{"id":798520,"date":"2026-02-15T03:16:15","date_gmt":"2026-02-15T03:16:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/798520\/"},"modified":"2026-02-15T03:16:15","modified_gmt":"2026-02-15T03:16:15","slug":"bundesliga-fc-bayern-siegt-dank-harry-kane-bei-werder-stuttgart-rettet-sieg-gegen-koeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/798520\/","title":{"rendered":"Bundesliga: FC Bayern siegt dank Harry Kane bei Werder \u2013 Stuttgart rettet Sieg gegen K\u00f6ln"},"content":{"rendered":"<p>Der FC Bayern siegt bei Werder Bremen und h\u00e4lt Borussia Dortmund in der Bundesliga auf Distanz. Im Spiel beim Abstiegskandidaten ist Harry Kane der entscheidende Mann. Der VfB Stuttgart sichert sich derweil mit sp\u00e4ten Toren den Sieg und lieb\u00e4ugelt wieder mit der Champions League.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Der FC Bayern M\u00fcnchen hat den Angriff von Borussia Dortmund an der Spitze der Bundesliga souver\u00e4n pariert.<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/sport\/fussball\/bundesliga\/fc-bayern-muenchen\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/sport\/fussball\/bundesliga\/fc-bayern-muenchen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"> Der Tabellenf\u00fchrer<\/a> gewann mit 3:0 (2:0) beim Krisenclub Werder Bremen und stellte den alten Sechs-Punkte-Abstand auf den Verfolger wieder her.<\/p>\n<p>Der BVB hatte am Vorabend \u00fcberzeugend gegen den FSV Mainz 05 gewonnen (4:0) und fordert die Bayern in zwei Wochen am 28. Februar im Topspiel heraus. Vorerst ist aber kein weiteres Herankommen an den Titelverteidiger, auch weil Torj\u00e4ger Harry Kane vor 41.800 Zuschauern im Weserstadion bereits zum siebten Mal in dieser Bundesliga-Saison ein Doppel- oder Dreierpack gelang. Der Engl\u00e4nder traf in der 22. Minute per Foulelfmeter und in der 26. Minute per Distanzschuss. Nach der Pause machte Leon Goretzka (70.) alles klar.<\/p>\n<p>Die Bremer spielten zwar zeitweise sehr mutig, blieben bei der Heimspiel-Premiere ihres neuen Trainers Daniel Thioune aber auch im zw\u00f6lften Spiel nacheinander sieglos. Der letzte Sieg gegen die Bayern im Weserstadion ist sogar schon fast 20 Jahre her. Er gelang am 21. Oktober 2006, als die Spieler noch Diego, Tim Wiese oder Torsten Frings hie\u00dfen.<\/p>\n<p>Um daran etwas zu \u00e4ndern, hatte sich Thioune eine Strategie ausgedacht, die ganz auf Bissigkeit und Konter setzte. Den schnellen Justin Njinmah stellte er auf die rechte Au\u00dfenbahn, den laufstarken Marco Gr\u00fcll ins Sturmzentrum. Das funktionierte in den ersten zehn Minuten und kurz nach Kanes Doppelschlag auch sehr ansehnlich, weil Felix Agu im Strafraum nur knapp eine Hereingabe von Puertas verpasste (6.) und auch Njinmah (29.) und erneut Agu (40.) zu guten Abschl\u00fcssen kamen. <\/p>\n<p>Gegen diese Bayern reicht das aber nicht. Wie ein Uhrwerk zog der Rekordmeister nach den ersten Minuten seine Dominanz auf und legte sich den Gegner zurecht.<\/p>\n<p>Dabei half ihnen auch, dass bei der ersten wirklich gef\u00e4hrlichen Strafraum-Situation der VAR eingriff. Lennart Karl war im Strafraum von Senne Lynen zu Fall gebracht worden, Schiedsrichter Bastian Dankert lie\u00df aber zun\u00e4chst weiterspielen. Erst nach dem schnellen Studium der Videobilder entschied er auf Strafsto\u00df.<\/p>\n<p>Kane legte das schnelle 2:0 nach, Luiz Diaz vergab bei einem Konter frei vor Werder-Torwart Mio Backhaus das m\u00f6gliche 3:0 (29.). Bis zur Halbzeit hatten die M\u00fcnchner alles im Griff.<\/p>\n<p>Nach der Pause kam aber noch einmal eine neue Dynamik in dieses Spiel. Die Bayern mussten ihren Torwart Manuel Neuer wegen Wadenproblemen durch Jonas Urbig ersetzen. Die Bremer wechselten mit ihrem Zehn-Millionen-Euro-Einkauf Samuel Mbangula einen weiteren schnellen Spieler ein.<\/p>\n<p>Werder spielte nun noch forscher als zu Beginn der Partie. Gr\u00fcll traf per Kopfball nur den Pfosten (47.). Romano Schmid scheiterte aus kurzer Distanz am stark reagierenden Urbig (64.). <\/p>\n<p>Gerade als es so aussah, als w\u00fcrde den Bayern die Kontrolle \u00fcber dieses Spiel entgleiten, traf Goretzka per Distanzschuss von der Strafraumgrenze. Alphonso Davies, Luis Diaz und der eingewechselte Jamal Musiala hatten den Angriff sehenswert \u00fcber die linke Seite eingeleitet.<\/p>\n<p>Von Werder kam danach nicht mehr viel. Die n\u00f6tigen Punkte im Abstiegskampf m\u00fcssen die Bremer nun in den beiden Kellerduellen beim Vorletzten FC St. Pauli und gegen den Tabellenletzten 1. FC Heidenheim holen.<\/p>\n<p>VfB Stuttgart &#8211; 1. FC K\u00f6ln 3:1 (1:0)<\/p>\n<p> Der VfB Stuttgart hat sich dank Doppelpacker Ermedin Demirovic erfolgreich auf seinen Europapokal-Hit bei Celtic Glasgow eingestimmt. Unter Flutlicht setzte sich der DFB-Pokalsieger mit 3:1 (1:0) gegen den 1. FC K\u00f6ln an diesem Samstagabend durch und meldete sich eine Woche nach dem 1:2 beim FC St. Pauli im Rennen um die Champions-League-R\u00e4nge zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Vor 60.000 Zuschauern schoss Ermedin Demirovic die Schwaben mit seinen beiden Treffern (15.\/84. Minute) zumindest bis Sonntag auf Tabellenplatz vier in der Fu\u00dfball-Bundesliga. Deniz Undav machte in der Nachspielzeit alles klar (90.+2). RB Leipzig kann mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg aber noch an den Stuttgartern vorbeiziehen.<\/p>\n<p>Nach der F\u00fchrung aus der ersten H\u00e4lfte drohte den Schwaben kurzzeitig der n\u00e4chste D\u00e4mpfer, weil Ragnar Ache einen VfB-Fehler im Spielaufbau bestrafte und ausglich (79.). Doch dann lie\u00dfen Demirovic und Undav die Stuttgarter jubeln, die am Donnerstag beim schottischen Traditionsverein in Glasgow die Basis f\u00fcr den erhofften Achtelfinal-Einzug in der Europa League legen m\u00f6chten. <\/p>\n<p>Eintracht Frankfurt &#8211; Borussia M\u00f6nchengladbach 3:0 (2:0)<\/p>\n<p>Eintracht Frankfurt hat den ersten Sieg in diesem Jahr gefeiert und dem neuen Trainer Albert Riera eine gelungene Heimpremiere in der Fu\u00dfball-Bundesliga beschert. Die Hessen besiegten Borussia M\u00f6nchengladbach mit 3:0 (2:0) und versch\u00e4rften damit die Abstiegssorgen des Rivalen vom Niederrhein. <\/p>\n<p>Vor 59.000 Zuschauern erzielten Nathaniel Brown in der 24. Minute, Ayoube Amaimouni-Echghouyab (34.) und Ansgar Knauff (75.) die Tore f\u00fcr die zuvor seit neun Pflichtspielen sieglose Eintracht, die sich in der Tabelle mit 31 Punkten auf den siebten Platz schob. Die Borussia, die nun seit sechs Partien auf einen Erfolg wartet, h\u00e4ngt mit 22 Z\u00e4hlern weiter im unteren Tabellenmittelfeld fest. Das Polster auf den Abstiegsrelegationsplatz betr\u00e4gt nur drei Punkte.<\/p>\n<p>HSV &#8211; Union Berlin 3:2 (2:1)<\/p>\n<p>Der HSV hat seinem ehemaligen Cheftrainer Steffen Baumgart die R\u00fcckkehr ins Volksparkstadion verdorben. Unter seinem Nachfolger und fr\u00fcheren Assistenten Merlin Polzin kam der HSV gegen Baumgarts aktuellen Klub 1. FC Union Berlin zu einem verdienten 3:2 (2:1) und baute seine Serie auf f\u00fcnf Spiele ohne Niederlage aus. Die Berliner warten auch im siebten Spiel weiter auf den ersten Sieg in 2026. <\/p>\n<p>Auch vom \u00fcberraschenden R\u00fcckstand durch den verwandelten Foulelfmeter des Berliners Leopold Querfeld (28.) lie\u00df sich der 1887 gegr\u00fcndete HSV in seinem 1.887 Bundesliga-Spiel nicht irritieren. Ransford K\u00f6nigsd\u00f6rffer (35.) und Nicolas Capaldo (45.+2) mit seinem Premieren-Treffer sorgten f\u00fcr die Pausen-F\u00fchrung. K\u00f6nigsd\u00f6rffer (82.) baute den Vorsprung mit seinem vierten Saisontor aus. Andrej Ilic (89.) gelang f\u00fcr Berlin nur noch der Anschluss. <\/p>\n<p>Durch den Erfolg zog der Aufsteiger in der Tabelle bei einem Spiel weniger an den Berlinern vorbei und sind vorerst in sichereren Tabellengefilden.<\/p>\n<p>1899 Hoffenheim &#8211; SC Freiburg 3:0 (0:0)<\/p>\n<p>Die TSG 1899 Hoffenheim hat auch im Geduldsspiel gegen den SC Freiburg ihre Champions-League-Ambitionen untermauert. Die hoch \u00fcberlegene Mannschaft von Trainer Christian Ilzer setzte sich im badischen Bundesliga-Duell mit 3:0 (0:0) durch. Fisnik Asllani (46. Minute), Ozan Kabak (51.) und Valentin Gendrey (90.+5) trafen vor 22.679 Zuschauern im Sinsheim.<\/p>\n<p>Mit dem achten Heimsieg in Serie stellte der Tabellendritte einen Vereinsrekord auf &#8211; und gewann erstmals seit September 2018 wieder zu Hause gegen Freiburg. SC-Chefcoach Julian Schuster sah die Lehrstunde wegen seiner Gelb-Sperre von der Trib\u00fcne aus und wurde an der Seitenlinie von seinem Assistenten Lars Vo\u00dfler vertreten. <\/p>\n<p>Bayer Leverkusen &#8211; FC St. Pauli 4:0 (2:0)<\/p>\n<p>Elf Tage nach dem Sieg im DFB-Pokal hat Bayer Leverkusen auch in der Bundesliga gegen den FC St. Pauli gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand setzte sich souver\u00e4n mit 4:0 (2:0) gegen die Hamburger durch und sammelte wichtige Z\u00e4hler im Kampf um einen Champions-League-Platz. St. Pauli unter Alexander Blessin steckt nach der 13. Niederlage in diese Bundesliga-Saison indes weiter tief im Tabellenkeller.<\/p>\n<p>Vor 30.210 Zuschauern in der ausverkauften Leverkusener Arena stellten Jarell Quansah (13. Minute) und Patrik Schick (14.) mit einem fr\u00fchen Doppelschlag die Weichen auf Sieg. Edmond Tapsoba (52.) mit dem dritten Kopfballtor der Partie und Ernest Poku (78.) machten alles klar. St. Pauli bleibt damit Vorletzter.<\/p>\n<p>jwo<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der FC Bayern siegt bei Werder Bremen und h\u00e4lt Borussia Dortmund in der Bundesliga auf Distanz. 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