{"id":799621,"date":"2026-02-15T14:06:16","date_gmt":"2026-02-15T14:06:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/799621\/"},"modified":"2026-02-15T14:06:16","modified_gmt":"2026-02-15T14:06:16","slug":"ukraine-bringt-putins-luftabwehr-mit-schwarm-taktik-zu-fall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/799621\/","title":{"rendered":"Ukraine bringt Putins Luftabwehr mit Schwarm-Taktik zu Fall"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 15.02.2026, 14:16 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/jens-kiffmeier-hrju8ymn0.html\" title=\"Zur Autorenseite von Jens Kiffmeier\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" kiffmeier=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jens Kiffmeier<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Die Lage im Ukraine-Krieg aktuell: Eine neue Taktik f\u00fcgt Russlands Wirtschaft einen harten Schlag zu. Die Verluste an der Front steigen. Der News-Ticker.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14:11 Uhr<\/strong>: Russland h\u00e4lt den Druck an der Ukraine-Front aufrecht: Der ukrainische Generalstab meldete innerhalb der vergangenen 24 Stunden insgesamt 205 Gefechte mit russischen Truppen. Die heftigsten K\u00e4mpfe h\u00e4tten dabei in Richtung Pokrowsk stattgefunden, wo die ukrainischen Verteidiger 59 Angriffe h\u00e4tten abwehren m\u00fcssen, berichtet die Nachrichtenagentur Ukrinform. Vor allem bei Pokrowsk nahmen die Gefechte dem Bericht zufolge wieder deutlich zu.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/40742792-putins-raketen-zerstoeren-damm-nachschubroute-der-ukraine-abgeschnitten-2lvLosIcMhBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Eine Drohnen-Offensive trifft Russland. \"\/>Ukraine-Krieg: Drohnenangriffe, Explosionen und Gefechte ersch\u00fctterten das Land am Wochenende. Ein Staudamm wurde besch\u00e4digt &#8211; mit Folgen f\u00fcr die ukrainische Versorgung. \u00a9\u00a0\u00a9 IMAGO \/ Anadolu Agency \/ SymbolbildEnde vom Ukraine-Krieg: Kallas d\u00e4mpft Erwartungen von Selenskyj bei Sicherheitskonferenz<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13:23 Uhr<\/strong>: Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas hat die Hoffnungen der\u00a0Ukraine\u00a0auf die Nennung eines konkreten Zeitpunkts \u2060f\u00fcr \u200cden EU-Beitritt ged\u00e4mpft. Nach ihrer Einsch\u00e4tzung seien die Mitgliedstaaten dazu derzeit nicht bereit, sagte Kallas am \u200cSonntag auf de<a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/akzente-nach-vance-schock-rubio-setzt-vor-rede-bei-siko-klare-zr-94169776.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;r M&#xFC;nchner Sicherheitskonfere&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/akzente-nach-vance-schock-rubio-setzt-vor-rede-bei-siko-klare-zr-94169776.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:14,&quot;storyElementCount&quot;:44}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">r M\u00fcnchner Sicherheitskonfere<\/a>nz. Damit erteilte sie der Forderung des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr \u2060Selenskyj indirekt eine Absage. Selenskyj hatte am Samstag auf der Konferenz in der bayerischen Landeshauptstadt erneut verlangt, ein festes Datum als Teil der Sicherheitsgarantien f\u00fcr einen endg\u00fcltigen Friedensschluss mit Russland festzulegen.<\/p>\n<p>Ukraine aktuell: Ex-Energieminister bei Flucht aus Kriegsgebiet verhaftet<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12:11 Uhr<\/strong>: Der ehemalige ukrainische Energieminister Herman Haluschtschenko ist beim Versuch, die Ukraine zu verlassen, festgenommen worden. Das Nationale Antikorruptionsb\u00fcro (NABU) und die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAPO) nahmen ihn in der Nacht zum 15. Februar in einem Zug fest, wie eine Quelle der Ukrainska Pravda aus politischen Kreisen mitteilte. Die Festnahme erfolgt im Kontext laufender Korruptionsermittlungen im Energiesektor w\u00e4hrend des Ukraine-Kriegs. Bereits im November hatte NABU Haluschtschenkos Wohnung durchsucht und ein \u201egro\u00df angelegtes Korruptionssystem\u201c im Energiebereich aufgedeckt. Der Minister war daraufhin am 12. November suspendiert worden.<\/p>\n<p>Transparenzhinweis<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im\u00a0<a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Ukraine-Krieg\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;FactBox&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;FactBox InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Ukraine-Krieg&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:18,&quot;storyElementCount&quot;:44}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine-Krieg<\/a>. Die Angaben\u00a0lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Fortschritte an Frontabschnitte: Russland meldet Gel\u00e4ndegewinne im Angriffskrieg<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11:03 Uhr<\/strong>: Russland meldet Gel\u00e4ndegewinne in der Ukraine: Russische Truppen haben nach Angaben von Armeechef Waleri Gerassimow zw\u00f6lf ukrainische D\u00f6rfer in den vergangenen zwei Wochen eingenommen. Die Angaben des Verteidigungsministeriums sind von der Nachrichtenagentur AFP nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft. Moskaus Armee r\u00fcckte demnach in Richtung des Industriezentrums Slowjansk vor. Der russische Vormarsch hatte sich im Herbst beschleunigt. Das Ziel, die ostukrainische Region Donezk vollst\u00e4ndig zu erobern, erreichte Russland in rund vier Jahren Krieg bislang nicht.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg aktuell: Drohnen-Schw\u00e4rme attackieren Russlands Wirtschaft<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Erstmeldung<\/strong>: Die Ukraine hat ihre Kriegsf\u00fchrung revolutioniert: Statt einzelner Drohnenangriffe setzt Kiew nun offenbar auf massive Schwarmattacken mit hunderten unbemannten Flugk\u00f6rpern gleichzeitig. Diese neue Methode brachte Russlands Luftverteidigung in der Region Krasnodar jetzt an ihre Belastungsgrenze und demonstrierte die wachsende Schlagkraft ukrainischer Fernkampfkapazit\u00e4ten. Der koordinierte Gro\u00dfangriff markiert einen Wendepunkt in der Kriegstaktik.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">So brachte bereits ein mehrst\u00fcndiger ukrainischer Drohnenangriff in der Nacht zum 15. Februar die russischen Luftverteidigungssysteme in der Region Krasnodar offenbar an ihre Grenzen. Mit hunderten Drohnen gleichzeitig soll die Region um Krasnodar attackiert worden sein. Gemeldet wurden mehrere Sch\u00e4den und Verluste.<\/p>\n<p><strong>Ukraine-Krieg aktuell<\/strong>: Drohnen-Offensive trifft <strong>Russland<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/putin-plant-sommer-offensive-im-ukraine-krieg-94164143.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;ungew&#xF6;hnliche Offensive im Ukraine-Krieg&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/putin-plant-sommer-offensive-im-ukraine-krieg-94164143.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:27,&quot;storyElementCount&quot;:44}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ungew\u00f6hnliche Offensive im Ukraine-Krieg<\/a> traf laut einem Bericht der Ukrainska Pravda mehrere St\u00e4dte und D\u00f6rfer in Russland. Nach Angaben russischer Beh\u00f6rden waren Explosionen in mehreren Siedlungen der gesamten Region zu h\u00f6ren, w\u00e4hrend 126 Einsatzkr\u00e4fte mobilisiert wurden, um die Folgen der Angriffe auf strategische Infrastruktur zu bew\u00e4ltigen. Der koordinierte Angriff, den russische Quellen als \u201eMassenangriff\u201c bezeichneten, richtete sich gegen mehrere Ziele gleichzeitig und demonstrierte die zunehmende Reichweite und Pr\u00e4zision ukrainischer Fernschlagkapazit\u00e4ten.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Hauptziel des Angriffs war ein \u00d6ldepot in dem K\u00fcstenort Volna, der etwa 325 Kilometer vom ukrainisch kontrollierten Gebiet bei Nikopol entfernt liegt. Nach Angaben des Gouverneurs Weniamin Kondratjew wurden neben dem Energieziel auch ein Lagerhaus und ein Schiffsterminal getroffen, wie der Kyiv Independent berichtete. In dem russischen Dorf wurden zwei Personen verletzt, mehrere Br\u00e4nde brachen aus.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Volna liegt strategisch g\u00fcnstig \u00f6stlich der Halbinsel Kertsch auf der Krim. Die geographische N\u00e4he zur besetzten Krim macht die Region zu einem wichtigen logistischen Knotenpunkt f\u00fcr russische Operationen. Laut dem russischen Einsatzhauptquartier waren 67 Personen und 20 Ausr\u00fcstungseinheiten im Einsatz, darunter Mitarbeiter des russischen Katastrophenschutzministeriums.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auch in der Schwarzmeerstadt Sotschi in Russland wurden Kollateralsch\u00e4den gemeldet: Ein Haus wurde durch herabfallende Tr\u00fcmmer besch\u00e4digt und Fensterscheiben zersplitterten. Luftschutzsirenen heulten bereits mehrere Stunden vor dem eigentlichen Angriff in der Stadt, wie der Telegram-Nachrichtenkanal Astra berichtete.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">In Volna geriet ein Tank mit \u00d6lprodukten aufgrund herabfallender Tr\u00fcmmer einer Drohne in Brand, wie russische Beh\u00f6rden erkl\u00e4rten. Nach vorl\u00e4ufigen Angaben gab es laut russischen Quellen \u201ekeine Opfer\u201c, weitere Details zu den genauen Auswirkungen des Angriffs wurden von russischer Seite nicht bekannt gegeben.<\/p>\n<p><strong>Russlands Wirtschaft<\/strong> am Abgrund: Gezielte Schl\u00e4ge gegen Energiesektor<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/schwerer-schlag-fuer-putin-desaster-am-oelmarkt-in-russland-zr-94170309.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Angriff auf das &#xD6;ldepot in Volna f&#xFC;gt sich in eine systematische ukrainische Strategie&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/schwerer-schlag-fuer-putin-desaster-am-oelmarkt-in-russland-zr-94170309.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:35,&quot;storyElementCount&quot;:44}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Angriff auf das \u00d6ldepot in Volna f\u00fcgt sich in eine systematische ukrainische Strategie<\/a> ein, Russlands Energiesektor als Achillesferse von Putins Wirtschaft zu treffen. Seit Mitte 2025 haben ukrainische Drohnenangriffe nach Expertenangaben etwa 17 Prozent der russischen Raffineriekapazit\u00e4t lahmgelegt und sch\u00e4tzungsweise 13 Milliarden Dollar Sch\u00e4den verursacht. Laut dem ukrainischen Milit\u00e4r kosteten die gezielten Fernschl\u00e4ge Russland 2025 rund 74,1 Milliarden Dollar \u2013 entsprechend 4,11 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, wie der Kyiv Independent schreibt. Die fast t\u00e4glichen Angriffe auf \u00d6l- und Gasinfrastruktur zielen darauf ab, Moskaus Kriegsfinanzierung zu schw\u00e4chen, da der Energiesektor etwa 20 Prozent der russischen Wirtschaftsleistung ausmacht und entscheidend f\u00fcr die Kriegsf\u00fchrung ist.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Ukraine reagiert damit auf die massiven Luftschl\u00e4ge, mit denen die russische Armee seit Monaten die Ukraine Nacht f\u00fcr Nacht \u00fcberzieht. Ziel der Angriffe ist ebenfalls die Energieinfrastruktur. Mittlerweile fallen vielerorts die Strom- und W\u00e4rmeversorgung f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung aus \u2013 und das bei winterlichen Temperaturen weit unter der Null-Grad-Grenze. In der Nacht zu Sonntag wurden unter anderem bei russischen Angriffen in den Regionen Dnipropetrowsk und Cherson zwei Menschen get\u00f6tet und sieben weitere, darunter ein Kind, verletzt. Auch in der Region Saporischschja wurden Raketen-Angriffe gemeldet.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg: Die Urspr\u00fcnge des Konflikts mit Russland<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744229529_453_30667613-proteste-auf-dem-maidan-platz-in-kiew-ukraine-2014-zoAaX5XKWfe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"2843\" width=\"4096\" alt=\"Proteste auf dem Maidan-Platz in Kiew, Ukraine, 2014\"\/><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-krieg-chronologie-konflikt-russland-moskau-kiew-meilensteine-bilder-zr-92067006.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_37_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Ukraine-Krieg: Die Urspr&#xFC;nge des Konflikts mit Russland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a>M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz: Selenskyj will weiter \u00fcber Ende des Ukraine-Kriegs verhandeln<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ein Ende des Ukraine-Kriegs bleibt damit weiterhin erst einmal nicht abzusehen. Dabei zeigte sich die ukrainische F\u00fchrung zu Friedensverhandlungen bereit, verlangt aber Kompromisse auch von Russland. Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/wolodymyr-selenskyj-ukraine-praesident-konflikt-krieg-tv-star-tanzshow-schauspieler-91382339.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Wolodymyr Selenskyj&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/wolodymyr-selenskyj-ukraine-praesident-konflikt-krieg-tv-star-tanzshow-schauspieler-91382339.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:40,&quot;storyElementCount&quot;:44}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> erkl\u00e4rte auf der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz (Siko) 2026: \u201eDie Ukraine ist bereit f\u00fcr eine Einigung, die echten Frieden zu uns, der Ukraine und Europa bringt.\u201c Gleichzeitig kritisierte er Moskau f\u00fcr fehlende Zugest\u00e4ndnisse.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der ukrainische Pr\u00e4sident \u00e4u\u00dferte sich zuversichtlich \u00fcber ein w\u00fcrdevolles Kriegsende. \u201eDas ist f\u00fcr uns das Wichtigste, und wir haben unseren Partnern alles gegeben, was unserer Meinung nach zu einem solchen Abkommen geh\u00f6ren muss, und wir sind bereit, in die gemeinsame Sicherheit zu investieren.\u201c Selenskyjs \u00c4u\u00dferungen erfolgten nach Druck aus Washington. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte zuvor Zugest\u00e4ndnisse von Selenskyj bei Verhandlungen zum Kriegsende gefordert. Trump sagte vor Journalisten: \u201eRussland will einen Deal machen, und Selenskyj muss in Bewegung kommen, sonst verpasst er eine gro\u00dfe Chance.\u201c<\/p>\n<p><strong>News<\/strong> zum <strong>Ukraine-Krieg<\/strong>: <strong>Russlands Verluste<\/strong> steigen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Dennoch bleibt die Lage an der Ukraine-Front voerst weiter angespannt. W\u00e4hrend Russland zuletzt wenig Gel\u00e4ndegewinne an den Frontabschnitten erzielen konnte, wurden die Luftangriffe auf die Ukraine ausgeweitet. Dennoch bleibt der Blutzoll f\u00fcr Putins Armee hoch. In den vergangenen 24 Stunden verlor Russland im Ukraine-Krieg mehr als 1250 Soldaten. Zudem wurde laut dem ukrainischen Generalstab der Verlust von vier Panzern, elf Artilleriesystemen und 94 Kraftfahrzeugen gemeldet. (Quellen: dpa, AFP, Ukrainska Pravda, Kyiv Independent) (jenko)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 15.02.2026, 14:16 Uhr Von: Jens Kiffmeier DruckenTeilen Die Lage im Ukraine-Krieg aktuell: Eine neue Taktik&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":799622,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,3364,29,30,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-799621","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-headlines","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116075035797275128","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/799621","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=799621"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/799621\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/799622"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=799621"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=799621"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=799621"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}