{"id":81592,"date":"2025-05-03T16:41:08","date_gmt":"2025-05-03T16:41:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/81592\/"},"modified":"2025-05-03T16:41:08","modified_gmt":"2025-05-03T16:41:08","slug":"fc-st-pauli-muss-auf-rettung-warten-01-gegen-stuttgart-baden-wuerttemberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/81592\/","title":{"rendered":"FC St. Pauli muss auf Rettung warten: 0:1 gegen Stuttgart &#8211; Baden-W\u00fcrttemberg"},"content":{"rendered":"<p>Hamburg (dpa) &#8211; Der FC St. Pauli hat den vorzeitigen Verbleib in der Fu\u00dfball-Bundesliga verpasst. Mit dem 0:1 (0:0) gegen den VfB Stuttgart m\u00fcssen die Hamburger noch mindestens eine Woche warten, um eine weitere Saison in der deutschen Beletage planen zu k\u00f6nnen. Trotz der ersten Niederlage nach vier Spielen betr\u00e4gt der Vorsprung zwei Spieltage vor dem Ende beruhigende f\u00fcnf Punkte auf den Aufstiegsrelegationsplatz. Zudem ist die Tordifferenz wesentlich besser als die des Tabellen-16. 1. FC Heidenheim.\u00a0<\/p>\n<p>Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion erzielte Nick Woltemade (88.) den Treffer zum verdienten Erfolg des DFB-Pokal-Finalisten. 28 Minuten zuvor war Woltemade mit einem Handelfmeter am \u00fcberragenden St. Pauli-Keeper Nikola Vasilj gescheitert.<\/p>\n<p>Strafsto\u00df-Verursacher Siebe Van der Heyden hatte laut VAR-Entscheid den Ball nach einem Schuss mit der Hand geblockt. Daf\u00fcr sah der Verteidiger Gelb-Rot. In der Nachspielzeit kassierte auch Vasilj vom nicht sicher wirkenden Schiedsrichter Florian Exner ebenfalls Gelb-Rot nach Meckern.\u00a0<\/p>\n<p>Stuttgart beendet Negativserie<\/p>\n<p>Mit dem Sieg beendete der deutsche Vize-Meister die j\u00fcngste Negativserie. Lediglich ein Sieg aus den vorherigen zehn Spielen hatten alle Europapokal-Ambitionen in der Bundesliga erledigt. Die letzte Hoffnung der Schwaben bleibt das DFB-Pokal-Finale am 24. Mai in Berlin gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld. \u00a0<\/p>\n<p>Die Hamburger begannen st\u00fcrmisch. Schon nach 36 Sekunden hatte Noah Wei\u00dfhaupt die Chance zur F\u00fchrung, scheiterte aber am VfB-Torwart Alexander N\u00fcbel. Wei\u00dfhaupt war kurzfristig in die Startelf des FC St. Pauli gerutscht, da sich der f\u00fcr die linke Offensiv-Seite vorgesehene Elias Saad beim Aufw\u00e4rmen verletzt hatte.\u00a0<\/p>\n<p>Die Stuttgarter hatten insgesamt mehr Ballbesitz, doch in den 20 Minuten kamen die gef\u00e4hrlicheren Aktionen von den Gastgebern. Vor allem die Seite der Kiezkicker mit Wei\u00dfhaupt und Philipp Treu sorgte immer wieder f\u00fcr Wirbel.<\/p>\n<p>Zu oft kam der letzte Pass der St. Pauli-Offensive aber nicht an. Die beste M\u00f6glichkeit hatte noch Danel Sinani (9.), nach dessen Fernschuss der Ball knapp am oberen rechten Eck des VfB-Tors vorbeiflog.\u00a0<\/p>\n<p>St. Pauli begann stark, lie\u00df dann nach\u00a0<\/p>\n<p>Die Schwaben brauchten einige Zeit, um mit ihren Offensiv-Kr\u00e4ften Deniz Undav, Woltemade und Chris F\u00fchrich ihre optische \u00dcberlegenheit in Dominanz umzuwandeln. Woltemade (18.) scheiterte bei der besten Chance vor der Pause am St. Pauli-Torwart Vasilj. F\u00fchrich (24.) wurde von St. Paulis Abwehrchef Hauke Wahl einmal geblockt und verpasste vier Minuten sp\u00e4ter per Lupfer nur knapp das Tor.\u00a0<\/p>\n<p>Je st\u00e4rker und druckvoller die Stuttgarter wurden, desto mehr verloren die Hamburger ihren Zugriff aufs Spiel und auf den Gegner. Auch nach der Pause waren die Stuttgarter die bessere Mannschaft.\u00a0<\/p>\n<p>Schon vor dem verschossenen Elfmeter durch Woltemade und danach lie\u00dfen die Schwaben beste Gelegenheiten aus und scheiterten insbesondere an St. Paulis besten Spieler Vasilj. Woltemade belohnte sein Team dann doch noch seinem zehnten Saisontreffer. In der hektischen Schlussphase musste dann auch noch Vasilj gehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hamburg (dpa) &#8211; Der FC St. Pauli hat den vorzeitigen Verbleib in der Fu\u00dfball-Bundesliga verpasst. 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