{"id":791523,"date":"2026-02-12T10:02:16","date_gmt":"2026-02-12T10:02:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/791523\/"},"modified":"2026-02-12T10:02:16","modified_gmt":"2026-02-12T10:02:16","slug":"weltkinderkrebstag-2026-knack-den-krebs-50-jahre-foerdergemeinschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/791523\/","title":{"rendered":"Weltkinderkrebstag 2026: KNACK DEN KREBS: 50 Jahre F\u00f6rdergemeinschaft &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">12.02.2026 \u2013 10:54<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von KNACK DEN KREBS - F\u00f6rdergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/156363\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">KNACK DEN KREBS &#8211; F\u00f6rdergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.go.newsaktuell.de\/images\/64d032ee-a674-4b95-b2cb-2e8c787f5e6a\/story_hires\/1770886480318-01_KNACK-DEN-KREBS-Foerderprojekt-Musiktherapie_Gerhard-Kappelhoff-scaled.jpg.jpg\" data-description=\"KNACK DEN KREBS Foerderprojekt-Musiktherapie Gerhard Kappelhoff\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"64d032ee-a674-4b95-b2cb-2e8c787f5e6a\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/weltkinderkrebstag-2026-knack-den-krebs-50-jahre-f-rdergemeinschaft-kinderkrebs-zentrum-hamburg-e-v.jpeg\"   alt=\"Weltkinderkrebstag 2026: KNACK DEN KREBS: 50 Jahre F\u00f6rdergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Hamburg\" title=\"News aus Hamburg \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburg<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Mit dem Weltkinderkrebstag, der j\u00e4hrlich am 15. Februar stattfindet, soll die \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr das Thema Krebs bei Kindern sensibilisiert werden. J\u00e4hrlich erkranken in Deutschland etwa 2.200 Kinder bis zu ihrem 18. Lebensjahr an Krebs. Dank verbesserter Behandlungsm\u00f6glichkeiten k\u00f6nnen heute etwa 80 Prozent der Kinder geheilt werden. Aber auch wenn sich die \u00dcberlebenschancen gebessert haben \u2013 die Erkrankung bleibt eine extreme Belastung f\u00fcr das Kind und seine Familie. Neben den zum Teil starken Nebenwirkungen unter der Therapie und der Sorge vor Sp\u00e4tfolgen kommen psychische und soziale Herausforderungen auf die Familien zu, die ohne Unterst\u00fctzung schwer zu stemmen sind. <\/p>\n<p>Die<b> F\u00f6rdergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.<\/b> unterst\u00fctzt seit 50 Jahren das Kinderkrebs-Zentrum Hamburg am Universit\u00e4tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Die Aufgabe damals wie heute: Mit Spendengeldern wird die Patientenversorgung verbessert und die gezielte Erforschung von Krebs im Kindesalter am eignen Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg erm\u00f6glicht (<a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/kinderkrebs-hamburg.de\/spenden\">https:\/\/kinderkrebs-hamburg.de\/spenden<\/a>). Der gemeinn\u00fctzige Verein wurde von betroffenen Eltern Mitte der 1970er Jahre in einer Zeit gegr\u00fcndet, als der erfolgreiche Einsatz der Chemotherapie zu einem unvorbereitet hohen Versorgungsaufwand f\u00fchrte. \u201eVor 50 Jahren mussten in Hamburg an Krebs erkrankte Kinder noch in den Kellerr\u00e4umen des UKE behandelt werden: keine R\u00e4umlichkeiten existierten, kein spezialisiertes Personal, keine wirklich wirksamen Therapien \u2013 die Mortalit\u00e4t war entsprechend hoch. Seitdem ist viel passiert, und unsere F\u00f6rdergemeinschaft hat einen nicht unerheblichen Beitrag dazu geleistet. Darauf sind wir sehr stolz\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Holger Iversen, seit \u00fcber 25 Jahren Vereinsvorstand. Das Ziel der F\u00f6rdergemeinschaft ist es, den Kindern und ihren Familien in dieser belastenden Zeit zur Seite zu stehen und mithilfe der F\u00f6rderprojekte die Lebenssituation zu verbessern. So konnte die F\u00f6rdergemeinschaft in enger Zusammenarbeit mit dem Kinderkrebs-Zentrum Hamburg und dank ihrer Spender in f\u00fcnf Jahrzehnten Bedeutendes erreichen.<\/p>\n<p><b>Patientenversorgung<\/b><\/p>\n<p>Durch Spenden werden die Rahmenbedingungen f\u00fcr eine optimale Behandlung am Kinderkrebs-Zentrum Hamburg geschaffen. Die F\u00f6rdergemeinschaft hilft dort, wo L\u00fccken bleiben, und entscheidet in enger Abstimmung mit der Klinikleitung jeweils \u00fcber die F\u00f6rderung von Projekten, z.B. zus\u00e4tzliche Arztstellen und Pflegepersonal, die Anschaffung von medizinischen Ger\u00e4ten, die Ausstattung f\u00fcr Spiel- und Aufenthaltsr\u00e4ume oder die F\u00f6rderung von Pilotprojekten, wie z.B. die Nachsorgesprechstunde TIDE f\u00fcr Kinder und Jugendliche nach einer Krebserkrankung oder auch eine Br\u00fccken\u00e4rztin f\u00fcr die palliative Versorgung.<\/p>\n<p><b>Psychosoziale Hilfen<\/b><\/p>\n<p>Doch nicht nur die medizinische Behandlung ist wichtig, auch psychosoziale Hilfen sind unerl\u00e4sslich und schaffen ein Umfeld, das die Heilung f\u00f6rdert, die Kinder und ihre Eltern unterst\u00fctzt und Bew\u00e4ltigungsstrategien f\u00fcr die Erkrankung erm\u00f6glicht. Daher tr\u00e4gt die F\u00f6rdergemeinschaft, teilweise schon seit Jahrzehnten, die Personalkosten f\u00fcr einen Musiktherapeuten, eine Kunsttherapeutin, einen Medienp\u00e4dagogen, einen Psychologen, eine Sozialp\u00e4dagogin, einen Sporttherapeuten, eine zus\u00e4tzliche Erzieherin auf Station, eine studentische Hilfskraft und eine Sekret\u00e4rin im Psychosozialen Team des Kinderkrebs-Zentrums Hamburg. Durch die therapeutischen Angebote werden neben der medizinischen Versorgung die psychischen Ressourcen der Patienten gest\u00e4rkt.  \u201eOhne die zus\u00e4tzliche F\u00f6rderung durch Spendenmittel w\u00e4re das psychosoziale Angebot nur in kleinem Umfang vorhanden\u201c, erkl\u00e4rt Iversen.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rdergemeinschaft unterst\u00fctzt zudem hilfsbed\u00fcrftige Familien, die durch die Erkrankung ihres Kindes in finanzielle Not geraten sind. Hier wird schnell und unb\u00fcrokratisch Hilfe geleistet. Die Krebserkrankung eines Kindes ist keine kurzfristige Angelegenheit. Oftmals kann ein Elternteil in dieser Zeit seine Arbeit nicht weiterf\u00fchren, so dass es zu finanziellen Engp\u00e4ssen kommt, die die Familien zus\u00e4tzlich belasten. <\/p>\n<p><b>Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg<\/b><\/p>\n<p>Forschung ist die st\u00e4rkste Waffe im Kampf gegen Krebs bei Kindern.<b> <\/b>Kindliche Tumoren unterscheiden sich von denen Erwachsener und ben\u00f6tigen zudem Behandlungskonzepte, die speziell auf junge Patienten zugeschnitten sind. Daher ist eine gezielte Forschung zu Krebserkrankungen bei Kindern n\u00f6tig, um daraus bessere diagnostische und therapeutische Verfahren abzuleiten. Aufgrund der geringen Fallzahlen sind die Mittel und die \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit f\u00fcr die Erforschung dieser Erkrankungen begrenzt, die Kinderkrebsforschung ist also in besonderem Ma\u00dfe auf die Unterst\u00fctzung durch Spender angewiesen. \u201eF\u00fcr 20 Prozent der Kinder stehen bislang noch keine heilenden Therapien zur Verf\u00fcgung und die Sp\u00e4tfolgen der Behandlung sind teilweise gravierend. Nur Forschung kann dieses zum Besseren wenden. Deshalb haben wir vor 20 Jahren das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg gegr\u00fcndet, um hier unseren Beitrag zu leisten\u201c, so Iversen. Spenden, Patenschaften und privates Engagement erm\u00f6glichten innerhalb k\u00fcrzester Zeit den erfolgreichen Aufbau dieser Einrichtung. Das Institut finanziert sich allein aus Spenden und eingeworbenen Forschungsgeldern. Seit 2006 forschen die Wissenschaftler zu den Themen, die in der P\u00e4diatrischen Onkologie eine zentrale Rolle spielen: Leuk\u00e4mien, Hirntumoren sowie Stammzelltransplantation und Immuntherapien. Das Institut wird von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet und arbeitet eng mit dem Universit\u00e4tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) sowie dem Leibniz-Institut f\u00fcr Virologie (LIV) zusammen. <\/p>\n<p><b>Weitere Informationen: <\/b><\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.kinderkrebs-hamburg.de\/\">kinderkrebs-hamburg.de<\/a>,  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/kinderkrebs-forschung.de\">kinderkrebs-forschung.de<\/a><\/p>\n<p>Abdruckfreies Fotomaterial steht hier zum Download bereit: <\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.kinderkrebs-hamburg.de\/downloads\">www.kinderkrebs-hamburg.de\/downloads<\/a><\/p>\n<p>Copyright: KNACK DEN KREBS<\/p>\n<p><b>Spendenkonto:<\/b><\/p>\n<p>F\u00f6rdergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. <\/p>\n<p>IBAN: DE03 2005 0550 1241 1333 11<\/p>\n<p>Hamburger Sparkasse<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Tim Petersen<\/p>\n<p>+491726495030<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/156363\/mailto: tp@petersen-relations.hamburg\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> tp@petersen-relations.hamburg<\/a><\/p>\n<p>PETERSEN RELATIONS<br \/>G\u00e4nsemarkt 44<br \/>20354 Hamburg <br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.petersen-relations.hamburg\">www.petersen-relations.hamburg<\/a><br \/>Natalie von Borcke I Julia Richter<\/p>\n<p>040 25 60 70<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/156363\/mailto: buero@kinderkrebs-hamburg.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> buero@kinderkrebs-hamburg.de<\/a><\/p>\n<p>F\u00f6rdergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.<br \/>Geb\u00e4ude N21 \u2013 UKE I Martinistra\u00dfe 52 I 20246 Hamburg<\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: KNACK DEN KREBS &#8211; F\u00f6rdergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V., \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"12.02.2026 \u2013 10:54 KNACK DEN KREBS &#8211; F\u00f6rdergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. 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