{"id":789923,"date":"2026-02-11T19:18:13","date_gmt":"2026-02-11T19:18:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/789923\/"},"modified":"2026-02-11T19:18:13","modified_gmt":"2026-02-11T19:18:13","slug":"gil-ofarim-entschuldigt-sich-live-im-tv-beim-hotelmitarbeiter-unterhaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/789923\/","title":{"rendered":"Gil Ofarim entschuldigt sich live im TV beim Hotelmitarbeiter | Unterhaltung"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>K\u00f6ln (Nordrhein-Westfalen) \u2013 <b>Auf diesen einen Satz haben Millionen TV-Zuschauer zwei Wochen lang gewartet \u2013 vergeblich. W\u00e4hrend seiner Zeit im australischen RTL-Dschungelcamp hat S\u00e4nger und Schauspieler Gil Ofarim (43, \u201eGute Zeiten, schlechte Zeiten\u201c) keine Worte der Entschuldigung an den Hotelmitarbeiter W. \u00fcber seine Lippen gebracht. Ofarim hatte dem Hotelmitarbeiter f\u00e4lschlicherweise Antisemitismus vorgeworfen.<\/b><\/p>\n<p>Bis auf eine Entschuldigung bei der Stadt Leipzig und dem Bundesland Sachsen schwieg Gil eisern. Das sollte sich heute \u00e4ndern. Drei Tage nach dem TV-Finale landete der frisch gek\u00fcrte Dschungelk\u00f6nig mit seinen Mitcampern in Frankfurt. Anschlie\u00dfend ging es direkt weiter nach K\u00f6ln, zum Hauptsitz von RTL. <\/p>\n<p> An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram <\/p>\n<p> Um mit Inhalten aus Instagram und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung. <\/p>\n<p> soziale Netzwerke aktivieren  Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (\u00fcber den Schalter oder \u00fcber &#8220; <a class=\"embed-placeholder__text-link\" href=\"#\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Tracking widerrufen\"> Widerruf Tracking und Cookies<\/a> &#8220; am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten n\u00f6tig.  Dabei k\u00f6nnen Daten in Drittl\u00e4nder wie die USA \u00fcbermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie <a class=\"embed-placeholder__text-link\" href=\"#\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Zu den Privatsph\u00e4re Einstellungen\"> hier<\/a>. \u201eSie wollen es immer wieder h\u00f6ren\u201c<\/p>\n<p>Nach Fotoshooting und diversen Interviews folgte sein gro\u00dfer Auftritt bei der Nachrichtensendung \u201ePunkt 12\u201c. Moderatorin Katja Burkard (60) wollte von ihm wissen: \u201eIch w\u00fcrde dich einfach mal fragen: Kannst du denn sagen: \u201aEs tut mir leid\u2018, was dem Markus W., dem Hotelmitarbeiter, durch dein Video widerfahren ist?\u201c<\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>Gils Antwort im Wortlaut: \u201eDas habe ich gemacht, und das habe ich ihm pers\u00f6nlich auch selber gesagt bei Gericht. Ich habe das Gef\u00fchl, dass das viele Menschen da drau\u00dfen entweder gar nicht interessiert oder sie wollen es immer wieder h\u00f6ren. Ich habe das schon erledigt und gemacht. Das war schon bei Gericht. Aber ich kann mich nur wiederholen: Alles, was da passierte und im Nachgang alles: \u201aEs tut mir leid!\u2018 und alles Weitere kann und darf ich nicht sagen.\u201c <\/p>\n<p>Diese lange Antwort \u00fcberraschte offenkundig auch Katja Burkard. Sie erwiderte: \u201eGil, aber das hast du jetzt gesagt. Jetzt hast du ganz deutlich gesagt: Es tut mir leid.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"677\" alt=\"2023: Gil Ofarim (damals 41) legte vor dem Landgericht Leipzig ein Gest\u00e4ndnis ab und gab zu, die Unwahrheit gesagt zu haben\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/943870f86ebc063e6ef312e8740d6738,fc15dd71.jpeg\"   class=\"dynamic\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">2023: Gil Ofarim (damals 41) legte vor dem Landgericht Leipzig ein Gest\u00e4ndnis ab und gab zu, die Unwahrheit gesagt zu haben<\/p>\n<p>Foto: IMAGO\/Christian Grube<\/p>\n<p>Hotelmitarbeiter brach sein Schweigen<\/p>\n<p>Vier Jahre lang hatte der Hotelmitarbeiter W. \u00f6ffentlich \u00fcber den Vorfall geschwiegen, gab nun der \u201eZeit\u201c erstmals ein Interview: \u201eMir geht es nicht gut damit, wie er sich jetzt inszenieren konnte. Denn es hinterl\u00e4sst bei mir den Eindruck, dass die \u00f6ffentliche Wahrnehmung dieses Falles wieder kippt. Die Staatsanwaltschaft hat Tatsachen ermittelt, die vor Gericht Bestand hatten. Gil Ofarim hat diese Tatsachen irgendwann best\u00e4tigt, indem er sich bei mir entschuldigte und das Video l\u00f6schte. Nun habe ich den Eindruck, dass all das wieder infrage gestellt wird. Er inszeniert sich wie ein Opfer, obwohl ich das bin, und das ist schwer f\u00fcr mich.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen K\u00f6ln (Nordrhein-Westfalen) \u2013 Auf diesen einen Satz haben Millionen TV-Zuschauer zwei Wochen lang gewartet \u2013&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":789924,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1776],"tags":[712,1801,29,933,214,30,71,21171,1802,138370,45,215,21172],"class_list":["post-789923","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-prominente","tag-antisemitismus","tag-celebrities","tag-deutschland","tag-dschungelcamp","tag-entertainment","tag-germany","tag-leipzig","tag-ofarim-gil","tag-prominente","tag-team-first","tag-texttospeech","tag-unterhaltung","tag-verleumdung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116053613395486809","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/789923","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=789923"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/789923\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/789924"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=789923"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=789923"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=789923"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}