{"id":789004,"date":"2026-02-11T10:55:12","date_gmt":"2026-02-11T10:55:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/789004\/"},"modified":"2026-02-11T10:55:12","modified_gmt":"2026-02-11T10:55:12","slug":"stigmatique-seelen-groove-resident-podcast-69","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/789004\/","title":{"rendered":"Stigmatique (SEELEN.) \u2013 GROOVE Resident Podcast 69"},"content":{"rendered":"<p><strong>Analoge Musik, Vinyl-only, lange Zeit im Selbstvertrieb, eng verbunden mit der <a href=\"http:\/\/groove.de\/tag\/leipzig\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Leipziger<\/a> Heimat \u2013 die Liste der moralischen Leitplanken von <\/strong><a href=\"https:\/\/groove.de\/tag\/seelen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>SEELEN.<\/strong><\/a><strong> ist lang. Seit 2018 betreiben <\/strong><a href=\"https:\/\/groove.de\/tag\/janein\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>JANEIN <\/strong><\/a><strong>und <\/strong><a href=\"https:\/\/groove.de\/tag\/Stigmatique\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>Stigmatique<\/strong><\/a><strong> Underground-Kultur in und aus Leipzig und weit \u00fcber die Stadtgrenzen hinaus. Alternativkultur ist hier keine leere Marketing-H\u00fclse, sondern das Ergebnis der Punk- und Metal-Hintergr\u00fcnde der beiden Gr\u00fcnder. Diese rebellische, freiheitssuchende Philosophie \u00fcbersetzt sich in eine klare Philosophie: Techno frei von Trends und Erwartungen des Mainstreams.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Stigmatique ist nicht nur Mitgr\u00fcnder des Labels, sondern auch fest in der Leipziger Szene verwurzelt. Dieser Sachverhalt spiegelt sich auch in seinem Mix f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/groove.de\/category\/podcast\/groove-resident-podcast\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">GROOVE Resident Podcast<\/a> wider: kompromisslos, linear und hypnotisch gespielt, mit einem Fokus auf Four-to-the-Floor-Techno, der weniger auf Effekte als auf Ekstase und Trance setzt. Im Gespr\u00e4ch unterhalten sich GROOVE-Autor <\/strong><a href=\"https:\/\/groove.de\/author\/paul-sauerbruch\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>Paul Sauerbruch<\/strong><\/a><strong> und Stigmatique \u00fcber die Hintergr\u00fcnde und Prinzipien seines Sets, wie sich diese auf die Technokultur allgemein \u00fcbertragen lassen und die Pfeiler des Erfolgs von SEELEN.<\/strong><\/p>\n<p><strong>GROOVE: Was hast du dir bei dem Mix gedacht?<\/strong><\/p>\n<p>Stigmatique: Mir ist beim Auflegen wichtig, dass ich mich in dem Mix wiederfinden kann. Ich spiele Musik, die mich nicht nur als K\u00fcnstler repr\u00e4sentiert, sondern auch meinen Charakter und Stimmung widerspiegelt. Diesen Mix habe ich mit etwas D\u00fcsterem, mit etwas Mystischem verbunden. Eine Geschichte dahinter ist mir sehr wichtig. Ich bin der festen Meinung, dass man die H\u00f6rer:innen mit seiner Musik an einen anderen Ort schicken sollte. Dann f\u00e4llt es viel leichter, loszulassen.<\/p>\n<p><strong>Mit Blick auf die technische Struktur dahinter \u2013 SEELEN. Records ver\u00f6ffentlicht nur auf Vinyl, du spielst aber auch digital. Wie sah das bei diesem Mix aus?<\/strong><\/p>\n<p>Den Mix habe ich komplett digital gespielt, weil sehr viel Musik, mit der ich mich zur Zeit identifizieren kann, gar nicht mehr auf Platte gepresst wird. Vinyl ist nicht mehr f\u00fcr alle Labels attraktiv. Die Verkaufszahlen sind nicht gut, und die Herstellung ist teuer. Trotzdem ist es etwas ganz Besonderes, seine eigene Arbeit als physisches Medium in den H\u00e4nden zu halten. F\u00fcr uns ist es ein Teil der Kultur. Ich habe damals mit Vinyl angefangen und habe es geliebt. Aber f\u00fcr die musikalische Vision, die ich jetzt verfolge, ist es von Vorteil, dass ich die Tracks digital spielen kann.<\/p>\n<p><strong>Ihr ver\u00f6ffentlicht bei SEELEN. nur auf Vinyl und habt die Distribution lange Zeit selbst \u00fcbernommen. Wie funktioniert das f\u00fcr euch?<\/strong><\/p>\n<p>Wir waren die letzten sieben Jahre bewusst Self-distributed, um die ganzen Abl\u00e4ufe und Vorg\u00e4nge dahinter verstehen zu k\u00f6nnen und selbst zu lernen. Den Vertrieb \u00fcbernimmt jetzt <a href=\"https:\/\/inchbyinch.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Inch By Inch aus Leipzig<\/a>. Wir wollten mal schauen, wo die Reise hingeht. Au\u00dferdem habe ich einen guten Draht zu <a href=\"https:\/\/www.frohfroh.de\/29179\/happy-birthday-inch-by-inch%EF%BB%BF\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Philipp Weisbach<\/a> vom Inch-by-Inch-Plattenladen. Deshalb war f\u00fcr uns recht schnell klar, dass wir diese Kooperation eingehen werden. Die ersten elf Releases haben wir ohne Distributor versucht, was ganz gut geklappt hat. Aber nach acht Jahren wollten wir einen anderen Weg gehen.<\/p>\n<p><strong>Wie habt ihr euch entschieden?<\/strong><\/p>\n<p>Das Plattenpressen ist heutzutage nicht mehr so einfach wie vor ein paar Jahren. Man muss viel vorsichtiger kuratieren und allgemein besser auf wirtschaftliche Faktoren schauen. Aber wir haben das Ziel, weiterhin ein Vinyl-Only-Label zu sein. Vinyl geh\u00f6rt zu unserer Geschichte, es ist Teil des Werdegangs der elektronischen Musik in der ganzen Welt. Das Diggen und Sammeln wird immer Teil unserer Identit\u00e4t sein. Deswegen machen wir nur eine 200er-Auflage. Dann hat man das Gef\u00fchl, etwas Einzigartiges in den H\u00e4nden zu halten.<\/p>\n<p><strong>Wie unterscheidet sich dein Mix von einem Club-Set?<\/strong><\/p>\n<p>Ich versuche bei einem Podcast mehr auf die musikalische Komponente zu gehen, vielleicht auch Tracks zu spielen, die im Club nicht zu 100 Prozent funktionieren w\u00fcrden, weil sie vielleicht laid back sind, weil sie eine polyrhythmische Metrik haben und deshalb nicht in jedes Four-to-the-Floor-Techno-Set passen w\u00fcrden. Da versuche ich mich auszuleben. Ich versetze mich auch in die Lage der H\u00f6rer:innen: Was will ich h\u00f6ren, wenn ich einen Techno-Podcast anmache?<\/p>\n<p><strong>Ein Track stammt von deiner <\/strong><a href=\"https:\/\/seelen.bandcamp.com\/album\/seelen-013-stigmatique-am-ende-war-die-nacht-incl-phase-fatale-denise-rabe-remix\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\"><strong>EP Am Ende War Die Nacht<\/strong><\/a><strong>. Wo liegt die Verbindung zwischen dem SEELEN.-Sound und der Musik in deinen Sets?<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr uns hat jeder Track eine eigene Seele. Jeder Track erz\u00e4hlt eine eigene Geschichte. Die Verbindung dieser einzelnen Tracks zu etwas Neuem, einer neuen Geschichte oder einer neuen Emotion, liegt darin, was die Verbindung herstellt. Wir haben ganz konkrete Anspr\u00fcche an Musik, und bei diesem Mix war mir wichtig, diese als Ma\u00dfstab zu setzen. Sodass ich mich selbst in der Musik verwirklichen kann und sie mir genau das gibt, was ich anderen Menschen mit meiner Musik geben will: Freiheit.<\/p>\n<p><strong>Wie schafft ihr es, \u00fcber l\u00e4ngere Zeit hinweg eine kuratorische Linie aufrechtzuerhalten?<\/strong><\/p>\n<p>Uns ist es wichtig, breit und divers aufgestellt zu sein. Aber wir wissen, was wir wollen und worauf wir hinarbeiten. Dementsprechend w\u00fcrden wir auch keine Artists buchen oder Releases ver\u00f6ffentlichen, hinter denen wir nicht zu 100 Prozent stehen. Das l\u00e4uft alles in Absprache mit <a href=\"http:\/\/groove.de\/tag\/janein\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">JANEIN<\/a>. Wir arbeiten da sehr transparent. Alleing\u00e4nge gibt es keine. Nur wenn wir beide gedanklich am selben Strang ziehen, wird die Idee auch umgesetzt.<\/p>\n<p><strong>Der Er\u00f6ffnungstrack \u201eHope In The Gloomy\u201d\u00a0von Hod und der letzte Track, \u201eJammed Symbols\u201d von Giulio Aldinucci, stechen als ambiente Curveballs aus deinem sonst sehr cleanen, funktionalen Set heraus. Warum spielst du die an dem Punkt?<\/strong><\/p>\n<p>Mir ist sehr wichtig, mit meinem Set eine Geschichte zu erz\u00e4hlen. Und das funktioniert nicht, wenn ich auf Krampf die Energie hochtreiben muss. Ein gutes Set hat einen Anfang, einen Mittelteil und ein Ende \u2013 und Dramatik, Aufschw\u00fcnge und emotionale T\u00e4ler. Das ist ein sehr komplexes Thema, je nachdem, welches Ziel man verfolgt. Zu einem klaren Anfang und Ende geh\u00f6rt es, die Stilmittel, die zur Verf\u00fcgung stehen, zu nutzen.<\/p>\n<p><strong>SEELEN. wird oft als Techno-Label beschrieben, tr\u00e4gt aber eine klare Punk-Mentalit\u00e4t in sich. Wann wurde dir klar, dass es euch weniger um Stil als um Haltung geht?<\/strong><\/p>\n<p>Uns ist es sehr fr\u00fch bewusst geworden, dass es um mehr geht. Dass es wichtig ist, zu zeigen, dass wir nicht Teil des Mainstreams sind, dass wir keinen Trends folgen. Wir wollen keinen Hype kreieren, wir wollen unsere musikalische Vision vorantreiben. Unsere Attit\u00fcde spiegelt sich in den Clubs wider, in denen wir veranstalten, und im Publikum, das auf unsere Veranstaltungen geht.<\/p>\n<p><strong>Welche Rolle spielt die Stadt Leipzig f\u00fcr euch und das Label?<\/strong><\/p>\n<p>Leipzig ist f\u00fcr uns und f\u00fcr das Label sehr wichtig. Jan und ich sind beide Leipziger. Ich bin hier geboren und aufgewachsen und dadurch in der Stadt fest verwurzelt. Wir haben unsere Anf\u00e4nge mit Kultur, Musik und Veranstaltungen hier gemacht und unsere ersten Veranstaltungen selbst kuratiert. Wir sind sehr gl\u00fccklich dar\u00fcber, nach zwei Jahren wieder Teil der Distillery in Leipzig sein zu d\u00fcrfen und sie wieder als unsere Homebase zu haben. Ein Ort, der f\u00fcr uns vieles zum Positiven ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n<p><strong>Wie seid ihr das Thema Veranstaltungen angegangen?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>In den vielen Jahren, die wir schon mit dieser Stadt zu tun haben, konnten wir viele Kontakte kn\u00fcpfen. Der Einstieg in die Veranstaltungsszene fiel uns deswegen recht leicht. Zu unseren ersten Veranstaltungen sind Menschen aus allen Teilen Deutschlands und dar\u00fcber hinaus gekommen und meinten, dass sie dort nichts Vergleichbares finden. So ging das immer weiter. Ich lerne heute noch Leute kennen, die mir sagen: \u201eHey, wir waren vor sieben Jahren auf einer SEELEN.-Veranstaltung in Leipzig. So bin ich zu Techno gekommen.\u201d<\/p>\n<p><strong>Was nehmt ihr euch aktuell f\u00fcr eure Partys vor?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Wir wollen auch jungen K\u00fcnstler:innen die M\u00f6glichkeit geben, sich musikalisch verwirklichen zu k\u00f6nnen. In der Zeit gro\u00dfer Agenturen und gro\u00dfer Labels ist es wichtig, kleineren Acts eine Plattform zu geben. Leipzig schaut da sehr drauf: Wer tut was f\u00fcrs Allgemeinwohl, wer tut was f\u00fcr die junge Szene hier? Durch den R\u00fcckhalt, den wir uns \u00fcber die letzten Jahre hier aufgebaut haben, wissen wir ganz genau, dass unsere Veranstaltungen in Leipzig etwas ganz Besonderes sind.<\/p>\n<p><strong>Wenn man den Mix als Momentaufnahme versteht \u2013 wo stehst du gerade als DJ und ihr als Label?<\/strong><\/p>\n<p>Als Label sind wir nach acht Jahren ein ernstzunehmender Teil der Musik- und Kulturbranche hier geworden. Wir wollen zeigen, dass wir weiterhin mit allen Akteuren dieser Branche am selben Strang ziehen, und die Dinge weiter vorantreiben. Wir versuchen jetzt, SEELEN. weiter wachsen zu lassen und uns dabei selbst nicht zu vergessen. Uns ist es wichtig, Transparenz zu schaffen. Au\u00dferdem wollen wir f\u00fcr \u00dcberraschungen gut sein, und dementsprechend schauen wir, dass wir nicht zu viel auf einmal preisgeben. In Bezug auf mich selbst w\u00fcrde ich die Sache etwas anders formulieren: Meine musikalische Vision formt und manifestiert sich gerade erst, was ein unheimlich spannendes und aufregendes Gef\u00fchl ist. Ich erlebe gerade viel Neues und versuche mich in vielen Gebieten weiterzubilden.<\/p>\n<p>Track list:<\/p>\n<p>Hod \u2013 Hope In The Gloomy<br \/>\nAnsome \u2013 Haviest Fucking Acid Trip In The Universe<br \/>\nFixon \u2013 Pink Sky (Ricardo Garduno Remix)<br \/>\nMetapattern \u2013 Artificial Awareness<br \/>\nSlone \u2013 Nightingale<br \/>\nFranco Rossi \u2013 Racconto<br \/>\nA.MORGAN \u2013 Sidewinder<br \/>\nDEAS \u2013 Phase Two<br \/>\nFVKS \u2013 Gion<br \/>\nDeclod \u2013 Cyklon<br \/>\nArkan \u2013 Raubtier<br \/>\nSetaoc Mass \u2013 Left Behind<br \/>\nStigmatique \u2013 Cyberspace<br \/>\nJANEIN ft. Olga Phage \u2013 Hyperspace<br \/>\nMatrixxman \u2013 Hong Kong (Night)<br \/>\nKuss \u2013 Under Pressure<br \/>\nKameliia \u2013 120 Miles Per Hour<br \/>\nStigmatique \u2013 Der Schatten Der Sonne<br \/>\nDEAS \u2013 Audio Illusion<br \/>\nEnd Train &amp; Flaminia \u2013 Zuppa<br \/>\nMaxime Dangles \u2013 Chatillon Montrouge (SRAMAANA Remix)<br \/>\nDrumcell \u2013 Terminus<br \/>\nGiulio Aldinucci \u2013 Jammed Symbols<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Analoge Musik, Vinyl-only, lange Zeit im Selbstvertrieb, eng verbunden mit der Leipziger Heimat \u2013 die Liste der moralischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":789005,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[3364,29,30,152,178076,71,859,178077,178078],"class_list":{"0":"post-789004","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-instagram","12":"tag-janein","13":"tag-leipzig","14":"tag-sachsen","15":"tag-seelen","16":"tag-stigmatique"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116051635318331942","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/789004","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=789004"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/789004\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/789005"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=789004"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=789004"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=789004"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}