{"id":810646,"date":"2026-02-19T22:58:17","date_gmt":"2026-02-19T22:58:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/810646\/"},"modified":"2026-02-19T22:58:17","modified_gmt":"2026-02-19T22:58:17","slug":"usa-news-trump-regierung-muss-sklaverei-ausstellung-wiederherstellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/810646\/","title":{"rendered":"USA-News: Trump-Regierung muss Sklaverei-Ausstellung wiederherstellen"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Trotz dieser hohen Z\u00f6lle gegen Dutzende L\u00e4nder ist das US-Handelsdefizit im vergangenen Jahr kaum gesunken. Die Importe von Waren und Dienstleistungen \u00fcbertrafen deren Exporte um rund 901,5 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das sind nur rund zwei Milliarden Dollar weniger als 2024. Das Defizit geht auf den Warenhandel zur\u00fcck: Es stieg um 2,1 Prozent auf 1.241 Milliarden Dollar, w\u00e4hrend der \u00dcberschuss im Dienstleistungshandel um 8,9 Prozent auf 339,5 Milliarden Dollar stieg.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Trump hatte nach seinem Amtsantritt im Januar 2025 zahlreiche Z\u00f6lle eingef\u00fchrt, darunter gegen China und die Europ\u00e4ische Union (EU). Der Republikaner behauptete wiederholt, sein Land werde beim Handel ausgenutzt. Damit begr\u00fcndet er seine protektionistische Handelspolitik. F\u00fcr fast alle Waren aus der EU m\u00fcssen seit August Z\u00f6lle von 15 Prozent gezahlt werden.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Eine US-Bezirksrichterin hat eine Entscheidung aufgehoben, die die Politik der Trump-Regierung zur massenhaften Inhaftierung von Migranten st\u00fctzte. Die Richterin in <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/kalifornien\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kalifornien<\/a> erkl\u00e4rte am Mittwoch die Entscheidung des Berufungsgerichts f\u00fcr Einwanderungsfragen (Board of Immigration Appeals) f\u00fcr nichtig. Diese hatte die Praxis gebilligt, Tausende bei Razzien festgenommene Menschen ohne die M\u00f6glichkeit einer Freilassung auf Kaution in Haft zu nehmen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Die von dem fr\u00fcheren demokratischen Pr\u00e4sidenten Joe Biden ernannte Richterin bezeichnete das Vorgehen der Regierung als schamlos und warf ihr vor, sie versuche, ihre &#8222;Kampagne illegaler Handlungen&#8220; fortzusetzen. Zur Begr\u00fcndung hie\u00df es, die Regierung habe eine fr\u00fchere Anordnung des Gerichts vom Dezember nicht befolgt, in der die zugrundeliegende Politik f\u00fcr rechtswidrig erkl\u00e4rt worden war.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Hintergrund ist eine neue Auslegung des Einwanderungsrechts. Die Regierung hatte die Definition von Antragstellern auf Zulassung ausgeweitet, um auch bereits im Land lebende Nicht-Staatsb\u00fcrger ohne die M\u00f6glichkeit einer Kaution inhaftieren zu k\u00f6nnen. Die Richterin hatte die Politik des Heimatschutzministeriums bereits im Dezember f\u00fcr rechtswidrig erkl\u00e4rt. Sie begr\u00fcndete ihr sch\u00e4rferes Vorgehen nun damit, dass die oberste Einwanderungsrichterin ihre Kollegen angewiesen habe, das Urteil zu ignorieren und sich weiterhin an die Entscheidung des Berufungsgerichts zu halten. Das f\u00fcr die Grenzsicherung zust\u00e4ndige Heimatschutzministerium und das Justizministerium, dem das Berufungsgericht untersteht, \u00e4u\u00dferten sich zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Die US-Regierung entwickelt Insidern zufolge ein Onlineportal namens freedom.gov, um B\u00fcrgern in Europa und anderswo die Umgehung von Netzsperren ihrer L\u00e4nder zu erm\u00f6glichen. Das Angebot soll auch Zugriff auf Inhalte erlauben, die von den jeweiligen Regierungen als Hassrede oder Terrorpropaganda eingestuft und verboten wurden. Washington betrachte dies als Ma\u00dfnahme gegen Zensur, sagten drei mit den Pl\u00e4nen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Das Projekt unter der Leitung von Sarah Rogers, Unterstaatssekret\u00e4rin f\u00fcr \u00f6ffentliche Diplomatie, h\u00e4tte eigentlich vergangene Woche auf der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz vorgestellt werden sollen. Der Start sei jedoch verschoben worden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Trotz dieser hohen Z\u00f6lle gegen Dutzende L\u00e4nder ist das US-Handelsdefizit im vergangenen Jahr kaum gesunken. 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