{"id":815275,"date":"2026-02-21T18:50:22","date_gmt":"2026-02-21T18:50:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/815275\/"},"modified":"2026-02-21T18:50:22","modified_gmt":"2026-02-21T18:50:22","slug":"cdu-parteitag-cdu-will-cannabis-verbieten-und-gutverdiener-entlasten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/815275\/","title":{"rendered":"CDU-Parteitag: CDU will Cannabis verbieten und Gutverdiener entlasten"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Am zweiten Tag des Bundesparteitags haben die 1.001 Delegierten der CDU \u00fcber eine Reihe von Antr\u00e4gen abgestimmt. Einige wurden schon zuvor kontrovers diskutiert. Wir zeigen, was die Partei in den wichtigsten Antr\u00e4gen entschieden hat.\n<\/p>\n<p>    \u00dcbersicht:<br \/>\n    <a href=\"#flexible-toc\" class=\"article-flexible-toc__showall\" data-ct-column=\"false\" onclick=\"this.previousSibling.classList.remove('article-flexible-toc__list--wrapped'); return false;\"><br \/>\n            Mehr anzeigen<br \/>\n        <\/a><br \/>\n            CDU will Mindestalter f\u00fcr soziale Medien und Regeln f\u00fcr Handyverbot an Schulen<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/cdu\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CDU<\/a> will ein Mindestalter von 14 f\u00fcr soziale Medien wie TikTok und Instagram zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Der Parteitag in Stuttgart nahm nach Angaben einer CDU-Sprecherin einen Antrag an, der die Bundesregierung auffordert, &#8222;eine gesetzliche Altersgrenze von 14 Jahren f\u00fcr die Nutzung sozialer Netzwerke einzuf\u00fchren&#8220;. Sie wird au\u00dferdem aufgefordert, das &#8222;besondere Schutzbed\u00fcrfnis bis zum 16. Lebensjahr im digitalen Raum&#8220; auszugestalten.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ebenfalls stimmten die Delegierten in Stuttgart f\u00fcr einen Antrag zu bundesweiten Regeln f\u00fcr ein Handyverbot an Schulen. Der Antrag schl\u00e4gt vor, auf Ebene der Kultusministerkonferenz eine einheitliche Regelung zur Nutzung privater Mobiltelefone und digitaler Endger\u00e4te f\u00fcr Sch\u00fcler bis zur zehnten Klasse auszuarbeiten.\n<\/p>\n<p>                            Kontroverse Diskussion \u00fcber Rentenantrag der JU<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Beim <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/parteitag\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Parteitag<\/a> wurde auch \u00fcber verschiedene sozialpolitische Antr\u00e4ge abgestimmt. Ein umstrittener <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-02\/cdu-parteitag-stuttgart-samstag-antraege-gxe\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Antrag der Jungen Union f\u00fcr eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente<\/a> mit 63 Jahren scheiterte dabei vorerst. Die Delegierten entschieden nach kontroverser Debatte, den Antrag unter dem<br \/>\nTitel &#8222;Reformjahr 2026 \u2013 Mut zu Entscheidungen&#8220; an die Bundestagsfraktion der Union zu \u00fcberweisen. Zuvor hatte der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes<br \/>\nWinkel, eindringlich f\u00fcr eine Annahme geworben. Die Partei m\u00fcsse sich<br \/>\npositionieren und dabei auch weitreichende Vorschl\u00e4ge machen. Unter<br \/>\nanderem schl\u00e4gt die Junge Union eine Koppelung des Renteneintrittsalters<br \/>\n an die Lebenserwartung vor sowie h\u00f6here Rentenabschl\u00e4ge bei<br \/>\nFr\u00fchrentnern.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der nordrhein-westf\u00e4lische Sozialminister Karl<br \/>\nJosef Laumann hielt dagegen, dass eine Annahme eines solchen Antrags die<br \/>\n Partei gerade vor anstehenden Landtagswahlen auf Positionen festlege,<br \/>\ndie in vielen Teilen der Bev\u00f6lkerung keine Zustimmung f\u00e4nden. Das sei zu riskant. Er k\u00f6nne keiner Pflegekraft oder keinem Bauarbeiter<br \/>\nerkl\u00e4ren, dass er nach 45 Arbeitsjahren nicht mehr mit 63 in Rente gehen<br \/>\n d\u00fcrfe. Und auch der von der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/junge-union\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jungen Union<\/a> vorgeschlagene unbezahlte<br \/>\nKarenztag f\u00fcr Arbeitnehmer biete zu viel Z\u00fcndstoff.\n<\/p>\n<p>                            Forderung nach h\u00f6herem Elterngeld<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Angenommen wurde dagegen ein Antrag der JU auf Erh\u00f6hung des Elterngeldes.\u00a0Dar\u00fcber hinaus soll nach dem Willen der CDU die 2023 vorgenommene Senkung der<br \/>\nEinkommensgrenze wieder r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden. F\u00fcr den Bezug von Elterngeld gilt nach einem Beschluss der Ampelkoalition eine Grenze von 175.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p>CDU<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-02\/csu-chef-soeder-cdu-parteitag-rede\" data-ct-label=\"CSU-Chef: Markus S\u00f6der teilt auf CDU-Parteitag gegen Linke und AfD aus\" data-uuid=\"e8f43ff0-e752-4ead-9307-50ae6d282440\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        CSU-Chef:<br \/>\n                        Markus S\u00f6der teilt auf CDU-Parteitag gegen Linke und AfD aus<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-02\/staatstrauerakt-rita-suessmuth-bundeskabinett-angela-merkel-olaf-scholz-gxe\" data-ct-label=\"Fr\u00fchere Bundestagspr\u00e4sidentin: Fast gesamtes Bundeskabinett nimmt an Trauerakt f\u00fcr Rita S\u00fcssmuth teil\" data-uuid=\"cc084f3b-0cb6-4859-ab5b-7ffbb37cb86b\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        Fr\u00fchere Bundestagspr\u00e4sidentin:<br \/>\n                        Fast gesamtes Bundeskabinett nimmt an Trauerakt f\u00fcr Rita S\u00fcssmuth teil<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-02\/cdu-parteitag-spahn-weber-gxe\" data-ct-label=\"CDU-Parteitag: Jens Spahn schlie\u00dft Zusammenarbeit mit Linken und AfD aus\" data-uuid=\"e1196acc-f8f8-49f7-ae8f-8ea66239588f\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        CDU-Parteitag:<br \/>\n                        Jens Spahn schlie\u00dft Zusammenarbeit mit Linken und AfD aus<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                            Elektronische Krankschreibungen sollen abgeschafft werden<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Einstimmig votierten die Delegierten auch f\u00fcr die Abschaffung der telefonischen<br \/>\nKrankschreibung. Der Antrag dazu kam von der Mittelstands-<br \/>\nund Wirtschaftsunion. Die telefonische Krankschreibung sei einer der<br \/>\nGr\u00fcnde f\u00fcr die hohe Krankenquote, hei\u00dft es in dem Beschluss. Die telefonische Krankschreibung sei w\u00e4hrend der Coronapandemie<br \/>\nsinnvoll gewesen, um Infektionen zu vermeiden und Praxen zu entlasten.<br \/>\nInzwischen sei sie nicht mehr n\u00f6tig.\n<\/p>\n<p>                    Kein voller Mindestlohn f\u00fcr Saisonkr\u00e4fte in der Landwirtschaft<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mit gro\u00dfer Geschlossenheit stimmte die CDU auch f\u00fcr Abweichungen vom <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/mindestlohn\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mindestlohn<\/a> f\u00fcr<br \/>\nSaisonkr\u00e4fte in der Landwirtschaft, obwohl solche<br \/>\nAusnahmen nach einer Pr\u00fcfung des Bundesagrarministeriums rechtlich gar<br \/>\nnicht m\u00f6glich sind. Die Delegierten auf dem Bundesparteitag in Stuttgart<br \/>\n stimmten trotzdem f\u00fcr einen entsprechenden Antrag des Kreisverbands<br \/>\nS\u00fcdbaden.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Was jetzt? \u2013 Der t\u00e4gliche Morgen\u00fcberblick<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Starten Sie mit unserem kurzen Nachrichten-Newsletter in den Tag. Erhalten Sie zudem freitags das digitale Magazin ZEIT am Wochenende. W\u00e4hrend der Olympischen Winterspiele erhalten Sie au\u00dferdem t\u00e4glich den Sondernewsletter Schnee von heute.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a> zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Der Mindestlohn schw\u00e4cht die<br \/>\nWettbewerbsf\u00e4higkeit heimischer Betriebe und damit unsere<br \/>\nVersorgungssicherheit in Deutschland&#8220;, hei\u00dft es in dem Antrag. Die<br \/>\nLandwirtschaft sei auf ausl\u00e4ndische Saisonkr\u00e4fte zur Produktion<br \/>\nangewiesen. Die Saisonkr\u00e4fte w\u00fcrden nur in Spitzenzeiten bei der Ernte<br \/>\nhelfen, sie k\u00e4men zudem aus dem Ausland, wo ein Stundenlohn unter dem<br \/>\nMindestlohn noch deutlich \u00fcber den dortigen Standards liege. Der gesetzliche Mindestlohn betr\u00e4gt derzeit 13,90 Euro pro Stunde und steigt bis 2027 auf 14,60 Euro pro Stunde.\n<\/p>\n<p>            Rauchverbot in Autos gefordert<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In einem weiteren gesundheitspolitischen<br \/>\nBeschluss forderte der Parteitag, ein Rauchverbot in Autos einzuf\u00fchren,<br \/>\nsofern sich Minderj\u00e4hrige im Fahrzeug befinden. Das angestrebte Verbot<br \/>\nsoll sowohl das Rauchen von Tabakprodukten als auch das Dampfen von<br \/>\nE-Zigaretten und Vapes umfassen.\n<\/p>\n<p>            Eine Zuckersteuer wurde abgelehnt<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nicht angenommen wurde ein auf dem Parteitag<br \/>\nkontrovers diskutierter Antrag des Landesverbands Schleswig-Holstein,<br \/>\neine Zuckersteuer auf s\u00fc\u00dfe Getr\u00e4nke wie Limonaden einzuf\u00fchren. Der<br \/>\nschleswig-holsteinische Ministerpr\u00e4sident Daniel G\u00fcnther (CDU)<br \/>\n hatte vor den Delegierten f\u00fcr die Annahme geworben. Er verwies darauf,<br \/>\ndass ein Viertel der Kinder \u00fcbergewichtig sei: &#8222;Wir brauchen eine Steuer<br \/>\n mit Lenkungswirkung, um diesen massiven Gesundheitsproblemen<br \/>\nentgegenzuwirken.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Delegierten folgten allerdings der<br \/>\nEmpfehlung der Antragskommission, die Vorlage abzulehnen. &#8222;Eine<br \/>\nZuckersteuer ist keine Gesundheitspolitik, sondern gr\u00fcne<br \/>\nBevormundungspolitik&#8220;, sagte die stellvertretende Generalsekret\u00e4rin<br \/>\nChristina Stumpp. Eine Zuckersteuer w\u00e4re eine Ma\u00dfnahme, deren Erfolg<br \/>\nfraglich sei, die aber &#8222;tief in den Alltag der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger<br \/>\neingreifen&#8220; w\u00fcrde.\n<\/p>\n<p>            Cannabis soll wieder verboten werden<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zudem macht die CDU Druck f\u00fcr eine R\u00fccknahme der Cannabislegalisierung<br \/>\n f\u00fcr Vollj\u00e4hrige. Der Parteitag nahm einen Antrag der<br \/>\nFrauen Union an, der die schwarz-rote Bundesregierung zu einer Aufhebung<br \/>\n des Gesetzes auffordert. Besitz, Anbau und Vertrieb sollten wieder<br \/>\nverboten und unter Strafe gestellt werden. Seit der Teillegalisierung<br \/>\ngebe es vermehrt soziale, gesundheitliche und sicherheitspolitische<br \/>\nHerausforderungen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vorsitzende der Frauen Union ist Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Sie hatte nach einer ersten<br \/>\nAuswertung der Auswirkungen von &#8222;bedenklichen Tendenzen&#8220; gesprochen und<br \/>\nBeratungen \u00fcber Handlungsbedarf angek\u00fcndigt.\n<\/p>\n<p>            Gute Einkommen sollen durch Spitzensteuersatzverschiebung entlastet werden<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Bundesparteitag stimmte auch daf\u00fcr,<br \/>\nden Spitzensteuersatz k\u00fcnftig erst ab 80.000<br \/>\nEuro zu versteuerndem Einkommen im Jahr greifen zu lassen \u2013 und nicht mehr wie bislang ab 68.000 Euro. Gemeint sind mit den Zahlen nicht die Bruttojahreseinkommen, sondern das zu versteuernde Einkommen, bei dem etwa Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge und Freibetr\u00e4ge bereits abgezogen sind. Es<br \/>\nwerde &#8222;Zeit, dass den Leistungstr\u00e4gern dieser Gesellschaft auch die steuerliche<br \/>\n Anerkennung zuteilwird&#8220;, hei\u00dft es in dem Antrag, der von der<br \/>\nCDU-Mittelstandspolitikerin Gitta Connemann eingebracht worden war.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die CDU Deutschlands wolle &#8222;die arbeitende<br \/>\nMitte durch eine Einkommensteuerreform sp\u00fcrbar entlasten&#8220;, hei\u00dft es in<br \/>\ndem Beschluss. Der Einkommensteuertarif m\u00fcsse &#8222;im ganzen Verlauf<br \/>\nabgeflacht&#8220; werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am zweiten Tag des Bundesparteitags haben die 1.001 Delegierten der CDU \u00fcber eine Reihe von Antr\u00e4gen abgestimmt. Einige&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":815276,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[2],"tags":[31,45265,29,30,13,8118,378,14,15,7784,16,379,12,10,8,9,11],"class_list":["post-815275","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutschland","tag-cdu","tag-cdu-parteitag","tag-deutschland","tag-germany","tag-headlines","tag-junge-union","tag-mindestlohn","tag-nachrichten","tag-news","tag-parteitag","tag-politik","tag-rente","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116110126436621003","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/815275","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=815275"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/815275\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/815276"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=815275"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=815275"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=815275"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}