gestiegen-id30301339.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Anfang Februar im Gespr\u00e4ch mit ntv.de<\/a>. Eigene R\u00fcckzieher oder Widerstand in seiner Partei haben demnach grundlegende Reformen verhindert, das Land &#8222;verharrt in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage&#8220;. Dabei war der 63-j\u00e4hrige Premier, der sechste britische Regierungschef in zehn Jahren, 2024 mit dem Versprechen angetreten, das Chaos der konservativen Regierungen zu beenden und Reformen einzuleiten. Geliefert hat er nicht. Zum Desaster geriet etwa sein Ziel, als Sparma\u00dfnahme die Zahl der Empf\u00e4nger von Heizkostenzusch\u00fcssen im Winter zu reduzieren &#8211; er bekam keine Mehrheit zustande. Auch von anderen Vorhaben konnte er seine Fraktion nicht \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Viele W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler wendeten sich entt\u00e4uscht ab. Die schlechten Umfragewerte machen vor allem jenen Labour-Vertretern Angst, die sich in diesem Jahr Wahlen stellen m\u00fcssen. Ende Februar wird ein Unterhaussitz nachgew\u00e4hlt, im Mai gibt es landesweite Kommunalwahlen sowie Parlamentswahlen in Wales und Schottland. Kein Wunder, dass gerade der schottische Labour-Chef so offensiv Starmers R\u00fccktritt forderte. Nur der geballte R\u00fcckhalt seines Kabinetts hat Starmer vorerst gerettet.<\/p>\n<p>3. Der innerparteiliche Druck<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch wenn Starmer das Gr\u00f6bste \u00fcberstanden hat: Die Machtfrage bei Labour ist noch nicht gekl\u00e4rt, vor allem, wenn die kommenden Wahlen f\u00fcr die Partei desastr\u00f6s enden. Die Chefin der Konservativen, Kemi Badenoch, unkt bereits, Labour habe das Vertrauen in Starmer verloren. Die Frage sei nicht, ob Starmer gehen m\u00fcsse, sondern wann.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch nicht alle sehen das so. Der &#8222;gr\u00f6\u00dfte Vorteil&#8220; Starmers sei, dass Labour keinen alternativen F\u00fchrungskandidaten habe, der &#8222;die Lage kurzfristig wenden k\u00f6nnte&#8220;, sagte der Politikwissenschaftler John Curtice der <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/live\/c98gy4dxe8yt?post=asset%3A23673abc-620d-4e47-bd9b-5debbe5178ce#post\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">BBC<\/a>. Ihm zufolge gibt es keinen &#8222;offensichtlichen Nachfolger&#8220;. W\u00fcrde Starmer zur\u00fccktreten, gebe es einen &#8222;spaltenden F\u00fchrungsstreit&#8220;.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Tats\u00e4chlich kursieren Namen m\u00f6glicher Nachfolger. Doch hinter vielen stehen Fragezeichen. Die ehemalige Vize-Premierministerin Angela Rayner ist nach wie vor popul\u00e4r. Laut <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/news.sky.com\/story\/who-could-replace-starmer-as-prime-minister-13505363\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Sky News<\/a> w\u00fcrde sie im direkten Duell Starmer schlagen. Allerdings musste sie im Herbst wegen einer Steueraff\u00e4re <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Britische-Vizeregierungschefin-Rayner-tritt-zurueck-article26013582.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">zur\u00fccktreten<\/a>, die noch nicht ausgestanden ist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als hei\u00dfer Kandidat wird auch Gesundheitsminister Wes Streeting gehandelt. Allerdings steht ihm ausgerechnet seine enge Freundschaft mit Peter Mandelson im Weg. Um f\u00fcr Transparenz zu sorgen, ver\u00f6ffentlichte er kurzerhand den gesamten Schriftwechsel mit ihm &#8211; woraufhin die Polizei m\u00f6gliche Nachahmer warnte, das k\u00f6nne die Ermittlungen beeintr\u00e4chtigen. Der &#8222;Daily Telegraph&#8220; <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/politics\/2026\/02\/09\/streeting-accused-of-no-10-coup\/?recomm_id=28303c39-3e64-47a6-b84d-a1bbb67c4387\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berichtete<\/a> gar, Streeting stecke hinter dem &#8222;Putsch&#8220; gegen Starmer. Er d\u00fcrfte ihn nicht zum letzten Mal herausgefordert haben. Ex-Labour-Chef Miliband k\u00fcndigte dagegen an, nicht ein zweites Mal f\u00fcr den Posten kandidieren zu wollen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Daneben werden auch Innenministerin Shabana Mahmood oder Au\u00dfenministerin Yvette Cooper als m\u00f6gliche neue Labour-Chefs und Premierministerinnen genannt. Oder Manchesters B\u00fcrgermeister Andy Burnham. Der allerdings sitzt nicht im Unterhaus, was eine Voraussetzung f\u00fcr das Amt des Regierungschefs ist. Eine Kandidatur f\u00fcr das Parlament verhinderte j\u00fcngst Starmer selbst. Wie sagt er doch gleich? &#8222;Ich habe noch jeden Kampf gewonnen.&#8220; Bisher stimmt das. Aber wie lange noch?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der lange Schatten von EpsteinStarmer rettet sich &#8211; aber der &#8222;F\u00fcrst der Finsternis&#8220; sch\u00fcttelt Labour durch10.02.2026, 17:41 Uhr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":787055,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3976],"tags":[331,332,29538,551,13,23542,5554,29537,14,15,16,33289,12,3992,3993,3994,3995,3996,3997],"class_list":["post-787054","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-vereinigtes-koenigreich","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-conservative-party","tag-grossbritannien","tag-headlines","tag-jeffrey-epstein","tag-keir-starmer","tag-labour-partei","tag-nachrichten","tag-news","tag-politik","tag-regierungskrise","tag-schlagzeilen","tag-uk","tag-united-kingdom","tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","tag-vereinigtes-koenigreich","tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/787054","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=787054"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/787054\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/787055"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=787054"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=787054"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=787054"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}