{"id":815892,"date":"2026-02-22T00:46:22","date_gmt":"2026-02-22T00:46:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/815892\/"},"modified":"2026-02-22T00:46:22","modified_gmt":"2026-02-22T00:46:22","slug":"baikalsee-in-russland-reisebus-bricht-auf-tiefstem-see-der-erde-ins-eis-ein-acht-tote","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/815892\/","title":{"rendered":"Baikalsee in Russland: Reisebus bricht auf tiefstem See der Erde ins Eis ein \u2013 Acht Tote"},"content":{"rendered":"<p>Acht Tote bei einem Busungl\u00fcck auf dem Baikalsee: Ein Reisebus mit chinesischen Touristen ist beim \u00dcberqueren des Eises eingebrochen. Das Fahrzeug war offenbar auf einer nicht freigegebenen Strecke unterwegs.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Ein Reisebus mit chinesischen Touristen ist auf dem russischen Baikalsee im Eis eingebrochen. Acht Menschen kamen bei dem Ungl\u00fcck ums Leben, wie Beh\u00f6rden am Samstag mitteilten.<\/p>\n<p>Einem der Touristen sei es gelungen, sich aus dem Bus zu retten, schrieb der Gouverneur der Region Irkutsk, Igor Kobsew, am Samstag auf der Plattform Telegram. Bei den Toten handele es sich um sieben chinesische Touristen und den Fahrer. <\/p>\n<p>Der Bus st\u00fcrzte laut dem russischen Katastrophenschutzministerium beim \u00dcberqueren des zugefrorenen Sees am Freitag in eine drei Meter breite Eisspalte. Der See sei an der Ungl\u00fccksstelle 18 Meter tief. Rettungskr\u00e4fte h\u00e4tten Unterwasserkameras eingesetzt und dabei die Leichen entdeckt. Sie seien dann zum Wrack getaucht.<\/p>\n<p>Laut Regionalgouverneur Kobsew befuhr der verungl\u00fcckte Bus eine nicht zur Benutzung freigegebene Strecke. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein. Das Tourismusb\u00fcro von Irkutsk teilte mit, die Busreise sei von einem nicht registrierten Veranstalter durchgef\u00fchrt worden. <\/p>\n<p>Der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article234205672\/Zen-Steine-Forscher-loesen-das-Geheimnis-schwebender-Steine.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article234205672\/Zen-Steine-Forscher-loesen-das-Geheimnis-schwebender-Steine.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Baikalsee,<\/a> der tiefste S\u00fc\u00dfwassersee der Welt, ist eine der gr\u00f6\u00dften Touristenattraktionen Russlands. Abh\u00e4ngig von den klimatischen Bedingungen geben die Beh\u00f6rden festgelegte und \u00fcberwachte Eis-Stra\u00dfen frei, auf denen Fahrzeuge den See befahren d\u00fcrfen. Die Zahl chinesischer Besucher ist in den vergangenen Jahren sprunghaft angestiegen, seit Moskau und Peking sich auf eine gegenseitige visafreie Einreise verst\u00e4ndigen.<\/p>\n<p>Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow sprach seinem chinesischen Kollegen sein Beileid aus, wie auf der Website seines Ministeriums mitgeteilt wurde. Darin teilte Lawrow Wang Yi mit, die russischen Beh\u00f6rden w\u00fcrden eine umfassende Untersuchung durchf\u00fchren. Er \u00e4u\u00dferte zudem die Hoffnung, dass der Unfall \u201edie positive Entwicklung des bilateralen Tourismus nicht beeintr\u00e4chtigen wird\u201c.<\/p>\n<p>AP\/nw<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Acht Tote bei einem Busungl\u00fcck auf dem Baikalsee: Ein Reisebus mit chinesischen Touristen ist beim \u00dcberqueren des Eises&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":815893,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4013],"tags":[331,332,125162,15323,13,14,15,110,4043,4044,850,307,12,9240,13536],"class_list":["post-815892","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-russland","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-baikalsee","tag-balken-inbox","tag-headlines","tag-nachrichten","tag-news","tag-newsteam","tag-russia","tag-russian-federation","tag-russische-foederation","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-sibirien","tag-ungluecke"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116111526171717810","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/815892","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=815892"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/815892\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/815893"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=815892"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=815892"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=815892"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}