{"id":804134,"date":"2026-02-17T09:02:21","date_gmt":"2026-02-17T09:02:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/804134\/"},"modified":"2026-02-17T09:02:21","modified_gmt":"2026-02-17T09:02:21","slug":"gegen-die-rechtsextreme-geschichtsumdeutung-zivilgesellschaftlicher-widerstand-praegt-den-13-februar-in-dresden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/804134\/","title":{"rendered":"Gegen die rechtsextreme Geschichtsumdeutung &#8211; Zivilgesellschaftlicher Widerstand pr\u00e4gt den 13. Februar in Dresden"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende waren in Dresden rund 2.000 Menschen auf der Stra\u00dfe, um gegen die nationalsozialistische Vereinnahmung von Geschichte zu protestieren. Immer wieder versuchten sie, Polizeiketten zu durchbrechen, um den \u201eTrauermarsch\u201c von etwa 1.200 Neonazis zu blockieren. An der von der Stadt organiserten Menschenkette am Freitag, dem 13. Februar, nahmen rund 5.000 Personen teil.<\/p>\n<p>J\u00e4hrlich rund um den 13. Februar instrumentalisieren Neonazis das Gedenken an die Bombardierung Dresdens, um geschichtsrevisionistische Narrative zu verbreiten und sich zu vernetzen. Seit \u00fcber 25 Jahren organisieren sie einen sogenannten \u201eTrauermarsch\u201c, bei dem sie die Verbrechen der Shoah relativieren und die die nationalsozialistischen Gr\u00e4ueltaten sowie deutsche Kriegsschuld bewusst verf\u00e4lschen. Dem stellt sich seit vielen Jahren ein breiter Gegenprotest entgegen. Zivilgesellschaftliche Initiativen und B\u00fcndnisse widersprechen der Geschichtsumdeutung, ordnen historisch ein und setzen ein Zeichen gegen die Vereinnahmung des Gedenkens.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"5916\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/R0009036-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5916\"  \/>Neonazi Aufmarsch zum 13 Febraur<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"5915\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/DSC_9208-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5915\"  \/>Die Farben der Reichsflagge sind pr\u00e4sent, rechts Neonazi Lukas A. (Elblandrevolt)<\/p>\n<p>Doch warum ist ausgerechnet der 13. Februar in Dresden zu einem politischen Konfliktfeld geworden? Auch andere St\u00e4dte wie Magdeburg oder Hamburg wurden im Zweiten Weltkrieg, teilweise mit h\u00f6heren Opferzahlen, bombardiert. Ein Blick in die Erinnerungsgeschichte der Stadt hilft zu verstehen, wie sich aus der Bombardierung Dresdens durch die alliierten Streitkr\u00e4fte zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 ein wirkungsm\u00e4chtiger Mythos entwickelte.<\/p>\n<p><strong>Die Verfestigung des Opfermythos<\/strong><\/p>\n<p>Die Angriffe der Alliierten waren Teil einer milit\u00e4rischen Strategie, den Druck auf das NS-Regime zu erh\u00f6hen den Krieg zu beenden. Bereits w\u00e4hrend der letzten Kriegsmonate begann das NS-Regime, die Zerst\u00f6rung propagandistisch umzudeuten. Es sprach von \u201eTerrorangriffen\u201c gegen eine \u201eunschuldige deutsche Bev\u00f6lkerung\u201c und inszenierte Dresden als wehrlose Kunst- und Kulturstadt. Legenden \u00fcber Tieffliegerangriffe auf Schutzsuchenden auf den Elbwiesen und gef\u00e4lschte Opferzahlen von 200.000 Toten verfestigten dieses Bild.<a href=\"#399c4d18-2a65-42cb-916a-39ea7556ec6e\" id=\"399c4d18-2a65-42cb-916a-39ea7556ec6e-link\">1<\/a>\u00a0<\/p>\n<p>In der Sowjetischen Besatzungszone wurde diese NS-Propaganda aufgegriffen, um sich von den westlichen Alliierten abzugrenzen, die als neuer Feind galten. Zwar wurde die deutsche und auch explizit Dresdner Kriegsschuld benannt, zugleich war von \u201eTerrorangriffen\u201c durch die Alliierten die Rede.<a href=\"#a785864a-f01b-4d02-8071-1dea20aa7887\" id=\"a785864a-f01b-4d02-8071-1dea20aa7887-link\">2<\/a> Im Zentrum stand das Gedenken an die Dresdner Opfer. Diese Deutung spiegelt sich auch im Mahnmal auf dem Heidefriedhof in Dresden wider. Dort erinnern 14 Stelen an Orte nationalsozialistischer Verbrechen und an bombardierte St\u00e4dte. Eine ist der Bombardierung Dresdens gewidmet. So wurde Dresden \u2013 eine Stadt im T\u00e4terland \u2013\u00a0 symbolisch auf eine Ebene mit anderen Opfern des Krieges und der NS-Verfolgung gestellt. Am 13. Februar wurden hier seit der DDR, als zentrales Gedenken, Kr\u00e4nze niedergelegt.<a href=\"#17f47d87-cb34-4f7a-843e-e383874d4169\" id=\"17f47d87-cb34-4f7a-843e-e383874d4169-link\">3<\/a><\/p>\n<p>In der Erinnerung an die Bombardierung Dresden verfestigte sich somit der Mythos der \u201csinnlosen Zerst\u00f6rung\u201d einer Kunst- und Kulturstadt und der angeblich unschuldigen Zivilbev\u00f6lkerung. Das Dresden milit\u00e4risch, als wichtiger Verkehrsknotenpunkt und Standort von R\u00fcstungsproduktion, relevant war, blieb h\u00e4ufig unerw\u00e4hnt. Auch die Opferzahlen spielten eine zentrale Rolle in der Mystifizierung. Eine  Historikerkommission kam 2010 zu dem Ergebnis, dass von maximal 25.000 Toten auszugehen ist. Obwohl bereits in der DDR die Rede von 35.000 Opfern war, kursiten \u00fcber Jahrzehnte Zahlen zwischen 100.000 und 250.000, teils sogar 500.000 Toten. Verbreitet vor allem von revisionistischen Autoren wie dem britischen Holocaust-Leugner David Irving.<a href=\"#b11c02c4-3cb9-4e1d-b0c6-eccff74e4a94\" id=\"b11c02c4-3cb9-4e1d-b0c6-eccff74e4a94-link\">4<\/a>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Geschichtsrevisionismus von Neonazis am 13. Februar<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Zusammenbruch der DDR und zum Ende der 1990er Jahre begannen rechtsextreme Gruppen, das Gedenken gezielt f\u00fcr sich zu nutzen. Sie beteiligten sich zunehmend, an st\u00e4dtischen Kranzniederlegungen, die teilweise das Bild der unschuldigen Stadt bedienten. 1999 meldete die extreme Rechte \u201eJunge Landsmannschaft Ostpreu\u00dfen\u201c erstmals einen \u201eTrauermarsch\u201c an, an dem rund 150 Neonazis teilnahmen. Innerhalb von zwei Jahren wuchs die Teilnehmendenzahl auf 800 Neonazis an. Mit dabei waren immer bekannte Vertreter der Szene und der NPD. Unter anderem durch die Anschlussf\u00e4higkeit des Mythos um die Bombardierung und Regelm\u00e4\u00dfigkeit eines festen Termin entwickelte sich der 13. Februar zum gr\u00f6\u00dften Treffen der europ\u00e4ischen Neonaziszene. In den Hochzeiten Ende der 2010er Jahre folgten bis zu 7.000 Rechtsextreme dem Aufruf zum Trauermarsch im Gedenken an die Opfer der Bombardierung. Der Begriff \u201eBombenholocaust\u201c ist bis heute zentral und wird weiterhin auf Bannern durch die Stadt getragen. Ziel ist es, die Bombardierung Dresdens zu \u00fcberh\u00f6hen und zugleich die Shoah zu relativieren. Der Mythos der \u201eunschuldigen Kunststadt\u201c und der \u201esinnlosen Zerst\u00f6rung\u201c ist auch heute auf den Bannern abgebildet, die von \u201cBombenterror\u201d der Alliierten und 300.000 Opfern sprechen. Damit wird Geschichte aktiv verf\u00e4lscht.\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"5909\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/DSC_9213-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5909\"  \/>Rechhtsextreme kleinst Partei \u201eDer Dritte Weg\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"5910\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/DSC_9215-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5910\"  \/>Geschichtsrevisionistische Banner<\/p>\n<p>Gegenproteste und Wandel der Erinnerung an den 13. Februar<\/p>\n<p>Seit den 2000er Jahren organisieren B\u00fcndnisse und zivilgesellschaftliche Initiativen Proteste gegen die Vereinnahmung des 13. Februar. Anfangs geschah dies gegen den Widerstand der Stadtverwaltung. Diese wollte an der bestehenden Erinnerungstradition festhalten und sah lautstarke Proteste als Gef\u00e4hrdung des \u201estillen Gedenkens\u201c.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/R0008994-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5914\"  \/>Am Morgen zieht der Gegenprotest richtung Innenstadt<\/p>\n<p>Dies \u00e4nderte sich 2010. Zuvor war die rechtsextreme NPD bei den Kranzniederlegungen zunehmend aggressiv aufgetreten. Unter anderem hatten Vertreter Kr\u00e4nze auf die der J\u00fcdischen Gemeinde gelegt. Die Forderungen nach einer historischen kontextualisierung wurden immer lauter. In der Arbeitsgemeinschaft 13. Februar, zu der die Oberbr\u00fcgermeistern Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft einlud, verst\u00e4ndigten man sich daraufhin auf ein gemeinsames Vorgehen. Daraus ging 2010 ersmals die Menschenkette hervor, die sich symbolisch um die Altstadt legt. Im selben Jahr gelang es dem B\u00fcndnis \u201e<a href=\"https:\/\/dresden-nazifrei.com\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Dresden Nazifrei<\/a>\u201c, mit Demonstrationen und massenhaften Sitzblockaden die Neonazi-Aufm\u00e4rsche erstmals zu verhindern und auch im Folgejahr wirksam zu blockieren. Zudem setzten sie sich f\u00fcr einen T\u00e4ter*innenrundgang ein, der an Orten nationalsozialistischer T\u00e4terschaft in Dresden vorbeif\u00fchrt. Nach anf\u00e4nglicher Ablehungs seitens der Stadt geh\u00f6rt dieser seit 2012 zum festen Rahmenprogramm in den Tagen um den 13. Februar.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"5912\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/DSC_9157-3-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5912\"  \/>Sitzblockaden versuchen den Neonaziaufmarsch zu verhindern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"5927\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/DSC_9203-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5927\"  \/>Dem \u201eTrauermarsch\u201c stellt sich lauter Protest entgegen<\/p>\n<p>Infolge dieser Proteste verlor der \u201eTrauermarsch\u201c der Neonazis deutlich an Teilnehmenden und wurde zeitweise an den Stadtrand gedr\u00e4ngt. Seitdem werden die dennoch weiterhin stattfindenden Aufm\u00e4rsche von Gegenprotesten begleitet und blockiert. Zugleich ver\u00e4nderte sich die Erinnerungskultur um die Bombardierung Dresden: Die historische Einordnung, die deutsche Verantwortung und der Kontext des nationalsozialistischen Vernichtungskrieges werden heute nicht nur bei den Gegenproteste sondern auch st\u00e4dtischen Gedenkveranstaltungen thematisiert.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Erinnerung bleibt umk\u00e4mpft.<\/strong><\/p>\n<p>In den vergangenen Jahren sind die Zahlen der Neonazis wieder gestiegen. Zuletzt beteiligten sich erneut zwischen 1.000 und 2.000 Rechtsextreme, darunter bekannte Vertreter der Szene und Gruppen wie \u201eDer Dritte Weg\u201c oder \u201cDie Heimat\u201d. Die Gegenproteste bewegen sich nach einem R\u00fcckgang seit 2010\/11 bei 1.000 bis 3.000 Teilnehmenden. Die Menschenkette, bei der in den Jahren zuvor regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber 10.000 Menschen vor Ort waren hat in diesem Jahr mit 5000 Teilnehmenden einen deutlischen Abschung erlebt.<\/p>\n<p>Ob diese erneute Verschiebung der Demonstrationsst\u00e4rken Teil eines breiteren politischen Trends ist, l\u00e4sst sich noch nicht abschlie\u00dfend beurteilen. Fest steht jedoch: Bundesweit erfahren rechtsextreme Positionen wieder gr\u00f6\u00dfere Zustimmung. Geschichtsrevisionistische Narrative werden offener vertreten, wie es auch bei der AFD zu beobachten ist. Der 13 Febraur zeigt: Geschichte und Fakten sind nicht davor befreit, von politischen Kr\u00e4ften instrumentalisiert zu werden. Zahlen, Begriffe und Symbole entscheiden dar\u00fcber, ob Geschichte im Kontext der nationalsozialistischen Verbrechen verstanden wird oder politisch instrumentalisiert werden kann. Was der 13. Februar aber auch deutlich macht: Beharrlich f\u00fcr Aufkl\u00e4rung und eine Erinnerungskultur einzutreten, die den historischen Kontext und die Gr\u00e4ueltaten des NS-Regimes benennt, ist unerl\u00e4sslich. Der Jahrelange erfolgrieche reinsatz, enteget st\u00e4ditscher auflagen und Polizeigewalt zeigt welche enorm wichtig Wirkung Gegenproetset haben kann, wenn rechte Kr\u00e4fte versuchen, die Geschichte zu instrumentalisieren.\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"5918\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/DSC_9113-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5918\"  \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"5919\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/DSC_9177-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5919\"  \/><\/p>\n<p>\u00c4hnliche Artikel k\u00f6nnt ihr <a href=\"https:\/\/reversed-magazine.com\/widersetzen-in-giessen-vielfaeltiger-protest-eine-haltung-antifaschismus-reversedmagazine\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a>, <a href=\"https:\/\/reversed-magazine.com\/wehrt-euch-gegen-rechtsradikalisierung-und-gleichgueltigkeit-reversedmagazine\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a> oder <a href=\"https:\/\/reversed-magazine.com\/links-auf-dem-land-ueber-angst-und-resilienz-mit-ocean-und-cindy-reversed-magazine\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a> lesen.<\/p>\n<p>Fotos: <a href=\"https:\/\/reversed-magazine.com\/author\/timo\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Timo Kr\u00fcgener<\/a><\/p>\n<ol class=\"wp-block-footnotes\">\n<li id=\"399c4d18-2a65-42cb-916a-39ea7556ec6e\"><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/deutschlandarchiv\/518214\/der-13-februar-1945-im-kollektiven-gedaechtnis-dresdens\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">https:\/\/www.bpb.de\/themen\/deutschlandarchiv\/518214\/der-13-februar-1945-im-kollektiven-gedaechtnis-dresdens\/<\/a>; <a href=\"https:\/\/detektor.fm\/wissen\/selektive-erinnerung-dresden\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">https:\/\/detektor.fm\/wissen\/selektive-erinnerung-dresden<\/a> <a href=\"#399c4d18-2a65-42cb-916a-39ea7556ec6e-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 1 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"a785864a-f01b-4d02-8071-1dea20aa7887\"><a href=\"https:\/\/www.bautzner-strasse-dresden.de\/mediathek\/gestern-heute-morgen\/wir-tun-nichts-verbotenes\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">https:\/\/www.bautzner-strasse-dresden.de\/mediathek\/gestern-heute-morgen\/wir-tun-nichts-verbotenes<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/deutschlandarchiv\/518214\/der-13-februar-1945-im-kollektiven-gedaechtnis-dresdens\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">https:\/\/www.bpb.de\/themen\/deutschlandarchiv\/518214\/der-13-februar-1945-im-kollektiven-gedaechtnis-dresdens\/<\/a> <a href=\"#a785864a-f01b-4d02-8071-1dea20aa7887-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 2 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"17f47d87-cb34-4f7a-843e-e383874d4169\"><a href=\"https:\/\/detektor.fm\/wissen\/selektive-erinnerung-dresden\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">https:\/\/detektor.fm\/wissen\/selektive-erinnerung-dresden<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.bautzner-strasse-dresden.de\/mediathek\/gestern-heute-morgen\/wir-tun-nichts-verbotenes\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">https:\/\/www.bautzner-strasse-dresden.de\/mediathek\/gestern-heute-morgen\/wir-tun-nichts-verbotenes<\/a>   <a href=\"#17f47d87-cb34-4f7a-843e-e383874d4169-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 3 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"b11c02c4-3cb9-4e1d-b0c6-eccff74e4a94\"><a href=\"https:\/\/www.geschichte-statt-mythen.de\/Blog\/klassische-mythen\/bomben-holocaust\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">https:\/\/www.geschichte-statt-mythen.de\/Blog\/klassische-mythen\/bomben-holocaust<\/a> <a href=\"#b11c02c4-3cb9-4e1d-b0c6-eccff74e4a94-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 4 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p>CategoriesAllgemein<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am Wochenende waren in Dresden rund 2.000 Menschen auf der Stra\u00dfe, um gegen die nationalsozialistische Vereinnahmung von Geschichte&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":804135,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1835],"tags":[178714,3364,146,507,29,2386,30,181051,3393,859],"class_list":["post-804134","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-dresden","tag-13-februar","tag-de","tag-demokratie","tag-demonstration","tag-deutschland","tag-dresden","tag-germany","tag-geschichtsrevisionismus","tag-neonazis","tag-sachsen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116085165449640144","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/804134","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=804134"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/804134\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/804135"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=804134"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=804134"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=804134"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}