{"id":823949,"date":"2026-02-25T07:01:11","date_gmt":"2026-02-25T07:01:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/823949\/"},"modified":"2026-02-25T07:01:11","modified_gmt":"2026-02-25T07:01:11","slug":"der-boersen-tag-mittwoch-25-februar-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/823949\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Mittwoch, 25. Februar 2026"},"content":{"rendered":"<p>07:47 UhrEON liefert Licht und Schatten<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">EON<\/b> hat im vergangenen Gesch\u00e4ftsjahr dank Zuw\u00e4chsen beim Betrieb der Stromnetze seinen Gewinn gesteigert. Das bereinigte Ebitda sei um neun Prozent auf 9,8 Milliarden Euro verbessert worden, teilte der Energiekonzern mit. Es lag damit am oberen Ende der Prognose von 9,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr erwartet EON allerdings einen R\u00fcckgang des bereinigten Ebitda auf 9,4 bis 9,6 Milliarden Euro. Die Aktion\u00e4re sollen f\u00fcr 2025 eine Dividende von 57 Cent je Aktie erhalten nach zuletzt 55 Cent.<\/p>\n<p>07:30 UhrItalienische Beh\u00f6rde kn\u00f6pft sich Amazon vor<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Italiens Datenschutzbeh\u00f6rde hat einer <b class=\"bold\">Amazon<\/b>-Logistiktochter die Verwendung weitreichender pers\u00f6nlicher Daten ihrer 1800 Mitarbeiter untersagt. Der Umgang mit Daten, die nicht f\u00fcr die Bewertung der beruflichen F\u00e4higkeiten relevant seien, versto\u00dfe gegen Vorschriften, so die Beh\u00f6rde. Zu den Informationen, auf die zahlreiche Manager Zugriff hatten, geh\u00f6rten demnach Angaben zum Gesundheitszustand, die Teilnahme an Streiks und Gewerkschaftsaktivit\u00e4ten sowie sensible Details \u00fcber die Familien der Arbeitnehmer. Amazon Italia Logistica darf in ihrem Logistikzentrum in Passo Corese nord\u00f6stlich von Rom auch keine Daten mehr verarbeiten, die durch vier \u00dcberwachungskameras in der N\u00e4he der Toiletten und in den Pausenbereichen erfasst wurden. <\/p>\n<p>07:09 UhrNetflix ger\u00e4t bei Milliarden-Deal ins Hintertreffen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Warner Bros<\/b> <b class=\"bold\">Discovery<\/b> hat die T\u00fcr f\u00fcr eine \u00dcbernahme durch Paramount Skydance ge\u00f6ffnet und setzt damit den Rivalen Netflix unter Druck. Das Board erkl\u00e4rte, das auf 31 Dollar je Aktie nachgebesserte Angebot von Paramount k\u00f6nne zu einem besseren Ergebnis f\u00fchren als die bisher vereinbarte Fusion mit dem Streaming-Marktf\u00fchrer. Zwar sei noch keine endg\u00fcltige Entscheidung gefallen, man werde die Gespr\u00e4che mit Paramount jedoch fortsetzen. Netflix hat nun vier Tage Zeit, seine eigene Offerte nachzubessern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Paramount hatte Warner in der vergangenen Woche mit deutlich verbesserten Konditionen zur\u00fcck an den Verhandlungstisch geholt. Neben dem h\u00f6heren Preis je Aktie erh\u00f6hte der Konzern die Entsch\u00e4digungszahlung bei einem Scheitern der kartellrechtlichen Genehmigung auf sieben von zuvor 5,8 Milliarden Dollar. Zudem will Paramount den Warner-Aktion\u00e4ren f\u00fcr jedes Quartal nach dem 30. September, in dem die \u00dcbernahme noch nicht abgeschlossen ist, 25 Cent je Aktie zahlen. Sollten Banken Bedenken bei der Finanzierung \u00e4u\u00dfern, will Paramount dar\u00fcber hinaus mehr Eigenkapital einbringen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Netflix bietet bislang 27,75 Dollar je Aktie in bar, was Warner Bros mit 82,7 Milliarden Dollar bewertet. Der Streaming-Pionier will allerdings nur die Filmstudios und das Streaming-Gesch\u00e4ft \u00fcbernehmen. Warner hatte diesen Deal bisher empfohlen und die Aktion\u00e4rsabstimmung f\u00fcr den 20. M\u00e4rz angesetzt. <\/p>\n<p>06:54 UhrKI-Wette befl\u00fcgelt asiatische Aktienm\u00e4rkte<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Hoffnung auf das boomende Gesch\u00e4ft treibt K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) hat die asiatischen Aktienm\u00e4rkte an. Anleger setzen vor allem auf koreanische Chiphersteller, die als sichere Wette auf den KI-Boom gelten. Zudem warten die Investoren auf die mit Spannung erwarteten Quartalszahlen des Chip-Herstellers Nvidia. Der japanische Nikkei-Index legt um 1,9 Prozent auf 58.381,78 Punkte zu. Der s\u00fcdkoreanische <b class=\"bold\">Kospi<\/b> steigt fast 1,7 Prozent und notiert erstmals \u00fcber der Marke von 6000 Punkten. Der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> gewinnt 1,2 Prozent.<\/p>\n<p>06:38 Uhr&#8220;Das muss man den Chinesen sehr deutlich machen&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Top-\u00d6konom Michael H\u00fcther hat Bundeskanzler Friedrich Merz vor dessen Gespr\u00e4chen mit der chinesischen F\u00fchrung zu klaren Ansagen aufgerufen. &#8222;Er sollte adressieren, dass unfaire Handelspraktiken keinen langen Atem haben, sondern Gegenma\u00dfnahmen provozieren. Das muss man den Chinesen sehr deutlich machen&#8220;, sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Gespr\u00e4ch mit der &#8222;Neuen Osnabr\u00fccker Zeitung&#8220;. &#8222;Friedrich Merz sollte sich in Peking nicht ins Bockshorn jagen lassen, was er vermutlich auch nicht tut.&#8220; Merz trifft heute zun\u00e4chst den chinesischen Ministerpr\u00e4sidenten Li Qiang, bevor er von Staatspr\u00e4sident Xi Jinping zu einem Vieraugengespr\u00e4ch empfangen wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">H\u00fcther sagte der Zeitung: &#8222;Herr Merz kann in Peking ein selbstbewusstes Gespr\u00e4ch auf Augenh\u00f6he f\u00fchren. Deutschland und China sind die beiden gro\u00dfen Gewinner der Globalisierungsphase seit den 80er\/90er Jahren. Und beide L\u00e4nder stehen jetzt vor erheblichen strukturellen Herausforderungen. Gemeinsam geht das besser.&#8220; Auf chinesischer Seite nannte der IW-Direktor &#8222;die dramatische Alterung der Gesellschaft, die Fehlallokation von Kapital, die Probleme im Immobiliensektor&#8220; sowie &#8222;eine \u00dcberproduktionskrise&#8220; vor allem bei E-Autos.<\/p>\n<p>06:16 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisenhandel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im asiatischen Devisenhandel gewinnt der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> geringf\u00fcgig auf 155,83 Yen und gibt 0,2 Prozent auf 6,8715 Yuan nach. Zur Schweizer W\u00e4hrung r\u00fcckt er etwas auf 0,7730 Franken vor. Parallel dazu steigt der <b class=\"bold\">Euro<\/b> 0,1 Prozent auf 1,1788 Dollar und zieht leicht auf 0,9114 Franken an.<\/p>\n<p>05:59 UhrDas dicke Ende kommt erst noch \u2026<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Wochenstart schenkt der <b class=\"bold\">Dax<\/b> die 25.000er-Marke leichtfertig her. Gestern bewegt er sich dann um die psychologisch wichtige Schwelle herum. Zum Handelsende steht dann ein Miniminus bei einem Stand von 24.986 Punkten. Bestimmte im bisherigen Wochenverlauf die allgemeine Geopolitik und das Zollgebaren von US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Stimmung der Anleger, k\u00f6nnten heute Impulse sowohl von der Konjunktur- als auch von der Unternehmensseite kommen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">So stellt sich etwa die Frage: Ist die <b class=\"bold\">deutsche Wirtschaft<\/b> vor der Jahreswende gewachsen? Klarheit bringen die detaillierten Daten des Statistischen Bundesamtes f\u00fcr das vierte Quartal 2025. In einer ersten Sch\u00e4tzung war ein Zuwachs von 0,3 Prozent beim Bruttoinlandsprodukt ermittelt worden. Die Bundesbank geht davon aus, dass sich die Wirtschaft auch zu Jahresbeginn in der Wachstumsspur gehalten hat, wenngleich mit schwachem Tempo. Laut einer Unternehmensumfrage hat sich j\u00fcngst der angeschlagene Industriesektor wieder berappelt, was Hoffnung auf einen Konjunkturfr\u00fchling n\u00e4hrt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Daneben d\u00fcrfte sich die <b class=\"bold\">Verbraucherstimmung<\/b> hierzulande weiter aufhellen. \u00d6konomen prognostizieren f\u00fcr das von den Konsumforschern der GFK und des N\u00fcrnberg Institut f\u00fcr Marktentscheidungen (NIM) erstellte Barometer einen Anstieg &#8211; und zwar auf minus 23,1 Punkte im M\u00e4rz, nach minus 24,1 Z\u00e4hlern im Februar. Schwindende Inflations\u00e4ngste hatten die Stimmung der Verbraucher bereits im Februar gehoben. Das Niveau blieb laut den Konsumforschern allerdings niedrig.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unternehmensseitig blicken die Anleger zun\u00e4chst auf <b class=\"bold\">EON<\/b>, denn der Energiekonzern legt seine Bilanz f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2025 vor. Nach deutlichen Zuw\u00e4chsen in den ersten neun Monaten wird damit gerechnet, dass auch im Gesamtjahr die Gewinne kr\u00e4ftig gestiegen sind. EON will in den kommenden Jahren Milliardensummen in den Ausbau und die Modernisierung der Stromnetze investieren. EON-Chef Leonhard Birnbaum d\u00fcrfte einmal mehr die von der Bundesnetzagentur einger\u00e4umten Renditen als zu niedrig kritisieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach US-B\u00f6rsenschluss folgt dann der &#8222;Hammer des Tages&#8220; oder anders ausgedr\u00fcckt: das Tageshighlight, hei\u00df erwartet von Analysten und Investoren: die <b class=\"bold\">Nvidia<\/b>-Zahlen. Die Quartalsergebnisse des Chipkonzerns gelten als Stimmungsbarometer f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (KI). B\u00f6rsianer erhoffen sich Hinweise darauf, ob der aktuelle Boom dieser Technologie anh\u00e4lt. Bef\u00fcrchtungen, dass sich die milliardenschweren Investitionen in neue Rechenzentren nicht auszahlen werden, haben in den vergangenen Monaten immer wieder f\u00fcr Unruhe gesorgt. Nvidia hat f\u00fcr das abgelaufene Quartal Erl\u00f6se von 63,7 bis 66,3 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die komplette Wirtschaftstermin\u00fcbersicht f\u00fcr diese Woche finden Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/termine\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"07:47 UhrEON liefert Licht und Schatten EON hat im vergangenen Gesch\u00e4ftsjahr dank Zuw\u00e4chsen beim Betrieb der Stromnetze seinen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":823950,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-823949","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116129988175340955","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/823949","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=823949"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/823949\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/823950"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=823949"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=823949"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=823949"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}