{"id":788665,"date":"2026-02-11T07:48:15","date_gmt":"2026-02-11T07:48:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/788665\/"},"modified":"2026-02-11T07:48:15","modified_gmt":"2026-02-11T07:48:15","slug":"ukraine-krieg-usa-stoppten-99-prozent-ihr-ukraine-hilfen-so-viele-milliarden-zahlen-jetzt-deutschland-und-die-eu-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/788665\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ USA stoppten 99 Prozent ihr Ukraine-Hilfen \u2013 So viele Milliarden zahlen jetzt Deutschland und die EU ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Die USA haben unter Trump die Milit\u00e4rhilfen f\u00fcr die Ukraine um 99 Prozent zur\u00fcckgefahren. Neue Zahlen des IfW-Instituts in Kiel offenbaren, wie viel Deutschland im vergangenen Jahr gezahlt hat. Unterdessen warnt Estland vor Russlands Aufr\u00fcstung. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Mehrere russische Luftangriffe seit Anfang Januar haben die ukrainische Energieversorgung so besch\u00e4digt, dass Kiew, Charkiw und andere St\u00e4dte bei strengem Frost kaum Strom und Heizung haben. Trotz des Dr\u00e4ngens der USA auf ein Ende der K\u00e4mpfe in der Ukraine ist bislang kein diplomatischer Durchbruch in Sicht. In knapp zwei Wochen j\u00e4hrt sich der Beginn des russischen Angriffskriegs zum vierten Mal. <\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>08:27 Uhr \u2013 Neue Zahlen zu Ukraine-Hilfen \u2013 So viele Milliarden zahlt Deutschland<\/p>\n<p>Europa hat 2025 den Einbruch der US-Hilfe weitgehend auffangen m\u00fcssen. Das zeigen neue Zahlen des \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.kielinstitut.de\/publications\/ukraine-support-tracker-data-6453\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.kielinstitut.de\/publications\/ukraine-support-tracker-data-6453\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Ukraine Support Tracker<\/a>\u201c des Kieler Instituts f\u00fcr Weltwirtschaft in Kiel (IfW). Demnach fiel die Unterst\u00fctzung der USA 2025 im Vergleich zu 2024 um rund <b>99 Prozent<\/b> (98,96 Prozent; von 46,39 Mrd. Euro auf 0,48 Mrd. Euro). Die EU-Milit\u00e4rhilfen stiegen demgegen\u00fcber von 2024 auf 2025 um rund 67 Prozent auf fast 29 Mrd. Euro (28,48 Mrd. Euro) \u2013 nach etwas mehr als 17 Mrd. Euro (17,0976 Mrd. Euro) in den Jahren 2022 bis 2024.<\/p>\n<p><b>Gr\u00f6\u00dfter europ\u00e4ischer Geber bei der Milit\u00e4rhilfe waren 2025: <\/b><\/p>\n<ol>\n<li>Deutschland: 9,01 Milliarden Euro<\/li>\n<li>Gro\u00dfbritannien: 5,44 Milliarden Euro <\/li>\n<li>Schweden: 3,71 Milliarden Euro<\/li>\n<li>Norwegen: 3,63 Milliarden Euro<\/li>\n<li>D\u00e4nemark: 2,61 Milliarden Euro<\/li>\n<\/ol>\n<p>02:13 Uhr \u2013 Kinder get\u00f6tet bei russischen Angriffen in Charkiw<\/p>\n<p>Bei einem russischen Angriff auf die Stadt Bohoduchiw in der ostukrainischen Region Charkiw sind nach Angaben \u00f6rtlicher Beh\u00f6rden vier Menschen get\u00f6tet worden. Unter den Todesopfern seien zwei einj\u00e4hrige Jungen und ein zweij\u00e4hriges M\u00e4dchen, teilte der ukrainische Milit\u00e4rverwalter Oleh Synehubow am Mittwoch im Onlinedienst Telegram mit. Ein 34-j\u00e4hriger Mann in demselben Haus sei ebenfalls get\u00f6tet worden. Bei dem Angriff wurden Synehubow zufolge eine 35-j\u00e4hrige Schwangere und eine 74-j\u00e4hrige Frau verletzt.<\/p>\n<p>Dienstag, 10. Februar: 22:09 Uhr \u2013 Selenskyj k\u00fcndigt \u00c4nderungen bei der Flugabwehr an<\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident der von russischen Luftangriffen geplagten Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, k\u00fcndigt Ver\u00e4nderungen bei der Organisation der Flugabwehr an. \u201eIn einigen Regionen wird die Arbeitsweise der Teams komplett umstrukturiert\u201c, das betreffe Abfangj\u00e4ger, mobile Feuergruppen und den gesamten Komplex der lokalen Flugabwehr, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Entsprechende Anordnungen seien bei einer Beratung mit der Milit\u00e4rf\u00fchrung getroffen worden.<\/p>\n<p>17:25 Uhr \u2013 FSB meldet f\u00fcr 2025 fast 150.000 Hinweise aus der Bev\u00f6lkerung<\/p>\n<p>Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben 2025 fast 150.000 Hinweise aus der Bev\u00f6lkerung zu verd\u00e4chtigen Aktivit\u00e4ten erhalten. Unter den weitergegebenen Informationen seien tausende Meldungen zu mutma\u00dflichem Fehlverhalten im Zuge der Ukraine-Offensive, teilt der FSB mit. Demnach erhielt die \u201eVertrauenshotline\u201c im vergangenen Jahr 68.785 Anrufe in der Zentrale, 455 davon enthielten demnach \u201en\u00fctzliche Informationen\u201c. 77.772 weitere Hinweise gingen laut FSB in den Regionalb\u00fcros ein. 15.233 von ihnen enthielten demnach \u201ef\u00fcr Ermittlungen relevante Informationen\u201c.<\/p>\n<p>Dem FSB zufolge f\u00fchrten die Anrufe zur Strafverfolgung von 18 Verd\u00e4chtigen wegen des Vorwurfs des \u201eTerrorismus\u201c, der \u201eSabotage\u201c oder der \u201eBeteiligung an Sabotage\u201c im Auftrag der Ukraine \u2013 Strafbest\u00e4nde, die mit jahrelanger Haft geahndet werden. Der FSB erkl\u00e4rte, dass die Inhaftierten \u201eAnschl\u00e4ge auf Transport-Infrastruktur und Kommunikationseinrichtungen ver\u00fcbt\u201c h\u00e4tten.<\/p>\n<p>11:28 Uhr \u2013 Estland: Russland r\u00fcstet wegen Machtverh\u00e4ltnis zu Europa auf<\/p>\n<p>Russland baut dem estnischen Auslandsgeheimdienst zufolge angesichts der Aufr\u00fcstung in Europa seine Streitkr\u00e4fte im Eiltempo wieder auf. Ein Angriff Russlands auf ein Nato-Mitglied sei aber weder in diesem noch im \u2060n\u00e4chsten Jahr zu erwarten, \u2060hei\u00dft es in dem Jahresbericht. <\/p>\n<p>Europa m\u00fcsse in Verteidigung und innere Sicherheit investieren, sagt Geheimdienst-Chef Kaupo Rosin gegen\u00fcber der Presse. \u201eWir sehen, dass die russische F\u00fchrung sehr besorgt ist \u00fcber die europ\u00e4ische Aufr\u00fcstung. Sie geht davon aus, dass \u200dEuropa in zwei bis drei Jahren \u200din der Lage sein k\u00f6nnte, eigenst\u00e4ndig milit\u00e4risch gegen Russland vorzugehen.\u201c \u2060Russlands Ziel sei es, dies zu verz\u00f6gern und zu verhindern.<\/p>\n<p>11:21 Uhr \u2013 Umfrage: Zwei Drittel sorgen sich vor Krieg mit deutscher Beteiligung<\/p>\n<p>Das Sicherheitsgef\u00fchl in Deutschland hat laut einer neuen Studie abgenommen. Der seit vier Jahren andauernde Krieg in der Ukraine ist unver\u00e4ndert eine der gr\u00f6\u00dften Sorgen der Bev\u00f6lkerung. Ebenso \u00e4ngstigt die Bundesb\u00fcrger die generell unberechenbare Weltlage und das Risiko, dass Deutschland in milit\u00e4rische Konflikte hineingezogen werden k\u00f6nnte. 78 Prozent der B\u00fcrger machen sich gro\u00dfe Sorgen \u00fcber den Krieg in der Ukraine, 72 Prozent \u00fcber die immer unberechenbarere Lage in Europa und der Welt, 69 Prozent in Bezug auf das Risiko, dass Deutschland direkt an milit\u00e4rischen Konflikten beteiligt werden k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>07:25 Uhr \u2013 Pentagon: \u201eNichts wird uns abhalten\u201c \u2013 US-Marines beschlagnahmen \u00d6ltanker<\/p>\n<p>Die USA haben im Indischen Ozean einen \u00d6ltanker beschlagnahmt, der zuvor bereits in der Karibik aufgefallen war. Amerikanische Marinesoldaten h\u00e4tten das Schiff \u201eAquila II\u201c ohne Zwischenf\u00e4lle eingenommen, erkl\u00e4rte das Pentagon am Montag in Washington. Der Tanker sei zun\u00e4chst im Atlantik gesichtet worden und habe gegen die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verh\u00e4ngte \u00d6lblockade gegen Venezuela versto\u00dfen.<\/p>\n<p>Das US-Verteidigungsministerium teilte im Onlinedienst X mit, die \u201eAquila II\u201c sei anschlie\u00dfend \u201everfolgt und gejagt\u201c worden. Es handele sich bereits um den achten Tanker, den die USA seit Ausrufung der \u00d6lblockade festgesetzt h\u00e4tten. Weiter hie\u00df es w\u00f6rtlich, nichts werde das Kriegsministerium \u201edavon abhalten, unser Heimatland zu verteidigen \u2013 selbst in Ozeanen am anderen Ende der Welt\u201c.<\/p>\n<p>Der unter der Flagge Panamas fahrende Tanker steht nach Angaben aus Washington zudem unter US-Sanktionen im Zusammenhang mit der Lieferung illegalen russischen \u00d6ls. Nach Informationen von Samir Madani, Mitgr\u00fcnder der Plattform \u201eTankerTrackers.com\u201c, geh\u00f6rte die \u201eAquila II\u201c zu mindestens 16 Schiffen, die im Januar aus Venezuela ausliefen. Dies geschah kurz nachdem US-Truppen den venezolanischen Machthaber Nicol\u00e1s Maduro festgesetzt hatten.<\/p>\n<p>07:03 Uhr \u2013 Diplomatenkreise: USA \u00fcbergeben zwei wichtige Nato-Kommandoposten an Europ\u00e4er<\/p>\n<p>Die USA \u00fcbergeben Diplomatenkreisen zufolge zwei wichtige regionale Kommandoposten bei der Nato an europ\u00e4ische Staaten. Washington werde die Leitung des f\u00fcr den S\u00fcden zust\u00e4ndigen Nato-Kommandos in Neapel an Italien und die Leitung des f\u00fcr den Norden zust\u00e4ndigen Kommandos in Norfolk im US-Bundesstaat Virginia an Gro\u00dfbritannien abgeben, wie die Nachrichtenagentur AFP am Montag aus Nato-Diplomatenkreisen erfuhr. Die USA werden demnach im Gegenzug das Kommando \u00fcber die Nato-Seestreitkr\u00e4fte mit Sitz in Gro\u00dfbritannien \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Ein Nato-Vertreter erkl\u00e4rte: \u201eDie Verb\u00fcndeten haben sich auf eine neue Verteilung der Verantwortlichkeiten f\u00fcr h\u00f6here Offiziere innerhalb der Nato-Kommandostruktur geeinigt, in der die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten (&#8230;) eine prominentere Rolle im milit\u00e4rischen Kommando des B\u00fcndnisses spielen werden.\u201c Einzelheiten nannte er nicht.<\/p>\n<p>Die Umverteilung der Posten erfolgt vor dem Hintergrund eines von US-Pr\u00e4sident Donald Trump forcierten Wechsels bei der Verteidigungsstrategie: Die USA wollen ihre Truppenpr\u00e4senz in Europa m\u00f6glicherweise senken und sich auf andere Bedrohungen wie China konzentrieren. <\/p>\n<p>Montag, 9. Februar21:00 Uhr \u2013 Selenskyj verspricht Hausbesitzern Hilfe bei Kauf von Generatoren<\/p>\n<p>Angesichts der Zerst\u00f6rungen im ukrainischen Stromnetz wird die Kiewer Regierung Hausbesitzer bei der Anschaffung von Generatoren und anderen Energiequellen unterst\u00fctzen. Das k\u00fcndigte Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nach einer Beratung mit Regierungschefin Julija Swyrydenko an. F\u00fcr Eigent\u00fcmergemeinschaften von Mehrfamilienh\u00e4usern wie f\u00fcr Besitzer von Einfamilienh\u00e4usern solle der Kauf einer autonomen Stromversorgung erschwinglicher werden, sagte Selenskyj abends in seiner Videobotschaft.<\/p>\n<p>In einem anderen Programm f\u00fcr Unternehmen seien bereits 20.000 Antr\u00e4ge auf Beihilfen zur Wartung und Reparatur von Generatoren eingegangen. Au\u00dferdem sei eine halbe Milliarde Hrywnja (knapp zehn Millionen Euro) an zinslosen Krediten zum Kauf von Generatoren gew\u00e4hrt worden, sagte er. Der Bedarf d\u00fcrfte allerdings viel gr\u00f6\u00dfer und mit den vom Pr\u00e4sidenten genannten Zahlen nicht zu decken sein. <\/p>\n<p>17:41 Uhr \u2013 EU-Diplomaten fordern erstmals Sanktionen auf ausl\u00e4ndische H\u00e4fen<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit dem Umschlag von russischem \u00d6l schlagen \u2060EU-Diplomaten erstmals Sanktionen gegen H\u00e4fen in Drittstaaten vor. Die H\u00e4fen Kulevi in \u200dGeorgien und Karimun in Indonesien werden auf die schwarze Liste gesetzt, das geht aus einem Dokument des Europ\u00e4ischen Ausw\u00e4rtigen Dienstes (EAD) hervor, welches die Nachrichtenagentur Reuters eingesehenen hat. Der EAD hat gemeinsam mit der EU-Kommission das 20. Sanktionspaket erarbeitet.<\/p>\n<p>15:27 Uhr \u2013 Berlin fordert Kreml zu Kompromissen in Ukraine auf<\/p>\n<p>Nach der zweiten Runde der Ukraine-Verhandlungen hat die Bundesregierung Russland zu mehr Kompromissbereitschaft aufgefordert. Deutschland h\u00e4tte sich bei den Gespr\u00e4chen vergangene Woche in Abu Dhabi \u201edeutlichere Fortschritte gew\u00fcnscht\u201c, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin. \u201eMoskau beharrt nach wie vor auf Maximalforderungen\u201c, sagte er \u2013 und f\u00fcgte hinzu: \u201eWir fordern Moskau auf, davon Abstand zu nehmen und nach tragf\u00e4higen Kompromissen zu suchen.\u201c<\/p>\n<p>Die USA luden ukrainischen Angaben zufolge zu einer neuen Gespr\u00e4chsrunde ein \u2013 diesmal in den Vereinigten Staaten. Washington habe \u201eerstmals vorgeschlagen\u201c, dass sich die ukrainischen und russischen Unterh\u00e4ndler in den USA treffen, teilte der Selenskyj am Samstag mit. <\/p>\n<p>10:46 Uhr \u2013 Russland nach Attentat auf General: Verd\u00e4chtige haben gestanden<\/p>\n<p>Am Anschlag auf den General Wladimir Alexejew in Moskau war nach Darstellung des russischen Geheimdienstes FSB auch Polen beteiligt. Beide nach der Tat festgenommenen Verd\u00e4chtigen h\u00e4tten ihre Beteiligung inzwischen gestanden, teilte der FSB auf seiner <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"http:\/\/www.fsb.ru\/fsb\/press\/message\/single.htm%21id%3D10440555%40fsbMessage.html\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;http:\/\/www.fsb.ru\/fsb\/press\/message\/single.htm%21id%3D10440555%40fsbMessage.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Webseite<\/a> mit. Der Sch\u00fctze sei dabei \u201eunter Beihilfe polnischer Geheimdienste\u201c und dessen in Polen lebenden Sohn von Kiew f\u00fcr den Anschlag angeheuert worden, hei\u00dft es.<\/p>\n<p>07:17 Uhr \u2013 Russland schl\u00e4gt den USA gigantische Wirtschaftsdeals vor, sagt Selenskyj<\/p>\n<p>Selenskyj warnt vor gro\u00dfen Wirtschaftsdeals zwischen Russland und den USA, die aus seiner Sicht auch die Ukraine betreffen k\u00f6nnten. Bei einem Briefing vor Journalisten sagte er am Wochenende, Moskau habe der Trump-Regierung bilaterale Vereinbarungen im Umfang von rund zw\u00f6lf Billionen Dollar in Aussicht gestellt.<\/p>\n<p>Selenskyj beruft sich auf Geheimdienstunterlagen, die ein Rahmenkonzept f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Washington und Moskau skizzieren. Er nennt es \u201eDmitriew-Paket\u201c \u2013 benannt nach Kirill Dmitriew, dem Chef des russischen Staatsfonds und Vertrauten von Wladimir Putin, der auch in Gespr\u00e4chen \u00fcber eine m\u00f6gliche Waffenruhe eine Schl\u00fcsselrolle spielen soll. Selenskyj sieht Hinweise, dass einzelne Punkte Fragen von Souver\u00e4nit\u00e4t oder Sicherheit ber\u00fchren k\u00f6nnten \u2013 und stellt klar: Absprachen \u00fcber die Ukraine ohne die Ukraine werde Kiew nicht akzeptieren.<\/p>\n<p>Sonntag, 8. Februar18:10 Uhr \u2013 Erste Drohne aus Produktion in Deutschland schon im Februar<\/p>\n<p>Mitte Februar erwartet die Ukraine die ersten ukrainischen Drohnen aus einer Produktionsst\u00e4tte in Deutschland. \u201eIch werde die erste Drohne erhalten. Das ist eine Produktionslinie, die bereits arbeitet\u201c, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bei einem Auftritt vor Studenten in Kiew. Auch in Gro\u00dfbritannien gebe es bereits eine funktionierende Produktion mit \u201eunserer ukrainischen Technologie\u201c.<\/p>\n<p>13:55 \u2013 \u201eNur Trump kann Krieg beenden\u201c<\/p>\n<p>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha dringt auf ein direktes Treffen zwischen Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und dem \u2060russischen Staatschef Wladimir Putin zur Kl\u00e4rung der letzten Streitpunkte bei den Friedensverhandlungen. Doch nur US-Pr\u00e4sident Donald \u200dTrump habe die Macht, eine Einigung herbeizuf\u00fchren, sagte Sybiha der Nachrichtenagentur Reuters in Kiew. \u201eNur Trump kann den Krieg beenden.\u201c Die Ukraine wolle die Bem\u00fchungen um ein Ende des seit vier Jahren andauernden Krieges beschleunigen und die Dynamik der von den USA vermittelten Gespr\u00e4che nutzen, bevor andere Faktoren wie die \u2060US-Zwischenwahlen im November ins \u2060Spiel k\u00e4men.<\/p>\n<p>13:50 Uhr \u2013 Orb\u00e1n nennt Ukraine \u201eFeind\u201c<\/p>\n<p>Der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n hat die von Russland angegriffene Ukraine als \u201eFeind\u201c bezeichnet. \u201eDie Ukrainer m\u00fcssen damit aufh\u00f6ren, in Br\u00fcssel dauernd zu verlangen, dass Ungarn von der billigen russischen Energie abgeschnitten wird\u201c, sagte der Rechtspopulist in einer Wahlkampfrede in der westungarischen Stadt Szombathely. \u201eSolange die Ukraine das tut, ist sie unser Feind\u201c, f\u00fcgte er nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur MTI hinzu. <\/p>\n<p>Samstag, 7.2.15:05 Uhr \u2013 N\u00e4chste Gespr\u00e4che mit Russland in den USA geplant <\/p>\n<p>Nach den Ukraine-Verhandlungen in Abu Dhabi haben die USA ukrainischen Angaben zufolge zu einer neuen Gespr\u00e4chsrunde eingeladen \u2013 diesmal in den Vereinigten Staaten. Washington habe \u201eerstmals vorgeschlagen\u201c, dass sich die ukrainischen und russischen Unterh\u00e4ndler in den USA treffen, teilte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit. Unterdessen kam es in der Ukraine infolge massiver russischer Angriffe erneut zu weitreichenden Stromausf\u00e4llen.<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Treffen zwischen den Delegationen der Ukraine, Russlands und der USA solle voraussichtlich in der kommenden Woche in Miami abgehalten werden, erkl\u00e4rte Selensky. <\/p>\n<p>Washington hat sich daf\u00fcr ausgesprochen, dass die ukrainisch kontrollierten Gebiete in Donezk zu einer \u201eFreihandelszone\u201c erkl\u00e4rt werden, in der keine der beiden L\u00e4nder milit\u00e4rische Macht aus\u00fcbt. Selenskyj sagte dazu: \u201eSelbst wenn es uns gelingt, eine Freihandelszone zu schaffen, brauchen wir faire und verl\u00e4ssliche Regeln.\u201c<\/p>\n<p>Auch zum k\u00fcnftigen Status des gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Atomkraftwerks Saporischschja im S\u00fcden der Ukraine, das derzeit in russischer Hand ist, haben beide Seiten noch keine Einigung erzielt. <\/p>\n<p>dpa\/AFP\/Reuters\/ceb\/lay<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die USA haben unter Trump die Milit\u00e4rhilfen f\u00fcr die Ukraine um 99 Prozent zur\u00fcckgefahren. 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