{"id":795283,"date":"2026-02-13T20:31:26","date_gmt":"2026-02-13T20:31:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/795283\/"},"modified":"2026-02-13T20:31:26","modified_gmt":"2026-02-13T20:31:26","slug":"will-lehman-autoarbeiter-bei-mack-trucks-usa-gibt-kandidatur-fuer-die-uaw-praesidentschaftswahlen-2026-bekannt-und-setzt-dabei-auf-die-macht-der-basis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/795283\/","title":{"rendered":"Will Lehman, Autoarbeiter bei Mack Trucks (USA), gibt Kandidatur f\u00fcr die UAW-Pr\u00e4sidentschaftswahlen 2026 bekannt und setzt dabei auf die Macht der Basis"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/23f2322e-f62d-4352-a171-d0d213e9292a.jpeg\" style=\"max-height:100%\"\/>Will Lehman<\/p>\n<p>Will Lehman, ein 39-j\u00e4hriger Autoarbeiter von Mack Trucks in Macungie (Pennsylvania), hat am Mittwoch seine Kandidatur f\u00fcr das Amt des Pr\u00e4sidenten der US-amerikanischen Autogewerkschaft United Auto Workers (UAW) bei den Wahlen 2026 bekannt gegeben.<\/p>\n<p>In seiner Wahlkampfank\u00fcndigung gab Lehman bekannt, dass er die Website <a href=\"http:\/\/willforuawpresident.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">WillforUAWPresident.org<\/a> eingerichtet hat. Er rief die Arbeiter dazu auf, seine Kampagne zu unterst\u00fctzen, unter anderem indem sie sich als Delegierte f\u00fcr den UAW-Verfassungskonvent aufstellen lassen, der vom 15. bis 18. Juni stattfinden wird. Auf dem Konvent werden die Kandidaten f\u00fcr die nationalen F\u00fchrungswahlen nominiert, die sp\u00e4ter in diesem Jahr stattfinden werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db mr3\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744847349_965_loading.gif\"\/><\/p>\n<p>Loading Tweet &#8230;<\/p>\n<p>Lehman skizzierte vier zentrale Forderungen seines Wahlkampfs:<\/p>\n<p><strong>Erstens<\/strong>: \u201eDie Diktatur der Solidarity House-B\u00fcrokratie \u00fcber die Gewerkschaft muss beendet werden, und die UAW muss von Hunderten parasit\u00e4rer Gewerkschaftsb\u00fcrokraten ges\u00e4ubert werden. Der Aufbau eines Netzwerks von Aktionskomitees muss unterst\u00fctzt und die Macht und Entscheidungsfindung vom wirtschaftsfreundlichen Gewerkschaftsapparat auf die Arbeiter in den Betrieben \u00fcbertragen werden.\u201c<\/p>\n<p><strong>Zweitens<\/strong> soll die Zusammenarbeit der UAW mit den Unternehmern beendet werden. \u201e45 Jahre unternehmensfreundliche Politik m\u00fcssen durch eine Strategie des Klassenkampfs ersetzt werden\u201c, erkl\u00e4rte Lehman. Sein Programm sieht L\u00f6hne vor, die die durch fr\u00fchere Zugest\u00e4ndnisse und die Inflation verursachten Verluste vollst\u00e4ndig ausgleichen, au\u00dferdem eine Null-Entlassungspolitik, eine Krankenversicherung, die das Unternehmen bezahlt, sowie die historische Forderung nach einer 30-Stunden-Woche ohne Lohnverlust.<\/p>\n<p><strong>Drittens<\/strong> fordert Lehman die Zur\u00fcckweisung des Chauvinismus und Nationalismus der UAW-B\u00fcrokratie. \u201eDie Arbeiter werden von einem Handelskrieg nichts gewinnen, der nichts anderes ist als ein Kampf der Kapitalisten um die Kontrolle der M\u00e4rkte und um einen gr\u00f6\u00dferen Anteil an den Profiten, die durch die Ausbeutung der Arbeiterklasse erzielt werden\u201c, erkl\u00e4rte er. \u201eWas wir brauchen, ist eine internationale Strategie, die auf dem gemeinsamen Kampf der amerikanischen, kanadischen und mexikanischen Arbeiter gegen transnationale Konzerne beruht.\u201c<\/p>\n<p><strong>Viertens<\/strong> ruft Lehman dazu auf, die industrielle Macht der Gewerkschaftsmitglieder zu mobilisieren, um die demokratischen Rechte zu verteidigen und den Krieg zu stoppen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ai.wsws.org\/?utm_source=wsws&amp;utm_medium=in-article-ad&amp;utm_campaign=socialism-ai-launch&amp;utm_content=de-top-third-banner\" class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/25ec0a66-6196-494a-b37c-21128d5af4ea.png\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/757eb3bc-3c41-4c7f-a951-5eff14906863.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>Lehman kandidierte bereits 2022 f\u00fcr das Amt des UAW-Pr\u00e4sidenten. Er erhielt fast 5.000 Stimmen \u2013 fast 5 Prozent aller abgegebenen Stimmen \u2013, trotz der massiven W\u00e4hlerunterdr\u00fcckung durch den Gewerkschaftsapparat, die zu der historisch niedrigen Wahlbeteiligung von nur 9 Prozent gef\u00fchrt hatte.<\/p>\n<p>Lehman gibt seinen Wahlkampf inmitten einer immer sch\u00e4rferen Krise in der Autoindustrie bekannt. Seit Anfang 2024 wurden in den USA mehr als 21.000 Arbeitspl\u00e4tze in der Autoindustrie abgebaut. Im vergangenen Monat reduzierte General Motors die Produktion in Detroits \u201eFactory Zero\u201c auf eine einzige Schicht und baute damit 1.140 Arbeitspl\u00e4tze ab. Ford hat die Entlassungen in seinen Werken in Dearborn und in den Batteriefabriken in Kentucky ausgeweitet, und mehr als 2.500 Stellantis-Arbeiter sind in Michigan, Ohio und in anderen Bundesstaaten weiterhin beurlaubt.<\/p>\n<p>\u201eDies sind keine normalen Wahlen, denn wir leben nicht in normalen Zeiten\u201c, sagte Lehman. \u201eIm ganzen Land stehen die Arbeiter in der UAW und in der gesamten Industrie vor einer Welle von Massenentlassungen, die durch Automatisierung, Produktionssteigerung und unsichere Arbeitsbedingungen verursacht werden.\u201c<\/p>\n<p>Lehmans Wahlkampf startet inmitten einer wachsenden Streikbewegung in den USA, die zunehmend mit dem Gewerkschaftsapparat in Konflikt ger\u00e4t. Besch\u00e4ftigte im Gesundheitswesen, Lehrkr\u00e4fte und andere Teile der Arbeiterklasse nehmen landesweit den Kampf auf und wehren sich gegen den jahrzehntelangen R\u00fcckgang ihres Lebensstandards, nur um festzustellen, dass die Gewerkschaftsb\u00fcrokratie ihre K\u00e4mpfe unterdr\u00fcckt und isoliert.<\/p>\n<p>Gleichzeitig sieht sich die Arbeiterklasse mit einem beispiellosen Angriff auf die demokratischen Rechte konfrontiert. Lehman weist in seinem <a href=\"https:\/\/www.willforuawpresident.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Ank\u00fcndigungsvideo<\/a> darauf hin und erkl\u00e4rt: \u201eICE-Agenten streifen mit einer Lizenz zum T\u00f6ten durch unsere St\u00e4dte. In Minneapolis wurden Ren\u00e9e Good, eine Mutter von drei Kindern, und der Gewerkschaftskollege Alex Pretti ermordet. Trump, der f\u00fcr Leute wie Elon Musk, Jeff Bezos und andere Milliard\u00e4re spricht, ist entschlossen, eine amerikanische Version von Hitlers Drittem Reich zu errichten.\u201c<\/p>\n<p>Der Ausbruch des sozialen Widerstands in den Jahren 2025 und 2026 \u2013 von Massenprotesten gegen Abschiebungen bis hin zu wachsendem Widerstand gegen Krieg und Sparpolitik \u2013 hat das enorme Machtpotenzial der Arbeiterklasse gezeigt. Aber diese Macht, so Lehman, kann nicht verwirklicht werden, solange die Arbeiter \u201ean H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen gefesselt sind durch einen Gewerkschaftsapparat, der uns bei jeder Gelegenheit zuwider arbeitet. In ihrer jetzigen Form ist die UAW nur dem Namen nach eine Gewerkschaft. Sie dient dazu, uns zu isolieren, zu disziplinieren und die Interessen einer privilegierten B\u00fcrokratie zu sch\u00fctzen, die mit den Unternehmern und der Regierung unter einer Decke steckt.\u201c<\/p>\n<p>In seinem Video weist Lehman darauf hin, dass die UAW \u00fcber ein Verm\u00f6gen von 1,1 Milliarden Dollar verf\u00fcgt, wovon fast 800 Millionen Dollar in Aktien, Anleihen und Investmentfonds angelegt sind. Die Gewerkschaft besch\u00e4ftigt rund 1.000 Mitarbeiter, von denen fast 470 j\u00e4hrlich mehr als 100.000 Dollar nach Hause bringen. UAW-Pr\u00e4sident Shawn Fain erh\u00e4lt 270.000 Dollar, Sekret\u00e4rin und Schatzmeisterin Margaret Mock 247.000 Dollar, die drei Vizepr\u00e4sidenten durchschnittlich jeweils 235.000 Dollar und die neun Regionaldirektoren der UAW durchschnittlich 220.000 US-Dollar.<\/p>\n<p>\u201eDiese Funktion\u00e4re geh\u00f6ren in den Vereinigten Staaten zu den einkommensst\u00e4rksten 5 Prozent\u201c, erkl\u00e4rt Lehman. \u201eSie sind nicht denselben wirtschaftlichen Schocks ausgesetzt wie wir.\u201c<\/p>\n<p>Lehman f\u00fcgte hinzu: \u201eEs geht bei meinem Wahlkampf nicht darum, mir einen bequemen Posten im Solidarity House zu verschaffen \u2013 dorthin werde ich nicht umziehen. Ich werde in meinem Betrieb bleiben. Das Ziel dieser Kampagne ist es nicht, einen B\u00fcrokraten durch einen anderen zu ersetzen, sondern die B\u00fcrokratie abzuschaffen und die Macht den Arbeiterinnen und Arbeitern im Betrieb zu \u00fcbertragen.\u201c<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw7-l bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/freebogdan.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/7e4eabbf-72c5-4c32-bbe7-fbf358c98be8\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/0fbce9ab-d2c4-417c-a910-46ad612cfce5\"\/><\/a><\/p>\n<p>Bei den Wahlen 2022 \u2013 der ersten Direktwahl der UAW-F\u00fchrung seit \u00fcber 70 Jahren \u2013 \u00fcbte sich die B\u00fcrokratie in massiver W\u00e4hlerunterdr\u00fcckung. Von 1,1 Millionen Wahlberechtigten gaben nur 104.776 ihre Stimme ab, die niedrigste Wahlbeteiligung bei einer nationalen Gewerkschaftswahl in der Geschichte der USA.<\/p>\n<p>Lehman reichte mehrere Klagen dagegen ein. Im Juni 2024 entschied der Bundesrichter David Lawson zugunsten von Lehman und befand, dass das Arbeitsministerium unter der Biden-Regierung \u201ewillk\u00fcrlich und unberechtigt\u201c gehandelt habe, indem es seine Beschwerden zur\u00fcckwies. Bloomberg Law bezeichnete das Urteil als \u201eseltene R\u00fcge\u201c des Arbeitsministeriums. Trotz dieses Sieges billigten sowohl die Biden- als auch die Trump-Regierung die unrechtm\u00e4\u00dfige Wahl.<\/p>\n<p>Lehmans Wahlkampfank\u00fcndigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Fain-Regierung in Korruptionsskandale verwickelt ist. Der vom Gericht bestellte UAW-Beobachter Neil Barofsky hat eine \u201etoxische Kultur der Spaltung und Vergeltung auf den h\u00f6chsten Ebenen der Organisation\u201c festgestellt. Gegen Fain selbst wird ermittelt, weil er angeblich gedroht haben soll, dass er jedem, der seinen inneren Zirkel infrage stellt, \u201edie verdammte Kehle durchschneiden\u201c werde, und weil er die Ermittlungen des Beauftragten behindert haben soll.<\/p>\n<p>\u201eShawn Fain kam mit dem Versprechen von Reformen an die Macht\u201c, erkl\u00e4rt Lehman. \u201eAber was haben wir bekommen? Entlassungen. Zugest\u00e4ndnisse. Einen Streik, bei dem die meisten Arbeiter den Arbeitsplatz nicht verlie\u00dfen. Und jetzt die Enth\u00fcllung weiterer Korruption. Die Wahrheit ist, dass diese B\u00fcrokratie nicht reformiert werden kann. Sie muss abgeschafft werden.\u201c<\/p>\n<p>Am Ende seines Videos erkl\u00e4rt Lehman: \u201eIch kandidiere als Sozialist und Internationalist. Sozialismus bedeutet eine Gesellschaft, die von der Arbeiterklasse gef\u00fchrt wird, nicht von den Milliard\u00e4ren, die von unserer Ausbeutung profitieren. Wir m\u00fcssen jeden Versuch, uns nach Rasse, Nationalit\u00e4t oder ethnischer Zugeh\u00f6rigkeit zu spalten, zur\u00fcckweisen und daf\u00fcr k\u00e4mpfen, dass sich Arbeitende \u00fcber alle Grenzen hinweg in einem gemeinsamen Kampf zusammenschlie\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p>Lehman schlie\u00dft mit einem Appell an die UAW-Mitglieder, sich aktiv am Wahlkampf zu beteiligen. Insbesondere fordert er die Arbeiter auf: \u201eVerlangt von eurer Ortsgruppe, dass sie eine \u00f6ffentlich bekannt gemachte Versammlung abh\u00e4lt, auf der die Delegierten f\u00fcr den UAW-Verfassungskonvent demokratisch gew\u00e4hlt werden.\u201c Er forderte die Kollegen auf: \u201ew\u00e4hlt Delegierte aus eurer Ortsgruppe f\u00fcr den UAW-Verfassungskonvent oder lasst euch selbst aufstellen, um sicherzustellen, dass ich als Kandidat nominiert werde\u201c.<\/p>\n<p>Mit Hinweis auf den 250. Jahrestag der amerikanischen Revolution schloss Lehman: \u201eWie der gro\u00dfe Tom Paine schrieb: \u201aDies sind Zeiten, die die Seelen der Menschen auf die Probe stellen.\u2018 Es ist an der Zeit, unsere revolution\u00e4ren Ideale neu zu beleben.\u201c<\/p>\n<p>Weitere Informationen \u00fcber Will Lehmans Wahlkampf f\u00fcr das Amt des UAW-Pr\u00e4sidenten finden sich hier: <a href=\"https:\/\/www.willforuawpresident.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">WillforUAWPresident.org<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Will Lehman Will Lehman, ein 39-j\u00e4hriger Autoarbeiter von Mack Trucks in Macungie (Pennsylvania), hat am Mittwoch seine Kandidatur&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":795284,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3977],"tags":[331,332,179282,618,13,14,15,12,177251,4017,4018,4016,64,4019,4020,179281],"class_list":["post-795283","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-usa","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-autoarbeiter","tag-gewerkschaft","tag-headlines","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-uaw","tag-united-states","tag-united-states-of-america","tag-us","tag-usa","tag-vereinigte-staaten","tag-vereinigte-staaten-von-amerika","tag-will-lehman"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116065225484936453","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/795283","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=795283"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/795283\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/795284"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=795283"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=795283"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=795283"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}