{"id":829183,"date":"2026-02-27T07:49:13","date_gmt":"2026-02-27T07:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/829183\/"},"modified":"2026-02-27T07:49:13","modified_gmt":"2026-02-27T07:49:13","slug":"congstar-setzt-ein-zeichen-zum-equal-pay-day-58-tage-gutschrift-und-aufklaerung-mit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/829183\/","title":{"rendered":"congstar setzt ein Zeichen zum Equal Pay Day \/ 58 Tage Gutschrift und Aufkl\u00e4rung mit &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">27.02.2026 \u2013 08:39<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von congstar GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/67391\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">congstar GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/K%F6ln\" title=\"News aus K\u00f6ln \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00f6ln<\/a> (ots)<\/p>\n<p> Der heutige Equal Pay Day markiert den Zeitpunkt in Deutschland, bis zu dem Frauen im Vergleich zu M\u00e4nnern unbezahlt arbeiten. Das entspricht ganzen 58 Tagen. Weil es unfair ist, dass Frauen 58 Tage l\u00e4nger arbeiten m\u00fcssen, um das Gleiche zu verdienen wie M\u00e4nner, erhalten alle Kundinnen, die vom 26. Februar bis 9. M\u00e4rz einen neuen Vertrag beim Telekommunikationsanbieter congstar abschlie\u00dfen, eine Gutschrift f\u00fcr die ersten 58 Tage bei congstar. Die Neukundinnen-Gutschrift gilt \u00fcber alle congstar Pre- und Postpaid-Angebote sowie f\u00fcr das Internetangebot congstar Zuhause des Telekommunikationsanbieters und wird \u00fcber einen Gutschein-Code im Rahmen der Bestellung eingel\u00f6st &#8211; die Gutscheine lauten FAIRPAY (f\u00fcr congstar Postpaid und congstar Zuhause) sowie FAIRPREPAY (f\u00fcr das congstar Prepaid Angebot). Um die strukturelle Ungleichheit zwischen M\u00e4nnern und Frauen dar\u00fcber hinaus aufmerksamkeitsstark zu thematisieren, kooperiert congstar mit Moderatorin und Journalistin Aminata Belli sowie Katharina Lages-Willner, Co-Pr\u00e4sidentin von BPW Germany, und nutzt die eigene Reichweite als Marke. <\/p>\n<p><b>Aufkl\u00e4rung \u00fcber begleitende Social Media Formate und breiter Media-Flight<\/b><\/p>\n<p> Ab heute, den 27.02. und in der kommenden Woche werden auf dem congstar Instagram und TikTok Kanal in edukativen Social Media Formaten von Moderatorin und Journalistin Aminata Belli sowie Katharina Lages-Willner, Co-Pr\u00e4sidentin von BPW Germany, die Hintergr\u00fcnde sowie die strukturellen Ursachen des Gender Pay Gap thematisiert. BPW Germany (Business and Professional Women) initiiert und tr\u00e4gt die Equal-Pay-Day-Kampagne in Deutschland. In einer Reihe faktenbasierter, alltagsnaher Beitr\u00e4ge von congstar beleuchtet Aminata Belli, was hinter der Lohnl\u00fccke steckt. &#8222;Es ist nicht kompliziert, zu sagen, was gerecht ist. Kompliziert wird es erst, wenn wir es umsetzen. Also reden wir nicht nur \u00fcber Zahlen, lasst uns gemeinsam fragen, wie wir es schaffen, die L\u00fccke zu schlie\u00dfen&#8220;, sagt Aminata Belli. Erg\u00e4nzt wird die Formatreihe durch eine inhaltliche Einordnung von Katharina Lages-Willner dar\u00fcber, wo Datenl\u00fccken die Realit\u00e4t zus\u00e4tzlich verzerren, welche strukturellen Hebel tats\u00e4chlich etwas ver\u00e4ndern und warum wir \u00fcber reine Symbolik hinausgehen m\u00fcssen. &#8222;Frauen m\u00fcssen Norm in unserer Wirtschaft sein &#8211; nicht Ausnahme. Gleiche Bezahlung ist dabei nicht nur eine soziale Forderung, sondern die wirtschaftliche Basis f\u00fcr nachhaltiges Wachstum&#8220;, so Katharina Lages-Willner. Zus\u00e4tzlich zu den Social Media Formaten wird congstar in der kommenden Woche weitere Media-Platzierungen nutzen, um auf den Gender Pay Gap und das Aktionsangebot zu verweisen &#8211; unter anderem mit Anzeigen in reichweitenstarken Leitmedien und \u00fcber Podcast-Werbung und Online-Werbemittel. <\/p>\n<p><b>72 Prozent erwarten Haltung von Unternehmen<\/b><\/p>\n<p> Mit der Initiative als Impuls f\u00fcr Sichtbarkeit und Debatte unterstreicht congstar seine Haltung als fairer Telekommunikationsanbieter und verkn\u00fcpft Kommunikation mit Verantwortung. Laut einer gemeinsamen Studie von congstar und YouGov aus Dezember 2025 erwarten rund 72 Prozent der Befragten von Unternehmen, Haltung zu zeigen und \u00f6ffentlich f\u00fcr gesellschaftliche Themen zu sensibilisieren, zum Beispiel durch konkrete Kampagnen-Arbeit. <\/p>\n<p> &#8222;Fairness ist unser Ma\u00dfstab&#8220;, sagt Daniel Mirovsky, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von congstar. &#8222;Als Telekommunikationsanbieter wissen wir, wie wirkungsvoll Kommunikation ist. Wir \u00fcbernehmen Verantwortung, indem wir gesellschaftliche Themen nicht nur benennen, sondern sie mit konkretem Handeln verkn\u00fcpfen. Wir nutzen unsere Reichweite, um Awareness f\u00fcr ein strukturelles Problem zu schaffen. Gleichzeitig kehren wir aber auch vor der eigenen Haust\u00fcr, erm\u00f6glichen ein thematisch bezogenes Angebot und werden unseren internen Gender Pay Gap nachhaltig reduzieren. Unser Anspruch ist klar: F\u00fcr die gleiche Arbeit gibt es auch das gleiche Geld. F\u00fcr mehr fair Pay.&#8220; <\/p>\n<p> Der unbereinigte Equal Pay Gap bei congstar liegt &#8211; vor allem aufgrund der Unternehmensgr\u00f6\u00dfe von rund 300 Mitarbeitenden und sehr individuellen, historisch gewachsenen Stellenprofilen &#8211; bei rund zehn Prozent. Der bereinigte Unterschied zwischen congstar Mitarbeiter*innen mit gleicher Ausbildung und Qualifikation bewegt sich auf Basis der auswertbaren Daten im mittleren einstelligen Prozentbereich. Das Ziel: Alle congstar Besch\u00e4ftigten werden entsprechend ihrer Funktion, Qualifikation und Leistung bezahlt &#8211; unabh\u00e4ngig von Geschlecht, Herkunft oder Identit\u00e4t. Der interne bereinigte Equal Pay Gap soll innerhalb der n\u00e4chsten drei Jahre vollst\u00e4ndig geschlossen werden. Daf\u00fcr wird ein j\u00e4hrliches Sonderbudget eingerichtet, mit dem Gehaltsunterschiede aktiv ausgeglichen werde. Au\u00dferdem wird sichergestellt, dass Care-Arbeit nicht zu finanziellen Nachteilen f\u00fchrt: Mitarbeiter*innen in Elternzeit oder Mutterschutz erhalten mindestens den Inflationsausgleich als Gehaltserh\u00f6hung. So entwickelt sich ihr Gehalt weiter, als w\u00e4ren sie durchgehend im Unternehmen aktiv. <\/p>\n<p><b>Bewusst sein schaffen, Debatte f\u00f6rdern<\/b><\/p>\n<p> congstar steht bereits seit 2007 f\u00fcr mehr fair &#8211; das zeigt sich nicht nur in der fairen und flexiblen Tarifgestaltung: Als Telekommunikationsanbieter mit \u00fcber 7,5 Millionen Kund*innen ist sich congstar seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und verfolgt mit seinem unternehmerischen Handeln stets eine lebenswerte Zukunft f\u00fcr die gesamte Gesellschaft. Gleichberechtigung und Chancengleichheit wird dabei als umfassende Aufgabe gesehen, die \u00fcber interne Richtlinien und Phrasen hinausgeht. Daher m\u00f6chte congstar gesellschaftliche Haltung von Zeit zu Zeit auch immer wieder mit konkreten Ma\u00dfnahmen verbinden. Die &#8222;Lohnl\u00fccke&#8220;, auf die der Equal Pay Day aufmerksam macht, besteht seit vielen Jahren und auch 2026 noch immer. Das Engagement von congstar soll gezielt auf diese strukturelle Ungleichheit aufmerksam machen, im Rahmen der vorhandenen M\u00f6glichkeiten ihr etwas entgegensetzen und die allgemeine Debatte f\u00f6rdern. <\/p>\n<p> Alle weiteren Informationen unter:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.congstar.de\/\">www.congstar.de\/fairpay<\/a><\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Kontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Kontakt f\u00fcr Journalist*innen:<br \/>congstar GmbH<br \/>Pressestelle<br \/>Bayenwerft 12-14, 50678 K\u00f6ln<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/67391\/mailto: medien@congstar.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> medien@congstar.de<\/a><br \/>Internetadresse: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.congstar.de\">www.congstar.de<\/a><\/p>\n<p>Kontakt f\u00fcr Kund*innen:<br \/>congstar Serviceteam<br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.congstar.de\/kontakt\">www.congstar.de\/kontakt<\/a><br \/>Telefon: 0221 79700700<br \/>(Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00<br \/>Uhr bis 18:00 Uhr)<\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: congstar GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"27.02.2026 \u2013 08:39 congstar GmbH K\u00f6ln (ots) Der heutige Equal Pay Day markiert den Zeitpunkt in Deutschland, bis&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":386213,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1828],"tags":[29,160754,3236,30,1420,28476,40074,1209,178,180,179,181,154,3795,625],"class_list":["post-829183","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-koeln","tag-deutschland","tag-equal-pay-day","tag-frauen","tag-germany","tag-koeln","tag-mnner","tag-mobile","tag-nordrhein-westfalen","tag-presse","tag-pressemeldung","tag-pressemitteilung","tag-pressemitteilungen","tag-social-media","tag-telekommunikation","tag-verbraucher"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116141501092036914","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/829183","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=829183"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/829183\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/386213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=829183"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=829183"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=829183"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}