{"id":835258,"date":"2026-03-01T16:50:29","date_gmt":"2026-03-01T16:50:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/835258\/"},"modified":"2026-03-01T16:50:29","modified_gmt":"2026-03-01T16:50:29","slug":"wie-deutsche-bauteile-in-russische-drohnen-gelangen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/835258\/","title":{"rendered":"Wie deutsche Bauteile in russische Drohnen gelangen"},"content":{"rendered":"<p>In russischen Drohnen, die\u00a0St\u00e4dte in der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> angreifen, sind Bauteile deutscher Hersteller gefunden worden. Deutsche Medien haben im Januar dar\u00fcber berichtet und dabei auf die neueste Geran-5-Drohne hingewiesen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst hatten der Sender ntv und sp\u00e4ter weitere deutsche Medien gemeldet, dass in einer Geran-5 neben anderen ausl\u00e4ndischen Bauteilen auch Transistoren des deutschen Unternehmens <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/infineon-dr\u00fcckt-in-dresden-aufs-tempo\/a-65460970\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Infineon Technologies<\/a> gefunden wurden. Entsprechende Informationen waren auf dem Portal War&amp;Sanctions ver\u00f6ffentlicht worden, das vom ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst HUR betrieben wird. Dort gibt es eine detaillierte Liste aller ausl\u00e4ndischen Bauteile, die in russischem Milit\u00e4rger\u00e4t bislang entdeckt wurden.<\/p>\n<p>Deutsche Transistoren besonders beliebt<\/p>\n<p>Laut der Webeite War&amp;Sanctions stammen die meisten ausl\u00e4ndischen Komponenten in russischer Milit\u00e4rausr\u00fcstung aus den USA und China. Unter der Kategorie &#8222;Made in Germany&#8220; sind 137 Komponenten aufgelistet. \u00dcber die H\u00e4lfte davon wurden in Drohnen entdeckt. Die \u00fcbrigen fanden sich in Raketen, Radarger\u00e4ten, Milit\u00e4rfahrzeugen und sogar Hubschraubern.<\/p>\n<p>Die am h\u00e4ufigsten verwendeten deutschen Bauteile sind Transistoren &#8211; etwa 50 St\u00fcck. Weitere Bauteile sind Pumpen, Induktoren, Generatoren, Kondensatoren, Transformatoren und Batterien.\u00a0<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"75929608\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/75929608_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Deutsche Transistoren aus einer russischen Drohne, die ein HUR-Mitarbeiter der DW zeigte\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Deutsche Transistoren aus einer russischen Drohne, die ein HUR-Mitarbeiter der DW zeigteBild: Mykola Berdnyk\/DW<\/p>\n<p>Der &#8222;beliebteste&#8220; deutsche Hersteller ist das bayerische Unternehmen Infineon Technologies. 58 der 137 Bauteile, zumeist Transistoren, wurden in Drohnen verbaut. Weitere Bauteile stammen von den deutschen Firmen TDK Electronics, W\u00fcrth Elektronik, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/bericht-regierung-pr\u00fcft-bosch-wegen-teilen-in-russischen-milit\u00e4rfahrzeugen\/a-61176868\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bosch<\/a> und Pierburg, einer Tochtergesellschaft des <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/was-macht-rheinmetall-zur-zielscheibe\/a-69642523\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rheinmetall-Konzerns<\/a>.<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise Hunderttausende deutsche Bauteile<\/p>\n<p>Auf Anfrage der DW hat der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst HUR Dutzende Beispiele von Transistoren von Infineon vorgelegt, die in russischen Geran-Drohnen &#8211; einer Variante iranischer Drohnen &#8211; entdeckt wurden. Es handelt sich dabei um\u00a0winzige Mikrochips, deren Modell- und Chargennummern nur unter einem Mikroskop erfasst werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Laut dem HUR werden im Steuerungssystem jeder Geran-Drohne, ab dem Modell Geran-2, zwischen acht und zw\u00f6lf in Deutschland gefertigte Transistoren verwendet. Im August 2025 erkl\u00e4rte der HUR-Vertreter Wadym Skibizkyj im ukrainischen Sender &#8222;Suspilne&#8220;, Russland wolle 40.000 Geran-2-Drohnen pro Jahr produzieren. Daf\u00fcr w\u00fcrden fast eine halbe Million Transistoren ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>HUR: Russland sch\u00e4tzt deutsche Qualit\u00e4t<\/p>\n<p>In einem Gespr\u00e4ch mit der DW erkl\u00e4rte ein Vertreter des HUR, Russland wolle in letzter Zeit seine Abh\u00e4ngigkeit von westlichen Komponenten bei der Drohnen-Produktion abbauen. Er sagte: &#8222;W\u00e4hrend der Anteil amerikanischer Bauteile in einigen Typen der Shahed-136-Drohnen im Jahr 2023 bis zu 80 Prozent erreichten, stammen jetzt bis zu 60 Prozent der Teile aus China.&#8220;<\/p>\n<p>Wie der HUR-Vertreter erkl\u00e4rte, beeilen sich die russischen Hersteller aber nicht, deutsche Qualit\u00e4t durch minderwertige chinesische Alternativen zu ersetzen: &#8222;Infineon-Transistoren werden in vielen Haushaltsger\u00e4ten und Gebrauchsgegenst\u00e4nden verwendet und es gibt offenbar keine Probleme, die n\u00f6tigen Mengen zu beschaffen.&#8220;<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"75929382\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/75929382_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ein maskierter Mitarbeiter des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes zeigt Infineon-Transistoren aus einer russischen Drohne\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Ein HUR-Mitarbeiter zeigt Infineon-Transistoren aus einer russischen DrohneBild: Mykola Berdnyk\/DW<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich lassen sich diese Transistoren problemlos online bestellen, auch \u00fcber eBay. Der Preis liegt bei 29,90 US-Dollar f\u00fcr f\u00fcnf St\u00fcck. Ein Online-H\u00e4ndler bietet bis zu 45 St\u00fcck an. Allerdings liefert er nicht direkt nach Russland, Belarus oder Kasachstan. Die Teile k\u00f6nnen aber \u00fcber Georgien oder China bezogen werden.<\/p>\n<p>Der HUR geht davon aus, dass Moskau in den meisten F\u00e4llen Transistoren aus deutscher Produktion direkt aus Deutschland bezieht, und zwar \u00fcber Scheinfirmen, um die tats\u00e4chliche Lieferkette zu verschleiern. So gelangen die Bauteile entweder \u00fcber Kreml-treue Drittstaaten oder durch Schmuggel nach Russland.<\/p>\n<p>Wie gelangen die Bauteile nach Russland?<\/p>\n<p>Prof. Dr. jur. Viktor Winkler, einer der bekanntesten Experten f\u00fcr Sanktionspolitik in Deutschland, erkl\u00e4rte gegen\u00fcber der DW, dass Lieferungen milit\u00e4rischer Komponenten aus Deutschland nach Russland seit 2022 immer seltener \u00fcber Umgehungsrouten durch Drittl\u00e4nder wie die T\u00fcrkei, die Vereinigten Arabischen Emirate, China oder Staaten Zentralasiens erfolgten. Zunehmend w\u00fcrden solche Lieferungen direkt \u00fcber kriminelle Scheinfirmen innerhalb Deutschlands abgewickelt. Diese kauften die Waren bei den Herstellern auf und lieferten sie illegal unter Umgehung der Sanktionen nach Russland.<\/p>\n<p>&#8222;Meine Vermutung ist daher, dass auch hier kein Drittstaat und keine Umgehungslieferung, sondern eine hochkriminelle Direktbeziehung bestehen k\u00f6nnte, bei der Kriminelle die Komponenten Anderer nach Russland liefern. Gleichgelagerte F\u00e4lle waren immer dadurch gepr\u00e4gt, dass von langer Hand geplante Gesch\u00e4ftsbeziehungen nach Russland bestanden&#8220;, so Winkler.<\/p>\n<p>Insgesamt sch\u00e4tzt er die Lieferungen milit\u00e4rischer Komponenten aus Deutschland nach Russland als &#8222;rechtlich schwerwiegend, aber letztlich Einzelf\u00e4lle&#8220; ein, insbesondere im Vergleich zu anderen &#8222;massiven&#8220; Bereichen der Sanktionsumgehung. Dazu z\u00e4hlen etwa der Verkauf von Luxusg\u00fctern oder von Konsumwaren.<\/p>\n<p>Hersteller: Weiterverkauf nach Russland schwer zu kontrollieren<\/p>\n<p>Die DW kontaktierte alle genannten deutschen Hersteller, und sie alle versicherten, nicht nach Russland zu liefern und die Sanktionen einzuhalten.<\/p>\n<p>Der bayrische Halbleiterhersteller Infineon erkl\u00e4rt, man habe seit 2022 alle Lieferungen nach Russland eingestellt und halte sich an die Sanktionen. Allerdings sei es schwierig, den Weiterverkauf eines Produkts \u00fcber seinen gesamten Lebenszyklus hinweg zu kontrollieren, da Infineon j\u00e4hrlich rund 30 Milliarden Chips produziere. &#8222;Wenn wir konkrete und belastbare Anhaltspunkte daf\u00fcr erhalten, dass ein Unternehmen, mit dem eine Gesch\u00e4ftsbeziehung besteht, Handel mit Russland treibt, stoppen wir die Belieferung und fordern vom betreffenden Unternehmen Aufkl\u00e4rung. Dazu geh\u00f6rt auch die Zusammenarbeit mit Beh\u00f6rden&#8220;, so Infineon.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"75707693\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/75707693_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ein vom HUR ver\u00f6ffentlichtes Fotos einer abgeschossenen russischen Geran-5-Drohne, die zertr\u00fcmmert auf einem schneebedeckten Feld liegt\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Ein vom HUR ver\u00f6ffentlichtes Fotos einer abgeschossenen russischen Geran-5-DrohneBild: Ukrainische Armee<\/p>\n<p>Der D\u00fcsseldorfer R\u00fcstungskonzern Rheinmetall teilt zum Einsatz von Pierburg-Pumpen in der Drohne Geran-2 mit: &#8222;Die deutschen Zollbeh\u00f6rden hatten Rheinmetall im Januar 2024 informiert, dass zivile elektrische Kraftstoffpumpen mit dem Produktionsdatum Juli 2020, die f\u00fcr den Automotive-Ersatzteilmarkt gefertigt worden waren, nach Russland gelangt sind. Es handelt sich nicht um eine Lieferung von Rheinmetall und wir haben keine eigene Kenntnis \u00fcber die Ausfuhr nach Russland oder \u00fcber deren Ausf\u00fchrer.&#8220; Das Unternehmen unterstreicht, mit den Beh\u00f6rden bei den Ermittlungen zu kooperieren.<\/p>\n<p>Auch W\u00fcrth Elektronik betont gegen\u00fcber der DW, die Gesch\u00e4ftsbeziehungen mit Russland im Jahr 2022 eingestellt zu haben. &#8222;Alle Lieferungen ins Ausland unterliegen strengen Exportkontrollen&#8220;, schreibt das Unternehmen und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Unsere Bauteile sind weder f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke konstruiert noch zur Verwendung f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke autorisiert. Darauf weisen wir unsere Kunden explizit hin.&#8220; W\u00fcrth Elektronik versichert, seinen Vertragspartnern mit Sitz au\u00dferhalb der EU vertraglich untersagt zu haben, gelieferte Waren nach Russland oder zur Verwendung in Russland weiter zu liefern. Aber das Unternehmen schlie\u00dft nicht aus, dass Russland m\u00f6glicherweise auf &#8222;Bestandsware&#8220; zur\u00fcckgreift, die vor der Verh\u00e4ngung von Sanktionen geliefert wurde.<\/p>\n<p>Bosch: H\u00e4ufig auch F\u00e4lschungen im Umlauf<\/p>\n<p>Der Technologiekonzern\u00a0Bosch teilt der DW mit, keine operativen Gesch\u00e4ftsbeziehungen mehr mit Russland zu haben. &#8222;Alle unsere Einheiten und Mitarbeiter weltweit sind angewiesen, keine Gesch\u00e4fte mit Russland oder Belarus zu t\u00e4tigen&#8220;, so das Unternehmen. Es erkl\u00e4rt, die auf der HUR-Webseite erw\u00e4hnte Benzinpumpe der Drohne Geran-3 sei &#8222;kein Bosch-Produkt&#8220;, und deutete an, dass h\u00e4ufig auch F\u00e4lschungen im Umlauf seien.<\/p>\n<p>Was den Druckknopfschalter in der Drohne Shahed-136 angeht, best\u00e4tigt das Unternehmen, dass es ein Bosch-Produkt sei. Es k\u00f6nnte sich &#8222;um ein Commodity-Produkt von Bosch handeln, das in gro\u00dfen St\u00fcckzahlen f\u00fcr eine Vielzahl von Anwendungen wie zum Beispiel f\u00fcr Notausschalter vertrieben wird&#8220;.<\/p>\n<p>Bosch r\u00e4umt ein, dass es <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wie-der-parallelimport-aus-kasachstan-nach-russland-l\u00e4uft\/a-67405168\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Parallelimporte<\/a> gibt, die aber &#8222;ohne Kenntnis des Herstellers und aus L\u00e4ndern erfolgen, die keine Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngt haben&#8220;. &#8222;\u00dcber den Umfang m\u00f6glicher Parallelimporte haben wir weder zuverl\u00e4ssige Angaben noch ist es m\u00f6glich, dies im russischen Markt zu erheben&#8220;, so das Unternehmen.<\/p>\n<p>Es versichert, umfangreiche interne Verfahren etabliert zu haben, um Sanktionen einzuhalten und deren Umgehung zu bek\u00e4mpfen. Bosch gibt jedoch zu: &#8222;Die Endverwendung unserer Zulieferungen ist aufgrund der komplexen, mehrstufigen Lieferketten oft nicht bekannt.&#8220;<\/p>\n<p>TDK: Teile k\u00f6nnen aus Waschmaschinen stammen<\/p>\n<p>TDK Electronics schreibt der DW, nach Kriegsbeginn die Lieferungen nach Russland eingestellt und sein Sales Office in Moskau 2023 geschlossen zu haben. Das Unternehmen betont, die EU-Sanktions-Verordnungen gegen die Russische F\u00f6deration einzuhalten. Die Vertr\u00e4ge mit Kunden w\u00fcrden eine Klausel enthalten, die die milit\u00e4rische Nutzung von TDK-Produkten untersagt.<\/p>\n<p>&#8222;Dennoch sind insbesondere Kleinbestellungen von Entwicklungslaboren oder auch Privatpersonen bei Bauelemente-Distributoren m\u00f6glich und nicht vollst\u00e4ndig nachverfolgbar in Bezug auf ihre endg\u00fcltige Verwendung. Auch hier arbeiten wir daran, Umgehungen der geltenden Gesetze zu vermeiden&#8220;, r\u00e4umt das Unternehmen ein. Dar\u00fcber k\u00f6nnten rein zivile Produkte wie Waschmaschinen, K\u00fchlschr\u00e4nke und sogar Autos importiert werden. Diese k\u00f6nnten dann zerlegt und ihre Teile in milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung eingebaut werden.<\/p>\n<p>Adaption aus dem Russischen: Markian Ostaptschuk<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In russischen Drohnen, die\u00a0St\u00e4dte in der Ukraine angreifen, sind Bauteile deutscher Hersteller gefunden worden. Deutsche Medien haben im&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":835259,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-835258","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116154952943174217","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/835258","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=835258"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/835258\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/835259"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=835258"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=835258"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=835258"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}