{"id":804164,"date":"2026-02-17T09:18:16","date_gmt":"2026-02-17T09:18:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/804164\/"},"modified":"2026-02-17T09:18:16","modified_gmt":"2026-02-17T09:18:16","slug":"karneval-in-koeln-deutlich-schwaecher-aber-der-wdr-punktet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/804164\/","title":{"rendered":"&#8222;Karneval in K\u00f6ln&#8220; deutlich schw\u00e4cher, aber der WDR punktet"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/hinweis_agf.jpg\" style=\"width:100%\" alt=\"Quelle der Daten f\u00fcr diesen Artikel: AGF Videoforschung\"\/><\/p>\n<p>Am Rosenmontag herrschte in einigen Teilen der Republik mal wieder n\u00e4rrischer Ausnahmezustand. Viele Menschen gingen auf die Stra\u00dfe, au\u00dferdem waren viele Zuschauerinnen und Zuschauer im Fernsehen mit dabei, wo einige Karnevalsumz\u00fcge \u00fcbertragen wurden. Sehr gut lief es dabei f\u00fcr das WDR Fernsehen.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die fast sechsst\u00fcndige Live-\u00dcbertragung des Umzugs aus K\u00f6ln sahen ab 9:30 Uhr durchschnittlich 790.000 Menschen, der Marktanteil lag bei 9,3 Prozent. Und auch bei den 14- bis 49-J\u00e4hrigen war die \u00dcbertragung angesichts von 8,2 Prozent sehr gefragt. Dennoch sahen etwas weniger Menschen zu als vor einem Jahr, das d\u00fcrfte nicht zuletzt auch an den Olympia-\u00dcbertragungen im ZDF gelegen haben.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Als der WDR sp\u00e4ter noch Bilder aus D\u00fcsseldorf zeigte, waren damit noch 4,8 bei allen und 3,1 Prozent Marktanteil bei den jungen Zuschauerinnen und Zuschauern drin. Die Gesamtreichweite ging auf 660.000 zur\u00fcck. Am Ende erzielte das WDR Fernsehen einen Tagesmarktanteil in H\u00f6he von 4,7 Prozent und landete damit auf Platz vier aller Sender. Bei den 14- bis 49-J\u00e4hrigen ist man mit 2,8 Prozent der erfolgreichste Spartensender gewesen und platzierte sich auch noch vor Kabel Eins.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Mindestens eine Nummer kleiner fiel das Interesse an den \u00dcbertragungen im SWR Fernsehen aus. Dort kam der Rosenmontagsumzug aus Mainz ab 10:30 Uhr zun\u00e4chst auf durchschnittlich 160.000 Zuschauerinnen und Zuschauer, bei der fast dreieinhalbst\u00fcndigen \u00dcbertragungen im Anschluss stieg die Reichweite auf 300.000. Bundesweit holte der Sender damit 2,1 und 3,0 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum. Bei den 14- bis 49-J\u00e4hrigen waren 2,6 und 3,8 Prozent drin. &#8222;Mumbach Mumbach t\u00e4ter\u00e4 &#8211; Sitzung der Mombacher Bohnebeitel 2026&#8220; kam in der Primetime noch auf 360.000 Zuschauerinnen und Zuschauer sowie 1,9 (gesamt) und 1,3 Prozent Marktanteil (14-49).\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Noch viel schlechter pr\u00e4sentierte sich das HR Fernsehen: Den Rosenmontagsumzug aus Fulda wollten nachmittags nur 37.000 Menschen sehen, bundesweit reichte das nur zu 0,3 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum. &#8222;Fl\u00f6rsheim feiert Fassenacht 2026&#8220; kam zur besten Sendezeit dann immerhin noch auf 200.000 Zuschauerinnen und Zuschauer, 0,9 Prozent waren damit drin.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Und damit zum Hauptprogramm, denn nat\u00fcrlich war der Rosenmontag auch im Ersten pr\u00e4sent. Allen voran in der Primetime, wo &#8222;Karneval in K\u00f6ln&#8220; 2,72 Millionen Menschen unterhielt. Das ist jedoch die niedrigste Reichweite seit zehn Jahren gewesen, vor allem die Olympia-Konkurrenz im ZDF d\u00fcrfte einige Zuschauerinnen und Zuschauer gekostet haben. Mit 13,0 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum kann man beim Sender aber dennoch zufrieden sein. Der Marktanteil beim jungen Publikum lag nur bei 7,5 Prozent.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In der Daytime berichtete man dar\u00fcber hinaus auch aus Mainz, K\u00f6ln und D\u00fcsseldorf. Den Rosenmontagszug aus Mainz sahen ab kurz nach 12 Uhr jedoch nur 920.000 Menschen, damit waren schwache 9,9 Prozent Marktanteil drin. Die \u00dcbertragungen aus K\u00f6ln und D\u00fcsseldorf steigerten sich sp\u00e4ter auf 1,51 und 1,90 Millionen, im Vergleich zum Vorjahr war das ein Plus &#8211; vor allem der Zug aus D\u00fcsseldorf steigerte sich sp\u00fcrbar. Und auch die Marktanteile kletterten auf 14,2 (K\u00f6ln) und 16,0 Prozent (D\u00fcsseldorf). Bei den J\u00fcngeren wurden 7,7 und 8,9 Prozent gemessen, nachdem die Mainzer zuvor nur 4,0 Prozent holten.\u00a0<\/p>\n<p class=\"data-source\">Quelle f\u00fcr alle Daten in diesem Artikel, sofern nicht anders vermerkt: AGF SCOPE 1.9; Marktstandard: Bewegtbild; vorl\u00e4ufig gewichtete Daten; Tages-MA: Auswertungstyp TV-Zeitintervall; nutzungsbezogen; Sendungsdaten: Auswertungstyp TV; produktbezogen;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am Rosenmontag herrschte in einigen Teilen der Republik mal wieder n\u00e4rrischer Ausnahmezustand. 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