{"id":789772,"date":"2026-02-11T17:55:18","date_gmt":"2026-02-11T17:55:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/789772\/"},"modified":"2026-02-11T17:55:18","modified_gmt":"2026-02-11T17:55:18","slug":"basf-verlagert-stellen-von-berlin-nach-indien-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/789772\/","title":{"rendered":"BASF verlagert Stellen von Berlin nach Indien"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspCCnp tspCCnq\">Der Chemiekonzern BASF will seinen Standort in Berlin verkleinern und Stellen von dort an einen neu geplanten globalen Hub in Indien verlagern. \u201eDie Initiative ist Teil einer umfassenderen Transformation, die darauf abzielt, das Serviceportfolio zu sch\u00e4rfen, Standardisierung und Automatisierung weiter voranzutreiben und verst\u00e4rkt kosteneffiziente Standorte zu nutzen\u201c, teilte das Unternehmen mit.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCCnp\">Demnach sollen die Gesch\u00e4ftsbereiche Finanzen, Personal und globale Gesch\u00e4ftsdienstleistungen nach Indien abwandern. In Berlin sollen Bereiche bestehen bleiben, \u201edie sinnvoll auf regionaler Ebene geb\u00fcndelt werden k\u00f6nnen\u201c. Welche Leistungen damit genau gemeint sind, wurde zun\u00e4chst nicht bekannt. Auch, wie viele von den 2.800 Stellen in der Hauptstadt von der Verlagerung betroffen sind, wurde zun\u00e4chst nicht bekannt.<\/p>\n<p> Wegner k\u00fcndigt Gespr\u00e4che an <\/p>\n<p class=\"tspCCnp\">Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Kai Wegner (CDU) \u00e4u\u00dferte sich besorgt \u00fcber die Ank\u00fcndigung. \u201eBerlin hat sich \u00fcber Jahrzehnte hinweg als verl\u00e4sslicher, innovationsfreundlicher und stabiler Wirtschaftsstandort f\u00fcr die BASF erwiesen\u201c, teilte er mit. Vor diesem Hintergrund erwarte er von den Unternehmen \u201eeine transparente und nachvollziehbare Darstellung der weiteren Planungen f\u00fcr den Standort Berlin\u201c.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCCnp\">Ein sozialvertr\u00e4glicher Umgang mit den betroffenen Besch\u00e4ftigten und die fr\u00fchzeitige Einbindung der Betriebsr\u00e4te seien zwingend. Wegner k\u00fcndigte an, zeitnah Gespr\u00e4che mit der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und den Arbeitnehmervertretern f\u00fchren zu wollen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCCnp\">Die Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) kritisierte die Ank\u00fcndigung des Unternehmens als verantwortungslos. \u201eMit diesem besch\u00e4ftigungspolitischen Schlag f\u00fchrt BASF ein tarifliches Vorzeigeprojekt zu einem Ende, mit dem wir Tausende gute Arbeitspl\u00e4tze in der Bundeshauptstadt geschaffen haben\u201c, teilte der Gewerkschaftsvorsitzende Michael Vassiliadis mit.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCCnp\">Die Betriebsratsvorsitzende Stephanie Albrecht-Suliak betonte: \u201eEs kann nicht sein, dass der Konzern am Heimatstandort Scheibchen f\u00fcr Scheibchen Arbeitspl\u00e4tze abschneidet, w\u00e4hrend in Asien Milliarden investiert werden.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspCCnp\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:260211-930-673946\/1<\/p>\n<p class=\"tspCCnp\">Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Chemiekonzern BASF will seinen Standort in Berlin verkleinern und Stellen von dort an einen neu geplanten globalen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":789773,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1825],"tags":[296,29,30],"class_list":["post-789772","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-berlin","tag-berlin","tag-deutschland","tag-germany"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116053286918181031","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/789772","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=789772"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/789772\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/789773"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=789772"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=789772"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=789772"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}