{"id":806485,"date":"2026-02-18T08:23:14","date_gmt":"2026-02-18T08:23:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/806485\/"},"modified":"2026-02-18T08:23:14","modified_gmt":"2026-02-18T08:23:14","slug":"wann-herrscht-hier-ordnung-fuer-radler-und-autofahrer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/806485\/","title":{"rendered":"Wann herrscht hier Ordnung f\u00fcr Radler und Autofahrer?"},"content":{"rendered":"<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Dresden. Die Verkehrssituation oberhalb der ehemals wichtigsten Elbquerung Dresdens ist etwas un\u00fcbersichtlich. Auf und um den Carolaplatz bewegen sich Fahrradfahrer zwischen Warnbaken, entlang von Z\u00e4unen und geleitet von tempor\u00e4ren Schildern. Ausgerechnet Dresdens bekanntester Autolobbyist Holger Zastrow macht sich jetzt f\u00fcr die Radler stark und verlangt eine schnelle L\u00f6sung.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">In einem Antrag fordert die Stadtratsfraktion Team Zastrow die \u201eBeseitigung der Provisoren im Umfeld der ehemaligen Carolabr\u00fccke\u201c und f\u00fchrt \u201eunn\u00f6tige Kosten\u201c als Grund an. Auf Nachfrage r\u00e4umte der Fraktionschef Holger Zastrow ein, diese f\u00fcr die Miete der Elemente nicht beziffern zu k\u00f6nnen. \u201eVon eigenen Veranstaltungen wei\u00df ich, dass Baken und Z\u00e4une ein riesiger Kostenfaktor sind\u201c, sagte Zastrow. Der Einsturz der Carolabr\u00fccke ist mehr als 520 Tage her. Seit kurz nach dem Ungl\u00fcck stehen die Provisorien.<\/p>\n<blockquote><p>Wir brauchen dringend eine pragmatische L\u00f6sung f\u00fcr alle Verkehrsteilnehmer.<\/p><\/blockquote>\n<p class=\"Quotestyled__Author-sc-q277fq-1 jpwDCb\">Holger Zastrow<\/p>\n<p class=\"Quotestyled__AuthorDescription-sc-q277fq-2 hpcTzH\">Fraktionschef Team Zastrow<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Laut dem Antrag soll die Stadt \u201eunverz\u00fcglich die provisorische Verkehrsf\u00fchrung (&#8230;) durch eine kosteng\u00fcnstige Neuregelung\u201c ersetzen, bis die neue Carolabr\u00fccke steht. Das Umfeld an den \u00dcberresten der Br\u00fccke sei demnach vor\u00fcbergehend \u201emit einer sicheren und st\u00e4dtebaulich sinnvollen L\u00f6sung zu gestalten\u201c. Alle Vorschl\u00e4ge seien dem Ausschuss f\u00fcr Stadtentwicklung und Bau vorzustellen. \u201eWir brauchen dringend eine pragmatische L\u00f6sung f\u00fcr alle Verkehrsteilnehmer\u201c, sagte Zastrow.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">\u201eDas Ziel, die Baken abzubauen, eint Herrn Zastrow und mich\u201c, sagte Verkehrsb\u00fcrgermeister Stephan K\u00fchn (Gr\u00fcne). In der Regel sind die beiden entgegengesetzter Meinung. Sp\u00e4ter betonte K\u00fchns Amt, die Radverkehrsf\u00fchrung entlang der K\u00f6pkestra\u00dfe sei eine wichtige Verbindung f\u00fcr den Nord-S\u00fcd-Verkehr seit dem Wegfall der Carolabr\u00fccke. \u201eBesondere Bedeutung hat die Verbindung, wenn Veranstaltungen auf der Hauptstra\u00dfe dort den Radverkehr ausschlie\u00dfen\u201c, erkl\u00e4rte das Verkehrsamt. Zastrow meinte, eine \u00fcbersichtlichere L\u00f6sung w\u00fcrde Radfahrer motivieren, die Albertstra\u00dfe statt der Hauptstra\u00dfe als Route zu nutzen. Da kommt es in seiner Darstellung regelm\u00e4\u00dfig zu Konflikten zwischen Fu\u00dfg\u00e4ngern und Fahrradfahrern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Baken auf der K\u00f6pckestra\u00dfe hin zum Carolaplatz\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/POPI2DHMGRBQPNCOL7J7B3HSNU.jpg\" \/><\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Dass sich etwas \u00e4ndern muss, ist auch dem B\u00fcrgermeister bewusst. Sein Amt spricht von einem \u201eDefizit\u201c und suche bereits nach einer L\u00f6sung. Ob diese allerdings erneut Baken vorsehen, lassen K\u00fchns Leute noch offen. \u201eDiese Pr\u00fcfung erfordert noch weitere Untersuchungen verkehrstechnischer und -organisatorischer Art\u201c, so die Begr\u00fcndung. Wann mit einer L\u00f6sung zu rechnen ist, bleibt unbeantwortet.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">\u201eDen Pinsel schwingt unser Verkehrsb\u00fcrgermeister doch rege und gerne\u201c, witzelte Zastrow, der Markierungen auch f\u00fcr sinnvoll erachtet. Sollte sich die Beh\u00f6rde f\u00fcr dauerhafte Markierungen entscheiden, sind h\u00f6here Bodentemperaturen notwendig. Die Arbeiten k\u00f6nnten also voraussichtlich nicht vor dem 1. April beginnen, teilt K\u00fchns Amt mit.<\/p>\n<p class=\"Editorialstyled__Editorial-sc-1bfvh9l-0 cSmjnJ\">DNN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dresden. Die Verkehrssituation oberhalb der ehemals wichtigsten Elbquerung Dresdens ist etwas un\u00fcbersichtlich. 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