{"id":789227,"date":"2026-02-11T12:58:13","date_gmt":"2026-02-11T12:58:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/789227\/"},"modified":"2026-02-11T12:58:13","modified_gmt":"2026-02-11T12:58:13","slug":"adac-luftrettung-fliegt-7-786-einsaetze-in-rheinland-pfalz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/789227\/","title":{"rendered":"ADAC Luftrettung fliegt 7.786 Eins\u00e4tze in Rheinland-Pfalz"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/christoph.jpg\" alt=\"Christoph\" width=\"1000\" height=\"668\" class=\"alignnone size-full wp-image-623807\"  \/>Ludwigshafen \/ Metropolregion Rhein-Neckar \u2013 Luftrettung Bilanz 2025 \u2013 ADAC Luftrettung fliegt 7.786 Eins\u00e4tze in Rheinland-Pfalz.<br \/>Bilanz der ADAC Luftrettung: Bundesweit rund 49.000 Eins\u00e4tze der gemeinn\u00fctzigen Rettungsorganisation \/ Rheinland-Pfalz hinter Bayern auf Platz 2\/ Windeneins\u00e4tze und Fl\u00fcge in der Dunkelheit steigen bundesweit um 5%<br \/>(ADAC Luftrettung gGmbH): Die fliegenden Gelben Engel der ADAC Luftrettung sind 2025 erneut zu bundesweit rund 49.000 Eins\u00e4tzen ausger\u00fcckt. Damit wurden die ADAC Rettungshubschrauber pro Tag im Durchschnitt zu 134 Notf\u00e4llen alarmiert. Das geht aus der zum heutigen Tag des Notrufs ver\u00f6ffentlichten Jahresbilanz der gemeinn\u00fctzigen Rettungsdienstorganisation hervor. Unter den 48.908 Eins\u00e4tzen (Vorjahr 49.048) waren mit 3314 f\u00fcnf Prozent mehr Fl\u00fcge in der Dunkelheit. Ebenfalls um f\u00fcnf Prozent auf 580 erh\u00f6hte sich die Zahl der hochanspruchsvollen Spezialeins\u00e4tze mit Rettungswinde.<\/p>\n<p><strong>Koblenz und Wittlich ganz vorne mit dabei<\/strong><br \/>Die meisten Einsatzorte lagen 2025 wieder in Bayern mit 11.742 (Vorjahr 12.015), hier befinden sich auch die meisten Stationen. Dahinter folgen Rheinland-Pfalz mit 7786 (7907), Nordrhein-Westfalen mit 5310 (5603) und Niedersachsen mit 5367 (5394).<br \/>Bei den Stationen mit den meisten Alarmierungen liegen die ADAC Rettungshubschrauber \u201eChristoph 31\u201c in Berlin (2430), \u201eChristoph 18\u201c in Ochsenfurt (1942), \u201eChristoph 10\u201c in Wittlich (1747) und \u201eChristoph 23\u201c in Koblenz (1744) auf den<br \/>vorderen Pl\u00e4tzen.<\/p>\n<p><strong>In Rheinland-Pfalz sind 5 Rettungshubschrauber stationiert, 2 davon in der Pfalz<\/strong>.<\/p>\n<p>Christoph 66\u201c (Imsweiler\/Westpfalz) brachte es auf 1.532 (1.609) Eins\u00e4tze, davon 112 Eins\u00e4tze mit der Winde. Im April 2023 hatte die ADAC Luftrettung nach einer EU-weiten Ausschreibung den Zuschlag f\u00fcr den dauerhaften Betrieb in der Westpfalz mit einer Vertragslaufzeit bis 2048 erhalten und daraufhin mit dem Bau der neuen Station begonnen,<br \/>die voraussichtlich im Sommer 2026 bezogen wird.<br \/>\u201eChristoph 5\u201c, der seit 1973 in der dicht besiedelten Metropolregion Rhein-Neckar an der BG Unfallklinik Ludwigshafen stationiert ist, flog zu 1.359 (1.425) Eins\u00e4tzen.<\/p>\n<p>\u201eChristoph 77\u201c in Mainz seit Januar rund um die Uhr im Einsatz<br \/>Der Intensivtransport- und Rettungshubschrauber \u201eChristoph 77\u201c flog 1524 Eins\u00e4tze (1.556). Seit dem 1. Januar 2026 steht er den Menschen in Rheinland-Pfalz wieder rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, zur Verf\u00fcgung. Mit der Ausweitung des Flugbetriebs reagiert das Land auf ver\u00e4nderte Rahmenbedingungen in der Gesundheitsversorgung und eine zunehmend spezialisierte Krankenhauslandschaft.<\/p>\n<p><strong>Einsatzgr\u00fcnde<\/strong><br \/>H\u00e4ufigste Einsatzgr\u00fcnde waren in fast jedem dritten Fall (31 Prozent) Verletzungen nach Unf\u00e4llen. Dazu geh\u00f6ren Freizeit-, Sport-, Arbeits-, Schul- und Verkehrsunf\u00e4lle. Bei etwa jeder vierten Alarmierung (26 Prozent) lagen Notf\u00e4lle des Herz-Kreislauf-Systems wie Herzinfarkte und Herzrhythmusst\u00f6rungen vor. In 13 Prozent der F\u00e4lle diagnostizierten die ADAC Luftretter neurologische Notf\u00e4lle wie zum Beispiel einen Schlaganfall, in acht Prozent war akute Atemnot oder Asthma die Ursache. Bei fast jedem zehnten Patienten handelte es sich um Kinder oder Jugendliche.<\/p>\n<p>Nachtfl\u00fcge und Windeneins\u00e4tze<br \/>Deutlich zugenommen haben im vergangenen Jahr die Fl\u00fcge in der D\u00e4mmerung und Dunkelheit. Ihre Zahl stieg um f\u00fcnf Prozent von 3159 auf 3314 an, darunter waren auch hochanspruchsvolle Notfalleins\u00e4tze in der Nacht mit Landung auf unbeleuchteten<br \/>Pl\u00e4tzen. M\u00f6glich sind diese unter anderem durch spezielle Nachtsichtbrillen als Teil eines hochmodernen \u201eNight-Vision-Imaging-Systems\u201c, kurz NVIS genannt. Solche Eins\u00e4tze fliegen die Crews von sechs Stationen: In Greven und K\u00f6ln (beide Nordrhein-Westfalen), Senftenberg in Brandenburg, Sande in Niedersachsen, Ulm in Baden-W\u00fcrttemberg und Mainz in Rheinland-Pfalz. Letztere ist seit 1. Januar 2026 die vierte 24-Stunden-Station der ADAC Luftrettung.<\/p>\n<p>Ebenfalls um f\u00fcnf Prozent gestiegen ist die Zahl der Eins\u00e4tze mit Rettungswinde. Die Crews der sechs Windenstationen in M\u00fcnchen, Murnau, Straubing (alle Bayern), Sande (Niedersachsen), Westpfalz (Rheinland-Pfalz) und Hamburg flogen insgesamt 580 solcher hochanspruchsvollen Spezialeins\u00e4tze (Vorjahr 552). Die Winde mit 90 Meter L\u00e4nge und einer Traglast von rund 250 Kilogramm erm\u00f6glicht an schwer erreichbaren Einsatzorten eine erheblich schnellere Versorgung und Rettung von Patienten. Die Windenhubschrauber stehen zudem in Katastrophenf\u00e4llen zur Rettung von Menschen in Notsituationen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Mehr Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz<br \/>Ihr Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz hat die ADAC Luftrettung noch einmal verst\u00e4rkt. Nicht nur mit zus\u00e4tzlichen Windenhubschraubern und hoch-qualifizierten Crews, sondern auch mit zehn speziellen Fachberatern Luftrettung, die den Tr\u00e4gern des Rettungsdienstes sowie den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden k\u00fcnftig bei der Bew\u00e4ltigung von Gro\u00dfschadensereignissen zur Verf\u00fcgung stehen. In ganz Deutsch-land. Rund um die Uhr.<\/p>\n<p>Mit einem eigenen Beauftragten f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsschutz stellen sich die fliegenden Gelben Engel k\u00fcnftig auch ihrer gestiegenen gesellschaftlichen Verantwortung bei der St\u00e4rkung der zivilmilit\u00e4rischen Zusammenarbeit von Bund, L\u00e4ndern, Kommunen und Blaulichtorganisationen. So wie es die Bundesregierung fordert. Die ADAC Luftrettung bringt daher ihre Expertise nun auch bei \u00dcbungen mit der Bundeswehr zur Weiterentwicklung der gesamtstaatlichen Gefahrenabwehr ein.<\/p>\n<p>Reform der Notfallversorgung umsetzen<br \/>Um die notfallmedizinische Versorgung aus der Luft auch in Zukunft uneingeschr\u00e4nkt sicherzustellen, m\u00fcsse die vom Bundesgesundheitsministerium aktuell vorangetriebene Reform der Notfallversorgung jetzt umgesetzt werden, sagte Fr\u00e9d\u00e9ric<br \/>Bruder, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der ADAC Luftrettung. \u201eDer Rettungsdienst muss weiterentwickelt werden. Wir brauchen dringend l\u00e4ngere Einsatzm\u00f6glichkeiten auch in der Dunkelheit, flexiblere Arbeitszeitmodelle, eine fl\u00e4chendeckende digitale<br \/>Vernetzung der Leitstellen und eine l\u00e4nder\u00fcbergreifende Einsatz- und Bedarfsplanung mit einheitlichen Qualit\u00e4tsstandards\u201c, erkl\u00e4rte er.<\/p>\n<p>Die Flotte<br \/>Die ADAC Luftrettung setzt bewusst auf eine Mehrflottenstrategie und kann so bedarfsgerecht, nachhaltig und kosteneffizient auf die komplexen Herausforderungen im Rettungsdienst sowie auf s\u00e4mtliche Einsatzszenarien ad\u00e4quat reagieren. Die Crews<br \/>k\u00f6nnen bei ihrer Arbeit je nach Region und Anforderung auf modernste Rettungshubschrauber der Typen H135 und H145 von Airbus Helicopters zur\u00fcckgreifen.<br \/>Die Maschinen des Typs H145 sind besonders f\u00fcr h\u00f6here Zuladung und weitere Strecken bei Patientenverlegungen geeignet. Die Helikopter des Typs H135 sind wegen ihrer geringeren Gr\u00f6\u00dfe besonders f\u00fcr Notf\u00e4lle im innerst\u00e4dtischen Bereich geeignet. Sie<br \/>sind besonders wendig und verursachen weniger starken Abwind beim Starten und Landen. Zudem sind sie g\u00fcnstiger in der Anschaffung und verbrauchen weniger Kerosin. In der Zukunft setzt die ADAC Luftrettung auch auf die neue Rettungshubschrauber-Generation H140 von Airbus Helicopters, die das Beste aus beiden bisherigen Modellen vereint.<\/p>\n<p>\u00dcber die ADAC Luftrettung gGmbH<br \/>Mit 60 Rettungshubschraubern und 37 Stationen ist die gemeinn\u00fctzige ADAC Luftrettung eine der gr\u00f6\u00dften Luftrettungsorganisationen Europas mit bis heute mehr als 1,3 Millionen Eins\u00e4tzen. Die ADAC Rettungshubschrauber geh\u00f6ren zum deutschen Rettungsdienstsystem, werden immer \u00fcber die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle angefordert und sind im Notfall f\u00fcr jeden Verungl\u00fcckten oder Erkrankten zur Stelle. \u201eGegen die Zeit und f\u00fcr das Leben\u201c lautet der Leitsatz der ADAC Luftrettung gGmbH. Denn gerade bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen gilt: Je schneller der Patient in eine<br \/>geeignete Klinik transportiert oder vor Ort vom Notarzt versorgt wird, desto besser sind seine \u00dcberlebenschancen bzw. seine Rekonvaleszenz. . Seit 2023 gibt es die ADAC Telenotarzt gGmbH. Sie ist eine innovative Tochtergesellschaft der ADAC Luftrettung und hat sich auf die Bereitstellung von telemedizinischen Notarztdiensten spezialisiert. Die<br \/>Crews der ADAC Luftrettung werden trainiert von der ADAC HEMS Academy GmbH. Die Wartung und technische Bereitstellung erfolgt \u00fcber die ADAC Heliservice GmbH. Die ADAC Luftrettung ist ein Tochterunternehmen der ADAC Stiftung.<\/p>\n<p>\u00dcber den ADAC Pfalz e.V.<br \/>Der ADAC Pfalz e.V. wurde 1950 gegr\u00fcndet. Als einer der kleineren von 18 Regionalclubs des ADAC e.V. betreut der ADAC Pfalz e. V. rund 500.000 Mitglieder in der Pfalz und Teilen Rheinhessens. Der Hauptsitz mit der Verwaltung und den Fachabteilungen befindet sich in Neustadt an der Weinstra\u00dfe. Mit einem dichten Netz an Gesch\u00e4ftsstellen mit Reiseb\u00fcros in<br \/>Kaiserslautern, Landau, Ludwigshafen, Neustadt, Pirmasens und Worms sowie einem Callcenter in Neustadt, steht der Club seinen Mitgliedern rund um Mobilit\u00e4t, Reise, Touristik, Versicherung und Mitgliedschaft zur Seite zu stehen. Mit den Fachabteilungen Verkehr und Technik sowie Motorsport setzt sich der Regionalclub f\u00fcr Verkehrssicherheit, Verkehrserziehung, technische Sicherheit und motorsportliche Aktivit\u00e4ten in der Region ein.<\/p>\n<p>BU: Christoph 66<br \/>Fotoquelle: ADAC Luftrettung\/Jakob Meyer-Bender<br \/>ADAC Pfalz e.V.<\/p>\n<p>Europastra\u00dfe 1, 67433 Neustadt<\/p>\n<p class=\"post-modified-info\">Zuletzt aktualisiert am 11. Februar 2026, 13:46<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ludwigshafen \/ Metropolregion Rhein-Neckar \u2013 Luftrettung Bilanz 2025 \u2013 ADAC Luftrettung fliegt 7.786 Eins\u00e4tze in Rheinland-Pfalz.Bilanz der ADAC&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":789228,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1845],"tags":[61836,5587,1634,18412,296,4488,1173,3364,19732,29,588,14967,548,663,3934,30,17227,13,22362,1722,15352,1114,20069,1425,1420,1236,16535,3413,5998,55785,25476,1427,2096,9834,25488,25489,5929,1466,14,17444,14480,4229,170502,15,2510,16935,22861,5399,4562,15095,3906,6995,5206,28951,2802,1756,12,3931,8928,68988,194,15133,17075,66350,5129,5662,1889,2421],"class_list":["post-789227","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-mannheim","tag-61836","tag-baden","tag-baden-wuerttemberg","tag-bereich","tag-berlin","tag-bund","tag-bundesregierung","tag-de","tag-deutsch","tag-deutschland","tag-einsatz","tag-engagement","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-germany","tag-geschaeftsfuehrer","tag-headlines","tag-jahresbilanz","tag-jugendliche","tag-kaiserslautern","tag-kinder","tag-klinik","tag-koblenz","tag-koeln","tag-kommunen","tag-landau","tag-laendern","tag-leben","tag-leitstelle","tag-ludwigshafen","tag-mainz","tag-mannheim","tag-menschen","tag-metropolregion","tag-metropolregion-rhein-neckar","tag-mitglieder","tag-mobilitaet","tag-nachrichten","tag-nacht","tag-neckar","tag-neustadt","tag-neustadt-an-der-weinstrasse","tag-news","tag-patienten","tag-pfalz","tag-prozent","tag-region","tag-reise","tag-rettung","tag-rettungsdienst","tag-rettungshubschrauber","tag-rhein","tag-rhein-neckar","tag-rheinland","tag-rheinland-pfalz","tag-schlagzeilen","tag-sicherheit","tag-stiftung","tag-strecken","tag-technik","tag-ursache","tag-verwaltung","tag-weinstrasse","tag-westpfalz","tag-worms","tag-zukunft","tag-zusammenarbeit"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/789227","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=789227"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/789227\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/789228"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=789227"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=789227"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=789227"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}