{"id":79878,"date":"2025-05-03T00:57:08","date_gmt":"2025-05-03T00:57:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/79878\/"},"modified":"2025-05-03T00:57:08","modified_gmt":"2025-05-03T00:57:08","slug":"migrationspolitik-oesterreichs-bundeskanzler-kuendigt-widerstand-gegen-plaene-zur-zurueckweisung-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/79878\/","title":{"rendered":"Migrationspolitik: \u00d6sterreichs Bundeskanzler k\u00fcndigt Widerstand gegen Pl\u00e4ne zur Zur\u00fcckweisung an"},"content":{"rendered":"<p>Die Ministerpr\u00e4sidenten von Bayern, Brandenburg und Sachsen unterst\u00fctzen den Bund bei Zur\u00fcckweisungen an der Grenze. Brandenburg pocht aber auf zeitliche Begrenzung. Die Gewerkschaft der Polizei warnt unterdessen vor \u00dcberforderung der Bundespolizei bei den Grenzkontrollen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Der designierte <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/thorsten-frei\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/themen\/thorsten-frei\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU)<\/a> hat angek\u00fcndigt, unmittelbar nach der f\u00fcr Dienstag geplanten Wahl des <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/friedrich-merz\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/themen\/friedrich-merz\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">CDU- und Unionsfraktions-Vorsitzenden Friedrich Merz<\/a> und der Regierungsbildung mit Zur\u00fcckweisungen von Asylbewerbern an den deutschen Grenzen zu beginnen. Frei sagte im Interview mit WELT AM SONNTAG zum Thema Zur\u00fcckweisungen: \u201eDer Bundesinnenminister wird alle Ma\u00dfnahmen ergreifen, um von diesem Tag an die im Koalitionsvertrag vereinbarten Schritte einzuleiten.\u201c<\/p>\n<p>Der CDU-Politiker ist \u00fcberzeugt, dass Deutschlands Nachbarl\u00e4nder das Vorgehen mittragend und abgewiesene Schutzsuchende wiederaufnehmen. Das h\u00e4tten Gespr\u00e4che bereits gezeigt. \u201eFriedrich Merz hat mit dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten, mit dem \u00f6sterreichischen Bundeskanzler und mit dem Ministerpr\u00e4sidenten von Polen gesprochen. Das Ergebnis war ein hohes Ma\u00df an \u00dcbereinstimmung\u201c, sagte Frei. <\/p>\n<p>Doch in den Nachbarl\u00e4ndern regt sich Widerstand. \u201eWir werden niemand zur\u00fccknehmen, der au\u00dferhalb eines rechtm\u00e4\u00dfigen Verfahrens von einem Nachbarland zur\u00fcckgewiesen wurde\u201c, sagte \u00d6sterreichs Bundeskanzler Christian Stocker (\u00d6VP) der WELT AM SONNTAG. \u201eDer Rechtsrahmen wurde vom Europ\u00e4ischen Gerichtshof festgestellt, der entschieden hat, dass bei Stellung eines Asylantrages eine formlose Zur\u00fcckweisung rechtlich nicht m\u00f6glich ist. Die deutschen Beh\u00f6rden m\u00fcssen zun\u00e4chst eine Pr\u00fcfung durchf\u00fchren.\u201c<\/p>\n<p>Aus den Bundesl\u00e4ndern wird der neuen Regierung in Berlin Unterst\u00fctzung bei den angek\u00fcndigten Zur\u00fcckweisungen von Asylbewerbern an den Bundesgrenzen zugesichert. \u201eDie bayerische Grenzpolizei wird das mit aller Kraft unterst\u00fctzen\u201c, sagte <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/joachim-herrmann\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/themen\/joachim-herrmann\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Bayerns Innenminister Joachim Herrmann<\/a> (CSU) WELT AM SONNTAG.<\/p>\n<p>Hermann sagte weiter: \u201eWir werden nicht mehr jeden nach Belieben einreisen lassen, die Politik des einfachen Durchwinkens wird nicht mehr funktionieren. Je klarer andere L\u00e4nder das sehen, desto mehr werden sie sich darum k\u00fcmmern, viele Illegale, die keinen Pass haben, gar nicht erst bei sich einreisen zu lassen.\u201c<\/p>\n<p>Auch Sachsen sagt Hilfe zu. \u201eWir haben jetzt die Chance, zusammen mit unseren Nachbarn an den Hauptmigrationsrouten den seit 2015 nahezu ungesteuerten Asylzuzug endlich zu stoppen\u201c, erkl\u00e4rte <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/armin-schuster\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/themen\/armin-schuster\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Innenminister Armin Schuster (CDU) <\/a>in Dresden. \u201eSollte die Bundespolizei f\u00fcr diese Aufgabe auf Unterst\u00fctzung im R\u00fcckraum angewiesen sein, ist die s\u00e4chsische Polizei darauf vorbereitet.\u201c <\/p>\n<p>Im SPD-gef\u00fchrten Brandenburg begr\u00fc\u00dft man die Ank\u00fcndigung des designierten Kanzleramtschefs Thorsten Frei (CDU), umgehend f\u00fcr Zur\u00fcckweisungen zu sorgen. <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/berlin\/article255772318\/Innenministerin-Lange-Jedes-Jahr-100-neue-Polizisten.html\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/regionales\/berlin\/article255772318\/Innenministerin-Lange-Jedes-Jahr-100-neue-Polizisten.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Brandenburgs Innenministerin Katrin Lange <\/a>sagte dazu, es m\u00fcsse \u201edie Entscheidungskontrolle an unseren Grenzen\u201c wieder gewahrt und ausgebaut werden. \u201eDas ist so lange erforderlich, bis der Schutz der EU-Au\u00dfengrenzen wirksam gew\u00e4hrleistet ist, was derzeit und auch absehbar nicht der Fall ist\u201c, sagte die Sozialdemokratin. \u201eEs wird nun darauf ankommen, dass die neue Bundesregierung ihren Ank\u00fcndigungen auch Taten folgen l\u00e4sst \u2013 darauf warten nicht nur wir, sondern insbesondere auch die Landkreise und Gemeinden in Deutschland.\u201c<\/p>\n<p>In den Regierungen der Nachbarstaaten herrscht jedoch entgegen der Einsch\u00e4tzungen Freis Skepsis. Nach dem \u00f6sterreichischen Bundeskanzler kritisiert auch Polens Chef-Diplomat in Berlin, Jan Tombi\u0144ski, die angek\u00fcndigten Ma\u00dfnahmen. \u201eDie jetzigen Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze sind schon ein Problem f\u00fcr den t\u00e4glichen Grenzverkehr und das Funktionieren des EU-Binnenmarktes\u201c, sagte Tombi\u0144ski dem Portal \u201ePolitico\u201c. \u201eWir w\u00fcnschen daher nicht, dass es zu einer Versch\u00e4rfung der Grenzkontrollen kommt.\u201c<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzung der f\u00fcr den Grenzschutz zust\u00e4ndigen Bundespolizei durch die Bundesl\u00e4nder wird n\u00f6tig sein. So warnt die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/gdp\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/themen\/gdp\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Gewerkschaft der Polizei (GdP)<\/a> vor einer \u00dcberlastung der Bundespolizei angesichts der geplanten \u201eMigrationswende\u201c. \u201eDie Grenzpolizeiinspektionen der Bundespolizei sind in ihrer Personalstruktur bisher nicht auf dauerhafte Grenzkontrollen ausgelegt und personell immer noch auf dem Stand einer reinen Grenz\u00fcberwachung der ,Gr\u00fcnen Grenze\u2018 mit Schleierfahndung\u201c, sagte GdP-Vizechef Sven H\u00fcber. \u201eDieser Einsatz ist daher nur tempor\u00e4r machbar. Eine vollst\u00e4ndige Kontrolle der 3000 km langen deutschen Grenzen ist gegenw\u00e4rtig personell und technisch nicht zu leisten.\u201c<\/p>\n<p>Der Vizechef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Heiko Teggatz, begr\u00fc\u00dft die Entscheidung f\u00fcr Zur\u00fcckweisungen. \u201eIch habe von Beginn an die Rechtsauffassung vertreten, dass dies nach der Einf\u00fchrung von Grenzkontrollen nicht nur zul\u00e4ssig, sondern auch geboten ist. Schlie\u00dflich kommen die Personen \u00fcber andere EU-Staaten nach Deutschland\u201c, sagte Teggatz WELT AM SONNTAG. <\/p>\n<p>Auch die Beendigung des Aufnahmeprogramms aus Afghanistan h\u00e4lt er f\u00fcr richtig. \u201eEs ist nach wie vor nicht bei jeder Person von einer zweifelsfreien Identit\u00e4t auszugehen\u201c, sagte Teggatz. Die Nichtregierungsorganisationen, die mit der Auswahl der Personen beauftragt sind, seien der ehemaligen Bundesregierung nicht einmal vollst\u00e4ndig bekannt gewesen. \u201eAuch sollen Identit\u00e4tsdokumente aufgrund eigener Angaben ausgestellt worden sein, auf dessen Grundlage die dringend erforderlichen Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfungen durchgef\u00fchrt werden\u201c, erkl\u00e4rte Teggatz. Afghanen, denen eine Einreise nach Deutschland bereits suggeriert worden sei, sollten noch einmal gr\u00fcndlich und individuell \u00fcberpr\u00fcft werden. Die Zusage, ein Visum f\u00fcr Deutschland zu erhalten, muss Teggatz zufolge \u201eimmer abh\u00e4ngig von einer zweifelsfrei \u00fcberpr\u00fcfbaren Identit\u00e4t\u201c sein.<\/p>\n<p>Recherchen von WELT AM SONNTAG ergaben dar\u00fcber hinaus: W\u00e4hrend der designierte Kanzleramtschef sagt, alle Aufnahmezusagen der Ampel-Koalition f\u00fcr Schutzsuchende aus Afghanistan zu pr\u00fcfen und Einreisen gegebenenfalls zu untersagen, befinden sich immer noch Hunderte Afghanen mit Aufnahmezusage in ihrer Heimat \u2013 und reisen auch heute noch von dort, zumindest vereinzelt, weiter nach Pakistan. Zuletzt waren es wenige Dutzend pro Monat, die in Islamabad von deutschen Stellen registriert wurden. Damit der Zustrom stoppt, wurde nach Informationen dieser Redaktion j\u00fcngst ein neues Prozedere eingef\u00fchrt: Bei Menschen mit Aufnahmezusage, die noch in Afghanistan sind, wird erneut gepr\u00fcft, ob diese tats\u00e4chlich (noch) gef\u00e4hrdet sind. Falls nicht, wird die Aufnahmezusage zur\u00fcckgezogen; die Reise nach Pakistan er\u00fcbrigt sich damit.<\/p>\n<p>Der Druck auf die neue Bundesregierung r\u00fchrt auch daher, dass pakistanische Beh\u00f6rden die Bundesregierung zuletzt mehrfach aufgefordert hatten, die Aufnahmeprogramme abzuschlie\u00dfen \u2013 und zwar bis zum 31. M\u00e4rz, eine Deadline, die Berlin nicht halten konnte. Pikant: Afghanen erhalten bei der Einreise nach Pakistan nur ein Visum f\u00fcr drei Monate \u2013 auch jene mit Aufnahmezusage f\u00fcr Deutschland. Die finale Bearbeitung der Antr\u00e4ge durch deutsche Beh\u00f6rden vor Ort in Islamabad dauert aktuell im Schnitt aber acht Monate \u2013 unverschuldet sind die Afghanen damit illegal im Land. Immer wieder kommt es zu Abschiebungen.<\/p>\n<p><b>Wir sind das WELT-Investigativteam: Haben Sie Hinweise f\u00fcr uns? Dann melden Sie sich gerne, auch vertraulich \u2013 <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article256049728\/mailto:lennart.pfahler@welt.de\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;mailto:lennart.pfahler@welt.de&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>per E-Mail <\/b><\/a><b>oder \u00fcber den verschl\u00fcsselten Messenger Threema (X4YK57TU).<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ministerpr\u00e4sidenten von Bayern, Brandenburg und Sachsen unterst\u00fctzen den Bund bei Zur\u00fcckweisungen an der Grenze. 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