{"id":828641,"date":"2026-02-27T02:45:17","date_gmt":"2026-02-27T02:45:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/828641\/"},"modified":"2026-02-27T02:45:17","modified_gmt":"2026-02-27T02:45:17","slug":"diesen-samstag-nicht-verpassen-6-planeten-bilden-ekliptik-bogen-ueber-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/828641\/","title":{"rendered":"Diesen Samstag nicht verpassen: 6 Planeten bilden Ekliptik-Bogen \u00fcber Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>\n  Von&amp;nbsp<b>VS mit NASA, BBC Sky &amp; Telescope<\/b>\n<\/p>\n<p>\n         Zuerst ver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n            26\/02\/2026 &#8211; 12:02 MEZ\n            <\/p>\n<p>Am Abend des 28. Februar 2026 lohnt sich ein Blick in den Himmel ganz besonders: Gleich sechs Planeten stehen gleichzeitig \u00fcber dem Horizont und bilden eine sogenannte Planetenparade. Dieses astronomische Schauspiel ist zwar kein einmaliges Ereignis, z\u00e4hlt aber zu den eindrucksvollsten Himmelskonstellationen der kommenden Jahre.<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Astronomen sprechen von einer Planetenparade, wenn mehrere Planeten aus Sicht der Erde entlang der sogenannten Ekliptik \u2013 also der scheinbaren Bahn der Sonne \u2013 in einer Linie oder einem Bogen angeordnet sind. Genau das ist Ende Februar der Fall: Merkur, Venus, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun stehen gleichzeitig am Himmel und lassen sich \u2013 mit etwas Vorbereitung \u2013 zumindest teilweise beobachten.<\/p>\n<p>Wie die NASA oder <a href=\"https:\/\/www.skyatnightmagazine.com\/news\/why-planetary-alignments-happen?utm%5Fsource=chatgpt.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Fachportale wie BBC Sky &amp; Telescope <\/a>erkl\u00e4ren, bewegen sich die Planeten entlang der Ekliptik \u2013 der Projektion der Erdbahnebene auf den Himmel. Die scheinbare \u201eAusrichtung\u201c ist dabei ein perspektivischer Effekt: Tats\u00e4chlich stehen die Himmelsk\u00f6rper nicht in einer Linie, sondern verteilen sich entlang ihrer Umlaufbahnen. Entscheidend f\u00fcr die Sichtbarkeit sind ihre scheinbare Magnitude und atmosph\u00e4rische Bedingungen, insbesondere bei Merkur.<\/p>\n<p>Beste Chancen kurz nach Sonnenuntergang<\/p>\n<p>Die optimale Beobachtungszeit liegt etwa 30 bis 60 Minuten nach Sonnenuntergang. Dann befinden sich mehrere Planeten dicht \u00fcber dem westlichen Horizont, w\u00e4hrend andere bereits h\u00f6her am Himmel stehen. Besonders wichtig ist ein freier Blick nach Westen, m\u00f6glichst ohne Geb\u00e4ude oder Berge, da einige Himmelsk\u00f6rper schnell untergehen.<\/p>\n<p>Das Datum 28. Februar gilt international als Referenz, doch auch die Tage davor und danach bieten gute Sichtbedingungen. F\u00fcr Mitteleuropa (also unter anderem im Osten Deutschlands, \u00d6sterreich und Polen) wird h\u00e4ufig der 1. M\u00e4rz als besonders g\u00fcnstig genannt \u2013 vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.<\/p>\n<p>Vier Planeten mit blo\u00dfem Auge sichtbar<\/p>\n<p>Auch ohne Teleskop l\u00e4sst sich ein Gro\u00dfteil des Spektakels verfolgen. Vor allem Venus, Jupiter, Saturn und Merkur sind mit blo\u00dfem Auge sichtbar. Venus sticht dabei als hellstes Objekt am Abendhimmel hervor, dicht gefolgt von Jupiter, der h\u00f6her im S\u00fcdosten leuchtet.<\/p>\n<p>Saturn erscheint deutlich schw\u00e4cher und steht in der N\u00e4he von Venus und Merkur, die sich beide relativ tief \u00fcber dem Horizont zeigen. Merkur ist dabei am schwierigsten zu erkennen, da er nur kurz nach Sonnenuntergang sichtbar ist.<\/p>\n<p>Fernglas f\u00fcr die \u201eunsichtbaren\u201c Planeten<\/p>\n<p>Uranus und Neptun bleiben f\u00fcr das blo\u00dfe Auge unsichtbar. Wer das vollst\u00e4ndige Sextett sehen m\u00f6chte, ben\u00f6tigt daher mindestens ein Fernglas. Uranus steht vergleichsweise hoch am Himmel und l\u00e4sst sich mit etwas \u00dcbung auffinden. Neptun hingegen ist deutlich lichtschw\u00e4cher und nur schwer auszumachen \u2013 hier hilft es, sich zun\u00e4chst an Saturn zu orientieren.<\/p>\n<p>Ein seltenes, aber gut zug\u00e4ngliches Ereignis<\/p>\n<p>Solche Konstellationen mit mehreren gleichzeitig sichtbaren Planeten treten zwar alle paar Jahre auf, doch eine Kombination aus sechs Planeten, von denen mehrere gut sichtbar sind, bleibt etwas Besonderes. Zudem f\u00e4llt dieses Ereignis in eine g\u00fcnstige Beobachtungszeit direkt nach Sonnenuntergang \u2013 ein Vorteil gegen\u00fcber anderen Himmelsereignissen, die oft nur tief in der Nacht sichtbar sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von&amp;nbspVS mit NASA, BBC Sky &amp; Telescope Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 26\/02\/2026 &#8211; 12:02 MEZ Am Abend des 28.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":828642,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[135],"tags":[66867,29,30,53630,190,189,21287,194,191,10156,193,192],"class_list":["post-828641","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-astrologie","tag-deutschland","tag-germany","tag-planet","tag-science","tag-science-technology","tag-sonnensystem","tag-technik","tag-technology","tag-weltall","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116140305778128877","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/828641","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=828641"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/828641\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/828642"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=828641"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=828641"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=828641"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}