{"id":795655,"date":"2026-02-14T00:03:24","date_gmt":"2026-02-14T00:03:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/795655\/"},"modified":"2026-02-14T00:03:24","modified_gmt":"2026-02-14T00:03:24","slug":"neues-wohnprojekt-fuer-lesbische-und-queere-frauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/795655\/","title":{"rendered":"Neues Wohnprojekt f\u00fcr lesbische und queere Frauen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"watson-snippet__image bg-grey-10 block h-auto w-full \" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/5386048833434209.webp\" fetchpriority=\"high\" width=\"2000\" height=\"1333\" alt=\"ARCHIV - 24.07.2021, Berlin: Ein T-Shirt in Regenbogenfarben und der Aufschrift\" data-image-id=\"5386048833434209\"\/><\/p>\n<p>Ein Wohnprojekt f\u00fcr lesbische Frauen in Berlin nimmt jetzt Bewerbungen an.Bild: dpa \/ J\u00f6rg Carstensen<\/p>\n<p>Good News<\/p>\n<p>Mitten in Berlin entsteht ein bundesweit einmaliges Wohnprojekt: 73 Wohnungen \u2013 exklusiv f\u00fcr Frauen, die Frauen lieben. Die Mieten starten bei 7 Euro pro Quadratmeter.<\/p>\n<p>13.02.2026, 17:1413.02.2026, 17:14<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"h-auto w-14 rounded-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/218034915382417.webp\" alt=\"Kathrin Martens\" width=\"50\" height=\"50\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Folgen<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Was lange geplant wurde, ist jetzt Realit\u00e4t: Neben dem Rathaus Mitte in der Berolinastra\u00dfe steht ein achtst\u00f6ckiger Neubau mit 73 Mietwohnungen \u2013 gedacht f\u00fcr lesbische und queere Frauen.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\"> Hinter dem Projekt steckt das kommunale Wohnungsunternehmen WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Steffen Helbig spricht gegen\u00fcber der &#8222;Berliner Zeitung&#8220; von einem &#8222;bundesweit einmaligen Projekt&#8220;, das Vielfalt, Inklusion und nachbarschaftliches Miteinander sichtbar machen soll.<\/p>\n<p>73 Wohnungen inklusive Pflege-WG<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Das Haus bietet Wohnungen f\u00fcr verschiedene Bed\u00fcrfnisse: <strong>Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen, eine Pflege-Wohngemeinschaft mit acht Pl\u00e4tzen f\u00fcr \u00e4ltere oder pflegebed\u00fcrftige Frauen, viele barrierearme Wohnungen und f\u00fcnf rollstuhlgerechte Einheiten, \u00fcberwiegend mit Balkon.<\/strong><\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Aber auch dar\u00fcber hinaus hat das Wohnzentrum einiges zu bieten. Es gibt laut der <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/rut-wohnen.de\/\" class=\"\">Webseite <\/a>des Wohnprojektes einen Veranstaltungssaal f\u00fcr Kultur- und Freizeitveranstaltungen und eine Kiez-Gastronomie, die offen f\u00fcr die Nachbarschaft und die LSBTIQ+ Community ist.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Mehr als die H\u00e4lfte der Wohnungen (41 Ein- und Zweizimmerwohnungen) ist \u00f6ffentlich gef\u00f6rdert. Hei\u00dft konkret: 7 Euro pro Quadratmeter mit Wohnberechtigungsschein (WBS 100\/140) 9,50 Euro pro Quadratmeter mit WBS 180.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Die frei finanzierten Wohnungen liegen bei 11 Euro beziehungsweise 15,45 Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter \u2013 abh\u00e4ngig vom Einkommen. F\u00fcr Berliner Verh\u00e4ltnisse durchaus bemerkenswert. <\/p>\n<p>Zehn Jahre Planung \u2013 aber kein lila Anstrich<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\"> Das Projekt hatte einen langen Vorlauf, \u00fcber ein Jahrzehnt wurde geplant. Kooperationspartner ist die Initiative Rad und Tat Berlin gGmbH (RuT), die sich seit Jahren f\u00fcr lesbische Sichtbarkeit einsetzt. Es wurden jedoch nicht alle W\u00fcnsche umgesetzt. <strong>Eine Fassade in Lila- oder Regenbogent\u00f6nen lehnte der Bezirk ab.<\/strong> <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Stattdessen h\u00fcllt sie sich nun in strahlendes Wei\u00df. Gebaut wurde auf einem fr\u00fcheren Parkplatz hinter dem Kino International. Der Baustart erfolgte 2023, der Weg bis zur Fertigstellung sei &#8222;lang und komplex&#8220; gewesen, sagte die WBM gegen\u00fcber der &#8222;<a target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.bz-berlin.de\/berlin\/mitte\/wohnprojekt-lesbische-frauen\" class=\"\">Berliner Zeitung<\/a>&#8222;.<\/p>\n<p>Bewerbung l\u00e4uft: sexuelle Orientierung wird nicht abgefragt<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Ab sofort k\u00f6nnen sich Interessierte online um eine Wohnung bewerben. <strong>Abgefragt werden unter anderem die Wunschetage, ob man einen Balkon m\u00f6chte, Beruf und Arbeitgeber, Einkommen und m\u00f6gliche Insolvenzverfahren. <\/strong>Was nicht explizit abgefragt wird, ist die sexuelle Orientierung. Und doch ist in der Projektbeschreibung klar formuliert, an wen sich das Haus richtet.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\"> Es versteht sich als generationen\u00fcbergreifendes, inklusives Wohnprojekt f\u00fcr lesbische Menschen in ihrer Vielfalt \u2013 mit integrierter Pflege-WG und einem soziokulturellen Begegnungsort. Offen f\u00fcr Hausgemeinschaft, Nachbarschaft und queere Community. Ein Wohnprojekt also, das mehr sein will als nur vier W\u00e4nde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Wohnprojekt f\u00fcr lesbische Frauen in Berlin nimmt jetzt Bewerbungen an.Bild: dpa \/ J\u00f6rg Carstensen Good News Mitten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":795656,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1825],"tags":[296,29,30],"class_list":["post-795655","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-berlin","tag-berlin","tag-deutschland","tag-germany"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116066058585920992","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/795655","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=795655"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/795655\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/795656"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=795655"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=795655"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=795655"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}