{"id":804201,"date":"2026-02-17T09:40:16","date_gmt":"2026-02-17T09:40:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/804201\/"},"modified":"2026-02-17T09:40:16","modified_gmt":"2026-02-17T09:40:16","slug":"der-boersen-tag-dienstag-17-februar-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/804201\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Dienstag, 17. Februar 2026"},"content":{"rendered":"<p>10:22 UhrNew Yorker Gold-Futures fallen deutlich <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Goldpreis <\/b>ist bei d\u00fcnnem Handel wieder unter 5000 US-Dollar gefallen, da ein Gro\u00dfteil Asiens wegen des Mondneujahrs geschlossen ist und die US-M\u00e4rkte am Montag ebenfalls geschlossen waren. Die <b class=\"bold\">Futures in New York <\/b>fallen um 2,2 Prozent auf 4937,40 US-Dollar je Feinunze. &#8222;Die Liquidit\u00e4tsbedingungen bleiben d\u00fcnn, insbesondere bei Metallen&#8220;, so die Analysten von Sucden Financial. &#8222;Sofern die spekulative Stimmung nicht entscheidend zur\u00fcckkehrt, d\u00fcrfte dieser Hintergrund die Kursentwicklung kurzfristig in relativ engen Spannen halten.&#8220; Der Fokus richtet sich nun auf anstehende Wirtschaftsdaten, darunter die am Dienstag f\u00e4lligen US-ADP-Arbeitsmarktdaten und Inflationsdaten aus Gro\u00dfbritannien und Japan, die regionale Volatilit\u00e4tssch\u00fcbe ausl\u00f6sen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>10:10 UhrDIHK\u00a0hebt Wachstumsprognose f\u00fcr 2026 an<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der <b class=\"bold\">deutschen Wirtschaft<\/b> hat sich die Stimmung ein St\u00fcck weit aufgehellt. Die <b class=\"bold\">Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) <\/b>hob ihre Konjunkturprognosen deswegen f\u00fcr dieses Jahr an &#8211; auf ein Wachstum von 1,0 Prozent von bisher 0,7 Prozent. Wie der Verband auf Basis einer Umfrage bei rund 26.000 Unternehmen aus allen Branchen und Regionen mitteilte, sind auch die Exportaussichten verbessert. Gleichzeitig z\u00f6gern aber weiterhin viele Betriebe mit Investitionen und wollen Stellen \u00f6fter abbauen als aufbauen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Die-deutsche-Industrie-hat-2025-Umsatz-eingebuesst-Archivbild\"\/><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die Bundesregierung hat Reform- und Entlastungspakete angek\u00fcndigt, aber in den Betrieben ist davon bislang wenig sp\u00fcrbar&#8220;, sagte DIHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Helena Melnikov. &#8222;Mit angezogener Handbremse kommen wir aus dem Tal nicht heraus.&#8220; Es brauche mehr Tempo, um B\u00fcrokratie abzubauen sowie Arbeits- und Energiekosten zu reduzieren. Das w\u00fcrde Vertrauen schaffen und zu Investitionen f\u00fchren. &#8222;2026 muss das Jahr echter Reformen werden.&#8220;<\/p>\n<p>09:49 UhrGoldpreis f\u00e4llt, \u00d6lpreise legen zu<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"34187313\"\/>Die 5000er-Marke ist f\u00fcr den Goldpreis weiter in Reichweite. (Foto: picture alliance \/ dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Rohstoffmarkt ziehen die \u00d6lpreise zun\u00e4chst an. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte <b class=\"bold\">Brent<\/b> verteuere sich um 1,3 Prozent auf 68,41 Dollar. Das US-\u00d6l <b class=\"bold\">WTI<\/b> notiert 1,3 Prozent fester bei 63,59 Dollar. Der <b class=\"bold\">Goldpreis<\/b> gibt dagegen 0,9 Prozent auf 4949,50 Dollar je Feinunze nach.<\/p>\n<p>09:31 UhrB\u00f6rsenneuling liefert Rekordergebnis<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Neue Produkte und vorteilhaftere Erstattungsregeln etwa in den USA haben dem Prothesenhersteller <b class=\"bold\">Ottobock<\/b> 2025 einen Rekordgewinn beschert. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) legte nach ersten Berechnungen um fast 30 Prozent auf 415 Millionen Euro zu, w\u00e4hrend der Umsatz im Kerngesch\u00e4ft um knapp zw\u00f6lf Prozent auf 1,6 Milliarden Euro stieg, wie das seit Herbst b\u00f6rsennotierte Unternehmen mitteilte. Die entsprechende Marge verbesserte sich auf 26,0 Prozent und erreichte damit die eigene Prognose. &#8222;Wir haben unsere Position als Marktf\u00fchrer mit zweistelligen organischen Wachstumsraten weiter ausgebaut und einen Profitabilit\u00e4tssprung erreicht&#8220;, kommentierte Firmenchef Oliver Jakobi die Jahresbilanz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Wachstum trugen neue Produkte wie etwa die Weiterentwicklung eines k\u00fcnstlichen Kniegelenks bei sowie neue Erstattungsregeln f\u00fcr Prothesen in den USA, Frankreich und Japan. Zudem trieb das Unternehmen den Ausbau seines Versorgungsnetzwerks mit Zuk\u00e4ufen in Belgien und Australien voran.<\/p>\n<p>09:16 Uhr&#8220;Dax verliert weiter Luft&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> gibt zum Start in das heutige Gesch\u00e4ft weiter nach. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex, der zum Wochenbeginn 0,5 Prozent leichter mit 24.801 Punkten geschlossen hatte, notiert aktuell im Bereich von 24.755 Z\u00e4hlern. &#8222;Man hat heute nicht sehr viel auf der Agenda&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondent Frank Meyer. &#8222;Es sieht danach aus, dass der Markt ein wenig Luft verliert.&#8220;<\/p>\n<p>08:59 UhrInflationsrate steigt\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Steigende Preise f\u00fcr Lebensmittel haben die <b class=\"bold\">Inflationsrate<\/b> in Deutschland zum Jahresanfang in die H\u00f6he getrieben. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im Januar um 2,1 Prozent zum Vorjahresmonat &#8211; nach 1,8 Prozent im Dezember, wie das Statistische Bundesamt mitteilte und eine fr\u00fchere Sch\u00e4tzung best\u00e4tigte. &#8222;Vor allem verteuerten sich Nahrungsmittel im Januar st\u00e4rker als in den vorangegangenen Monaten&#8220;, sagte Beh\u00f6rdenpr\u00e4sidentin Ruth Brand. Lebensmittel legten um 2,1 Prozent zu, nach plus 0,8 Prozent im Dezember. &#8222;Dar\u00fcber hinaus wirkt sich der Preisauftrieb bei Dienstleistungen auch im Januar erh\u00f6hend auf die Inflationsrate aus.&#8220; Von Dezember auf Januar stiegen die Preise insgesamt um 0,1 Prozent.<\/p>\n<\/p>\n<p>08:38 UhrBHP nach Zahlen gefragt, Softbank abgestraft<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch heute geht es an den B\u00f6rsen in Ostasien und Australien meist ruhig zu. Viele Handelspl\u00e4tze sind wegen des chinesischen Neujahrsfests geschlossen, darunter die B\u00f6rsen in Festlandchina, Hongkong und Seoul. \u00dcberdies fehlen Impulse der US-B\u00f6rsen, denn an der Wall Street ruhte der Handel am Montag wegen eines Feiertags. Auf der Stimmung lastet unver\u00e4ndert die Sorge, dass K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) zu Verwerfungen f\u00fchren und die bisherigen Gesch\u00e4ftsmodelle vieler Unternehmen gef\u00e4hrden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zu den wenigen B\u00f6rsen, die ge\u00f6ffnet sind, geh\u00f6rt der Aktienmarkt in Tokio. Dort gibt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index um 0,8 Prozent auf 56.360 Punkte nach, erneut belastet von dem am Montag ver\u00f6ffentlichten schwachen Wirtschaftswachstum. Dass die Analysten von Goldman Sachs japanische Aktien auf &#8222;Overweight&#8220; hochgestuft haben, vermag die Stimmung nicht aufzuhellen. Verkauft werden in Tokio vor allem Aktien von Technologieunternehmen wie Softbank Group. Due Papiere b\u00fc\u00dfen fast sechs Prozent ein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Sydney stieg der <b class=\"bold\">S&amp;P\/ASX-200<\/b> um 0,3 Prozent. Gut kam bei den Anlegern an, dass die australische Zentralbank im Protokoll ihrer j\u00fcngsten Sitzung, das am Dienstag ver\u00f6ffentlicht wurde, einen weniger aggressiven Zinserh\u00f6hungskurs signalisiert hat als von vielen Marktteilnehmern bef\u00fcrchtet, wie Adam Boyton von der Bank ANZ anmerkte. Gest\u00fctzt wurde der australische Leitindex von den Aktien des Bergbaukonzerns BHP, der \u00fcberraschend starke Zahlen zum ersten Gesch\u00e4ftshalbjahr vorgelegt hat. Der Kurs stieg um gut f\u00fcnf Prozent.<\/p>\n<p>08:22 UhrAnleger haben Abgabenseite im Blick<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Europas B\u00f6rsen d\u00fcrften mit Abgaben in den Handel starten. Im Handel ist von Zur\u00fcckhaltung vor der f\u00fcr den Berichtstag angesetzten zweiten Runde der Gespr\u00e4che zwischen den USA und dem Iran. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die M\u00f6glichkeit eines Milit\u00e4rschlags immer wieder betont. Die USA haben in der vergangenen Woche einen zweiten Flugzeugtr\u00e4ger in die Region entsandt. Derweil haben Einheiten der Revolution\u00e4ren Garde ihre Pr\u00e4senz an der Strasse von Hormuz erh\u00f6ht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Daneben belastet die Sorge vor durch KI ausgel\u00f6sten Disruptionen weiter. &#8222;Die Angst vor hohen KI-Investitionen und hohen KI-Bewertungen h\u00e4lt viele aktuell vom Aktienkauf ab. Es wird jetzt spannend, wie lange Europa das positivere Eigenleben beibehalten kann. Seit Jahresbeginn hat sich der Euro-Stoxx-50 mehr als 5 Prozent besser entwickelt als der US-Techindex NASDAQ 100&#8220;, sagt Thomas Altmann von QC Partners.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem gestrigen US-Feiertag sollte sich das Gesch\u00e4ft beleben. Das Handelsvolumen im <b class=\"bold\">Dax<\/b> war zu Wochenbeginn unterdurchschnittlich niedrig. &#8222;Kauflaune wollte trotz des leichten Kursr\u00fcckgangs nicht so recht aufkommen. Die wirklich Kaufbereiten warten offenbar auf gr\u00f6\u00dfere Kursr\u00fcckg\u00e4nge, wie wir sie in diesem Jahr bereits mehrfach gesehen haben&#8220;, so QC Partners.<\/p>\n<p>08:01 UhrBergbau-Gigant legt starke Zahlen vor<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dank eines starken Kupfergesch\u00e4fts hat der Bergbau-Riese <b class=\"bold\">BHP<\/b> \u00fcberzeugende Halbjahreszahlen vorgelegt. Laut RBC Capital liegt das operative Ergebnis (EBITDA) leicht \u00fcber den Erwartungen, genauso wie der Freie Cashflow. Angenehm \u00fcberrascht zeigen sich die Analysten mit Blick auf die Aussch\u00fcttungsquote von 60 Prozent. Den Ausblick auf das laufende Jahr hat der Minengigant best\u00e4tigt. Zugleich wurde die Prognose f\u00fcr die Kupfer-Produktion in der Escondida-Mine 2027 nach oben angepasst.<\/p>\n<p>07:43 UhrWachstumskr\u00e4fte bieten &#8222;einzigartige Chance&#8220; f\u00fcr Europa<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts sinkender Wettbewerbsf\u00e4higkeit muss Europa laut Bundesbankchef Joachim Nagel seine <b class=\"bold\">Wachstumskr\u00e4fte<\/b> entfesseln. Es gelte, entschlossene Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um die Wirtschaftsdynamik zu st\u00e4rken, sagte er. Diese Ma\u00dfnahmen sollten nicht nur auf die Sicherung von Exportm\u00e4rkten abzielen, sondern auch darauf, das enorme Potenzial des europ\u00e4ischen Binnenmarktes auszusch\u00f6pfen. Es gehe um eine Vereinfachung der Regulierung, die F\u00f6rderung der Spar- und Investitionsunion und die St\u00e4rkung der internationalen Rolle des Euro. Das sei zwar ambitioniert: &#8222;Ich halte dieses Programm jedoch f\u00fcr unerl\u00e4sslich, um die aktuellen Herausforderungen erfolgreich zu bew\u00e4ltigen&#8220;, betonte Nagel.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Speziell eine vertiefte Integration der europ\u00e4ischen Kapitalm\u00e4rkte sei vielversprechend. &#8222;Insbesondere k\u00f6nnten die hohen Ersparnisse in Europa besser in die F\u00f6rderung von Innovation, Produktivit\u00e4t und Wettbewerbsf\u00e4higkeit gelenkt werden&#8220;, sagte der Bundesbankchef. Es seien mehr Investitionen in die europ\u00e4ische Energie- und digitale Infrastruktur n\u00f6tig, insbesondere in erneuerbare Energien und k\u00fcnstliche Intelligenz. Ein st\u00e4rkerer gemeinsamer Markt f\u00fcr Energie und k\u00fcnstliche Intelligenz werde Resilienz und Wachstum f\u00f6rdern. Ohne mehr private Investitionen in Europa, die wiederum mehr Finanzierung erforderten, lie\u00dfen sich diese Ziele nicht erreichen: &#8222;Die Spar- und Investitionsunion bietet eine einzigartige Chance, diesen Bedarf zu decken, und diese d\u00fcrfen wir nicht verpassen.&#8220;<\/p>\n<p>07:26 UhrJapans Anleger blicken auf Konjunktur und nach Genf<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die asiatischen B\u00f6rsen zeigen sich im feiertagsbedingt ausged\u00fcnnten Handel zur\u00fcckhaltend. Im Fokus der Anleger stehen die bevorstehenden Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Genf, die die \u00d6lpreise in die H\u00f6he treiben. &#8222;Der Markt bleibt durch geopolitische Unsicherheiten verunsichert, wobei die Anleger aufgrund der anstehenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sowie zur Ukraine in dieser Woche vorsichtig sind&#8220;, sagen Analysten der ANZ. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die B\u00f6rsen auf dem chinesischen Festland, in Hongkong, Singapur, Taiwan und S\u00fcdkorea bleiben wegen des Neujahrsfestes geschlossen. In Tokio gibt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index 0,9 Prozent auf 56.275,29 Punkte nach. Der breiter gefasste <b class=\"bold\">Topix<\/b> verliert 0,8 Prozent auf 3756,47 Z\u00e4hler. Belastet werde der japanische Markt von Konjunktursorgen, nachdem am Vortag schw\u00e4cher als erwartet ausgefallene BIP-Daten ver\u00f6ffentlicht worden waren.<\/p>\n<p>07:04 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisengesch\u00e4ft<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Devisenmarkt verliert der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> 0,2 Prozent auf 153,14 Yen und gibt leicht auf 6,9080 Yuan nach. Zur Schweizer W\u00e4hrung r\u00fcckt er etwas auf 0,7695 Franken vor. Parallel dazu bleibt der <b class=\"bold\">Euro<\/b> fast unver\u00e4ndert bei 1,1840 Dollar und zieht leicht auf 0,9114 Franken an.<\/p>\n<p>06:45 UhrHapag-Lloyd setzt auf richtungsweisenden Milliardendeal<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Hapag-Lloyd<\/b>-Chef Rolf Habben Jansen setzt auf gr\u00fcnes Licht der Beh\u00f6rden f\u00fcr den milliardenschweren Kauf der israelischen Containerreederei ZIM. &#8222;Die Chancen stehen gut, dass wir die Zustimmung bekommen&#8220;, sagte Habben Jansen. Der Hamburger Konzern \u00fcbernimmt die israelische Rivalin in einem insgesamt rund 4,2 Milliarden Dollar schweren Deal. Mit Blick auf den Aufschlag von 58 Prozent auf den ZIM-Schlusskurs vom Freitag sagte Habben Jansen, es werde sicher kein niedriger Preis gezahlt. &#8222;Aber wir glauben, dass die Pr\u00e4mie gerechtfertigt ist.&#8220; Er verspricht Synergien von j\u00e4hrlich 300 bis 500 Millionen Dollar und eine gute Erg\u00e4nzung der Hapag-Lloyd-Liniendienste.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">ZIM ist die zehntgr\u00f6\u00dfte Containerreederei weltweit, Hapag-Lloyd die Nummer f\u00fcnf. Den Zuschlag bekam aber Hapag-Lloyd. Doch das besiegelte Gesch\u00e4ft steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch den israelischen Staat, der \u00fcber Sonderrechte bei ZIM Integrated Shipping Services verf\u00fcgt. <\/p>\n<p>06:22 UhrAtomgespr\u00e4che: Trump droht Iran<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unter Vermittlung des Oman wollen die USA und der Iran in Genf ihre Verhandlungen \u00fcber das <b class=\"bold\">iranische Atomprogramm<\/b> fortsetzen. Die Positionen liegen nach ersten Gespr\u00e4chen in Maskat noch weit auseinander: W\u00e4hrend Teheran vor allem \u00fcber die Aufhebung von US-Sanktionen verhandeln will, dr\u00e4ngt die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu einer Ausweitung der Themen auf das iranische Raketenprogramm und die Unterst\u00fctzung verb\u00fcndeter Milizen. Trump hat f\u00fcr den Fall des Scheiterns mit einem milit\u00e4rischen Angriff gedroht, nachdem bereits im Juni 2025 iranische Atomanlagen bei einem israelisch-amerikanischen Angriff besch\u00e4digt worden waren.<\/p>\n<p>06:00 UhrNur einmal kurz geschnickt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Dax hat noch Luft nach oben. Zwar zeigte sich der deutsche B\u00f6rsenleitindex zum gestrigen Wochenstart kurzzeitig wieder \u00fcber der 25.000er-Marke. Aus dem Gesch\u00e4ft verabschiedete er sich dann aber 0,5 Prozent schw\u00e4cher mit 24.801 Punkten. H\u00e4ndler sprachen von einem ruhigen Handel, was zum einen feiertags bedingt geschlossenen Aktienm\u00e4rkten in Festlandchina und den USA geschuldet war. Zum anderen fehlten aber auch die Impulse von der Berichtssaison, die gestern eine Verschnaufpause eingelegt hatte. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Allerdings liegt das Augenmerk der Anleger auch heute eher auf der Konjunkturseite. So d\u00fcrfte beispielsweise die <b class=\"bold\">Inflation in Deutschland<\/b> Anfang des Jahres wieder angezogen haben. Klarheit bringen endg\u00fcltige Daten des Statistischen Bundesamtes. Es hat in vorl\u00e4ufigen Zahlen eine Teuerungsrate von 2,1 Prozent f\u00fcr Januar ermittelt, nach 1,8 Prozent im Dezember. Die vorl\u00e4ufigen Zahlen lassen darauf schlie\u00dfen, dass Verbraucher vor allem f\u00fcr Dienstleistungen und Nahrungsmittel tiefer in die Tasche greifen mussten, w\u00e4hrend sich Energie verbilligte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zudem legt das Mannheimer Zentrum f\u00fcr Europ\u00e4ische Wirtschaftsforschung (ZEW) die Umfrage zur <b class=\"bold\">Konjunktureinsch\u00e4tzung der Investoren<\/b> im Februar vor. Laut \u00d6konomen d\u00fcrfte das Barometer weiter steigen \u2013 und zwar auf 65,0 Z\u00e4hler von 59,6 Punkten im Januar. B\u00f6rsenprofis hatten bereits zu Jahresbeginn mit einer gro\u00dfen Portion Optimismus auf die deutsche Wirtschaft geblickt. 2026 k\u00f6nnte aus Sicht des ZEW einen Wendepunkt markieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und dann will die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) ihre <b class=\"bold\">neuen Konjunkturprognosen<\/b> vorstellen. Sie basieren auf der Befragung von 26.000 Unternehmen aus allen Branchen. Zuletzt hatte der Verband f\u00fcr 2026 ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von 0,7 Prozent prognostiziert. Er ist damit pessimistischer als viele \u00d6konomen. Die Regierung rechnet mit einem Plus von 1,0 Prozent und hofft, dass die staatlichen Investitionen private Nachahmer finden. Hierzu d\u00fcrften die DIHK-Daten Aufschl\u00fcsse geben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die komplette Wirtschaftstermin\u00fcbersicht f\u00fcr diese Woche finden Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/termine\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"10:22 UhrNew Yorker Gold-Futures fallen deutlich Der Goldpreis ist bei d\u00fcnnem Handel wieder unter 5000 US-Dollar gefallen, da&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":804202,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-804201","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116085314725575344","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/804201","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=804201"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/804201\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/804202"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=804201"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=804201"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=804201"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}