{"id":816211,"date":"2026-02-22T04:02:12","date_gmt":"2026-02-22T04:02:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/816211\/"},"modified":"2026-02-22T04:02:12","modified_gmt":"2026-02-22T04:02:12","slug":"bau-und-soziales-wo-ukrainer-im-nordwesten-arbeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/816211\/","title":{"rendered":"Bau und Soziales &#8211; wo Ukrainer im Nordwesten arbeiten"},"content":{"rendered":"<p>&#13;<br \/>\n            Hannover. Im Nordwesten gehen immer mehr Fl\u00fcchtlinge aus der Ukraine einer Arbeit nach. Im November waren in Niedersachsen und Bremen 33.600 Ukrainerinnen und Ukrainer sozialversicherungspflichtig besch\u00e4ftigt, teilte die Regionaldirektion der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit auf dpa-Anfrage mit. Das waren fast 8.300 mehr als vor einem Jahr, so die Beh\u00f6rde anl\u00e4sslich des vierten Jahrestags des russischen Angriffs auf das Nachbarland am 24. Februar. <\/p>\n<p>Hinzu kamen den Angaben zufolge 5.800 Minijobber. Seit Kriegsbeginn im Februar 2022 habe sich die Zahl der Besch\u00e4ftigten mit ukrainischer Staatsb\u00fcrgerschaft in Bremen und Niedersachsen mehr als versechsfacht. Arbeitslos gemeldet waren im Januar 2026 in beiden Bundesl\u00e4ndern zusammen rund 22.300 Ukrainerinnen und Ukrainer. Die Mehrheit ist damit in Arbeit. <\/p>\n<p>\u201eWir sind inzwischen gut unterwegs bei der Integration ukrainischer Gefl\u00fcchteter\u201c, sagte Johannes Pfeiffer, Chef der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit. Dabei helfe auch \u201eder enge Draht in die ukrainische Community. Deshalb haben wir unsere Netzwerkarbeit sehr verst\u00e4rkt.\u201c <\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n            M\u00e4nner arbeiten auf dem Bau, Frauen im Sozialen <\/p>\n<p>Einen Job fanden ukrainische M\u00e4nner am h\u00e4ufigsten im Baugewerbe, wo jeder f\u00fcnfte von ihnen t\u00e4tig ist, Frauen vor allem in Heimen und sozialen Berufen, wo jede Siebte einen Job antrat. Auf Platz zwei folgte bei M\u00e4nnern wie Frauen das verarbeitende Gewerbe mit 18 beziehungsweise 14 Prozent der Besch\u00e4ftigten im Nordwesten. <\/p>\n<p>Die meisten Besch\u00e4ftigten aus der Ukraine findet man in der Region Hannover (gut 4.300) und in der Stadt Bremen (rund 2.150). Stark vertreten sind sie auch im Emsland, in Osnabr\u00fcck, Vechta und Cloppenburg mit jeweils mehr als 1.000 Besch\u00e4ftigten. Emden und Wilhelmshaven kommen dagegen jeweils auf weniger als 200 dort besch\u00e4ftigte Ukrainerinnen und Ukrainer. <\/p>\n<p>Der Landkreis Vechta kommt dabei mit 1,4 Prozent auch auf den landesweit h\u00f6chsten Anteil der Ukrainer an allen sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigten. Am niedrigsten ist er in Wolfsburg mit nur 0,3 Prozent. Landesweit liegt der Schnitt in Niedersachsen bei 0,9 Prozent, im Land Bremen bei 0,7 Prozent. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#13; Hannover. Im Nordwesten gehen immer mehr Fl\u00fcchtlinge aus der Ukraine einer Arbeit nach. Im November waren in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":816212,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1824],"tags":[1140,620,2420,3364,29,33780,30,183230,4046,1411,317],"class_list":["post-816211","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-bremen","tag-arbeit","tag-arbeitsmarkt","tag-bremen","tag-de","tag-deutschland","tag-flchtling","tag-germany","tag-jahrestage","tag-krieg","tag-niedersachsen","tag-ukraine"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116112296699988170","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/816211","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=816211"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/816211\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/816212"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=816211"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=816211"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=816211"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}