{"id":79704,"date":"2025-05-02T23:22:14","date_gmt":"2025-05-02T23:22:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/79704\/"},"modified":"2025-05-02T23:22:14","modified_gmt":"2025-05-02T23:22:14","slug":"natuerlich-ist-harry-styles-in-berlin-warum-denn-auch-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/79704\/","title":{"rendered":"NAT\u00dcRLICH ist Harry Styles in Berlin \u2013 warum denn auch nicht?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/diffus.de\/artist\/harry-styles\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Harry<\/a> in knappen roten Joggerh\u00f6schen. Harry mit Sonnenbrille und \u00fcberteuertem Berlin-Mitte-Caf\u00e9 in der Hand. Harry im Gespr\u00e4ch mit einem hippen britischen Songwriter und Produzenten. Harry, wie er angeblich ein Berliner Studio verl\u00e4sst.<\/p>\n<p>Man kann sich gerade vor TikTok- und Insta-Clips \u00fcber das Thema \u201eHarry Styles in Berlin\u201c kaum retten. Und: Ja, klar, I get it! Harry ist ein fuckin\u2018 Weltstar, eine S\u00fc\u00dfmaus, eine Fashion-Ikone und der Typ Mann, bei dem sich vermutlich auch der ein oder andere ach so straighte Dude doch noch mal fragt, ob man nicht vielleicht das Ufer wechseln sollte. Ich schaue diese Videos irgendwie auch gerne und f\u00fchle so etwas wie Regionalstolz, wenn jemand wie Harry Styles ganz l\u00e4ssig durch \u201emeine Stadt\u201c schlendert, in der sich seit \u00fcber 15 Jahren lebe.<\/p>\n<p>Trotzdem \u2013 oder gerade deshalb \u2013 nervt mich vieles an diesem Gossip-Hype. Da w\u00e4re zun\u00e4chst mal die Frage, wie geil es eigentlich ist, Leute ohne ihre Zustimmung hinterr\u00fccks zu filmen, wenn sie in einem privaten Kontext unterwegs sind? Egal, ob sie nun ber\u00fchmt sind oder nicht. Das ist zwar inzwischen anscheinend akzeptiertes Social-Media-Verhalten, aber genau das sollte es nicht sein. So was machen sonst vor allem Stalker oder ehrlose Paparazzi.<\/p>\n<p>Weniger Schnappatmung, mehr Berliner Grundarroganz<\/p>\n<p>Auch diese Schnappatmung in einigen Beitr\u00e4gen ist nicht nur f\u00fcr Harry Styles abschreckend. Auch hier: I get it! Wenn man einen so ber\u00fchmten Menschen pl\u00f6tzlich im Real Life sieht, der auch noch popkulturelle und\/oder erotische Projektionsfl\u00e4che ist, kann man sich schon mal gehen lassen. Aber muss man das dann gleich atemlos, wenige Sekunden nach der Sichtung raushauen, w\u00e4hrend man noch am Rosenthaler Platz ist? Es geht doch auch anders. Das beweist zum Beispiel Madeline Juno in diesem TikTok:<\/p>\n<p>Ich durfte in meiner Zeit als Musikjournalist schon einige prominente Film- und Musikmenschen interviewen, die mal ein paar Wochen oder gar Monate am St\u00fcck in Berlin verbracht haben. Dabei sagte mir selbst ein Udo Lindenberg, der ja nun wirklich gerne in der Menge badet, dass er an Berlin vor allem diese stoische Grundknurrigkeit sch\u00e4tzt. Die zeige sich ihm auch darin, dass die Leute in zwar erkannten, dabei aber meist die Ruhe bewahrten oder nur wissend nickten. Der Berliner MC und Ghostwriter Sera Finale, der heute vor allem als rappendes Nashorn Dikka unterwegs ist, sagte in seinem Song \u201eBerlin\u201c mal die sch\u00f6ne Zeile: \u201eWir sind vorne rum schei\u00dfe drauf, aber hintenrum nett.\u201c Das sollte doch auch weiterhin die Grundattit\u00fcde sein, mit der man allen Menschen hier \u2013 und nicht nur den Popstars \u2013 begegnet. Vor allem, weil man vermutlich genauso \u00a0Harry Styles\u2018 Respekt bekommt \u2013 als Stadt und als Fan.<\/p>\n<p>In Berlin ein Album aufnehmen? Iggy Pop, David Bowie und Depeche Mode lieben diesen Trick<\/p>\n<p>Aus vielen TikToks oder Insta-Stories spricht die aufgedreht vorgetragene \u00dcberraschung, wie es denn passieren k\u00f6nne, dass Harry Styles \u00fcberhaupt gerade in Berlin wohnt \/ arbeitet \/ abh\u00e4ngt. Einige Videos zeigen ihn an der Seite von Songschreiber und Produzent Thomas Edward Percy Hull alias Kid Harpoon, der schon bei \u201eHarry\u2019s House\u201c am Start war. Au\u00dferdem filmte ein Fan, wie Harry das Tonstudio Meistersaal in der K\u00f6thener Stra\u00dfe in Kreuzberg verlie\u00df. Auch hier dr\u00e4ngt sich mir die Frage auf, warum das die Leute wundert?<\/p>\n<blockquote class=\"instagram-media\" data-instgrm-captioned=\"\" data-instgrm-permalink=\"https:\/\/www.instagram.com\/reel\/DJG3e1FML_-\/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading\" data-instgrm-version=\"14\" style=\" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);\"\/>\n<p>Die britische Tageszeitung \u201eThe Sun\u201c zitierte k\u00fcrzlich einen anonymen Insider, der zu berichten wusste: \u201eJetzt taucht er in die Endphase seines n\u00e4chsten Albums ein, und Berlin ist (\u2026) zu seiner Muse geworden.\u201c Harry, so der Insider, habe sich von David Bowie und dessen Berlin-Phase in den 70ern inspirieren lassen wollen. \u201eHarry liebt es, seine Arbeit geheimnisvoll zu halten \u2013 genauso hat es Bowie gemacht.\u201c<\/p>\n<p>Einem \u201eInsider\u201c-Zitat in der Klatschzeitung \u201eThe Sun\u201c kann man zwar ungef\u00e4hr so glauben, wie einem Artikel \u00fcber linke Gewalt in der \u201eBILD\u201c, aber die Sichtung in der K\u00f6thener Stra\u00dfe spricht f\u00fcr die These, dass Harry hier ein Album aufnimmt. Der \u201eMeistersaal\u201c ist n\u00e4mlich nicht nur ein denkmalgesch\u00fctzter ehemaliger Kammermusiksaal mit fantastischem Sound, er war auch das heute legend\u00e4re \u201eStudio 2\u201c der Hansa-Tonstudios, in dem u. a. David Bowie seine gro\u00dfen, d\u00fcsteren Berlin-Alben aufnahm \u2013 \u201eLow\u201c, \u201eHeroes\u201c (beide 1977) und \u201eLodger\u201c (1997). Zu der Zeit lebte auch Iggy Pop in der Stadt und die beiden machten das Nachtleben unsicher.<\/p>\n<p>Hier w\u00e4re eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.<\/p>\n<p>Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf &#8222;Jetzt aktivieren&#8220; stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer <a href=\"https:\/\/diffus.de\/datenschutz\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a>.<\/p>\n<p>Jetzt aktivieren<\/p>\n<p>Ich durfte vor einigen Jahren mal einen Talk mit Tonmeister Eduard Meyer moderieren, der damals als junger Mann in den Hansa-Studios mit arbeitete. Er erz\u00e4hlte mir zum Beispiel, dass Bowie und Iggy zu der Zeit in den Studios nicht gekokst h\u00e4tten, sich aber gerne an der Kiste Schulthei\u00df-Bier bedienten, die zum Service des Studios geh\u00f6rte.<\/p>\n<p>Das Bowie-Berlin war nat\u00fcrlich ganz anders als das heutige Harry-Berlin. Meyer sagte dem \u201eRolling Stone\u201c \u00fcber Bowie und die Bedeutung der Stadt f\u00fcr ihn: \u201eMeine private Meinung ist, dass ihn die besondere Situation in Berlin durchaus inspiriert hat. Bowie hatte sich bewusst entschieden, wegzugehen von den Zentren der Musik, in diese provinzielle, eingekerkerte Stadt. Das hat ihn unheimlich gereizt. Dazu kam nat\u00fcrlich noch seine eigene Lebenssituation, die schwierige Beziehung zu seiner Frau und seinem Sohn\u2026 aus all dem gingen irgendwie diese Songs hervor, die Texte, die Art der Musik, die ja etwas Neues war.\u201c <\/p>\n<p>Wie emotional Bowie auf Berlin blickte, sah man auch in seiner Sp\u00e4tphase. Als Bowie 2013 nach langer Pause seine Comeback ank\u00fcndigte, tat er das mit der wundersch\u00f6nen Berlin-Ballade \u201eWhere Are We Now?\u201c.<\/p>\n<p>Hier w\u00e4re eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.<\/p>\n<p>Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf &#8222;Jetzt aktivieren&#8220; stimmst du dem zu. 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Nicht nur Bowie und Iggy lieben diesen Trick, sondern auch <a href=\"https:\/\/diffus.de\/artist\/u2\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">U2<\/a>, Iggy Pop, <a href=\"https:\/\/diffus.de\/artist\/depeche-mode\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Depeche Mode<\/a>, David Bowie, Eartha Kitt, Richard Clayderman, Marillion, Mike Batt, David Byrne, Nick Cave, Snow Patrol, Jon Bon Jovi, Supergrass \u2013 und das sind nur die ein paar der internationalen Acts, die auch in den Hansa Studios waren.<\/p>\n<p>Eine Musikstadt lockt andere Musiker:innen an. So what?<\/p>\n<p>Berlin war schon immer eine Musikstadt. Wir haben hier Studios mit Historie, Aura und technisch hochwertiger Ausr\u00fcstung. Wir haben eher zu viele als zu wenige kreative Songschreiber:innen, Produzent:innen, Tontechniker:innen, Musiker:innen und K\u00fcnstler:innen. Wir haben die B\u00fcros oder HQs der drei gro\u00dfen Majorplattenfirmen. Wir haben ein Nachtleben, das zwar \u00fcber die Jahre mehr und mehr gerupft wurde, aber immer noch ein Ma\u00df an Exzess bietet, dass es nicht \u00fcberall gibt. Und wir haben in vielen Genres musikalische Duftmarken gesetzt, die Berlin in Deutschland und auf der ganzen Welt unsterblich gemacht hat \u2013 und das seit Jahrzehnten. Was ist also ungew\u00f6hnlich daran, dass internationale Musiker hier arbeiten wollen? Vor allem, wenn Deutschland auch noch einer ihrer gr\u00f6\u00dften M\u00e4rkte ist?<\/p>\n<p>Hier w\u00e4re eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.<\/p>\n<p>Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf &#8222;Jetzt aktivieren&#8220; stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer <a href=\"https:\/\/diffus.de\/datenschutz\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a>.<\/p>\n<p>Jetzt aktivieren<\/p>\n<p>Um Berlin und seinen Umgang mit Stars ging es auch k\u00fcrzlich in unserem DIFFUS-Interview mit den geradezu legend\u00e4ren Berliner Musikerinnen-Komponistinnen-Songschreiberinnen-Schwestern Annette Humpe und Inga Humpe. Annette sagt darin \u00fcber Berlin und den Umgang mit Stars wie Bowie und Co.: \u201eNiemals h\u00e4tte ich mich im Dschungel [legend\u00e4rer Club in Berlin-Sch\u00f6neberg, Red.] getraut, Iggy Pop anzusprechen. Man lie\u00df die Leute in Ruhe. Und so ist Berlin immer noch. Ich seh\u2018 am Kuhdamm irgendwelche Gr\u00f6\u00dfen vorbeilaufen \u2013 und die werden in Ruhe gelassen. Viel mehr als in anderen St\u00e4dten.\u201c<\/p>\n<p>Hier w\u00e4re eigentlich etwas eingebettet. 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Lass dich von den aufdringlichen TikTok-Touries also nicht aus der Ruhe bringen.\u201c<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" alt=\"Cover neues DIFFUS Magazin\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/DIFFUS_04_COVER_4-5.jpg\" style=\"max-width: 210px; box-shadow: 2px 2px 4px rgba(0, 0, 0, 0.4);\"\/><\/p>\n<p>    Das neue DIFFUS Print-Magazin<\/p>\n<p>Titelstory: Mit Provinz in die Provinz<\/p>\n<p>Au\u00dferdem im Heft: Interviews mit Kayla Shyx, Lisa von Blackpink, Bibiza, Ritter Lean, MCR-T, Caney 030, DJ Koze, Mustafa, Enji, Mia Morgan uvm.<\/p>\n<p><script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Harry in knappen roten Joggerh\u00f6schen. Harry mit Sonnenbrille und \u00fcberteuertem Berlin-Mitte-Caf\u00e9 in der Hand. 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