{"id":793574,"date":"2026-02-13T04:52:12","date_gmt":"2026-02-13T04:52:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/793574\/"},"modified":"2026-02-13T04:52:12","modified_gmt":"2026-02-13T04:52:12","slug":"ole-von-beust-ueber-politikersprache-sprache-wird-zum-stellvertreter-der-tat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/793574\/","title":{"rendered":"Ole von Beust \u00fcber Politikersprache: \u201eSprache wird zum Stellvertreter der Tat\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Hamburgs fr\u00fcherer B\u00fcrgermeister Ole von Beust hat ein Buch \u00fcber Politikersprache geschrieben \u2013 am\u00fcsant seziert er in \u201eAm Ende des Tages\u201c die Floskeln und Redewendungen seiner fr\u00fcheren Kollegen. Aber er weist auch auf die Gefahren hin, festgemacht an Donald Trump.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Auf dem Flur der Beratungsgesellschaft am Neuen Wall, die auch den Namen von Ole von Beust tr\u00e4gt, l\u00e4uft Hund Wookie aufgeregt hin und her. \u201eIch habe ihn seit rund vier Jahren, sein Z\u00fcchter hat ihn so genannt, weil er nach seiner Geburt schnell so viel braunes Fell hatte\u201c, erz\u00e4hlt Hamburgs fr\u00fcherer B\u00fcrgermeister. Nachdem sich Hund und Herrchen schnell auf mehr Ruhe geeinigt haben, geht es um das neue Buch des 70-J\u00e4hrigen, der noch als Anwalt und Unternehmensberater t\u00e4tig ist. \u201eAm Ende des Tages: Politische Floskel von A bis Z\u201c (Herder-Verlag, 18 Euro) hei\u00dft es. Wie in einem W\u00f6rterbuch wird hier klassisches Polit-Sprech erl\u00e4utert, von A wie Agenda bis Z wie zielf\u00fchrend. Manchmal anekdotisch-lustig, aber f\u00fcr von Beust steht mehr dahinter \u2013 denn gerade die Demokratie lebe von einem verst\u00e4ndlichen Austausch.<\/p>\n<p><b>WELT AM SONNTAG: <\/b>Herr von Beust, ich rufe Ihnen herzliche Worte der Begr\u00fc\u00dfung zu!<\/p>\n<p><b>Ole von Beust:<\/b> Danke! Und ich sehe, Sie haben mein Buch tats\u00e4chlich gelesen.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Selbstverst\u00e4ndlich. In einem Abschnitt behandeln Sie typische Begr\u00fc\u00dfungsformeln von Politikern, diese hier stammt demnach von Helmut Kohl.<\/p>\n<p><b>Von Beust:<\/b> Ja, das war damals schon komisch, heute w\u00fcrde das keiner mehr verstehen. Politiker heute versuchen sich dann lieber in regionalen Formeln wie Moin, Tach oder meinetwegen Servus, um N\u00e4he zu suggerieren. Oder aber man sagt m\u00f6glichst \u00fcberschw\u00e4nglich: \u201aIch gr\u00fc\u00dfe Sie!\u2018 Das wird gern genommen, wenn man sich nicht mehr an den Namen des Gegen\u00fcbers erinnern kann.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Ich w\u00fcrde gern mit einer Erinnerung weitermachen. Damals waren Sie noch CDU-Fraktionschef und Oppositionsf\u00fchrer in Hamburg. Es war ein Sonntag, Parteitag, Sie hatten etwas Provokantes gesagt \u2013 ich rief Sie an, fragte: \u201eWie meinen Sie das?\u201c Und Sie antworteten sinngem\u00e4\u00df: \u201eAch, das ist typisches Parteitagsgeklingel.\u201c Haben Sie schon fr\u00fch gelernt, wie Sprache in der Politik funktioniert \u2013 als Werkzeug, Mechanismus, auch als Ritual?<\/p>\n<p><b>Von Beust:<\/b> Absolut. Sprache hat mich immer fasziniert \u2013 Reden, Rhythmus, Tonlage. Das kommt sicher auch von zu Hause: Mein Vater war sprachbegabt, las und rezitierte Gedichte, Morgenstern und andere. Wir machten daraus ein Spiel \u2013 er las eine Zeile vor, die n\u00e4chste nur halb, und ich musste erg\u00e4nzen. Sp\u00e4ter gab es an der Schule einen Rhetorikkurs. Nach meiner ersten Rede zu dem absurden Thema \u201aDie Gefahr der Karies f\u00fcr die abendl\u00e4ndische Kultur\u2019 sagten manche: \u201eDu musst Politiker oder Pastor werden, du kannst so gut reden.\u201c Da habe ich gemerkt: Das liegt mir, und es macht mir Freude.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Nun erscheint Ihr Buch \u00fcber Politikerfloskeln. Sie sind seit einiger Zeit raus aus dem operativen Betrieb, waren insgesamt \u201enur\u201c 17 Jahre Berufspolitiker \u2013 verglichen mit anderen gar nicht so lang. Warum also gerade jetzt dieses Buch: Appell, Bestandsaufnahme, Warnung?<\/p>\n<p><b>Von Beust:<\/b> Die Idee trage ich l\u00e4nger mit mir herum. Vielleicht bin ich im Laufe der Jahre sensibler \u2013 oder pingeliger \u2013 geworden. Es gab immer wieder Begriffe, die mich irritierten: Warum sagt ein Kanzler \u201eWumms\u201c, \u201eDoppelwumms\u201c oder gar \u201eBazooka\u201c? Warum hei\u00dft es \u201eich bin betroffen\u201c statt schlicht \u201eich bin traurig\u201c? Das hat sich kumuliert. Vor etwa zwei Jahren reifte der Plan, das aufzuschreiben. Seitdem h\u00f6re ich genauer hin \u2013 und stolpere \u00fcber Neusch\u00f6pfungen wie \u201everbeitragen\u201c, k\u00fcrzlich in einer Debatte, ob etwa Mieteinnahmen als beitragspflichtige Grundlage f\u00fcrs Gesundheitswesen herangezogen werden sollen. Manchmal w\u00fcnschte ich, man bek\u00e4me solche Wortungeheuer einfach wieder aus dem Verkehr.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>In Ihrem Buch schreiben Sie: Jede Zunft hat ihren Jargon. Der Unterschied in der Politik ist, dass sie sich an die Allgemeinheit wenden und von ihr legitimiert werden muss. Sprache ist da Beziehungspflege \u2013 aber auch Simulation. Warum ist das so?<\/p>\n<p><b>Von Beust: <\/b>Weil Politik zwischen Problemanalyse und Umsetzung oft Jahre braucht. Das wurmt die Leute \u2013 zu Recht. Um diese Zeitl\u00fccke zu \u00fcberbr\u00fccken, neigt die Politik zu besonders plastischer, manchmal pathetischer Sprache. Sie muss Aktivit\u00e4t zeigen, wo es faktisch noch keine Ergebnisse gibt. Dann kommen die ber\u00fchmten 11\u2011Punkte, 20\u2011Punkte, \u201eSofortprogramme\u201c. Sprache wird zum Stellvertreter der Tat.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Hat das zugenommen? Oder sprachen Helmut Schmidt, Willy Brandt, Franz Josef Strau\u00df fr\u00fcher wirklich klarer?<\/p>\n<p><b>Von Beust:<\/b> Die Politik ist exekutiver, technokratischer, auch pseudojuristischer geworden. Fr\u00fcher pr\u00e4gten Pers\u00f6nlichkeiten mit gro\u00dfer Lebenserfahrung den Ton \u2013 Brandt, Strau\u00df, Kohl; sp\u00e4ter auch Schr\u00f6der. Heute reden viele Spitzenpolitiker wie Spitzenbeamte. Dazu kommt: Wer emotional argumentiert, riskiert im Zeitalter sozialer Medien sofort Shitstorms. Also baut man sich einen sprachlichen Schutzpanzer. Ich f\u00fcrchte, Figuren wie Strau\u00df oder Wehner h\u00e4tten heute wegen der skandalisierungsfreudigen Emp\u00f6rungsindustrie eine Halbwertszeit von sechs Monaten.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Sie kritisieren eine akademisch klingende, \u201everwissenschaftlichte\u201c Sprache \u2013 die kann h\u00e4ufiger links verortet werden, da wird f\u00fcr die eigene Basis gesprochen, die auch Soziologie studiert hat. Ist das mehr als ein Stilproblem?<\/p>\n<p><b>Von Beust:<\/b> Ja. Historisch speist sich das links oft aus einer marxistischen Tradition, die politische \u00dcberzeugungen als Wissenschaft ausgab. Wer DDR-\u201ePolitische Lektionen\u201c liest, findet Pseudowissenschaft an jeder Ecke: Die Geschichte folge naturgesetzlichen Gesetzen. Wenn heute Meinungen als wissenschaftliche Erkenntnisse pr\u00e4sentiert werden \u2013 nicht diskutierbar, gewisserma\u00dfen unfehlbar \u2013, schalten Menschen ab. Das provoziert Gegenreaktionen. Ich halte das f\u00fcr einen der Gr\u00fcnde, warum rechte Bewegungen in Europa und den USA Zulauf bekommen: als Reflex auf Anma\u00dfung, nicht auf Argumente.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Donald Trump als radikale Gegenbewegung \u2013 grob, schlicht, oft nachweislich falsch. Und doch erfolgreich?<\/p>\n<p><b>Von Beust: <\/b>Seine Anh\u00e4nger st\u00f6rt das L\u00fcgenhafte weniger, weil sie glauben: \u201eDie anderen l\u00fcgen ja auch.\u201c Trumps Stil ist die demonstrative Vereinfachung als Gegenentwurf zur hochtheoretischen politischen Sprache. In Deutschland ist diese Grobheit weniger verbreitet. Aber man merkte bei Olaf Scholz, als er sehr verwaltungsdeutsch sprach, wie Menschen reagieren: Sie sp\u00fcren, wenn Sprache Schw\u00e4chen \u00fcbert\u00fcnchen soll.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Wie gro\u00df ist dabei die Mitverantwortung von Medien? Auch wir Journalistinnen und Journalisten h\u00e4ngen im R\u00e4derwerk, \u00fcbernehmen Begriffe, reproduzieren Logiken.<\/p>\n<p><b>von Beust:<\/b> Nat\u00fcrlich. Professionelle Politikberichterstattung ist Teil des Systems \u2013 und \u00fcbernimmt dessen Sprachcode. Manchmal merkt man gar nicht, wie man Begriffe verst\u00e4rkt, die man eigentlich erkl\u00e4ren m\u00fcsste.\u00a0<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Nehmen wir Begriffe wie \u201eRemigration\u201c. Erst zirkulieren sie in engen Zirkeln, dann werden sie breit diskutiert \u2013 und normalisieren sich so. Warum ist das gef\u00e4hrlich?<\/p>\n<p><b>Von Beust: <\/b>Weil harmlos klingende Worte Inhalte verkleiden. \u201eRemigration\u201c klingt soziologisch neutral, soll aber \u2013 so wie es von bestimmten Gruppen verwendet wird \u2013 hei\u00dfen, dass Menschen, die nicht deutschst\u00e4mmig sind, auch gegen ihren Willen das Land verlassen sollen, selbst wenn sie nichts verbrochen haben. Das ist ein Sprachtrick: Verschleierung statt Debatte.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Viele Politiker sind nicht aus einem Fach in die Politik gegangen, sondern lernen die F\u00e4cher in der Politik. <\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Entsteht daraus der Drang, mit Fachsprache Kompetenz zu markieren?<\/p>\n<p><b>Von Beust:<\/b> Genau. Man sah es nach Russlands \u00dcberfall auf die Ukraine: Pl\u00f6tzlich wurde auch von Gr\u00fcnen \u00fcber Panzertypen und Sprengk\u00f6pfe doziert. W\u00e4hrend Corona argumentierten viele mit Inzidenzkurven, ohne wirklich medizinisch geschult zu sein. Das merken die Leute \u2013 da stimmt das Verh\u00e4ltnis von Wissen, Zweifel und Ton nicht.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> In Ihrem Buch f\u00fchren Sie \u201eZungenschleicher\u201c auf \u2013 Formeln, die sich unbemerkt einschleichen. \u201eAm Ende des Tages\u201c zum Beispiel.<\/p>\n<p><b>Von Beust: <\/b>Ich habe mich dabei selbst ertappt. Es gibt ja Alternativen: \u201eam Ende\u201c, \u201eletztlich\u201c, \u201eschlie\u00dflich\u201c. Aber \u201eam Ende des Tages\u201c klingt so sch\u00f6n weich, nach Rotwein und Abendsonne. \u00c4hnlich \u201evom Ende her denken\u201c \u2013 das war bei Angela Merkel ein Denkmuster, nicht blo\u00df eine Floskel. Entscheidend ist, ob ein Ausdruck etwas erkl\u00e4rt \u2013 oder nur bet\u00e4ubt.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> \u201eChefsache\u201c \u2013 auch so ein Beruhigungswort?<\/p>\n<p><b>Von Beust:<\/b> Meistens ja. Wenn ein Problem gro\u00df wird, ruft man \u201eChefsache!\u201c Das nimmt Druck, \u00e4ndert aber an Zust\u00e4ndigkeiten und Verfahren nichts: Ressorts, Aussch\u00fcsse, Parlamente bleiben. Ich erinnere mich an den harten Winter 2010 in Hamburg, da wurde Schneer\u00e4umen f\u00fcr mich zur \u201eChefsache\u201c \u00a0\u2013 Regeln pr\u00fcfen, Zust\u00e4ndigkeiten kl\u00e4ren. Es klingt nach Allmacht \u2013 die es in der Politik nicht gibt.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Wie kann man gegen Nebelkerzen und Zungenschleicher am besten vorgehen?<\/p>\n<p><b>Von Beust: <\/b>Jeder kann anfangen \u2013 mit Disziplin und Vorbildern. Verteidigungsminister Boris Pistorius ist ein gutes Beispiel: ruhige, knappe Sprache, mit einem Schuss Selbstironie. Er ist sehr beliebt, obwohl er politisch nun auch keine B\u00e4ume ausrei\u00dft. Oder Angela Merkel: ob man sie mochte oder nicht, sie blieb sprachlich zur\u00fcckgenommen \u2013 und war sehr lange beliebt. Zur\u00fcckhaltung erzeugt Kompetenzvermutung. Das l\u00e4sst sich lernen.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Die Welt ist komplexer geworden, der Druck zur schnellen Reaktion gr\u00f6\u00dfer. Manchmal wirkt Sprache wie ein Mantel f\u00fcr Hilflosigkeit.<\/p>\n<p><b>Von Beust: <\/b>Und manchmal w\u00e4re es kl\u00fcger, nicht sofort zu reagieren. Eine Nacht dar\u00fcber schlafen, dann sagen, was man wirklich wei\u00df \u2013 statt den ersten, klickst\u00e4rksten Satz zu haben. Das w\u00e4re gut f\u00fcr die Sprache und f\u00fcr die Substanz.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Bevor wir \u201eIn Hamburg sagt man Tsch\u00fcs\u201c sagen \u2013 eine pers\u00f6nliche Frage: Sie sind vergangenes Jahr 70 geworden. Ich habe Sie immer als grundoptimistischen Menschen erlebt. F\u00e4llt Ihnen das heute schwerer?<\/p>\n<p><b>Von Beust: <\/b>Pers\u00f6nlich bin ich optimistisch. Insgesamt ist es schwieriger geworden. Aber ich glaube, die Menschen sind vern\u00fcnftiger, als viele denken \u2013 und bereit, Unangenehmes zu akzeptieren, wenn man es klar und ehrlich sagt. Es gibt eine Sehnsucht nach Wahrhaftigkeit: Probleme benennen, Wege beschreiben, nicht drum herumreden. Insofern passt das Buch ganz gut in die Zeit \u2013 als Einladung, weniger zu verschleiern und mehr zu sagen, was ist.<\/p>\n<p><b>Zur Person:<\/b> Der Jurist Ole von Beust, 70, f\u00fchrte die CDU 2001 \u00fcberraschend mithilfe der Schill-Partei ins Rathaus und amtierte dort bis 2010 als Erster B\u00fcrgermeister; zuvor k\u00e4mpfte er als CDU-Fraktionschef in der B\u00fcrgerschaft vehement gegen die SPD-Vorherrschaft an. Er trat nach dem Scheitern der Schulreform von seinem B\u00fcrgermeister-Amt zur\u00fcck. Heute arbeitet Ole von Beust als Rechtsanwalt in Hamburg und ist Gr\u00fcnder der Strategie- und Kommunikationsberatung von Beust &amp; Coll.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hamburgs fr\u00fcherer B\u00fcrgermeister Ole von Beust hat ein Buch \u00fcber Politikersprache geschrieben \u2013 am\u00fcsant seziert er in \u201eAm&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":793575,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1826],"tags":[15323,15662,31,29,30,692,8923,15663,16,1300],"class_list":["post-793574","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-hamburg","tag-balken-inbox","tag-beust","tag-cdu","tag-deutschland","tag-germany","tag-hamburg","tag-lauterbach-joern","tag-ole-von","tag-politik","tag-sprache"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116061532516709664","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/793574","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=793574"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/793574\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/793575"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=793574"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=793574"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=793574"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}