{"id":822676,"date":"2026-02-24T19:12:23","date_gmt":"2026-02-24T19:12:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/822676\/"},"modified":"2026-02-24T19:12:23","modified_gmt":"2026-02-24T19:12:23","slug":"standing-ovations-fuer-siegfried-in-der-historischen-stadthalle-wuppertal-das-opernmagazin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/822676\/","title":{"rendered":"Standing Ovations f\u00fcr &#8222;Siegfried&#8220; in der Historischen Stadthalle Wuppertal \u2013 DAS OPERNMAGAZIN"},"content":{"rendered":"<p>\t\t<a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/standing-ovations-fuer-siegfried-in-der-historischen-stadthalle-wuppertal\/siegfried_20260222__c__sow_yannick_dietrich_23\/\" rel=\"attachment wp-att-32708 nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-32708\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Siegfried_20260222__c__SOW_Yannick_Dietrich_23-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Sinfonieorchester Wuppertal\/SIEGFRIED\/Foto: Sinfonieorchester Wuppertal \/ Yannick Dietrich<\/p>\n<p><strong>Angek\u00fcndigt als \u201e6. Sinfoniekonzert\u201c am 22. Februar 2026 gl\u00e4nzte Patrick Hahns konzertante Auff\u00fchrung der Oper \u201eSiegfried\u201c in der f\u00fcr ihre exquisite Akustik ber\u00fchmten Historischen Stadthalle Wuppertal auch diesmal mit einem jugendlich-temperamentvollen Dirigat und einer hochkar\u00e4tigen Besetzung. Wagners Opernzyklus konzertant aufzuf\u00fchren, mit nur kleinen Lichteffekten, erschlie\u00dft in besonderer Weise den Text und die Bedeutung. Hahn arbeitet mit modernen Instrumenten eines gro\u00dfen romantischen Sinfonieorchesters und mit S\u00e4ngern und S\u00e4ngerinnen, die ihre Partien \u00fcberwiegend bereits mehrmals gesungen haben. Er schuf mit dem Sinfonieorchester Wuppertal drei fesselnde Spannungsb\u00f6gen in drei Akten. Die Vorstellung, die bereits um 16:00 Uhr begann, endete um 21:45 Uhr bei jedem Aktschluss mit stehenden Ovationen. Das Publikum, \u00fcberwiegend erfahrene Wagnerianer, ging begl\u00fcckt nach Hause.<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>In dieser Fortsetzung der \u201eWalk\u00fcre\u201c wird erz\u00e4hlt, wie Siegfried zum Helden wurde. Mit den Tr\u00fcmmern Nothungs floh Sieglinde, Siegfrieds Mutter, nach dem Tod Siegmunds, Siegfrieds Vaters, in den Wald. Von Mime, dem garstigen Zwerg und Bruder des Nibelungen Alberich, aufgezogen, verlangt Siegfried Auskunft \u00fcber seine Herkunft. Siegfrieds Eltern sind die Zwillinge Siegmund und Sieglinde, die G\u00f6ttervater Wotan mit einer Menschenfrau zeugte. Das Schwert Nothung, das Siegmund aus dem Stamm der Weltesche zog, zerbrach an Wotans Speer, nachdem Wotan aus formalen Gr\u00fcnden \u2013 Inzest des Zwillingspaars und Ehebruch der mit Hunding verheirateten Sieglinde \u2013 Siegmund seine Unterst\u00fctzung versagen musste. Daher steht die Szene, in der Siegfried mit dem Schwert, das er selbst aus den Tr\u00fcmmern Nothungs geschmiedet hat, den Speer Wotans zerschmettert, f\u00fcr das Ende von Wotans Herrschaft. Siegfried, der das F\u00fcrchten nie gelernt hat, steht in Wagners Werk wie kein anderer f\u00fcr den mit der Natur verbundenen naiven jungen Mann, der nach dem Trinken von Fafners Blut mit dem Waldv\u00f6glein reden kann, f\u00fcr den \u201efreien Helden\u201c, der Wotans Herrschaft fortsetzen k\u00f6nnte. Die Urauff\u00fchrung des \u201eRing des Nibelungen\u201c im Bayreuther Festspielhaus im Jahr 1876 war wie kaum ein anderes kulturelles Ereignis identit\u00e4tsbildend f\u00fcr die deutsche Nation, die sich am 18. Januar 1871 in Versailles durch die Kr\u00f6nung Kaiser Wilhelms I. aus zahllosen Kleinstaaten mit eigener Kultur und eigenem Dialekt konstituiert hatte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/standing-ovations-fuer-siegfried-in-der-historischen-stadthalle-wuppertal\/siegfried_20260222__c__sow_yannick_dietrich_34\/\" rel=\"attachment wp-att-32709 nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-32709\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Siegfried_20260222__c__SOW_Yannick_Dietrich_34-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Sinfonieorchester Wuppertal\/SIEGFRIED\/Foto: Sinfonieorchester Wuppertal \/ Yannick Dietrich<\/p>\n<p>Frei von Bindungen und materieller Not nimmt Siegfried sein Schicksal in die Hand und macht sich auf die Suche nach der Gattin, die ihm der Waldvogel verhie\u00df. Dass ihm als Enkel Wotans mit dem magischen Schwert, dem von Alberich verfluchten Ring (das Fluchmotiv erklingt nur im Orchester) und der Tarnkappe die Herrschaft zusteht, wei\u00df er nicht. Sein Gl\u00fcck ist vollkommen, als er Br\u00fcnnhilde auf dem Felsen entdeckt, den Feuerkreis furchtlos durchschreitet und sie als seine Partnerin erkennt. Br\u00fcnnhildes Erwachen und das anschlie\u00dfende ekstatische Liebesduett, in dem sich das Paar findet, sind der emotionale H\u00f6hepunkt des gesamten Ring-Zyklus.<\/p>\n<p>Das Orchester wird sinfonisch behandelt. Es erz\u00e4hlt mit den Leitmotiven im Grunde die gesamte Geschichte des Rings des Nibelungen. Es ist mit modernen Instrumenten besetzt, die es zu Wagners Zeit in der Form noch nicht gab. Die konzertante Auff\u00fchrung lenkt den Blick auf den Text und auf die Musik. Abweichend vom Ort der Urauff\u00fchrung, dem Festspielhaus Bayreuth, gibt es keinen Orchestergraben, sondern das Orchester war hinter den Singenden aufgestellt. Trotzdem war die Textverst\u00e4ndlichkeit und die H\u00f6rbarkeit der S\u00e4nger und S\u00e4ngerinnen hervorragend, denn es waren starke Wagner-Stimmen, die sich auch gegen ein gro\u00dfes Orchester durchsetzen konnten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/standing-ovations-fuer-siegfried-in-der-historischen-stadthalle-wuppertal\/siegfried_20260222__c__sow_yannick_dietrich_2\/\" rel=\"attachment wp-att-32710 nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-32710\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Siegfried_20260222__c__SOW_Yannick_Dietrich_2-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Sinfonieorchester Wuppertal\/SIEGFRIED\/Foto: Sinfonieorchester Wuppertal \/ Yannick Dietrich<\/p>\n<p>Die Besetzung des Titelhelden mit dem mittlerweile schweren Heldentenor <strong>Corby Welch<\/strong> erf\u00fcllte die k\u00fchnsten Erwartungen. Er hatte die Ausdauer, die man braucht, um die lange Partie des Siegfried durchzustehen und die Kraft und F\u00fclle, die strahlenden H\u00f6hen und die dramatische Ausdruckskraft, die Entwicklung des Naturburschen zum liebenden Mann Br\u00fcnnhildes darzustellen. Er ist im Ensemble der Deutschen Oper am Rhein von 2003 bis 2018 in Ruhe gereift. Welch hat den Siegfried bereits in der Wiederaufnahme des \u201eSiegfried\u201c 2020 an der Deutschen Oper am Rhein, unter Axel Kober, mit gro\u00dfem Erfolg verk\u00f6rpert. Mit enormem Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen gestaltete er den seine Identit\u00e4t suchenden jugendlichen Helden, der \u201edas F\u00fcrchten lernen will\u201c. Mit Siegfrieds Sieg \u00fcber den Drachen endete der zweite Akt. Das \u201eSchmiedelied\u201c war sein erster Triumph, denn er ist ein echter Heldentenor, der das riesige Orchester, das sich hinter ihm auft\u00fcrmte, scheinbar m\u00fchelos \u00fcberstrahlte. Mich hat Welch mit der psychologischen Durchdringung des heranwachsenden Helden, auch mit intimen und zarten T\u00f6nen als seine Identit\u00e4t Suchender voll \u00fcberzeugt, erst recht als naiver junger Kerl, der im 3. Akt auf die schlafende Br\u00fcnnhilde trifft und sich auf der Stelle in diese wunderbare mutige Frau verliebt und sich tats\u00e4chlich f\u00fcrchtet.<\/p>\n<p>Zwei Akte, die nur von M\u00e4nnerstimmen gepr\u00e4gt sind, sind ein musikalische Wagnis, das hier voll aufgeht. Mime wurde \u00e4u\u00dferst suggestiv von\u00a0<strong>Christian Elsner<\/strong>, einem deutschen Charaktertenor der Spitzenkasse, verk\u00f6rpert. Elsner blickt auf eine internationale Weltkarriere zur\u00fcck und gestaltete die komplexe Rolle des garstigen, verbitterten Zwergs, der Siegfried nur benutzen will, um in den Besitz des verfluchten Rings zu gelangen, mit technischer Perfektion und \u00fcberragendem Ausdruck, auch in der K\u00f6rpersprache. Die beiden Ten\u00f6re hoben sich gut voneinander ab und gestalteten einen fantastischen Generationenkonflikt. Wie Welch den alten, verbitterten Zwerg, der seinen Ziehsohn vergiften wollte, um in den Besitz des verfluchten Rings zu gelangen, imitierte, war sensationell. Am Ende des zweiten Akts ersticht Siegfried unger\u00fchrt seinen berechnenden Ziehvater und legt die Leiche neben den Kadaver des erlegten Lindwurms vor den Eingang zur Drachenh\u00f6hle, in der sich das Rheingold befindet. Nach dem Genuss des Bluts des erlegten Drachens kann Siegfried n\u00e4mlich Mimes Gedanken lesen, und er h\u00f6rt, dass Mime ihn vergiften will. Dieser Dialog, bei dem auch der Zuschauer Mimes Gedanken h\u00f6rt, ist von einer makabren Komik. Das Waldv\u00f6glein hat Siegfried empfohlen, Ring und Tarnkappe an sich zu nehmen. Mit dem Erwerb von Tarnhelm, Ring und der Unverwundbarkeit Siegfrieds, der im Blut des Drachen gebadet hat, endet der zweite Akt. Ein einzigartiger Held, der im Handumdrehen ein gef\u00fcrchtetes Ungeheuer vernichten konnte, ist geboren.<\/p>\n<p>Der Wanderer, von dem das Orchester verr\u00e4t, dass es kein anderer als Wotan ist,\u00a0<strong>Michael Kupfer-Radecky<\/strong>,\u00a0gibt dem resignierten Gott in seinem Rollendebut als Wanderer mit kraftvollem Bariton Kontur. Eine kongeniale Partnerin war die erstaunlich junge stimmgewaltige Altistin\u00a0<strong>Deniz Uzun<\/strong>\u00a0als Erda, die weise Erdg\u00f6ttin, Br\u00fcnnhildes Mutter. Der Lindwurm Fafner wird \u00fcberwiegend vom Orchester (Tuba: Artur Saumets) dargestellt, und Starbass\u00a0<strong>Kurt Rydl<\/strong> sang die Phrasen, die er zu singen hatte (\u201eIch sitz und besitz, lasst mich schlafen!\u201c), mit Hilfe elektronischer Verst\u00e4rkung aus dem Off mit gro\u00dfer Durchschlagskraft und voll ausgesungenen tiefen T\u00f6nen. <strong>Joachim Goltz<\/strong>\u00a0war ein bestens disponierter listiger Alberich, der sich in der gleichen Absicht wie sein Bruder Mime in der Umgebung des Lindwurms herumtreibt, um sich bei erster Gelegenheit in den Besitz des Rings zu setzen.<\/p>\n<p>Ein voller Erfolg war der Einsatz eines S\u00e4ngerknaben der <strong>Chorakademie Dortmund<\/strong> als Waldvogel. Wagners Absicht war, zu zeigen, dass Br\u00fcnnhilde die erste Frau ist, die Siegfried sieht. Er soll urspr\u00fcnglich einen Knaben vorgesehen haben, aber aus auff\u00fchrungstechnischen Gr\u00fcnden (Jugend-Arbeitsschutz) wird h\u00e4ufig darauf verzichtet. <strong>Cornelius Park<\/strong> als Waldvogel r\u00fchrte unmittelbar an, weil er zutraulich den Helden begleitete, wobei er die Partie mit silberhellem Knabensopran souver\u00e4n meisterte. Er gab Siegfried den Hinweis, auf dem von Feuer umringten Felsen nach seiner Gef\u00e4hrtin zu suchen. Cornelius Park wurde vor 20:00 Uhr mit stehenden Ovationen verabschiedet und konnte mit seinen Eltern nach Hause gehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/standing-ovations-fuer-siegfried-in-der-historischen-stadthalle-wuppertal\/siegfried_20260222__c__sow_yannick_dietrich_22\/\" rel=\"attachment wp-att-32711 nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-32711\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Siegfried_20260222__c__SOW_Yannick_Dietrich_22-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Sinfonieorchester Wuppertal\/SIEGFRIED\/Foto: Sinfonieorchester Wuppertal \/ Yannick Dietrich<\/p>\n<p>Der Machtwechsel findet im Zusammentreffen Siegfrieds mit Wotan statt. Siegfried hat keinerlei Respekt vor dem alten Wanderer im langen Mantel, der sich ihm auf dem Weg zum Walk\u00fcrenfelsen in den Weg stellt. Als er in ihm den f\u00fcr den Tod seines Vaters verantwortlichen Wotan erkennt, zerschmettert er wutentbrannt dessen Speer mit seinem Schwert. Wotan zieht sich resigniert zur\u00fcck. Seine Herrschaft ist beendet, und Siegfried erreicht den Felsen im roten Feuerschein. <strong>St\u00e9phanie M\u00fcther<\/strong>\u00a0hat die Br\u00fcnnhilde bereits mit gro\u00dfem Erfolg in Dortmund verk\u00f6rpert. Ihr klarer, jugendlich-frischer, warmer, hochdramatischer Sopran besticht durch exquisite, durchschlagende Spitzent\u00f6ne. Br\u00fcnnhilde, Tochter Wotans und Erdas, wird von Siegfried von den Insignien ihrer Rolle als Walk\u00fcre befreit und zur normalen verletzlichen Frau. Wie auch Siegfried schildert sie eindr\u00fccklich ihre Angst vor der Hingabe an einen Partner. Mit \u201eHeil dir, Sonne\u201c er\u00f6ffnete sie eine der beeindruckendsten Liebesszenen der gesamten Opernliteratur mit innigem Ausdruck ihrer Verletzlichkeit und \u00fcberbordender Liebe zum Helden Siegfried. Mit \u201eEwig war ich\u201c endete \u201eSiegfried\u201c in einem jubelnden und ergreifenden Finale, das das Publikum zu langanhaltenden stehenden Ovationen hinriss.<\/p>\n<p>Mit der minimalistischen Personenf\u00fchrung und Lichtregie von <strong>Fabian Rickenmann<\/strong> entstand ein durch keinen bizarren Einfall des Regietheaters getr\u00fcbter Genuss. Besonders gelobt werden muss der Solo-Hornist\u00a0Karsten Hoffmann, der das Siegfried-Motiv entwickelte, stellvertretend f\u00fcr das <strong>Sinfonieorchester Wuppertal<\/strong>, das unter <strong>Patrick Hahn<\/strong> ein beeindruckendes Niveau erreicht hat, das auch von Fachleuten anerkannt wird. Im \u201eWaldweben\u201c konnte man die Atmosph\u00e4re des Waldes mit den vielf\u00e4ltig geteilten Streichern und den Vogelstimmen imitierenden Bl\u00e4sern begreifen. Auffallend war die hervorragende Textverst\u00e4ndlichkeit, auf die Wagner besonders gro\u00dfen Wert gelegt hat. Hilfreich waren allerdings auch die \u00dcbertitel, denn Wagners Kunstsprache ist nicht leicht verst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>\u201eSiegfried\u201c ist der Entwicklungsroman der Tetralogie, der Mythos des freien Helden, den keine Gesetze mehr binden. Mit dem jungen Paar manifestiert sich der Sieg der Jungen \u00fcber die Alten, dem Siegfrieds Ziehvater Mime und Wotans Macht zum Opfer fallen.<\/p>\n<p>Wir haben einen m\u00e4rchenhaften Abend mit \u00fcberw\u00e4ltigender emotionaler Musik erlebt, in dem der mit Erwartungen \u00fcberfrachtete Held Siegfried von seiner menschlichen Seite gezeigt wurde. Patrick Hahn hat die Wagner-Gemeinde voll \u00fcberzeugt. Man kann auf die \u201eG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u201c am 22. M\u00e4rz 2026 gespannt sein!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Rezension von Ursula Hartlapp-Lindemeyer \/ Red. DAS OPERNMAGAZIN<\/strong><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sinfonieorchester-wuppertal.de\/konzerte\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sinfonieorchester Wuppertal<\/a><\/li>\n<li>Titelfoto: Sinfonieorchester Wuppertal\/SIEGFRIED\/Foto: Sinfonieorchester Wuppertal \/ Yannick Dietrich<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sinfonieorchester Wuppertal\/SIEGFRIED\/Foto: Sinfonieorchester Wuppertal \/ Yannick Dietrich Angek\u00fcndigt als \u201e6. Sinfoniekonzert\u201c am 22. 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