{"id":800996,"date":"2026-02-16T03:15:11","date_gmt":"2026-02-16T03:15:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/800996\/"},"modified":"2026-02-16T03:15:11","modified_gmt":"2026-02-16T03:15:11","slug":"start-up-mit-promi-glanz-vom-hobby-zum-hype-3d-sneaker-aus-hamburg-erobern-die-welt-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/800996\/","title":{"rendered":"Start-up mit Promi-Glanz: Vom Hobby zum Hype: 3D-Sneaker aus Hamburg erobern die Welt"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Ex-Basketball-Star Shaquille O&#8217;Neal tr\u00e4gt sie, S\u00e4nger <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/justin-bieber\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Justin Bieber<\/a> zieht sie an und schon bald sollen Millionen Menschen auf der Welt Turnschuhe tragen, die in 3D-Druckern der Hamburger Firma Zellerfeld entstanden sind. Das ist zumindest der Traum von Cornelius Schmitt. Und dem kommt der 30-J\u00e4hrige mit gro\u00dfen, sportlichen Schritten immer n\u00e4her.\u00a0\n<\/p>\n<p>Aktuelles<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2026-01\/melania-trump-dokukmentation-film-rezension\" data-ct-label=\"&quot;Melania&quot;: Nat\u00fcrlich ist es ein Propagandafilm, ruft der Kieferchirurg begeistert\" data-uuid=\"29d3194d-b30c-4d46-91d7-dc7c92ff0c90\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    &#8222;Melania&#8220;:<br \/>\n                        Nat\u00fcrlich ist es ein Propagandafilm, ruft der Kieferchirurg begeistert<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/zeit-magazin\/2026\/07\/willy-chavarria-designer-menswear-paris-adidas\" data-ct-label=\"Willy Chavarria: Er selbst sieht sich als n\u00e4chsten Tommy Hilfiger, &quot;nur weniger wei\u00df&quot;\" data-uuid=\"98420297-fad8-442c-beb0-df83b23d1dee\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Willy Chavarria:<br \/>\n                        Er selbst sieht sich als n\u00e4chsten Tommy Hilfiger, &#8222;nur weniger wei\u00df&#8220;<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/zeit-magazin\/2026\/05\/fuesslinge-socken-mode-trend-schuhe\" data-ct-label=\"F\u00fc\u00dflinge: Sind F\u00fc\u00dflinge modisch vertretbar?\" data-uuid=\"bf822cf9-20c1-4927-a984-b70875b5094e\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    F\u00fc\u00dflinge:<br \/>\n                        Sind F\u00fc\u00dflinge modisch vertretbar?<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                    Aus Clausthal-Zellerfeld in die Welt        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Industrial-Ingenieur aus M\u00fcnster liebt extravagante Turnschuhe. Schon immer. Aus diesem Antrieb heraus ist in seiner Studentenbude im Harz &#8211; genauer gesagt in Clausthal-Zellerfeld bei Goslar &#8211; etwas Kleines entstanden, das mittlerweile ein millionenschweres Unternehmen ist und von internationalen Stars, Designern und Schuhmarken mitgetragen wird.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Geschichte von Cornelius Schmitt und seinen Turnschuhen aus dem 3D-Drucker beginnt 2015. Gerade einmal Anfang 20 ist er, als er die ersten Drucker baut und die passende <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/software\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Software<\/a> aufsetzt. \u00abIch hab&#8216; gar nicht dar\u00fcber nachgedacht, das irgendwie als Gesch\u00e4ft aufzubauen. Das war einfach ein Hobbyprojekt als Student. Ich liebe Schuhe.\u00bb Schon damals h\u00e4tten viele Designer auf Social Media viel coolere Schuhdesigns hergestellt als die gro\u00dfen Marken.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Also hat er einfach mit ihnen direkt einen Deal gemacht und einigen von ihnen gesagt: \u00abDu gibst mir dein Design, ich drucke dir das for free, aber daf\u00fcr darf ich das auch haben. Und so ging das dann quasi los\u00bb, erinnert sich Schmitt an die Anf\u00e4nge.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Idee schl\u00e4gt Wellen, ein Designer folgte auf den N\u00e4chsten. Irgendwann kam Cornelius Schmitt nicht mehr hinterher. Seitdem nimmt er Geld, wenn Designer und Schuhmarken \u00fcber Zellerfelds Plattform ihre Sneaker drucken. Ohne Lizenzgeb\u00fchren. Die Gewinne werden den Angaben zufolge 60:40 zugunsten der Designer geteilt. \u00abMittlerweile fragen die weltweit gr\u00f6\u00dften Schuhmarken bei uns an. Es gibt Marken, die wollen Millionen Schuhe von uns.\u00bb\u00a0\n<\/p>\n<p>        Datenbank mit mehr als 1.000 Sneaker-Modellen        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Und die Datenbank w\u00e4chst und w\u00e4chst. Ob extravagant, riesig, zart oder ganz klassisch &#8211; mehr als 1.000 verschiedene Modelle von Designerinnen und Designern aus der ganzen Welt k\u00f6nnen Sneaker-Fans mittlerweile abrufen. Sogar eigene Modelle k\u00f6nnen sie erstellen. Am Anfang hat Cornelius Schmitt noch jedes einzelne Modell selbst getragen. \u00abDas klappt mittlerweile leider nicht mehr\u00bb, sagt er mit einem Lachen. Noch immer aber wird jeder Musterschuh in seiner Schuhgr\u00f6\u00dfe hergestellt. Au\u00dferdem besteht er darauf, dass alle im Team &#8211; die Mitarbeiterzahl sei dreistellig &#8211; am Hamburger Standort Zellerfeld-Schuhe tragen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch Stars tragen l\u00e4ngst Zellerfeld-Sneaker ihrer Lieblingsdesigner oder designen sie einfach selbst und machen so &#8211; quasi kostenlos &#8211; Werbung f\u00fcr die Hamburger. Basketball-Star <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/shaquille-oneal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">O&#8217;Neal<\/a> hat etwa 30 Schuhe in Gr\u00f6\u00dfe 60 bei den Hamburgern bestellt. \u00abDas war schon verr\u00fcckt, als Justin Bieber die Schuhe von uns getragen hat. Drake oder zum Beispiel Will.i.am wollten Schuhe von uns. Das war schon beeindruckend. Da merkt man schon, dass wir da irgendwie einen guten Nerv getroffen haben.\u00bb Die Nachfrage ist mittlerweile riesig, das Interesse von Investoren hoch.\u00a0\n<\/p>\n<p>        Druckerfarmen in Hamburg und in den USA        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Deshalb r\u00fcstet Zellerfeld seit Monaten entsprechend auf. Mehr als 200 3D-Drucker stehen derzeit in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburg<\/a>, bis zu 2.000 sollen es Ende 2026 sein. Daf\u00fcr zieht das Unternehmen aktuell innerhalb Hamburgs um. Farm, nennt Cornelius Schmitt die Hallen mit den Druckern. In den USA hat er eine zweite Produktionshalle. Auch dort stehen bereits hunderte 3D-Drucker.\u00a0\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Pia Bublies f\u00fcr die ZEIT\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Jede Einheit ist fast so gro\u00df wie ein halbes Aquarium. Ein schwarzer, mannshoher Kasten. Und darin, hinter einer Glasscheibe, entsteht innerhalb von 12 bis 24 Stunden ein Paar Turnschuhe. Wer auf der Internetseite des Unternehmens Sneaker f\u00fcr sich bestellt, bekommt innerhalb von wenigen Tagen einen Schuh, der perfekt auf den eigenen Fu\u00df passt. Daf\u00fcr m\u00fcssen die Kunden lediglich ihre F\u00fc\u00dfe neben einem wei\u00dfen Din-A4-Blatt fotografieren. \u00abZellerfeld ist der einzige Schuhladen, bei dem jeder Schuh auch wirklich passt.\u00bb\n<\/p>\n<p>                        Gedruckte Schuhe an jeden Fu\u00df der Welt        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00dcblicherweise wird ein Turnschuh aus bis zu 30 verschiedenen Materialien hergestellt &#8211; von der Sohle \u00fcber Nieten f\u00fcr die Schn\u00fcrsenkel und die Polsterung bis hin zur atmungsaktiven Oberfl\u00e4che. Zellerfeld hat dagegen nur ein einziges Material: einen d\u00fcnnen Kunststofffaden. Und je nach Anspruch wird der enger \u00abverwoben\u00bb oder eben nicht. \u00abAm Anfang unserer Experimente f\u00fchlte sich das noch plastikartig an und nicht wie ein Textil. Dann haben wir an Omas Wollsocken gedacht und die Fasern wieder dicker und rauher gemacht. Und das f\u00fchlt sich schon viel mehr wie ein Textil an.\u00bb\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Deshalb w\u00fcrde man in den Schuhen, die auch waschbar sind, nicht schwitzen. \u00abWir sagen immer, das sind die atmungsaktivsten der Welt, weil alle diese kleinen L\u00f6cher, die man da sieht, sind alles kleine Poren.\u00bb Den voll recycelbaren \u00abZellerfoam\u00bb hat Schmitt patentieren lassen, ebenso die Technik f\u00fcr den 3D-Druck der Schuhe.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Normalerweise dauere die Herstellung eines Schuhes von der Idee bis zum Laden bis zu 24 Monate. \u00abBei uns ist es ein Tag.\u00bb Zellerfeld brauche keine Spritzgussform f\u00fcr die Schuhe &#8211; ob edler Halbschuh, Turnschuh, Flip-Flops oder Boots. \u00abEs ist nur die Software, die entscheidet, was aus dem Drucker rauskommt.\u00bb Am Ende dr\u00fccken seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur noch auf einen Kopf \u00abund der ganze Schuh kommt fertig raus\u00bb.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das spare nicht nur Zeit, sondern auch enorme Kosten. \u00abWir gehen davon aus, die Produktionskosten schon bald auf 10 bis 20 Euro reduzieren zu k\u00f6nnen. Und auf einmal kann jeder einen Schuh machen. Und das ist ja auch die Energie, die wir in die Industrie geben wollen.\u00bb 2026 will Schmitt rund eine Million Schuhe produzieren. \u00abDas ist \u00fcber die ganze Bandbreite von allen Marken, von wirklich den gr\u00f6\u00dften Schuhmarken bis hin zu kleinen One-Man-Shows an unabh\u00e4ngigen Designern. Und so wollen wir St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck wirklich jeden Fu\u00df der Welt erobern.\u00bb\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Schmitt ist davon \u00fcberzeugt, dass schon bald kaum noch einer in einen Schuhladen gehen wird. Wer sich perfekt passende Schuhe in seinem Lieblingsdesign jederzeit drucken lassen k\u00f6nne, werde doch in einem Schuhgesch\u00e4ft mit nur wenigen Modellen nicht froh. \u00abIch glaube, das macht \u00fcberhaupt keinen Sinn und ich glaube deswegen, dass traditionell hergestellte Schuhe ein Ding der Vergangenheit sein werden.\u00bb Mit seiner Firma revolutioniere er quasi die Schuhindustrie.\n<\/p>\n<p>                        Verband: Technologie f\u00fcr ganze Schuhe noch nicht ausgereift        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Bundesverband der Schuh-\u00a0und Lederwarenindustrie sieht dagegen keine Gefahr f\u00fcr das klassische Schuhhandwerk. \u00abWir glauben, dass die Schuhindustrie, die generell aufgeschlossen gegen\u00fcber neuen Entwicklungen zum Beispiel im Materialbereich ist, von der 3D-Technologie profitieren kann\u00bb, sagt Torben Sch\u00fctz, stellvertretender Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Verbandes. Erste Workshops des Verbandes habe es schon vor zehn Jahren gegeben.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00abWir halten das Thema vor allem f\u00fcr die Erstellung von Komponenten und Ersatzteilen f\u00fcr interessant. Ob sich ganze Schuhe mit Blick auf die vielen Materialien und Nutzungen f\u00fcr die 3D-Technologie eignen, sei strittig und \u00abaus unserer Sicht noch nicht ausgereift\u00bb. Bislang sei die 3D-Technologie sehr kostenintensiv \u2013 ein Hindernis, das viele Hersteller in einer Erweiterung ihrer Produktionsmethoden hemme.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch Schmitt sieht durchaus noch viele Potenziale. Erst vor wenigen Wochen hat Zellerfeld gemeinsam mit Nike die ersten mehrfarbigen Schuhe aus dem 3D-Drucker vorgestellt. \u00abEin weiterer Durchbruch und Meilenstein f\u00fcr uns\u00bb, so Schmitt. \u00abAuch orthop\u00e4disch angepasste Fu\u00dfbetten werden bald kommen\u00bb, verspricht der 30-J\u00e4hrige.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:260216-930-692156\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ex-Basketball-Star Shaquille O&#8217;Neal tr\u00e4gt sie, S\u00e4nger Justin Bieber zieht sie an und schon bald sollen Millionen Menschen auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":800997,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1826],"tags":[22539,180303,29,30,7310,692,4824,807,8970,15,33387,180302,95975,44425],"class_list":["post-800996","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-hamburg","tag-clausthal-zellerfeld","tag-cornelius-schmitt","tag-deutschland","tag-germany","tag-goslar","tag-hamburg","tag-hype","tag-justin-bieber","tag-muenster","tag-news","tag-shaquille-oneal","tag-start-up-mit-promi-glanz","tag-turnschuh","tag-zellerfeld"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116078138172565249","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/800996","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=800996"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/800996\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/800997"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=800996"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=800996"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=800996"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}