{"id":789786,"date":"2026-02-11T18:04:13","date_gmt":"2026-02-11T18:04:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/789786\/"},"modified":"2026-02-11T18:04:13","modified_gmt":"2026-02-11T18:04:13","slug":"olympia-jetzt-live-medaillenchancen-deutschlands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/789786\/","title":{"rendered":"Olympia jetzt LIVE: Medaillenchancen Deutschlands"},"content":{"rendered":"<p>Rodeln (F): Deutschland schielt auf Gold<\/p>\n<p>18:46<\/p>\n<p>In wenigen Minuten beginnt die Entscheidung der Frauen im Doppelsitzer und das deutsche Duo Dajana Eitschberger und Magdalena Matschina liegt nach dem ersten Lauf nur 0,022 Sekunden hinter\u00a0den f\u00fchrenden Italienerinnen Andrea V\u00f6tter und Marion Oberhofer.\u00a0Selina Eigle und Lara Michaela Kipp aus \u00d6sterreich, die den Gesamtweltcup anf\u00fchren, befinden sich auf dem dritten Platz und k\u00e4mpfen ebenfalls um Edelmetall.<\/p>\n<p>Eishockey (M): Die Slowakei k\u00e4mpft<\/p>\n<p>18:36<\/p>\n<p>Die Slowaken wehren sich gegen den amtierenden Olympiasieger ordentlich und auch zu Beginn des letzten Drittels steht es weiterhin 1:1. Die Finnen verbuchen inzwischen 34 Torsch\u00fcsse, doch sie nutzen ihre Chancen nicht aus.<\/p>\n<p>Rodeln (M): Erster Lauf beendet<\/p>\n<p>18:28<\/p>\n<p>Alle 17 Teams haben den Weg nach unten gefunden, doch an den Platzierungen im oberen Bereich hat sich nichts mehr getan. Etwas \u00fcberraschend f\u00fchrt das Team aus den USA, bestehend aus Mueller und Haugsjaa. Nur 0,003 Sekunden dahinter folgen die \u00d6sterreicher Steu und Kindl. Doch beide deutschen Teams haben noch alle Chancen auf Edelmetall. Eggert und M\u00fcller liegen mit 97 Tausendsteln R\u00fcckstand auf dem vierten Rang und auch Wendl und Arlt k\u00f6nnen mit 0,101 Sekunden R\u00fcckstand noch vorne angreifen.<\/p>\n<p>Eisschnelllauf (M): Sonnekalb jagt Medaille<\/p>\n<p>18:21<\/p>\n<p>Im Eisschnelllauf hat Deutschland seit 16 Jahren keine Medaille mehr gewonnen, doch Finn Sonnekalb will das heute \u00fcber die Strecke von 1000 Metern \u00e4ndern. Der 18-j\u00e4hrige Th\u00fcringer stieg in dieser Saison zur Weltspitze auf und stand bereits dreimal auf dem Podest. Ein Sieg sprang dabei noch nicht raus, denn der US-Amerikaner Jordan Stolz dominierte die Sprintdistanzen unnachahmlich. \u00dcber 1000 und 1500 Meter gewann der 21-J\u00e4hrige jedes Rennen und deswegen geht er auch heute als Goldfavorit in diesen Wettkampf. Auch auf den Polen Damian Zurek sowie den Niederl\u00e4nder Jenning De Boo sollte man ein Auge haben. Die beiden liegen im Weltcup auf den R\u00e4ngen zwei und drei hinter Stolz. Sonnekalb ist aktuell F\u00fcnfter. Insgesamt gibt es heute\u00a015 Duelle und der Deutsche trifft im 13. Lauf auf den US-Amerikaner Cooper McLeod.<\/p>\n<p>Rodeln (M): US-Team mit Bahnrekord<\/p>\n<p>18:13<\/p>\n<p>Das Niveau ist brutal gut und es gibt einen F\u00fchrungswechsel. Das US-Duo Marcus Mueller und Ansel Haugsjaa, das im Weltcup keine Rolle spielt, rast hier mit 52,482 Sekunden zum neuen Bahnrekord und schieben sich damit an die Spitze. Dadurch werden die deutschen Paare auf die R\u00e4nge vier und f\u00fcnf gedr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Rodeln (M): Eggert und M\u00fcller auf Medaillenkurs<\/p>\n<p>18:07<\/p>\n<p>Toni Eggert und Florian M\u00fcller k\u00e4mpfen hier um Edelmetall. Das Duo leistet sich keine sichtbaren Fehler und rast auf Platz zwei und platziert sich mit 0,094 Sekunden hinter Steu und Kindl. Direkt im Anschluss m\u00fcssen sie den zweiten Rang aber wieder r\u00e4umen und werden von den Italienern Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner verdr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Rodeln (M): Steu und Kindl setzen Ausrufezeichen<\/p>\n<p>18:01<\/p>\n<p>Das \u00f6sterreichische Team mit Thomas Steu und Wolfgang Kindl sind das erste Team im Eiskanal und mit 52,485 Sekunden stellen sie gleich mal einen neuen Bahnrekord auf die Beine. Wendl und Arlt folgen direkt danach und k\u00f6nnen nicht ganz mithalten. Am Start sind sie zwar etwas schneller, doch am Ende fehlen ihnen 0,098 Sekunden. Gatt und Sch\u00f6pf, die Zweitplatzierten im Gesamtweltcup, kommen einmal an die Bande und haben schon eine halbe Sekunde R\u00fcckstand auf den ersten Platz. Damit k\u00f6nnen sie ihre Medaillenhoffnungen bereits begraben.<\/p>\n<p>Eishockey (M): Finnland gleicht aus<\/p>\n<p>17:45<\/p>\n<p>Das mit NHL-Stars besetzte Finnland hat sich lange schwer getan, doch nach etwa sechs Minuten im zweiten Drittel gleicht\u00a0Eeli Tolvanen von den\u00a0Seattle Kraken zum 1:1. Inzwischen stehen die Skandinavier bei 23 Torsch\u00fcssen und die Slowakei bei lediglich acht.<\/p>\n<p>Rodeln (M): Wendl und Arlt wollen wieder an die Spitze<\/p>\n<p>17:36<\/p>\n<p>Auch die M\u00e4nner befinden sich im Doppelsitzer im Favoritenkreis. Den Weltcup f\u00fchren aktuell Tobias Wendl und Tobias Arlt an. Das Duo ist im Eiskanal extrem erfolgreich und holte in den Jahren 2014, 2018 und 2022 jeweils zwei Goldmedaillen im Doppelsitzer und mit dem Team. Das ergibt sechsmal Platz eins und das ist nat\u00fcrlich auch in diesem Jahr wieder das Ziel. Die gr\u00f6\u00dfte Konkurrenz kommt dabei aber aus dem eigenen Land. Das zweite deutsche Team besteht aus Toni Eggert, der im Doppelsitzer 2018 Bronze und 2022 Silber holte, sowie aus seinem Partner Florian M\u00fcller, f\u00fcr den es die ersten Olympischen Spiele. Auch die \u00d6sterreicher Juri Thomas Gatt und Riccardo Martin Sch\u00f6pf muss man auf dem Zettel haben. Im Gesamtweltcup liegen sie auf Platz zwei zwischen den beiden deutschen Duos.<\/p>\n<p>Rodeln (F): Erster Lauf beendet<\/p>\n<p>17:20<\/p>\n<p>Alle elf Teams sind im Ziel angekommen und damit ist der erste Durchgang beendet. An den Zwischenst\u00e4nden hat sich aber nichts getan und das italienische Duo f\u00fchrt vor Eitberger und Matschina aus Deutschland. Mit nur 0,022 Sekunden ist der Abstand aber sehr gering und der Medaillentraum lebt. Auf Rang drei liegen aktuell die \u00d6sterreicherinnen Egle und Kipp.<\/p>\n<p>Rodeln (F): Deutschland holt auf <\/p>\n<p>17:12<\/p>\n<p>Gleich nach dem Start touchiert das deutsche Team ganz leicht die Bande und dadurch geht gleich zu Beginn etwas Zeit verloren. Die Line passt dann aber und auch das Material ist hervorragend und sie holen wieder auf. Am Ende liegen sie nur 22 Tausendstel hinter den Italienerinnen und schieben sich auf Position zwei.<\/p>\n<p>Rodeln (F): Egle\/Kipp mit Fehler<\/p>\n<p>17:08<\/p>\n<p>Das \u00f6sterreichische Top-Duo kommt nicht sauber runter und st\u00f6\u00dft einmal an die Bande an. Nach bislang vier Teams, die unten angekommen sind, reiht sich das Duo auf dem zweiten Platz hinter Andrea V\u00f6tter und Marion Oberhofer aus Italien ein.<\/p>\n<p>Eishockey (M): Underdog geht in F\u00fchrung<\/p>\n<p>16:58<\/p>\n<p>Bislang dominieren die Finnen das Spiel, aber einen Fehler im Aufbau nutzen die Slowaken sofort aus sie gehen nach knapp acht gespielten Minuten durch ein Tor von\u00a0Juraj Slafkovsk\u00fd mit 1:0 in F\u00fchrung. Die Skandinavier haben bisher neun Sch\u00fcsse aufs Tor abgegeben und die Slowakei nur drei.<\/p>\n<p>Rodeln (F): N\u00e4chstes Gold f\u00fcr Deutschland?<\/p>\n<p>16:54<\/p>\n<p>Im Eiskanal lief es f\u00fcr das deutsche Team bislang hervorragend. Am Sonntag sicherte sich Max Langenhahn im Einsitzer die Goldmedaille und erst am gestrigen Dienstag holte Julia Taubitz ebenfalls den ersten Platz im Sliding Centre in Cortina d\u2019Ampezzo. Auch im Doppelsitzer z\u00e4hlt Deutschland zu den Topfavoriten. Das deutsche Duo besteht aus Dajana Eitberger und Magdalena Matschina. Im Gesamtweltcup steht das Team derzeit auf dem zweiten Platz hinter den beiden \u00d6sterreicherinnen Selina Egle und Lara Michaela Kipp. Eitberger holte 2018 bereits Silber im Einzel und f\u00fcr Matschina sind es die ersten Olympischen Spiele. Ein Team aus der Schweiz ist nicht dabei.<\/p>\n<p>Eishockey (M): Top-Duell in Gruppe B<\/p>\n<p>16:30<\/p>\n<p>Heute starten die M\u00e4nner ins Eishockey-Turnier und in der Gruppe kommt es gleich zum Auftakt zu einem Kracher. Die Olympiasieger von 2022 aus Finnland treffen auf die Slowakei, die in Peking Bronze holte. Aufgrund der Corona-Pandemie entschied die NHL damals allerdings ihre Spieler nicht f\u00fcr das Turnier zuzulassen. Das ist in diesem Jahr anders und die Topstars der Szene sind dabei. Im 25-Mann-Kader der Finnen spielen 24 davon in der NHL. St\u00fcrmer\u00a0Mikko Rantanen z\u00e4hlt mit 69 Punkten zu den Topscorern der Liga. Im slowakischen Team verdienen sieben Profis ihr Geld in der besten Eishockeyliga der Welt.<\/p>\n<p>Biathlon (F): Meier mit tollem Ergebnis<\/p>\n<p>16:10<\/p>\n<p>Die 24-j\u00e4hrige Schweizerin ist nur die 34. im Weltcup, aber heute wuchs sie \u00fcber sich hinaus. Mit nur\u00a0einem Schie\u00dffehler erreicht sie den siebten Rang. Ihre Mannschaftkolleginnen konnten heute hingegen nicht \u00fcberzeugen. Amy Baserga erreicht den 39. Platz und\u00a0Aita Gasparin und Lena H\u00e4cki-Gro\u00df vergeben im letzten Schie\u00dfen eine Chance auf eine Topplatzierung und m\u00fcssen sich mit den R\u00e4ngen 35 und 42 zufriedengeben.<\/p>\n<p>Biathlon (F): Alle L\u00e4uferinnen im Ziel<\/p>\n<p>16:01<\/p>\n<p>Alle 90 Athletinnen sind mittlerweile im Ziel angekommen und f\u00fcr Selina Grotian geht es sogar noch einen Platz nach hinten auf die 55. Doch nicht nur Grotian wird heute mit ihrer Platzierung unzufrieden sein. Viele Topathletinnen konnten heute nicht ihr Potenzial abrufen. Die\u00a0Gesamtweltcupzweite Suvi Minkkinen aus Finnland landet mit\u00a0zwei Schie\u00dffehlern auf Platz 20.\u00a0Lisa Vittozzi beendet das Rennen nur auf Rang 37 und die Schwedin Hanna \u00d6berg landet auf der 41. Noch schlimmer lief es f\u00fcr Justine Braisaz-Bouchet mit Platz 80\u00a0und\u00a0Maren Kirkeeide auf der 49.<\/p>\n<p>Ski Freestyle (F): Anthony patzt<\/p>\n<p>15:50<\/p>\n<p>Goldfavoritin und Olympiasiegerin von 2022 Jakara Anthony aus Australien\u00a0kommt in ihrem letzten Lauf direkt nach dem ersten Sprung kurz aus dem Rhythmus und muss damit ihre Medaillenhoffnungen begraben. Damit holt sich die US-Amerikanerin Elizabeth Lemley mit 82,30 Punkten Gold auf der Buckelpiste und Silber geht an ihre Teamkollegin Jaelin Kauf, die auf 80,77 Z\u00e4hler kommt. Den dritten Rang sichert sich die Franz\u00f6sin mit 78 Punkten.<\/p>\n<p>Biathlon (F): Voigt beste Deutsche<\/p>\n<p>15:38<\/p>\n<p>Vanessa Voigt landet im Einzel wie schon im Jahr 2022 auf dem undankbaren vierten Platz und ist damit die beste DSV-Athletin im Feld. Sie leistete sich keine Fehler\u00a0am Schie\u00dfstand, doch in der Loipe konnte sie heute nicht ganz mit den besten Biathletinnen mithalten. Janina Hettich-Walz landet auf Rang acht und Medaillenhoffnung Franziska Preu\u00df kassierte im letzten Schie\u00dfen zwei Strafminuten und beendet das Rennen auf dem zehnten Platz. Selina Grotian leistete sich beim dritten Schie\u00dfen drei Fehler und muss sich am Ende mit Platz 54 zufriedengeben.<\/p>\n<p>Biathlon (F): Simon holt Gold!<\/p>\n<p>15:30<\/p>\n<p>Julia Simon war heute auf der Strecke nicht zu schlagen und die Franz\u00f6sin l\u00e4sst sich im Zieleinlauf feiern. Mit einem R\u00fcckstand von 53 Sekunden sichert sich ihre Landsfrau Lou Jeanmonnot trotz\u00a0zwei Strafminuten Silber. Bronze geht \u00fcberraschend an\u00a0Lora Hristova aus Bulgarien, die fehlerlos blieb.<\/p>\n<p>Biathlon (F): Preu\u00df f\u00e4llt zur\u00fcck<\/p>\n<p>15:22<\/p>\n<p>Franziska Preu\u00df kommt zum letzten Schie\u00dfen und hat noch keine Strafminute auf dem Konto und k\u00e4mpft um eine Medaille. Im Stehendanschlag patzt sie dann aber gleich zweimal und damit sind die Medaillenhoffnungen futsch. Sie hat nun rund zwei Minuten R\u00fcckstand auf Simon und f\u00e4llt auf Rang neun zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Biathlon (F): Wierer im Ziel<\/p>\n<p>15:19<\/p>\n<p>Lokalmatadorin Dorothea Wierer zeigte ein gutes Rennen und schiebt sich im Ziel zun\u00e4chst auf Platz drei. F\u00fcr eine Medaille wird es aber nicht reichen, da gleich Julia Simon ins Ziel kommt.<\/p>\n<p>Biathlon (F): Simon an der Spitze<\/p>\n<p>15:16<\/p>\n<p>Die Franz\u00f6sin Julia Simon f\u00fchrt das Feld nach dem vierten Schie\u00dfen an.\u00a0Lora Hristova aus Bulgarien und Vanessa Voigt kommen nacheinander ins Ziel und haben alle 20 Scheiben getroffen. Die Bulgarin liegt mit 13 Sekunden Vorsprung vor der Deutschen und Lea Meier aus der Schweiz liegt derzeit auf Rang drei.<\/p>\n<p>Biathlon (F): Jeanmonnot mit zweitem Fehler<\/p>\n<p>15:08<\/p>\n<p>Die Topfavoritin aus Frankreich patzt schon beim zweiten Schie\u00dfen und bekam eine Strafminute aufgebrummt. Auch beim dritten Besuch am Schie\u00dfstand leistet sich Lou Jeanmonnot einen Fehler und damit wird schwer noch ganz vorne zu landen. Ihre Landsfrau Braisaz-Bouchet hat mit nach drei Schie\u00dfeinlagen bereits sieben Strafminuten und gar keine Chance mehr auf eine Medaille.<\/p>\n<p>Biathlon (F): Voigt mit der vierten Null<\/p>\n<p>15:04<\/p>\n<p>Vanessa Voigt kommt zum letzten Schie\u00dfen und die ersten vier Ziele trifft sie schnell. Beim letzten Schuss l\u00e4sst sie sich Zeit, doch auch der passt und h\u00e4lt damit die Null. Fast zeitgleich kommt Franziska Preu\u00df zu ihrem zweiten Schie\u00dfen und bleibt erneut fehlerlos. Selina Grotian schie\u00dft sich derweil mit drei Fehlern raus.<\/p>\n<p>Ski Freestyle (F): Erster Run beendet<\/p>\n<p>14:57<\/p>\n<p>Auf der Buckelpiste ist der erste Finallauf zu Ende gegangen und die amtierende Olympiasiegerin Jakara Anthony f\u00fchrt das Feld an. Sie liegt mit\u00a083.96 Punkte in F\u00fchrung. Hinter ihr liegt Jaelin Kauf aus den USA sowie die Japanerin Hinako Tomitaka.<\/p>\n<p>Biathlon (F): Meier mit nur einer Strafminute<\/p>\n<p>14:55<\/p>\n<p>Lea Meier aus der Schweiz hat das vierte Schie\u00dfen hinter sich gebracht und es bleibt bei insgesamt einer Strafminute. Damit f\u00fchrt die 24-J\u00e4hrige derzeit im virtuellen Ranking. Vanessa Voigt bleibt auch nach dem dritten Schie\u00dfen fehlerlos und liegt auf dem sechsten Platz. Im ersten Liegendanschlag bleibt auch Preu\u00df ohne Makel.<\/p>\n<p>Biathlon (F): Preu\u00df gestartet<\/p>\n<p>14:49<\/p>\n<p>Nun darf endlich auch Franziska Preu\u00df in die Loipe. W\u00e4hrenddessen leiste sich\u00a0Hettich-Walz im Stehendschie\u00dfen einen weiteren Fehler und damit wird eine Topplatzierung wohl nicht mehr m\u00f6glich sein.\u00a0Vanessa Voigt hingegen bleibt erneut makellos und liegt derzeit auf Rang f\u00fcnf.<\/p>\n<p>Biathlon (F): Voigt ohne Fehler<\/p>\n<p>14:42<\/p>\n<p>DSV-Athletin Vanessa Voigt bleibt bei ihrem ersten Schie\u00dfen ohne Fehler und\u00a0Janina Hettich-Walz l\u00e4sst sich etwas Zeit und setzt den dritten daneben. Eidgenossin\u00a0Lena H\u00e4cki Gro\u00df bekommt ebenfalls eine Strafminute. Mit\u00a0Suvi Minkkinen, Anna Magnusson, Dorothea Wierer und Amy Baserga sind nun auch einige Favoritinnen unterwegs.<\/p>\n<p>Biathlon (F): Baserga k\u00f6nnte \u00fcberrachen<\/p>\n<p>14:34<\/p>\n<p>Die Schweizerin Amy Baserga lief in dieser Saison mehrmals unter die besten zehn und k\u00f6nnte mit etwas Gl\u00fcck auf dem Podest landen. Anders als bei den anderen Formaten im Biathlon gibt es beim Einzel keine Strafrunden, sondern eine Strafminute pro Fehlschuss. Mit\u00a0vier fehlerfreien Schie\u00dfeinlagen k\u00f6nnte man also dennoch ganz vorne landen, wenn man in der Loipe schw\u00e4chelt.<\/p>\n<p>Ski Freestyle (F): Finale beginnt<\/p>\n<p>14:23<\/p>\n<p>Im Ski Freestyle hat das Finale auf der Buckelpiste bereits begonnen. Die Athletinnen haben zwei L\u00e4ufe. Im ersten Run starten 20 Sportlerinnen und nur die besten acht bekommen einen zweiten Versuch.\u00a0Die Australierin Jakara Anthony gewann 2022 bereits Gold und z\u00e4hlt auch heute zu den Topfavoriten. In der Qualifikation erzielte sie mit 81,65 Punkten den h\u00f6chsten Score von allen. Deutsche und schweizerische Sportlerinnen sind nicht am Start.<\/p>\n<p>Skeleton (M): Letztes Training beendet<\/p>\n<p>14:23<\/p>\n<p>Inzwischen ist der sechste und letzte Trainingslauf der Skeletonm\u00e4nner \u00fcber die B\u00fchne gegangenen. Sonderlich viel Aussagekraft besitzt dieser genau wie die Bestzeit des S\u00fcdkoreaners Seung-Gi Jung nicht, denn zahlreiche Athleten haben verzichtet \u2013 so auch alle drei Deutschen sowie der Schweizer Vinzenz Buff. Man f\u00fchlt sich offenbar f\u00fcr den Wettkampf gewappnet, das gilt auch f\u00fcr den erneut passenden Favoriten Matt Weston. Morgen und \u00fcbermorgen werden wir sehen, was die Athleten wirklich zu leisten im Stande sind, dann geht es um die Medaillen.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Keine Medaille f\u00fcr Deutschland<\/p>\n<p>14:18<\/p>\n<p>Aus deutscher Sicht erf\u00fcllen sich die Medaillenhoffnungen nicht. Vinzenz Geiger ist richtig eingebrochen, hat fast zwei Minuten verloren und ist als Zehnter ins Ziel\u00a0gekommen. Der Olympiasieger von 2022 wurde sogar noch von Johannes Rydzek \u00fcberholt, der mit gut einer Minute R\u00fcckstand als Achter bester Deutscher wird. Julian Schmid kommt als Vierzehnter an.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Gold f\u00fcr Norwegen!<\/p>\n<p>14:16<\/p>\n<p>Eero Hirvonen k\u00e4mpft sich tats\u00e4chlich verbissen wieder ran, bekommt die L\u00fccke aber auf der letzten Kuppe nicht ganz geschlossen. Und Jens Lur\u00e5s Oftebro hat noch Reserven, zieht auf der Zielgeraden davon und st\u00fcrmt zum Olympiasieg. Ein Sekunde dahinter holt Johannes Lamperter f\u00fcr \u00d6sterreich Silber. Der Finne Eero Hirvonen erk\u00e4mpft sich Bronze.<\/p>\n<p>Biathlon (F): Wer kr\u00f6nt sich im Einzel?<\/p>\n<p>14:14<\/p>\n<p>Gleich beginnt das Einzel der Damen und die deutschen Hoffnungen ruhen auf Franziska Preu\u00df, der Gesamtweltcupsiegerin des vergangenen Jahres. In Nov\u00e9 M\u011bsto lief die 31-J\u00e4hrige vergangenen Monat auf den dritten Platz und sie geh\u00f6rt auch heute zu den Anw\u00e4rterinnen auf eine Medaille. Die Konkurrenz wird jedoch schwer zu knacken sein und vor allem das franz\u00f6sische Team befindet sich in Topform. Die \u00c9quipe Tricolore entschied die Mixed-Staffel am Sonntag f\u00fcr sich und in Nov\u00e9 M\u011bsto standen Justine Braisaz-Bouchet sowie Lou Jeanmonnot an der Spitze, doch auch auf Camille Bened wird heute zu achten sein. Lisa Vitozzi sowie Dorothea Wierer aus dem Gastgeberland sollte man ebenfalls auf dem Zettel haben, genau wie die Skandinavierinnen Anna Magnusson und die \u00d6berg-Schwestern aus Schweden und die Norwegerin Maren Kirkeeide.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Lamperter schlie\u00dft wieder auf<\/p>\n<p>14:14<\/p>\n<p>Johannes Lamperter gibt noch nicht auf, arbeitet sich tats\u00e4chlich wieder an Jens Lur\u00e5s Oftebro heran. Das Duo k\u00e4mpft um Gold. Vinzenz Geiger ist nicht mehr zu sehen, es gibt keine Medaille f\u00fcr Deutschland.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Geiger l\u00e4sst rei\u00dfen<\/p>\n<p>14:12<\/p>\n<p>Jens Lur\u00e5s Oftebro hinterl\u00e4sst einen starken Eindruck, macht immer wieder Druck. Vinzenz Geiger hat mitunter zu k\u00e4mpfen, bei\u00dft sich aber immer wieder heran. Dagegen wird\u00a0Kristjan Ilves jetzt der Stecker gezogen. Die Gruppe befindet sich auf der letzten Runde. Der Norweger tritt noch mehr aufs Gas, setzt sich ab. F\u00fcr Geiger ist das zu viel, der Deutsche f\u00e4llt zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Rydzek kommt n\u00e4her<\/p>\n<p>14:08<\/p>\n<p>Nach 6,2 Kilometern liegt die Spitzengruppe etwa 25 Sekunden vorn. Dann folgte Johannes Rydzek mit dem Norweger Andreas Skoglund. Julian Schmid hat da den Anschluss verloren, wird definitiv vorn nicht mehr eingreifen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Durchschnaufen an der Spitze<\/p>\n<p>14:05<\/p>\n<p>So ein wenig schnaufen die Jungs in der Spitzengruppe durch. Noch ist die L\u00fccke nach hinten gro\u00df genug. Neben Geiger sind zwei \u00d6sterreicher (Johannes Lamperter, Stefan Rettenegger), zwei Finnen (Ilkka Herola, Eero Hirvonen), der Norweger Jens Lur\u00e5s Oftebro und eben der Este Kristjan Ilves am Werk.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Ilves gestellt<\/p>\n<p>14:02<\/p>\n<p>Jetzt schlie\u00dfen die Verfolger zum Spitzenreiter auf. Sieben Athleten befinden sich im Medaillenrennen, Vinzenz Geiger mischt mit. Johannes Rydzek und Julian Schmid kommen zwar etwas n\u00e4her, es fehlt aber immer noch mehr als eine halbe Minute. Ob die zwei da noch vorn rankommen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Die Auslese schreitet voran<\/p>\n<p>13:59<\/p>\n<p>Wahnsinnig hart sind die Bedingungen, die Athleten m\u00fcssen durch den tiefen Schnee pfl\u00fcgen, die F\u00fc\u00dfe dabei immer besonders hochnehmen, um nicht h\u00e4ngen zu bleiben. Das kostet Kraft und fordert erste Opfer, Einar Lur\u00e5s Oftebro und Thomas Rettenegger verlieren den Anschluss. Und vorn schmilzt der Vorsprung von Kristjan Ilves auf zehn Sekunden.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Ilves bleibt standhaft<\/p>\n<p>13:55<\/p>\n<p>An der Spitze behauptet Kristjan Ilves sein Guthaben, baut dieses sogar etwas auf 22 Sekunden aus. Der Este hinterl\u00e4sst einen starken Eindruck. Eine Runde ist absolviert, die neun Verfolger laufen beisammen. Doch das Loch zur n\u00e4chsten Gruppe wird gr\u00f6\u00dfer. Rydzek und Schmid laufen in einem Quartett, ganz nach vorn fehlen aber bereits 50 Sekunden, das ist deutlich mehr geworden.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Gro\u00dfe Verfolgergruppe<\/p>\n<p>13:50<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Ilves vorn allein l\u00e4uft, bekommt der erste Verfolger Thomas Rettenegger gleich Gesellschaft. Acht L\u00e4ufer schicken sich an, den Anschluss herzustellen, das ergibt eine gro\u00dfe Gruppe. Mit dabei ist Vinzenz Geiger, befindet sich im Kreis all der Favoriten. Die n\u00e4chste Gruppe mit Johannes Rydzek und Julian Schmid hat noch keinen Boden gutmachen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Die Jagd beginnt<\/p>\n<p>13:45<\/p>\n<p>Jetzt beginnt die wilde Hatz, Kristjan Ilves legt los. Und es dauert nicht lange, dann machen sich all die J\u00e4ger auf den Weg. Schnell werden sich Gruppen bilden. Wer hat bei dem weichen Schnee auf den vier zweieinhalb Kilometer langen Runden das beste Stehverm\u00f6gen? Alle 36 Sportler begeben sich in die Loipe.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Wer hat schon Medaillen gewonnen?<\/p>\n<p>13:40<\/p>\n<p>Mit Vinzenz Geiger haben wir den Olympiasieger von Peking am Start. Akito Watabe ist dabei, der Japaner gewann 2014 und 2018 in dieser Disziplin Silber. Und selbst Alessandro Pittin hat 2010 mal Bronze gewonnen. Was die vergangenen Erfolge bei Gro\u00dfereignissen betrifft, w\u00e4re da noch der zweimalige Weltmeister Johannes Rydzek zu nennen (2015, 2017). Ilkka Herola, Julian Schmid und Jens Lur\u00e5s Oftebro sowie Pittin waren bereits Vizeweltmeister.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Die Spannung steigt in Tesero<\/p>\n<p>13:35<\/p>\n<p>Kristjan Ilves wird das Rennen als Gejagter er\u00f6ffnen. Die Strecke am Lago di Tesero ist schon vom Profil her schwierig. Regen in der vergangenen Nacht und Temperaturen \u00fcber dem Gefrierpunkt erschweren die Bedingungen zus\u00e4tzlich. Das wird richtig hart. Mit 15 Sekunden R\u00fcckstand darf der \u00d6sterreicher Thomas Rettenegger die Verfolgung aufnehmen. Dahinter gestalten sich die Abst\u00e4nde sehr knapp, da geht es mitunter um Sekunden. Vinzenz Geiger muss eine knappe halbe Minute aufholen, befindet sich voll im Rennen um die Medaillen. F\u00fcr Johannes Rydzek und Julian Schmid sind es 42 bzw. 43 Sekunden.<\/p>\n<p>Ski Alpin (M): Siegerehrung<\/p>\n<p>13:28<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Wartezeit auf die n\u00e4chsten Wettk\u00e4mpfe schauen wir auf die Siegerehrung f\u00fcr die besten alpinen Skifahrer im Super G. Die dominanten Schweizer haben also wieder zwei Athleten dabei, geben bislang in allen Wettbewerben hier in Bormio klar den Ton an. Drittes Rennen, drittes Gold \u2013 alles f\u00fcr Franjo von Allmen. Das wird allm\u00e4hlich zur Routine. Nach Silber in der Team-Kombination an der Seite von Lo\u00efc Meillard holt Marco Odermatt die erste schweizerische Bronzemedaille bei den Alpinen. Silber bekommt Ryan Cochran-Siegle umgeh\u00e4ngt. Und dann darf der Olympiasieger der schweizerischen Hymne lauschen, deren Melodie allm\u00e4hlich zum Ohrwurm wird. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch!<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Kurze Verschnaufpause<\/p>\n<p>13:20<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus herrscht so ein wenig Ruhe vor dem Sturm, doch es naht die n\u00e4chste Medaillenentscheidung. Um 13:45 Uhr starten die zehn Kilometer der Kombinierer. Im Fleimstal, ein paar Kilometer entfernt von Predazzo, kommt es im Langlaufzentrum von Tesero, dort wo jedes Jahr der Final Climb der Tour de Ski gestartet wird, zum Showdown der Winterzweik\u00e4mpfer.<\/p>\n<p>Skeleton (M): F\u00fcnftes Training<\/p>\n<p>13:10<\/p>\n<p>In der Eisbahn von Cortina haben die Skeletonm\u00e4nner ihren f\u00fcnften von insgesamt sechs Trainingsl\u00e4ufen absolviert. Die schnellste Zeit lieferte Vladyslav Heraskevych. Erstmals ist der Ukrainer hier im Training ganz vorn. Allerdings hat der bisherige Dominator der L\u00e4ufe heute verzichtet. Der Gesamtweltcupsieger Matt\u00a0Weston bleibt dennoch der Goldfavorit. Auch das deutsche Trio Christopher Grotheer, Axel Jungk und Felix Keisinger lie\u00df den Lauf aus. Der Schweizer Vinzenz Buff wurde Zehnter. Der sechste Trainingsdurchgang schlie\u00dft sich unmittelbar an.<\/p>\n<p>Ski Alpin (M): Super-G-Ergebnis offiziell<\/p>\n<p>13:05<\/p>\n<p>Inzwischen ist auf der Pista Stelvio in Bormio mit dem Iren Comac Comerford der letzte Fahrer im Ziel. Damit ist das Ergebnis jetzt auch offiziell. Franjo von Allmen gewinnt schon wieder, holt sein drittes Olympiagold innerhalb von vier Tagen. Welch ein Erfolgsrausch! Silber ergattert wie in Peking Ryan Chochran-Siegle aus den USA. Als Dritter steht Marco Odermatt zum zweiten Mal bei diesen Spielen auf dem Podium. Der Franzose Nils Allegre verfehlt Edelmetall als Vierter um k\u00fcmmerliche drei Hundertstel, das ist bitter. Als bester Deutscher wird Simon Jocher Siebzehnter, da ist also keiner mehr vorbeigefahren. Anton Grammel bleibt 29.<\/p>\n<p>Ski Alpin (M): Grammel chancenlos<\/p>\n<p>12:50<\/p>\n<p>Nun beobachten wir den zweiten Deutschen. Anton Grammel ist im Riesenslalom deutlich st\u00e4rker einzusch\u00e4tzen, hat im Super-G-Weltcup keine nennenswerten Ergebnisse zu Buche stehen. Der 27-J\u00e4hrige schnuppert hier schon mal Olympialuft, Wunderdinge erwarten wir nicht. Schon der Start gelingt nicht ideal, rasch ist fast eine Sekunde weg. In der Folge f\u00e4hrt der 27-J\u00e4hrige sauber, aber nicht schnell. So sammeln sich vier Sekunden Zeitverlust an. Im Ziel bedeutet das die Rote Laterne.<\/p>\n<p>Ski Alpin (M): Gold f\u00fcr die Schweiz!<\/p>\n<p>12:42<\/p>\n<p>Diesem Super G stellen sich \u00fcbrigens 42 Athleten aus 21 Nationen. Von den verbleibenden Fahrern d\u00fcrfte an der Medaillenvergabe keiner mehr etwas \u00e4ndern. Franjo von Allem wird also auch bei seinem dritten Start bei diesen Spielen die Goldmedaille abstauben, sich nach Abfahrt und Team-Kombination ein drittes Mal zum Olympiasieger k\u00fcren. Dahinter wiederholt Ryan Cochran-Siegle etwas \u00fcberraschend seinen Silbercoup von 2022. Weltmeister Marco Odermatt bekommt immerhin Bronze.<\/p>\n<p>Ski Alpin (M): Jocher verpasst Top 15<\/p>\n<p>12:36<\/p>\n<p>Seit geraumer Zeit ist kein Sportler mehr auf der Stelvio unter die besten Zehn gefahren. Der Letzte, dem das gelungen ist, war Vincent Kriechmayr. Die Medaillenentscheidung ist also gefallen. Dennoch schauen wir jetzt auf die Fahrt von Simon Jocher. Der erste der beiden Deutschen war im Super G von Livigno zum Ende des letzten Jahres F\u00fcnfter. So weit vor wird es heute nicht gehen, das l\u00e4sst die hohe Startnummer 28 nicht zu. Die Top 15 w\u00e4ren unter diesen Umst\u00e4nden ein gutes Ergebnis. Das schafft der 29-J\u00e4hrige nicht ganz, da fehlt eine Zehntel \u2013 Platz 17.<\/p>\n<p>Snowboard (F): Leilani Ettel scheitert haarscharf in der Quali<\/p>\n<p>12:27<\/p>\n<p>In der Halfpipe hat sich Anne Hedrich im zweiten Run zwar verbessert, die 36,25 Punkte reichen aber nicht f\u00fcr die Finalteilnahme. Soeben gelingt auch Kona Ettel eine Steigerung, doch 43,25 Z\u00e4hler sind ebenfalls zu wenig, bedeuten lediglich Rang 18. Somit bleibt als letzte Starterin in dieser Qualifikation die \u00e4ltere Schwester Leilani Ettel. Von Platz 15 aus muss die 24-J\u00e4hrige auch zulegen \u2013 und tut das. Aber mit 67,50 Punkten findet sich Ettel am Ende auf dem undankbaren 13. Platz wieder, verpasst die Qualifikation f\u00fcr das Finale der besten Zw\u00f6lf um 7,75 Punkte. Schade! Die Schweizerin Isabelle L\u00f6tscher (16.) wird in der morgigen Medaillenentscheidung gleicherma\u00dfen fehlen.<\/p>\n<p>Ski Alpin (M): Podium erscheint unerreichbar<\/p>\n<p>12:15<\/p>\n<p>Offenbar l\u00e4sst die Piste bei Temperaturen knapp \u00fcber dem Gefrierpunkt und Sonneneinstrahlung nach. Die Topplatzierungen sind wohl nicht mehr zu erreichen. Weniger als eine halbe Sekunde R\u00fcckstand ist nicht mehr drin. Zudem sind die derzeitigen Top 15 der Welt auch gleich durch. Da bleibt eigentlich nur noch Cameron Alexander. Wunderdinge sind vom Kanadier unter diesen Umst\u00e4nden nicht zu erwarten. Der 22-J\u00e4hrige sammelt anderthalb Sekunden R\u00fcckstand ein und landet damit auf Platz 16. Die Medaillen scheinen vergeben zu sein.<\/p>\n<p>Ski Alpin (M): Alle zu langsam f\u00fcr von Allmen<\/p>\n<p>12:07<\/p>\n<p>Keiner kann an der Bestzeit von Franjo von Allmen r\u00fctteln. Sollte der Schweizer tats\u00e4chlich seine dritte Goldmedaille gewinnen? Landsmann Stefan Rogentin kommt als Achter nicht ann\u00e4hernd an die Bestzeit heran. Und auch die \u00f6sterreichische Hoffnung Vincent Kriechmayer kann nichts ausrichten. Der Weltmeister von 2021 verliert fast acht Zehntel und reiht sich als Siebter ein. Somit ist Ryan Cochran-Siegle immer noch Zweiter, Marco Odermatt Dritter. Und auch Marco Schwarz, Super-G-Sieger kurz nach Weihnachten beim Weltcup in Livigno, ist nicht schnell genug (12.).<\/p>\n<p>Skeleton (F): Letztes Training beendet<\/p>\n<p>12:00<\/p>\n<p>Inzwischen ist der sechste und letzte Trainingslauf der Skeletonfrauen durch. Erneut lieferte die Deutsche Jacqueline Pfeifer die beste Zeit, die Gesamtweltcupzweite schwingt sich zur Goldfavoritin auf. Dar\u00fcber hinaus scheint die viertplatzierte Hannah Neise vielleicht an Edelmetall schnuppern k\u00f6nnen. Susanne Kreher belegte Platz sechs. Die Gesamtweltcupsiegerin Kim Meylemans kam erneut nicht in Fahrt, wurde diesmal lediglich Achte. Die insgesamt vier Wettkampfl\u00e4ufe werden am Freitag und Samstag stattfinden.<\/p>\n<p>Ski Alpin (M): Drama um Paris<\/p>\n<p>11:58<\/p>\n<p>Einer der Medaillenanw\u00e4rter kommt nicht weit. Ganz fr\u00fch im Rennen bekommt Dominik Paris bei einem Linksschwung einige Schl\u00e4ge, pl\u00f6tzlich l\u00f6st sich der rechte Ski. Der Italiener st\u00fcrzt, f\u00e4ngt sich letztlich aber noch gut ab und tut sich zumindest nicht weh. Doch der Traum von Edelmetall platzt.<\/p>\n<p>Ski Alpin (M): Odermatt wieder nicht schnell genug<\/p>\n<p>11:53<\/p>\n<p>Raphael Haaser ist Vizeweltmeister in dieser Disziplin, kann das heute aber nicht best\u00e4tigen. Der \u00d6sterreicher f\u00e4ngt sich mehr als eine halbe Sekunde R\u00fcckstand ein und f\u00e4hrt damit als Vierter am Stockerl vorbei. Anschlie\u00dfend schafft es Giovanni Franzoni ebenfalls nicht unter die besten Drei, reiht sich direkt hinter Haaser ein. Damit erlangt die Fahrt von Franjo von Allmen immer mehr Wert. Doch jetzt ist Marco Odermatt dran. Der Gesamtweltcupsieger f\u00e4hrt anfangs auf Augenh\u00f6he, will jetzt unbedingt Gold. Doch vielleicht geht der amtierende Weltmeister zu verbissen zu Werke. Am Ende reicht es wieder nicht, ihm fehlen knapp drei Zehntel. Als Dritter muss Odermatt fortan um die Medaille zittern.<\/p>\n<p>Ski Freestyle (F): Qualifikation beendet<\/p>\n<p>11:49<\/p>\n<p>Unterdessen ist die zweite Qualifikation auf der Buckelpiste beendet. Zehn weitere Athletinnen f\u00fcr das 20-k\u00f6pfige Starterfeld des Finales sind gefunden. Dabei erlangte die Australierin Charlotte Wilson mit 77,79 Punkten die beste Wertung, erreichte damit aber nicht die Leistungen der Besten, die es bereits in der ersten Qualifikation geschafft hatten. Dort war gestern Landsfrau Jakara Anthony mit 81,65 Punkten die St\u00e4rkste. Der Kampf um die Medaillen wird in Livigno heute um 14:15 Uhr beginnen.<\/p>\n<p>Ski Alpin (M): Franjo von Allmen \u00fcbernimmt F\u00fchrung<\/p>\n<p>11:45<\/p>\n<p>Bei Jan Zabyst\u0159an, \u00dcberraschungssieger beim Super G Mitte Dezember in Gr\u00f6den, l\u00e4uft es nicht nach Wunsch, der Tscheche rutscht ans Ende des Klassements. Danach aber folgt die Gruppe der momentan besten Fahrer. Auch f\u00fcr Alexis Monney jedoch erf\u00fcllen sich die Hoffnungen nicht. Der Schweizer stand in diesem Winter bereits auf dem Podium, wird das heute aber nicht wiederholen k\u00f6nnen, obwohl das im Moment Rang drei ist. Dann folgt der n\u00e4chste Eidgenosse, der Doppelolympiasieger Franjo von Allmen. Der Sieger von Gr\u00f6den schiebt sich an die Spitze \u2013 aber nur knapp um 13 Hundertstel.<\/p>\n<p>Ski Alpin (M): Neue Bestzeit<\/p>\n<p>11:38<\/p>\n<p>Als dritter Starter setzt Ryan Cochran-Siegle mit 18 Hundertsteln Vorsprung die neue Bestzeit. Ob das f\u00fcr eine Wiederholung seines Silbercoups von vor vier Jahren reicht?\u00a0Anschlie\u00dfend hat der Weltmeister von 2011 nicht mehr die Qualit\u00e4t f\u00fcr ganz gro\u00dfe Taten. Der 41-J\u00e4hrige Christof Innerhofer kommt mit R\u00fcckstand ins Ziel, wird vom italienischen Publikum aber dennoch gefeiert. F\u00fcr den S\u00fcdtiroler gilt hier: Dabei sein ist alles.<\/p>\n<p>Ski Alpin (M): Super G in Bormio beginnt<\/p>\n<p>11:31<\/p>\n<p>Jetzt er\u00f6ffnet Nils Allegre den Medaillenkampf im Super G bei Sonnenschein und besten Bedingungen. Auf die ersten Podiumsanw\u00e4rter werden wir nicht lange warten m\u00fcssen. Und diese d\u00fcrften die Zeit des Franzosen sicherlich nicht nur auf die Probe stellen, sondern auch verbessern. Auf der 2.414 Meter langen Strecke mit den 714 Metern H\u00f6henunterschied geht das sicher noch schneller.<\/p>\n<p>Snowboard (F): Leilani Ettel auf Finalkurs<\/p>\n<p>11:22<\/p>\n<p>Den ersten Lauf der Halfpipe-Qualifikation schlie\u00dfen die Ettel-Schwestern ab. Kona kommt grunds\u00e4tzlich sauber durch, erlaubt sich keine schweren Fehler, doch es fehlt an Schwierigkeiten und H\u00f6he. Somit musst sich die Deutsche mit 38,25 Punkten begn\u00fcgen. Das reicht noch nicht f\u00fcrs Finale, da wird die 18-J\u00e4hrige nachlegen m\u00fcssen. Ihre \u00e4ltere Schwester Leilani macht es anschlie\u00dfend besser, bekommt 54,50 Punkte gutgeschrieben. Das bedeutet genau den geforderten zw\u00f6lften Platz, doch es gibt ja noch einen zweiten Lauf, der in wenigen Minuten beginnen wird.<\/p>\n<p>Ski Alpin (M): Medaillenentscheidung im Super G<\/p>\n<p>11:18<\/p>\n<p>Auf der Pista Stelvio in Bormio steht die ersten Medaillenentscheidung des Tages an. Hier treten die alpinen Skirennfahrer um 11:30 Uhr zum Super G an. Die Schweizer um den zweimaligen Super-G-Saisonsieger Marco Odermatt geh\u00f6ren zu den Topfavoriten. Doch auch die \u00d6sterreicher um Vincent Kriechmayr und Marco Schwarz rechnen sich etwas aus. Die Italiener bringen Giovanni Franzoni und Dominik Paris an den Start. Das verspricht, ein hochklassiger Wettkampf zu werden. Den Deutschen Simon Jocher und Anton Grammel wird dabei allenfalls eine Nebenrollen zugetraut.<\/p>\n<p>Snowboard (F): Kim untermauert Favoritenstellung<\/p>\n<p>11:11<\/p>\n<p>Mit einem\u00a0eindrucksvollen Lauf hat Chloe Kim in der Halfpipe eine Ansage gemacht. Stattliche 90,25 Punkte wurden der Favoritin aus den USA gutgeschrieben. Das bedeutet die klare F\u00fchrung. Im Hinblick auf die Qualifikation f\u00fcrs Finale braucht sich die Olympiasiegerin von 2022 keine Sorgen mehr zu machen.<\/p>\n<p>Skeleton (F): F\u00fcnftes Training<\/p>\n<p>11:06<\/p>\n<p>Inzwischen l\u00e4uft der insgesamt sechste und letzte Trainingslauf der Skeletonfrauen. Im f\u00fcnften Durchgang setzte Jacqueline Pfeifer die schnellste Zeit und meldete Medaillenanspr\u00fcche an. Hannah Neise wurde F\u00fcnfte, Susanne Kreher Sechste. Dagegen kam die Belgierin Kim Meylemans nicht \u00fcber Platz sieben hinaus. Das ist zwar eine Steigerung gegen\u00fcber den vergangenen Tagen, doch die Gesamtweltcupsiegerin kommt mit dieser Bahn noch nicht so zurecht.<\/p>\n<p>Ski Freestyle (F): Qualifikation auf der Buckelpiste<\/p>\n<p>11:01<\/p>\n<p>In der ersten Qualifikation auf der Buckelpiste haben sich bereits gestern zehn Athletinnen f\u00fcr das Finale qualifiziert. Nun gibt es f\u00fcr die \u00fcbrigen 20 Sportlerinnen eine zweite Chance. Zehn weitere Pl\u00e4tze f\u00fcr den ersten Finallauf um 14:15 Uhr werden vergeben. Deutsche und schweizerische Sportlerinnen sind nicht mit dabei.<\/p>\n<p>Snowboard (F): Erster Qualifikationslauf<\/p>\n<p>10:55<\/p>\n<p>In der Halfpipe besteht die derzeit laufende Qualifikation der Frauen aus zwei L\u00e4ufen. Der beste jeder Sportlerin kommt in die Wertung. Derzeit liegt die Japanerin Rise Kudo vorn. Deren 83,50 Punkte sollten bereits f\u00fcr die Top 12 und den Einzug ins Finale reichen. Die Schweizerin Isabelle L\u00f6tscher kommt allerdings lediglich auf 48,50 Punkte und wird dann noch nachlegen m\u00fcssen. Gleiches gilt f\u00fcr die Deutsche Anne Hedrich, die gerade wegrutscht, v\u00f6llig das Tempo verliert und diesen Lauf vergessen kann.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Die Lage nach dem Springen<\/p>\n<p>10:49<\/p>\n<p>Somit gewinnt Kristjan Ilves aus Estland den Sprungdurchgang mit 132,6 Punkten und wird die zehn Kilometer am fr\u00fchen Nachmittag als Gejagter angehen. 15 Sekunden betr\u00e4gt sein Polster auf den ersten Verfolger Thomas Rettenegger aus \u00d6sterreich. Dessen Landsmann Johannes Lamperter liegt 21 Sekunden zur\u00fcck. Bester Deutscher ist Vinzenz Geiger als Achter mit nur 29 Sekunden R\u00fcckstand. Die beiden anderen DSV-Athleten werden direkt nacheinander starten, k\u00f6nnen zusammen laufen, um auf der schweren Strecke die gut 40 Sekunden Defizit m\u00f6glichst wettzumachen.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Lamperter fliegt weit<\/p>\n<p>10:45<\/p>\n<p>Dann schiebt sich Julian Schmid in die Spur, hebt Sekunden sp\u00e4ter ab. Bei besseren Bedingungen geht es hinunter auf 100 Meter. Das klingt zun\u00e4chst gut, doch es gibt deutlich weniger Windkompensation, auch die Haltungsnoten sind nicht die Besten \u2013 Platz elf mit 43 Sekunden R\u00fcckstand. Danach werden die Bedingungen noch besser. Es gibt sogar Windpunkte abgezogen. Entsprechend weit geht es f\u00fcr Jens Lur\u00e5s Oftebro und Johannes Lamperter \u2013 f\u00fcr den \u00d6sterreicher mit 104,5 Metern noch einen halben Meter weiter als f\u00fcr den Norweger. Das ist die Tagesbestweite, reicht aber nur f\u00fcr Rang sechs, denn der Gesamtweltcupspitzenreiter hat die besten Windverh\u00e4ltnisse von allen.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Enge Angelegenheit<\/p>\n<p>10:40<\/p>\n<p>Einen richtig \u00fcberragenden Sprung sehen wir nicht, doch die Topleute springen alle vorn mit rein. Der Finne Ilkka Herola tut das, Thomas Rettenegger schiebt sich mit 100 Metern auf Rang zwei. Dessen Bruder Stefan landet unmittelbar darauf einen Meter fr\u00fcher. Auch Jens Einar Oftebro kann sich nicht absetzen, muss sich mit 99 Metern und Platz vier begn\u00fcgen.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Geiger und Rydzek springen<\/p>\n<p>10:35<\/p>\n<p>Nun schauen wir auf die erste deutsche Hoffnung. Vinzenz Geiger muss auch mit nicht ganz idealen Bedingungen zurechtkommen. Bei 98 Metern setzt der Oberstdorfer auf, es gibt satte Windkompensation und gute Haltungsnoten. Geiger ist Dritter \u2013 29 Sekunden hinter Kristjan Ilves. Direkt im Anschluss folgt Johannes Rydzek. 97 Meter f\u00fchren zu Platz sechs \u2013 mit schon 42 Sekunden R\u00fcckstand zur Spitze.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Eine Este liegt vorn<\/p>\n<p>10:31<\/p>\n<p>Eero Hirvonen sprengt das japanische Trio an der Spitze, schiebt sich bei schlechteren Bedingungen dank der Windkompensation auf Rang zwei. Von den Windpunkten profitiert danach auch der Este Kristjan Ilves, dem somit 99 Meter reichen, um als neuer F\u00fchrender Ryota Yamamoto um 19 Sekunden abzuh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Die Japaner trumpfen auf<\/p>\n<p>10:27<\/p>\n<p>Dann l\u00e4sst Akito Watabe einen raus. Der Altmeister aus Japan, bereits zweimal olympischer Silbermedaillengewinner, segelt auf stattliche 100 Meter, paart das mit einer sehr guten Haltung und l\u00f6st seinen Landsmann an der Spitze ab. Der 37-J\u00e4hrige liegt acht Sekunden vor Sora Yachi. Kurz darauf zeigt der n\u00e4chste Japaner seine Sprungf\u00e4higkeiten. Mit einem blitzsauberen Flug geht es f\u00fcr Ryota Yamamoto auf 102,5 Meter, dazu gibt es die bislang besten Haltungsnoten in diesem Wettbewerb. In der Summe macht das einen Vorsprung von 22 Sekunden.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Weiterer Italiener im Hintertreffen<\/p>\n<p>10:22<\/p>\n<p>Auch die zweite italienische Hoffnung kommt auf der Normalschanze nicht recht voran. Aaron Kostner zieht es bereits bei 91 Metern zu Boden. Das bedeutet f\u00fcr den Lauf derzeit 54 Sekunden R\u00fcckstand \u2013 und da wird noch einiges hinzukommen. Sora Yachi d\u00fcrfte die F\u00fchrung sicherlich nicht bis zum Ende behaupten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Snowboard (F): Halfpipe-Qualifikation<\/p>\n<p>10:19<\/p>\n<p>Im Livigno Snow Park treten um 10:30 Uhr 23 Frauen zur Qualifikation in der Halfpipe an. Es gilt die zw\u00f6lf Finalistinnen zu ermitteln, die am Donnerstag um Edelmetall ringen werden. Zum Starterfeld geh\u00f6ren neben der Schweizerin Isabelle L\u00f6tscher auch drei Deutsche \u2013 Anne Hedrich sowie die Schwestern Kona und Leilani Ettel. Favoritin ist nat\u00fcrlich Chloe Kim aus den USA \u2013 dreifache und amtierende Weltmeisterin sowie Olympiasiegerin 2022. Dar\u00fcber hinaus wird diese Disziplin von den Asiatinnen gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Lokalmatador springt zu kurz<\/p>\n<p>10:12<\/p>\n<p>Derzeit f\u00fchrt der Slowene Ga\u0161per Brecl mit 93,5 Metern. Zwar springt der Finne Wille Karhumaa kurz darauf einen Meter weiter, bekommt aber schlechtere Haltungsnoten und liegt, auf den sp\u00e4teren Lauf umgerechnet, vier Sekunden zur\u00fcck. Dann springt der Japaner Sora Yachi mit 96,5 Metern an die Spitze. Wenig sp\u00e4ter ist mit Alessandro Pittin der erste namhafte Athlet an der Reihe. Der Lokalmatador gilt als traditionell sehr starker L\u00e4ufer, l\u00e4sst aber meist auf der Schanze zu viel liegen. Auch heute auf seiner Heimschanze werden es nur 88 Meter.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Der Wettkampf auf der Normalschanze beginnt<\/p>\n<p>10:02<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Kombiniererinnen nach wie vor bei Olympischen Spielen nur\u00a0Zuschauer sind, d\u00fcrfen die M\u00e4nner jetzt mit ihrem Gundersen-Wettkampf auf der Normalschanze und sp\u00e4ter \u00fcber zehn Kilometer loslegen. Bei recht stabilen Bedingungen sind erst einmal einige schw\u00e4chere Athleten an der Reihe. Wenn sp\u00e4ter die Topleute folgen, dann l\u00e4sst sich behaupten, dass locker zehn, zw\u00f6lf Sportler Medaillenchancen besitzen. F\u00fcr Spannung ist also gesorgt.<\/p>\n<p>Nordische Kombination (M): Probedurchgang<\/p>\n<p>09:51<\/p>\n<p>In Predazzo haben die 36 Athleten aus 15 Nationen den Probedurchgang absolviert. Den weitesten Sprung landete der Norweger Einar Lur\u00e5s Oftebro mit 104,5 Metern. Als bester Deutscher belegte\u00a0Vinzenz Geiger den dritten Platz. Der 28-J\u00e4hrige wurde \u00fcbrigens vor vier Jahren in dieser Disziplin Olympiasieger. Dem laufstarken Johannes Rydzek ging es mit 98,5 Metern sehr gut von der Hand (7.). Julian Schmid wurde Dreizehnter. Ab 10:00 Uhr geht es richtig zur Sache.<\/p>\n<p>Was ist f\u00fcr die Schweizer drin?<\/p>\n<p>09:43<\/p>\n<p>Zwar sind die Schweizer bei der Nordischen Kombination und auf der Buckelpiste nur Zuschauer, doch im Super G geh\u00f6ren die Eidgenossen zu den Topfavoriten. Marco Odermatt, Alexis Monney und Franjo von Allmen besitzen allesamt Medaillenchancen. Im Biathlon kann Amy Baserga an einem guten Tag sicherlich weit nach vorn laufen. Gleiches gilt f\u00fcr Lena H\u00e4cki-Gro\u00df, die in diesem Winter lange nach ihrer Form suchte, im Einzel von Nov\u00e9 M\u011bsto k\u00fcrzlich aber F\u00fcnfte wurde. In den Qualifikationen der Snowboarderinnen und Snowboarder ist neben Deutschland auch die Schweiz vertreten. Da schauen wird sp\u00e4ter drauf, wer es denn in die Finals morgen bzw. \u00fcbermorgen schafft.<\/p>\n<p>Deutsche Aussichten f\u00fcr den Tag<\/p>\n<p>09:33<\/p>\n<p>Aus deutscher Sicht blicken wir mit Spannung auf die Kombinierer. Dem Trio Julian Schmid, Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger ist alles zuzutrauen. Dagegen gelten die alpinen Skifahrer Simon Jocher und Anton Grammel im Super G nicht zum Favoritenkreis. Da ist f\u00fcr die Biathletinnen am fr\u00fchen Nachmittag im Einzel \u00fcber 15 Kilometer sicherlich mehr drin \u2013 insbesondere f\u00fcr Franziska Preu\u00df. Sp\u00e4ter am Tag geht es in der Eisbahn von Cortina zur Sache. Bei den Doppelsitzern suchen Frauen und M\u00e4nner ihre Medaillengewinner. Da mischen Dajana Eitberger und Magdalena Matschina sowie Tobias Wendl\/Tobias Arlt und Toni Eggert\/Florian M\u00fcller mit. Beim Eisschnelllauf \u00fcber 1.000 Meter besitzt Finn Sonnekalb Au\u00dfenseiterchancen. Dar\u00fcber hinaus beginnt am Abend im Curling die M\u00e4nnerkonkurrenz. Und da mischen endlich auch die Deutschen mit.<\/p>\n<p>Das Programm des Vormittags<\/p>\n<p>09:23<\/p>\n<p>Erneut wird schon fr\u00fch am Tag Sport getrieben in Italien. Die Nordischen Kombinierer sind bereits am Werk. Auf der Normalschanze in Predazzo findet derzeit der Probedurchgang statt. Ab 10:00 Uhr wird es dann f\u00fcr die Winterzweik\u00e4mpfer ernst. Knapp vier Stunden sp\u00e4ter wird \u00fcber zehn Kilometer geskatet und Edelmetall vergeben. Ferner trainieren die Skeleton-Frauen am Vormittag in der Eisrinne, f\u00fcr die Snowboarderinnen steht die Qualifikation in der Halfpipe auf dem Programm. Und die Freestyle-Skifahrerinnen bestreiten die zweite Qualifikation auf der Buckelpiste. Der erste Medaillensatz steht ab 11:30 Uhr in Bormio beim Super G der M\u00e4nner auf dem Spiel. Und am Mittag beginnen die Skeleton-M\u00e4nner mit ihrem Training.<\/p>\n<p>Herzlich willkommen<\/p>\n<p>Dieser Olympia-Tag startet mit der Nordischen Kombination der M\u00e4nner und ihrem Springen von der Normalschanze, ehe es bei ihnen dann am Mittag im Lauf \u00fcber 10 km um die Medaillen geht. Weitere Entscheidungen gibt es heute unter anderem im Super-G der M\u00e4nner, im Frauen-Biathlon \u00fcber 15 km sowie im Doppelsitzer im Rodeln. Au\u00dferdem startet heute das olympische Eishockey-Turnier der M\u00e4nner mit den ersten Partien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Rodeln (F): Deutschland schielt auf Gold 18:46 In wenigen Minuten beginnt die Entscheidung der Frauen im Doppelsitzer und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":789787,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[136],"tags":[29,143071,139148,865,30,6461,111254,173976,178234,4006,9150,188,965,50901,1433,176432,5548,265],"class_list":["post-789786","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-sport","tag-deutschland","tag-eiskanal","tag-eisschnelllauf","tag-franziska-preuss","tag-germany","tag-heute","tag-jetzt","tag-julia-taubitz","tag-leerdam","tag-live","tag-livestream","tag-liveticker","tag-niederlande","tag-olympia-2026","tag-oesterreich","tag-rennrodeln","tag-ski-alpin","tag-sport"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116053322481802944","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/789786","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=789786"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/789786\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/789787"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=789786"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=789786"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=789786"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}