{"id":827922,"date":"2026-02-26T19:54:19","date_gmt":"2026-02-26T19:54:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/827922\/"},"modified":"2026-02-26T19:54:19","modified_gmt":"2026-02-26T19:54:19","slug":"neue-umfrage-zur-wahl-diese-zahlen-ueberraschen-baden-wuerttemberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/827922\/","title":{"rendered":"Neue Umfrage zur Wahl: Diese Zahlen \u00fcberraschen Baden-W\u00fcrttemberg"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">\u00dcber die W\u00fcnsche der W\u00e4hler gibt der neue BaW\u00fc-Check, die Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach im Auftrag von 45 Tageszeitungen in Baden-W\u00fcrttemberg, Aufschluss. 1034 Onlineinterviews wurden im Februar durchgef\u00fchrt &#8211; und 22 Prozent der Befragten w\u00fcnschen sich eine Fortsetzung des derzeitigen gr\u00fcn-schwarzen B\u00fcndnisses.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/9d3f2c52-3b50-41aa-9ef8-d4ee426f4ca0.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Erstaunlich: 21 Prozent der Befragten w\u00fcnschen sich eine Koalition von CDU und AfD.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Erstaunlich: 21 Prozent der Befragten w\u00fcnschen sich eine Koalition von CDU und AfD. (Foto: SV-Grafik; Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 6195\/II)<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Direkt dahinter folgt als Wunschkoalition ein B\u00fcndnis von <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"CDU\" data-rtr-id=\"30eb8234582224cf91e66839fb0c63a8cca9d541\" data-rtr-score=\"202.02217577024447\" data-rtr-etype=\"organisation\" data-rtr-index=\"57\" href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/thema\/cdu\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CDU<\/a> und <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"AfD\" data-rtr-id=\"87b843b4a748f9fbc00b47fa4b20f8b6c9dfad29\" data-rtr-score=\"187.45024084340633\" data-rtr-etype=\"organisation\" data-rtr-index=\"68\" href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/thema\/afd\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">AfD<\/a> (21 Prozent). Dies liegt vornehmlich am W\u00e4hlerpotenzial der AfD: 81 Prozent der potenziellen AfD-W\u00e4hler w\u00fcnschen sich nach der Wahl eine Koalition mit der CDU. Allerdings hat CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel eine Zusammenarbeit mit der rechten Partei kategorisch ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Kretschmann gut beurteilt<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Das Urteil der Bev\u00f6lkerung \u00fcber die Gesamtbilanz der Regierung Kretschmann f\u00e4llt derweil wenig positiv aus. Nur 27 Prozent nennen die Politik von Gr\u00fcn-Schwarzen in dieser Legislaturperiode erfolgreich, 38 Prozent bewerten sie als nicht erfolgreich. Deutlich positiver f\u00e4llt das Fazit zu Winfried Kretschmann aus: Jeder Zweite findet, dass er ein guter Regierungschef war.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Bei einer Direktwahl h\u00e4tte derzeit Cem \u00d6zdemir die Nase vorn: 34 Prozent w\u00fcrden den Spitzenkandidaten der Gr\u00fcnen als Ministerpr\u00e4sidenten vorziehen, 25 Prozent pr\u00e4ferieren CDU-Politiker Hagel. Bemerkenswert f\u00e4llt das Urteil in den beiden politischen Lagern aus: Von den potenziellen W\u00e4hlern der Gr\u00fcnen sprechen sich aktuell 81 Prozent f\u00fcr \u00d6zdemir aus, von den potenziellen CDU-W\u00e4hlern nur 52 Prozent f\u00fcr Hagel.<\/p>\n<p class=\"tw-text-neutral-10 tw-py-2 tw-border-t tw-mb-0 tw-text-title-md tw-font-medium tw-border-solid tw-border-b-neutral-10 tw-font-primary\">Empfohlene Artikel<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Bei der Probleml\u00f6sungskompetenz liegen indes wieder die Christdemokraten vorn: 22 Prozent trauen der CDU am ehesten zu, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, 17 Prozent vertrauen den Gr\u00fcnen. Dahinter folgen AfD (13 Prozent), <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"SPD\" data-rtr-id=\"c2d4fa5cdfe3231ed958e72fcd36d6afd3774812\" data-rtr-score=\"62.13078251385986\" data-rtr-etype=\"organisation\" data-rtr-index=\"79\" href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/thema\/spd\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SPD<\/a> (9 Prozent) und die Linke (5 Prozent).<\/p>\n<p>Viele W\u00e4hler unentschlossen<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Entschieden ist die Wahl derweil noch lange nicht: F\u00fcr viele B\u00fcrger steht noch nicht fest, wem sie am 8. M\u00e4rz ihre Stimme geben werden. Gleichwohl k\u00f6nnen die meisten sagen, welche Partei f\u00fcr sie bei der Landtagswahl in Betracht kommt: Die CDU kommt auf 32 Prozent, die Gr\u00fcnen kommen auf 25 Prozent. Jeder F\u00fcnfte kann sich vorstellen, die AfD zu w\u00e4hlen (20 Prozent).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ba22e83e-8112-4218-8d03-e33a8aa76567.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Die Agenda der Bev\u00f6lkerung.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Die Agenda der Bev\u00f6lkerung. (Foto: SV-Grafik; Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 6195\/II)<\/p>\n<p>Regierung soll Wirtschaft st\u00e4rken und Wohnraum bezahlbar machen<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Die B\u00fcrger blicken zunehmend skeptischer auf die wirtschaftlichen Perspektiven des Landes, viele Erwerbst\u00e4tige sorgen sich um ihren Arbeitsplatz. 57 Prozent fordern von der neuen Landesregierung, dass sie sich vor allem daf\u00fcr einsetzen sollte, die Wirtschaft zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Weitere 56 Prozent erwarten von der n\u00e4chsten Regierung, dass sie f\u00fcr ausreichend bezahlbaren Wohnraum sorgt. 52 Prozent, dass sie eine gute und fl\u00e4chendeckende Gesundheitsversorgung sicherstellt. 49 Prozent fordern den Abbau b\u00fcrokratischer H\u00fcrden und 47 Prozent die Bek\u00e4mpfung der Kriminalit\u00e4t, ein Mehr an innerer Sicherheit. Viele B\u00fcrger sehen es zudem als zentrale Aufgaben, die Qualit\u00e4t der Schulen zu verbessern, f\u00fcr eine bessere Verkehrsinfrastruktur zu sorgen, den Umwelt- und Klimaschutz zu f\u00f6rdern sowie f\u00fcr ausreichende Kinderbetreuungspl\u00e4tze zu sorgen.<\/p>\n<p>Geringer Einfluss<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Auch wenn die St\u00e4rkung der Wirtschaft an der Spitze ihrer politischen Agenda steht, glaubt die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung nicht, dass die kommende Landesregierung in diesem Bereich viel bewirken kann: Jeder Zweite ist \u00fcberzeugt, dass der Einfluss der kommenden Landesregierung auf die wirtschaftliche Entwicklung in Baden-W\u00fcrttemberg eher begrenzt ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/f81d3926-e9c9-40c0-a546-9b845b1b3cc2.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Die Klagen der Bev\u00f6lkerung.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Die Klagen der Bev\u00f6lkerung. (Foto: SV-Grafik; Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 6195\/II)<\/p>\n<p>Komplizierte Regeln bei Steuern, Pflege und Bau m\u00fcssen weg<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Die Idee, das Steuerkonzept so zu vereinfachen, dass die Steuererkl\u00e4rung auf einen Bierdeckel passt, ist mittlerweile mehr als 20 Jahre alt. Eine Vereinfachung hat es bislang noch nicht gegeben.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">59 Prozent der Baden-W\u00fcrttemberger z\u00e4hlen dementsprechend die Steuer zu den Bereichen, in denen es zu viele bzw. zu komplizierte Regelungen gibt. 50 Prozent meinen, dass dies auch f\u00fcr gesetzliche Vorgaben bei der Gesundheitsversorgung und der Pflege gilt, beispielsweise bei der Frage, wer welche Kosten \u00fcbernimmt. 49 Prozent beklagen Anzahl und Komplexit\u00e4t der staatlichen Vorgaben im Baubereich, jeweils rund jeder Dritte auch beim Datenschutz sowie bei Nachlassregelungen und der Altersvorsorge.<\/p>\n<p class=\"tw-text-neutral-10 tw-py-2 tw-border-t tw-mb-0 tw-text-title-md tw-font-medium tw-border-solid tw-border-b-neutral-10 tw-font-primary\">Empfohlene Artikel<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Viele Baden-W\u00fcrttemberger verbinden auch mit dem Schritt in die Selbstst\u00e4ndigkeit, kommunalen Beh\u00f6rden, Gerichten oder den Jobcentern zu viele und zu komplizierte Regelungen &#8211; einschlie\u00dflich Scheidungen und Unterhalt. Auch die hohen T\u00dcV-Auflagen werden kritisiert. Grunds\u00e4tzlich z\u00e4hlt der Abbau von B\u00fcrokratie zu den dringendsten Aufgaben der kommenden Landesregierung. Die Mehrheit der Befragten hat selbst zumeist leidvolle Erfahrungen mit b\u00fcrokratischen H\u00fcrden und Vorschriften gemacht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/8fc35463-a64c-4b36-9a7d-836099393c55.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Die Regierungsbilanz.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Die Regierungsbilanz. (Foto: SV-Grafik; Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 6195\/II)<\/p>\n<p>Mehrheit unzufrieden mit der scheidenden Landesregierung<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Das Urteil der Bev\u00f6lkerung \u00fcber die Gesamtbilanz der Landesregierung in dieser Legislaturperiode f\u00e4llt wenig positiv aus. Nur 27 Prozent der B\u00fcrger bewerten die Politik der gr\u00fcn-schwarzen Regierung als erfolgreich, 38 Prozent hingegen als nicht erfolgreich; ein hoher Anteil der B\u00fcrger traut sich kein Urteil zu.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Ein Vergleich mit dem Urteil vor der letzten Landtagswahl zeigt, dass die Bilanz \u00fcber die aktuelle Landesregierung kritischer ausf\u00e4llt als vor f\u00fcnf Jahren. Kurz vor der Landtagswahl 2021 bewerteten immerhin noch 32 Prozent die Politik der damaligen gr\u00fcn-schwarzen Landesregierung als erfolgreich, nur 26 Prozent als nicht erfolgreich.<\/p>\n<p class=\"tw-text-neutral-10 tw-py-2 tw-border-t tw-mb-0 tw-text-title-md tw-font-medium tw-border-solid tw-border-b-neutral-10 tw-font-primary\">Empfohlene Artikel<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Deutlich positiver f\u00e4llt das Fazit zu Winfried Kretschmann aus: Jeder Zweite findet, dass er alles in allem ein guter Ministerpr\u00e4sident war, nur 20 Prozent ziehen eine kritische Bilanz seiner Amtszeit. Das Urteil f\u00e4llt nahezu partei\u00fcbergreifend positiv aus. Nicht nur die potenziellen W\u00e4hler der Gr\u00fcnen zollen ihm Respekt, sondern auch die gro\u00dfe Mehrheit der potenziellen W\u00e4hler von CDU, SPD und FDP. Allerdings sind nur 25 Prozent der potenziellen AfD-W\u00e4hler zufrieden mit Kretschmann. Seine 15-j\u00e4hrige Amtszeit endet mit der Wahl am 8. M\u00e4rz.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/d5ea3ded-7ed4-46a8-8ac2-2bb038226c2e.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Der Wunschkandidat.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Der Wunschkandidat. (Foto: SV-Grafik; Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 6195\/II)<\/p>\n<p>Viel Sympathie f\u00fcr \u00d6zdemir bei potenziellen W\u00e4hlern<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Bei der anstehenden Landtagswahl wird auch \u00fcber die Nachfolge von Ministerpr\u00e4sident Winfried Kretschmann entschieden. Die beiden aussichtsreichsten Bewerber sind die Spitzenkandidaten der Gr\u00fcnen sowie der CDU, Cem \u00d6zdemir und Manuel Hagel.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Bei einer Direktwahl h\u00e4tte derzeit Cem \u00d6zdemir die Nase vorn: 34 Prozent der baden-w\u00fcrttembergischen Bev\u00f6lkerung w\u00fcrden den Spitzenkandidaten der Gr\u00fcnen als Ministerpr\u00e4sidenten vorziehen, 25 Prozent hingegen Manuel Hagel. Damit hat sich das Meinungsbild seit Mitte 2025 nur unwesentlich ver\u00e4ndert. Damals nannten 32 Prozent Cem \u00d6zdemir als ihren pr\u00e4ferierten Ministerpr\u00e4sidenten, 26 Prozent Manuel Hagel.<\/p>\n<p class=\"tw-text-neutral-10 tw-py-2 tw-border-t tw-mb-0 tw-text-title-md tw-font-medium tw-border-solid tw-border-b-neutral-10 tw-font-primary\">Empfohlene Artikel<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Von den potenziellen W\u00e4hlern der Gr\u00fcnen sprechen sich aktuell 81 Prozent f\u00fcr \u00d6zdemir aus, von den potenziellen W\u00e4hlern der CDU hingegen nur 52 Prozent f\u00fcr Hagel. 29 Prozent der potenziellen W\u00e4hler der CDU w\u00fcrden \u00fcberraschend \u00d6zdemir als Kretschmann-Nachfolger vorziehen.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Insgesamt trauen 22 Prozent der CDU am ehesten zu, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, 17 Prozent vertrauen in dieser Frage den Gr\u00fcnen. Weitere 13 Prozent schreiben der AfD die gr\u00f6\u00dfte Probleml\u00f6sungskompetenz zu, 9 Prozent der SPD und 5 Prozent der Linken.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/08b8014b-ac0e-4cf5-bfd9-cf99143ed685.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Informationsquellen zur Landtagswahl\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Informationsquellen zur Landtagswahl (Foto: SV-Grafik; Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 6195\/II)<\/p>\n<p>Jeder zweite B\u00fcrger nutzt regionale Tageszeitungen als Informationsquellen<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Bevorzugte Informationsquellen \u00fcber die Landtagswahl sind die regionalen Medien sowie das Fernsehen: Jeder zweite Baden-W\u00fcrttemberger informiert sich in den regionalen Tageszeitungen oder deren Onlineportalen \u00fcber die bevorstehende Landtagswahl, 44 Prozent im Fernsehen.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Mit deutlichem Abstand folgen andere Internetseiten, pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che, das Radio sowie soziale Netzwerke: Jeweils rund jeder Vierte informiert sich in einer dieser Informationsquellen. Relativ selten wird die Werbung der Parteien oder Wahlveranstaltungen f\u00fcr die Information genutzt. 12 Prozent der B\u00fcrger informieren sich gar nicht \u00fcber die Landtagswahl.<\/p>\n<p class=\"tw-text-neutral-10 tw-py-2 tw-border-t tw-mb-0 tw-text-title-md tw-font-medium tw-border-solid tw-border-b-neutral-10 tw-font-primary\">Empfohlene Artikel<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Wie schon in fr\u00fcheren Untersuchungen zeigen sich auch in der aktuellen Untersuchung generationenspezifische Informationskulturen. F\u00fcr unter 30-J\u00e4hrige spielen soziale Netzwerke eine deutlich gr\u00f6\u00dfere Rolle als f\u00fcr die mittlere und \u00e4ltere Generation. So informieren sich 59 Prozent der \u00fcber 60-J\u00e4hrigen und 53 Prozent der 45- bis 59-J\u00e4hrigen in den regionalen Medien wie Tageszeitungen und deren Onlineportale \u00fcber die Landtagswahl, aber nur 31 Prozent der unter 30-J\u00e4hrigen. Umgekehrt nutzt fast jeder zweite unter 30-J\u00e4hrige soziale Netzwerke.<\/p>\n<p>Das Interesse an der Landtagswahl steigt, doch die Hoffnung schwindet<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Die baden-w\u00fcrttembergische Bev\u00f6lkerung blickt \u00fcberwiegend mit Skepsis oder sogar mit ausgepr\u00e4gten Bef\u00fcrchtungen in die Zukunft. Das zeigt die aktuelle Untersuchung im Auftrag der baden-w\u00fcrttembergischen Zeitungsverlage, die im Februar 2026 durchgef\u00fchrt wurde und sich auf 1.034 Onlineinterviews mit einem repr\u00e4sentativen Querschnitt der Bev\u00f6lkerung ab 16 Jahre st\u00fctzt.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Nur 32 Prozent sind f\u00fcr die kommenden 12 Monate optimistisch gestimmt, 54 Prozent hingegen skeptisch oder sogar ausgesprochen pessimistisch. W\u00e4hrend sich der Anteil derer, die der Zukunft mit Hoffnungen entgegensehen, seit Mitte 2025 von 35 auf 32 Prozent sukzessive zur\u00fcckentwickelt hat, ist der Anteil derjenigen, die mit ausgepr\u00e4gten Bef\u00fcrchtungen oder mit Skepsis auf die kommenden 12 Monate blicken, im gleichen Zeitraum von 50 auf 54 Prozent angestiegen.<\/p>\n<p class=\"tw-text-neutral-10 tw-py-2 tw-border-t tw-mb-0 tw-text-title-md tw-font-medium tw-border-solid tw-border-b-neutral-10 tw-font-primary\">Empfohlene Artikel<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Das Interesse an der bevorstehenden Landtagswahl ist durchaus beachtlich: 68 Prozent geben zu Protokoll, dass sie sich f\u00fcr die Landtagswahl am 8. M\u00e4rz interessieren, nur 27 Prozent bekunden ein weniger ausgepr\u00e4gtes Interesse, gerade einmal 5 Prozent gar kein Interesse.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Mit gro\u00dfer Sorge blickt ein Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung auf das Erstarken der AfD. Erreichte die AfD bei der letzten Landtagswahl in Baden-W\u00fcrttemberg noch 9,7 Prozent der Stimmen, sehen Umfragen sie derzeit deutlich st\u00e4rker. Die Mehrheit ist dar\u00fcber beunruhigt: 54 Prozent sehen die Entwicklung, dass die AfD bei der bevorstehenden Landtagswahl deutlich Stimmen dazu gewinnen k\u00f6nnte, mit Sorge. Lediglich jeder Vierte begr\u00fc\u00dft diese Entwicklung.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Besonders kritisch sehen die potenziellen W\u00e4hler der Gr\u00fcnen, Linken und SPD die gewachsene Unterst\u00fctzung f\u00fcr die AfD: 89 Prozent der potenziellen W\u00e4hler der Gr\u00fcnen und jeweils drei Viertel der potenziellen W\u00e4hler von Linken und SPD zeigen sich \u00fcber den Stimmenzuwachs der AfD beunruhigt; von den potenziellen W\u00e4hlern der CDU sind es 62 Prozent.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00dcber die W\u00fcnsche der W\u00e4hler gibt der neue BaW\u00fc-Check, die Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach im Auftrag von 45&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":827923,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[5],"tags":[186,1634,185415,29277,28850,31,51,187,104554,2013,13,19399,185414,14,15,20794,12,184,10,8,9,11,44050,4649,185417,37393,185416],"class_list":["post-827922","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-afd","tag-baden-wuerttemberg","tag-bawue-check","tag-brandmauer","tag-buendnis","tag-cdu","tag-cem-oezdemir","tag-fdp","tag-frohnmaier","tag-gruene","tag-headlines","tag-landtagswahl","tag-manual-hagel","tag-nachrichten","tag-news","tag-prognose","tag-schlagzeilen","tag-spd","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-ueberraschung","tag-umfrage","tag-unentschlossen","tag-zeitungen","tag-zufrieden-waehler"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116138690294323242","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/827922","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=827922"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/827922\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/827923"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=827922"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=827922"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=827922"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}