{"id":79032,"date":"2025-05-02T17:25:17","date_gmt":"2025-05-02T17:25:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/79032\/"},"modified":"2025-05-02T17:25:17","modified_gmt":"2025-05-02T17:25:17","slug":"mumien-forschung-so-kamen-oetzis-vorfahren-nach-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/79032\/","title":{"rendered":"Mumien-Forschung: So kamen \u00d6tzis Vorfahren nach Europa"},"content":{"rendered":"<p>Der ber\u00fchmte \u201eMann aus dem Eis\u201c geh\u00f6rte offenbar zu einer weitgehend isoliert lebenden Gemeinschaft in den Alpen. Neue Studien zeigen auch, dass er mit den Pferdehirten aus der osteurop\u00e4ischen Steppe nichts zu tun hatte.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Um seine Gesundheit war es wirklich nicht gut gestellt. Er litt an degenerativen Gelenkerkrankungen, Gef\u00e4\u00dfverkalkungen, Gallensteinen, Herzproblemen, Parasitenbefall und musste wiederholt Rippenbr\u00fcche \u00fcberstehen. Wie gut die 61 stichartigen T\u00e4towierungen, die er auf verschiedenen Regionen seines K\u00f6rpers trug, die Schmerzen wirkungsvoll bek\u00e4mpften, muss offen bleiben. Sicher ist dagegen, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article233864066\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article233864066&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">was ihn am Ende seines Marschs \u00fcber die Alpen t\u00f6tete<\/a>: ein Pfeil, der ihn von hinten in die linke Schulter traf und die Unterschl\u00fcsselbeinarterie durchschlug. So starb vor mehr als 5000 Jahren der Mann, der als \u00d6tzi zu einer Weltber\u00fchmtheit wurde.<\/p>\n<p>Seit <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article158188030\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article158188030&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">er 1991 von Wanderern im Eisacktal in S\u00fcdtirol <\/a>entdeckt wurde, avancierte sein im Eis konservierter K\u00f6rper zur bestuntersuchten Mumie der Welt. Ein eigenes Museum samt Forschungsinstitut wurde ihm in Bozen errichtet, das ihn, seine Ausr\u00fcstung und seine Umwelt pr\u00e4sentiert. Nun hat ein Team des <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.eurac.edu\/de\/institutes-centers\/institut-fuer-mumienforschung\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.eurac.edu\/de\/institutes-centers\/institut-fuer-mumienforschung&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Instituts f\u00fcr Mumienforschung<\/a> um dessen Leiter <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Albert_Zink\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Albert_Zink&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Albert Zink<\/a> in der Zeitschrift \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.herder.de\/wbg-magazine\/aw\/archiv\/2025\/1-2025\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.herder.de\/wbg-magazine\/aw\/archiv\/2025\/1-2025\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Antike Welt<\/a>\u201c ein Zwischenres\u00fcmee der zahlreichen Analysen vorgelegt, denen der 1,54 Meter gro\u00dfe Wanderer inzwischen unterzogen wurde. Vor allem genetische Untersuchungen haben dabei wiederholt neue Wege er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>So haben neue Studien gezeigt, dass \u00d6tzis dunkle Haut, die urspr\u00fcnglich als mediterran-europ\u00e4isch klassifiziert wurde, noch dunkler war als bislang angenommen. Es sei \u201eder dunkelste Hautton, der je bei europ\u00e4ischen Funden dieser Zeit (5. und 4. Jt. v. Chr.) nachgewiesen wurde\u201c, schreiben die Autoren. Best\u00e4tigt haben sich dagegen \u00d6tzis braune Augen, braunes Haar, die Blutgruppe O und eine genetische Veranlagung f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen. <\/p>\n<p>Nach neuen Untersuchungen sind auf dieser Liste die Veranlagung zu Glatzenbildung, Diabetes und \u00dcbergewicht des 40 bis 50-J\u00e4hrigen hinzuzuf\u00fcgen. Auch seine Lebensdaten wurden auf die Zeit zwischen <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.eurac.edu\/de\/institutes-centers\/institut-fuer-mumienforschung\/projects\/prehistoricalps\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.eurac.edu\/de\/institutes-centers\/institut-fuer-mumienforschung\/projects\/prehistoricalps&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">3360 und 3100 v. Chr. eingegrenzt<\/a>.<\/p>\n<p>F\u00fcr Aufsehen erregte <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article246942496\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article246942496&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">2023 die Revision \u00e4lterer Daten aus der Genomanalyse<\/a>. Die Untersuchung von Material aus dem linken H\u00fcftknochen ergab, dass fr\u00fchere Studien zu etwa 7,5 Prozent mit moderner DNA kontaminiert worden waren. Dadurch wurde \u00d6tzis Erbgut mit Spuren der Steppenhirten verunreinigt, die vor etwa 4900 Jahren aus dem Steppengebieten der Ukraine und S\u00fcdrusslands nach Europa vordrangen.<\/p>\n<p>Inzwischen konnte \u00d6tzis genetischer Fu\u00dfabdruck mit denen zahlreicher pr\u00e4historischer Europ\u00e4er verglichen werden. <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.cell.com\/cell-genomics\/fulltext\/S2666-979X(23)00174-X?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS2666979X2300174X%3Fshowall%3Dtrue\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.cell.com\/cell-genomics\/fulltext\/S2666-979X(23)00174-X?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS2666979X2300174X%3Fshowall%3Dtrue&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Das Ergebnis verbl\u00fcffte die Wissenschaftler<\/a>: \u201eVon allen fr\u00fchen europ\u00e4ischen Menschen seiner Zeit hat \u00d6tzi den h\u00f6chsten Anteil an b\u00e4uerlichen Vorfahren und den geringsten Anteil an Vorfahren, die mit J\u00e4gern und Sammlern verwandt sind\u201c, schreiben Zink &amp; Co. Das deute darauf hin, \u201edass er zu einer relativ isolierten alpinen Bev\u00f6lkerung mit geringer genetischer Vermischung mit anderen europ\u00e4ischen Gruppen in Mittel- und Nordeuropa geh\u00f6rte\u201c.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, dass \u00d6tzis Ahnen zu den fr\u00fchen Bauern geh\u00f6rten, die aus dem Ursprungsgebiet der ersten Getreidearten im Nahen Osten stammten und vor 8000 Jahren das B\u00fcndel der neolithischen Revolution \u2013 Ackerbau, Viehzucht, Keramik \u2013 nach Mitteleuropa brachten. Dort trafen sie auf Gruppen von umherstreifenden J\u00e4gern und Sammlern, die von ihnen in Randgebiete abgedr\u00e4ngt und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article243177091\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article243177091&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dabei durchaus zu Opfern brutaler Gewalt wurden<\/a>. Auf die Bauern folgten vor etwa 4900 Jahren die Migranten aus Osteuropa, die mit dem Pferd auch Wagen und dazugeh\u00f6rende Techniken mitbrachten. Ihr Idiom wurde zum <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article155092984\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article155092984&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausgangspunkt der indoeurop\u00e4ischen Sprachen<\/a>.<\/p>\n<p>In <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.eurac.edu\/de\/institutes-centers\/institut-fuer-mumienforschung\/projects\/prehistoricalps\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.eurac.edu\/de\/institutes-centers\/institut-fuer-mumienforschung\/projects\/prehistoricalps&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">einem Projekt<\/a> des Instituts f\u00fcr Mumienforschung werden \u00d6tzis genetische Daten mit denen von anderen pr\u00e4historischen Individuen aus demselben Alpengebiet verglichen. Die laufende Untersuchung \u201ebest\u00e4tigt die relative Isolation der pr\u00e4historischen Gruppen in den Alpen, nicht nur in der Zeit, in der \u00d6tzi lebte, und kl\u00e4rt viele Aspekte der genetischen und demografischen Geschichte der fr\u00fcheren Populationen, die in diesem Gebiet lebten\u201c, schreiben die Wissenschaftler.<\/p>\n<p><b>Schon in seiner Geschichts-Promotion besch\u00e4ftigte sich <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/berthold-seewald\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/autor\/berthold-seewald\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Berthold Seewald<\/b><\/a><b> mit Br\u00fcckenschl\u00e4gen zwischen antiker Welt und Neuzeit. Als WELT-Redakteur geh\u00f6rte die Arch\u00e4ologie zu seinem Arbeitsgebiet.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ber\u00fchmte \u201eMann aus dem Eis\u201c geh\u00f6rte offenbar zu einer weitgehend isoliert lebenden Gemeinschaft in den Alpen. 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