{"id":835153,"date":"2026-03-01T15:54:14","date_gmt":"2026-03-01T15:54:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/835153\/"},"modified":"2026-03-01T15:54:14","modified_gmt":"2026-03-01T15:54:14","slug":"den-radweg-am-elster-saale-kanal-wird-es-erst-2030-geben-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/835153\/","title":{"rendered":"Den Radweg am Elster-Saale-Kanal wird es erst 2030 geben \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Drei Jahre sp\u00e4ter, acht Jahre sp\u00e4ter: Auch die Radfahrer, die sich eigentlich seit 2022 auf den neuen Radweg am Elster-Saale-Kanal gefreut haben, erleben eine Entt\u00e4uschung nach der anderen. Aber diesmal scheint es vor allem der b\u00fcrokratische Papierkrieg zu sein, der daf\u00fcr sorgt, dass der einst angek\u00fcndigte Bautermin 2022 schon nicht gehalten wurde und der Umsetzungstermin 2025 auch ins Wasser fiel. Auf eine Einwohneranfrage hin musste das Amt f\u00fcr Stadtgr\u00fcn und Gew\u00e4sser nun zugeben, dass man jetzt erst f\u00fcr 2030 mit einem Bau des Radweges rechnet.<\/p>\n<p>\u201eDie Herstellung des Saale-Leipzig-Kanal-Radweges ist vom Lindenauer Hafen in Leipzig bis zur Saale bei Kreypau auf einer L\u00e4nge von ca. 20 km geplant. Der Radweg soll unmittelbar entlang des gefluteten sowie des ungefluteten Saale-Leipzig-Kanals verlaufen und am Saaleradweg enden\u201c, <a href=\"http:\/\/ratsinformation.leipzig.de\/allris_leipzig_public\/vo020?VOLFDNR=2028965&amp;refresh=false\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">beschreibt das Amt f\u00fcr Stadtgr\u00fcn und Gew\u00e4sser das, was man so ungef\u00e4hr Planungsstand nennen k\u00f6nnte.<\/a> Denn bislang hat man eher gepr\u00fcft und Alternativen untersucht. Von fertigen Planungen kann keine Rede sein.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/1775950c3f1d4359ba46830a2284cc27.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/brennpunkt\/2026\/03\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/brennpunkt\/2026\/03\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>\u201eDer Teilbauabschnitt (TBA) 1 des Radweges, der den ca. 11,4\u00a0km langen gefluteten Abschnitt vom Lindenauer Hafen in Leipzig bis kurz hinter Zsch\u00f6chergen (Ortsteil der Stadt Leuna) in Sachsen-Anhalt umfasst, wird fast vollst\u00e4ndig auf den Betriebswegen der Wasserstra\u00dfen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes verlaufen.<\/p>\n<p>Nachdem f\u00fcr den TBA 1 im Jahr 2024 die Alternativenbetrachtung zur Ermittlung der Vorzugstrasse abgeschlossen wurde, konnte Anfang 2025 sowohl die Verkehrs- als auch die Umweltplanung ausgeschrieben und vergeben werden. Die Planungen laufen seither\u201c, schreibt das Amt. Und gibt dem fragenden Einwohner dann gleich mal eine kalte Dusche: \u201eDie Umsetzung und die Inbetriebnahme des TBA 1 sind f\u00fcr 2030 geplant.\u201c<\/p>\n<p>Und nicht viel anders sieht es auf der sachsen-anhaltinischen Seite aus: \u201eDie TBA 2 und 3 umfassen den geplanten Radweg vom Ende des gefluteten Saale-Leipzig-Kanals bis zur M\u00fcndung des geplanten Saale-Leipzig-Kanals in die Saale bei Kreypau. Sie befinden sich auf dem Hoheitsgebiet der Stadt Leuna (Sachsen-Anhalt). Die Stadt Leuna beabsichtigt die Realisierung der TBA 2 und 3 ebenfalls bis 2030.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Drei Jahre sp\u00e4ter, acht Jahre sp\u00e4ter: Auch die Radfahrer, die sich eigentlich seit 2022 auf den neuen Radweg&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":835154,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[3364,29,186481,30,71,8733,859],"class_list":{"0":"post-835153","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-elster-saale-kanal","11":"tag-germany","12":"tag-leipzig","13":"tag-radweg","14":"tag-sachsen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116154732858069606","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/835153","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=835153"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/835153\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/835154"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=835153"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=835153"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=835153"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}