{"id":821176,"date":"2026-02-24T05:22:12","date_gmt":"2026-02-24T05:22:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/821176\/"},"modified":"2026-02-24T05:22:12","modified_gmt":"2026-02-24T05:22:12","slug":"streit-um-fcas-die-bemerkenswerte-warnung-des-ex-airbus-chefs-vor-einem-deutschen-kampfjet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/821176\/","title":{"rendered":"Streit um FCAS: Die bemerkenswerte Warnung des Ex-Airbus-Chefs vor einem deutschen Kampfjet"},"content":{"rendered":"<p>Das gemeinsame europ\u00e4ische Kampfjet-Projekt FCAS steht vor dem Aus, zuletzt hatte die deutsche Seite vorgeschlagen, ein eigenes Flugzeug zu entwickeln. Zu dieser Idee gibt es jetzt prominenten Widerspruch.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Bei einem Ende des <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus6989cb63b438fb07808039cd\/fcas-mit-der-zwei-flugzeuge-loesung-soll-europas-groesstes-ruestungsprojekt-gerettet-werden.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus6989cb63b438fb07808039cd\/fcas-mit-der-zwei-flugzeuge-loesung-soll-europas-groesstes-ruestungsprojekt-gerettet-werden.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">FCAS-Projektes<\/a> wird von Industrie, IG Metall und Airbus ein nationales Kampfjet-Programm vorgeschlagen. Das w\u00e4re ein gro\u00dfer Fehler, urteilt Ex-Airbus-Chef Thomas Enders. Er bezeichnet \u00dcberlegungen f\u00fcr den Bau eines deutschen Kampfflugzeugs bei einem Scheitern des deutsch-franz\u00f6sischen Projektes als \u201eindustriepolitische Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung\u201c. Dies w\u00e4re der falsche Weg. \u201eEs droht eine gigantische Fehlallokation von Ressourcen\u201c, schreibt der 67-J\u00e4hrige in einem Beitrag f\u00fcr das <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/deutschland-braucht-drohnen-und-kein-eigenes-kampfflugzeug-Z4TZHTSLIFFT3LWG3LFOUL2VDY.html\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.rnd.de\/politik\/deutschland-braucht-drohnen-und-kein-eigenes-kampfflugzeug-Z4TZHTSLIFFT3LWG3LFOUL2VDY.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Redaktionsnetzwerk Deutschland<\/a>.<\/p>\n<p>Enders widerspricht damit einem gemeinsamen Vorsto\u00df vom Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI), der Gewerkschaft IG Metall, aber auch j\u00fcngsten \u00c4u\u00dferungen von seinem Nachfolger an der Airbus-Spitze, dem Franzosen Guillaume Faury. Dieser h\u00e4lt auch einen Alleingang von <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article254041424\/Airbus-Konzern-streicht-bis-zu-2500-Stellen-in-Ruestungs-und-Raumfahrtsparte.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article254041424\/Airbus-Konzern-streicht-bis-zu-2500-Stellen-in-Ruestungs-und-Raumfahrtsparte.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Airbus<\/a> gegebenenfalls mit neuen Partnern beim Bau eines neuen Kampfjets f\u00fcr m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Hintergrund ist der Dauerstreit zwischen Airbus und Frankreichs Dassault-Konzern \u00fcber die F\u00fchrung und industrielle Augenh\u00f6he im kriselnden deutsch-franz\u00f6sisch-spanischen FCAS-Projekt (Future Combat Air System) f\u00fcr die Entwicklung eines neuen Luftkampfsystems. J\u00fcngst stellte Bundeskanzler Friedrich Merz das FCAS-Projekt infrage, weil Frankreich ein atomwaffen- und tr\u00e4gerf\u00e4higes Flugzeug brauche, was Deutschland nicht ben\u00f6tige.<\/p>\n<p>Der Widerspruch Enders\u2018 f\u00fcr eine nationale L\u00f6sung ist bemerkenswert, weil er selbst von 2005 bis 2012 Pr\u00e4sident des Branchenverbandes BDLI war und nunmehr dem Verband, der Gewerkschaft und selbst dem Airbus-Konzern in die Parade f\u00e4hrt. Dort geh\u00f6rte er ab 2007 dem Vorstand an und war von 2012 bis 2019 Vorstandschef.<\/p>\n<p>Deutschland w\u00e4re technologisch in der Lage, ein eigenes Kampfflugzeug zu entwickeln, r\u00e4umt Enders ein. \u201eDie Kosten und der Zeitaufwand w\u00e4ren allerdings enorm.\u201c So l\u00e4gen beispielsweise die Entwicklungs- und Programmkosten des US-Modells F-35 bei weit \u00fcber 400 Milliarden Dollar. \u201eSelbst konservativ gerechnet m\u00fcsste Deutschland allein f\u00fcr die Entwicklung einen dreistelligen Milliardenbetrag aufbringen. Einsatzreife: fr\u00fchestens Ende der 2040er-Jahre.\u201c Enders: \u201eWir h\u00e4tten ein nationales Prestigeprojekt, das die Verteidigungsbudgets f\u00fcr Jahrzehnte aussaugt und selbst mittelfristig nichts zur Kampfkraft der Luftwaffe beitr\u00e4gt.\u201c<\/p>\n<p>Enders argumentiert, dass der gemeinsame Vorsto\u00df vom Industrieverband BDLI und der Gewerkschaft kein n\u00fcchterner Blick auf milit\u00e4rische und technologische Notwendigkeiten sei. R\u00fcckblickend sei 2017 die Entscheidung der Bundesregierung unter Kanzlerin <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/angela-merkel\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/angela-merkel\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Angela Merkel<\/a>, die n\u00e4chste Generation von Kampfflugzeugen nicht mit London, sondern mit Paris zu entwickeln, ein strategischer Fehler gewesen. Auch der Kauf der \u201eexorbitant teuren F-35 \u2013 eingeleitet noch unter der Merkel-Regierung \u2013 war, nach der Aufgabe der langj\u00e4hrigen Partnerschaft mit den Briten, ein weiterer gro\u00dfer Fehler\u201c.<\/p>\n<p>\u201eWir brauchen diese F\u00e4higkeiten nicht im Jahre 2040+, sondern so bald wie m\u00f6glich\u201c<\/p>\n<p>Deutschland k\u00f6nne sich an der Entwicklung der n\u00e4chsten \u2013 wom\u00f6glich letzten \u2013 Generation bemannter Kampfflugzeuge beteiligen, argumentiert Enders. \u201eDaf\u00fcr bieten sich die Briten mit ihrem internationalen GCAP-Programm oder die Schweden als Partner an.\u201c (GCAP: Global Combat Air Programme) Saab sei \u2013 neben Dassault \u2013 der einzige europ\u00e4ische Hersteller, der seit Generationen eigenst\u00e4ndig Kampfflugzeuge entwickele.<\/p>\n<p>Der Denkfehler von BDLI und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/video6999691fa11b14603288fe07\/120-000-jobs-gestrichen-ig-metall-schlaegt-alarm-arbeitsplaetze-wandern-ab.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/video6999691fa11b14603288fe07\/120-000-jobs-gestrichen-ig-metall-schlaegt-alarm-arbeitsplaetze-wandern-ab.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">IG Metall<\/a> sei, dass die Luftkriegsf\u00fchrung nicht in immer komplexeren, bemannten High-End-Plattformen mit zwanzigj\u00e4hrigen Entwicklungszeiten liege. Vielmehr w\u00fcrden hochintelligente autonome Systeme  (UCAV \u2013 Unmanned combat aerial vehicle \u2013 also z.B. Drohnen) in Massenproduktion ben\u00f6tigt. Enders: \u201eWir brauchen diese F\u00e4higkeiten aufgrund der Bedrohungslage nicht im Jahre 2040+, sondern so bald wie m\u00f6glich.\u201c Bei den unbemannten Kampfflugzeugen k\u00f6nnte Deutschland mit seinen breiten industriellen und technologischen F\u00e4higkeiten eine F\u00fchrungsposition in Europa erringen.<\/p>\n<p>Auf diesem neuen Feld sollte die Bundesregierung klug investieren und auch der Versuchung widerstehen, amerikanische Plattformen zu kaufen, nur weil diese vielleicht ein paar Jahre fr\u00fcher zur Verf\u00fcgung stehen, fordert Enders. Absolute Priorit\u00e4t sollte die St\u00e4rkung der europ\u00e4ischen und deutschen Industrie- und Technologiebasis haben.<\/p>\n<p>Er ist der \u00dcberzeugung, dass sich Autonomie, Robotik und <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/leben\/ki-deshalb-solltet-ihr-aufhoeren-prompts-zu-schreiben-sagt-dieser-ceo\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/leben\/ki-deshalb-solltet-ihr-aufhoeren-prompts-zu-schreiben-sagt-dieser-ceo\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">KI<\/a> in der milit\u00e4rischen Luftfahrt durchsetzen werden. Enders verweist auf Tests von Saab und dem deutschen R\u00fcstungs-Start-up Helsing, bei dem Enders Co-Verwaltungsratschef ist. \u201eBemannte Kampffliegerei wird in zwanzig Jahren nur noch eine Randrolle spielen\u201c, sagt Enders.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich investieren aber China, die USA und Europa in Entwicklungen f\u00fcr bemannte <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Sixth-generation_fighter\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Sixth-generation_fighter&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Kampfjets der 6. Generation<\/a>. Sie sollen den fliegenden Knotenpunkt f\u00fcr Kampf- und Aufkl\u00e4rungsdrohnen im Luftkampf der Zukunft bilden.<\/p>\n<p><b>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzcenter von WELT und \u201e<\/b><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Business Insider Deutschland<\/b><\/a><b>\u201c erstellt.<\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/gerhard-hegmann\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/gerhard-hegmann\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Gerhard Hegmann<\/b><\/a><b> ist freier Wirtschaftsredakteur und berichtet seit Jahrzehnten insbesondere \u00fcber die R\u00fcstungs- und Raumfahrtindustrie.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das gemeinsame europ\u00e4ische Kampfjet-Projekt FCAS steht vor dem Aus, zuletzt hatte die deutsche Seite vorgeschlagen, ein eigenes Flugzeug&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":821177,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[2],"tags":[118347,3984,29,90984,30,13,59183,14,15,5694,12,10,8,9,11],"class_list":["post-821176","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutschland","tag-airbus-military","tag-dassault","tag-deutschland","tag-eurofighter-ks","tag-germany","tag-headlines","tag-kc_makro","tag-nachrichten","tag-news","tag-ruestung","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116123937304833761","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/821176","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=821176"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/821176\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/821177"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=821176"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=821176"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=821176"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}