{"id":837979,"date":"2026-03-02T18:51:15","date_gmt":"2026-03-02T18:51:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/837979\/"},"modified":"2026-03-02T18:51:15","modified_gmt":"2026-03-02T18:51:15","slug":"fussball-kreisliga-a-staffel-1-trainerruecktritt-in-muenster-und-ein-ex-profi-trifft-vierfach-fuer-tuerkspor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/837979\/","title":{"rendered":"Fu\u00dfball-Kreisliga A, Staffel 1: Trainerr\u00fccktritt in M\u00fcnster und ein Ex-Profi trifft vierfach f\u00fcr T\u00fcrkspor"},"content":{"rendered":"<p>Der R\u00fcckrundenstart der Kreisliga A, Staffel 1, sorgt bereits f\u00fcr reichlich Gespr\u00e4chsstoff. In M\u00fcnster schmei\u00dft der Trainer kurzfristig hin, T\u00fcrkspor angelt sich einen Ex-Profi, der direkt vierfach trifft, SportKulturs spielender Co-Trainer schie\u00dft schon jetzt das \u201eTor des Monats\u201c, und ein Schiedsrichter taucht nicht auf.<\/p>\n<p>Den gro\u00dfen Knall gab es beim Tabellenzweiten kurz vor dem R\u00fcckrundenstart. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.fussball-kreisliga-a-staffel-1-das-sind-die-neun-neuen-trainer-der-saison.1d6e8efe-9dc4-4fe8-bd93-f825cf34671a.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Spielleiter und Cheftrainer Uwe Braun <\/a>erkl\u00e4rte am vergangenen Mittwoch seinen sofortigen R\u00fccktritt. \u201eEs war f\u00fcr uns schon \u00fcberraschend, dass er so kurzfristig zur\u00fccktritt\u201c, sagt der Abteilungsleiter Benjamin Beck. Man sei davon ausgegangen, dass er trotz mehrerer schwelender Unstimmigkeiten zwischen ihm und der Vereinsf\u00fchrung noch bis zum Saisonende weitermache. Uwe Braun selbst wollte sich zu seinem R\u00fccktritt nicht \u00e4u\u00dfern: \u201eIch bin noch bis zum 30. Juni beim TSV M\u00fcnster angestellt und bislang nur freigestellt, deshalb m\u00f6chte ich dazu lieber schweigen.\u201c Wichtig seien ihm die Mannschaft und deren Leistung, sagt er abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p>Diese zeigte auch ohne den bisherigen Cheftrainer unter der Anleitung von<a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.serie-fussball-spurensuche-jens-grahl-von-der-vfb-bettwaesche-ins-bundesliga-tor.ace047f4-2f17-4890-ab42-92ae44b13722.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Jugendleiter Michael Bodend\u00f6rfer <\/a>und dem Trainer der zweiten Mannschaft, Angelo Nigro, eine tadellose Leistung. In die Karten spielte M\u00fcnster, dass Zuffenhausens Torh\u00fcter Marc Schuhmacher bereits in der 11. Minute die rote Karte sah. Der Schlussmann hatte Fabiano Gugjolli nach einem langen Ball rund 25 Meter vor seinem Tor abger\u00e4umt. \u201eSehr ungl\u00fcckliche Situation, aus unserer Sicht aber berechtigt\u201c, sagt Beck. Anschlie\u00dfend best\u00e4tigte Winterneuzugang Denis Skarlatidis (zuvor VfL Waiblingen, Kreisliga B Rems\/Murr\/Hall) mit drei Toren seine guten Eindr\u00fccke aus der Vorbereitung. \u201eIn der ersten H\u00e4lfte hat es uns Zuffenhausen noch schwer gemacht, in der zweiten H\u00e4lfte haben sie nicht aufgesteckt und dadurch aber mehr R\u00e4ume erm\u00f6glicht\u201c, berichtet Beck. <\/p>\n<p>Vorerst \u00fcbernehmen Michael Bodend\u00f6rfer und Angelo Nigro gemeinsam mit den beiden Kapit\u00e4nen Daniel Wei\u00df und Marco Kreidl das Training. \u201eF\u00fcr uns geht es in der Saison noch um etwas, deshalb schauen wir, wie und wann wir einen neuen Trainer verpflichten k\u00f6nnen\u201c, sagt Beck. Aufgrund der Kurzfristigkeit gebe es jedoch noch einige Fragezeichen.<\/p>\n<p>Tore: 1:0 Skarlatidis (26.), 2:0 Gugjolli (50.), 3:0 Alkan (64.), 4:0 Skarlatidis (68.), 5:0 Gugjolli (77.), 6:0 Schwarz (81.), 7:0 Skarlatidis (83.).<\/p>\n<p>Besonderes: Rote Karte f\u00fcr Schumacher (Zuffenhausen\/11., Notbremse). <\/p>\n<p>  Sportvg Feuerbach \u2013 OFK Beograd Stuttgart 2:3 <\/p>\n<p>Gelungener Einstand f\u00fcr Beograds neuen Spielertrainer Ratko Milic. Nach dem <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.fussball-kreisliga-a-staffel-1-paukenschlag-beim-spitzenreiter-der-trainer-wirft-hin.da2f55c9-4592-4c09-9c5d-b0d5044edb76.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">R\u00fccktritt von Sasa Aleksic nach dem Ende der Hinrunde<\/a> hatte der bisherige Co-Trainer in der Winterpause \u00fcbernommen. Im ersten Spiel als Cheftrainer konnte Milic den 3:2-Sieg im Topspiel gegen Absteiger Feuerbach feiern. \u201eEin verdienter Arbeitssieg\u201c, urteilt Milic. Man habe gemerkt, dass die Feuerbacher motiviert waren, den Tabellenf\u00fchrer zu schlagen und es ihnen deshalb schwer gemacht habe. \u201eWir waren dennoch dominant und haben das Spiel gemacht\u201c, berichtet Milic. Gegen Ende habe man die Gastgeber mit individuellen Fehlern selbst noch einmal herangebracht. \u201eDa haben wir etwas geschlafen\u201c, \u00e4rgert sich der Beograd-Trainer. <\/p>\n<p>Richtig ge\u00e4rgert hat sich dagegen dessen Gegen\u00fcber Sven Damnig. \u201eDie Niederlage nervt mich\u201c, sagt der Feuerbach-Coach. Das Ergebnis spiegle nicht das wider, was seine Mannschaft auf dem Platz gezeigt habe. \u201eWir nehmen viel aus dem Spiel mit, darauf k\u00f6nnen wir aufbauen\u201c, sagt Damnig. Man habe gesehen, wie viel Potenzial in der Mannschaft stecke. Verbessern m\u00fcsse man zum einen die Kommunikation. Dies zeigte sich, als Nikola Lakovic clever einen Elfmeter provozierte und der Feuerbacher Verteidiger nicht ausreichend vor dem anst\u00fcrmenden Angreifer gewarnt wurde. Zum anderen den Abschluss. Mit besserer Pr\u00e4zision sei insbesondere in der Schlussphase, als sich die Gastgeber trotz 1:3-R\u00fcckstand nicht aufgaben, mehr als ein Tor drin gewesen, berichtet Damnig.<\/p>\n<p>Tore: 0:1 Buzdum (17.), 1:1 Pranjic (52.), 1:2 Lakovic (69., Foulelfmeter), 1:3 Burazor (83.), 2:3 Onuoha (87.).<\/p>\n<p>Besonderes: \u2013 <\/p>\n<p>Der Top-Transfer des Tabellendritten T\u00fcrkspor sticht sofort \u2013 und wie. Shkemb Miftari schoss seinen neuen Club in seinem ersten Einsatz mit vier Treffern quasi im Alleingang zum 4:1-Ausw\u00e4rtssieg. Der 32-j\u00e4hrige Angreifer spielte in der Jugend beim VfB Stuttgart, sp\u00e4ter f\u00fcr den Stadtrivalen Stuttgarter Kickers sogar in der 3. Liga. Nach Stationen unter anderem in der Ober-, Verbands- und Landesliga bei Vereinen wie Waldhof Mannheim, Calcio Leinfelden-Echterdingen, FC Schalke 04 II, den Stuttgarter Kickers, SV Fellbach, SV B\u00f6blingen, T\u00fcrkspor Neckarsulm und GSV Maichingen, spielte er zuletzt f\u00fcr den Enz-Murr Bezirksligisten AKV B.G. Ludwigsburg. Seit dem Winter also Kreisliga A beim T\u00fcrkspor Stuttgart. \u201eEr wollte bei uns spielen und mit meinen Spielern zusammenspielen, die er teilweise noch von fr\u00fcher kennt\u201c, erkl\u00e4rt T\u00fcrkspor-Trainer Memik Erdogan den Wechsel. Und Miftari f\u00fcgte sich direkt nahtlos ein. \u201eWir sind echt zufrieden mit ihm\u201c, sagt Erdogan. Das 1:0 erzielte der St\u00fcrmer aus dem Stand aus 18 Metern. Bei seinen Toren zwei und drei blieb er frei vor dem Tor eiskalt. Seinen vierten Treffer erzielte Miftari mit einem Lupfer \u00fcber M\u00fchlhausens Torh\u00fcter Christian Tadic. \u201eInsgesamt war es ein souver\u00e4nes Spiel von uns\u201c, sagt Erdogan.<\/p>\n<p>Auch M\u00fchlhausens Trainer Armend Mehmeti ist erstaunt \u00fcber die individuelle Klasse, die T\u00fcrkspor damit in seinen Reihen hat: \u201eDas hat mit A-Klasse nichts zu tun\u201c, sagt er anerkennend. Ein solches Team sei kein Ma\u00dfstab f\u00fcr seine Mannschaft. \u201eSo gern wir es wollen, aber mit solchen Teams k\u00f6nnen wir uns nicht messen\u201c, sagt Mehmeti. Abgesehen vom Ergebnis ist er deshalb zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. Defensiv habe seine Mannschaft ab der Mittellinie guten Zugriff gehabt und sei taktisch diszipliniert gewesen. Nach vorne h\u00e4tten sie dennoch ansehnlichen Fu\u00dfball gespielt. \u201eDas macht Mut und gibt Selbstvertrauen f\u00fcr die anstehenden Spiele\u201c, blickt Mehmeti voraus.<\/p>\n<p>Tore: 0:1 Miftari (25.), 0:2 Miftari (36.), 0:3 Miftari (84.), 1:3 Elqayem (90.), 1:4 Miftari (90.+1).<\/p>\n<p>Besonderes: Bylykbashi (M\u00fchlhausen) schie\u00dft Foulelfmeter neben das Tor (53.).<\/p>\n<p>Ein Unentschieden, das sich f\u00fcr Weilimdorf wie ein Sieg anf\u00fchlte, f\u00fcr Zuffenhausen jedoch wie eine Niederlage. In der sechsten Minute der Nachspielzeit gelang den Gastgebern der Lucky Punch. Ein Freisto\u00df von Chrysowalandis Kugiumtzidis kurz nach der Mittellinie sei irgendwie ins Tor gefallen, berichtet<a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.fussball-kreisliga-a-staffel-1-einst-buchwald-und-loew-heute-kreisliga.41997968-420d-46e9-b4d8-81b4167afbe3.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Weilimdorfs Trainer J\u00fcrgen Zeyer<\/a>. \u201eDas Unentschieden ist im Endeffekt berechtigt, qualitativ war das Spiel eher d\u00fcnn\u201c, sagt Zeyer. Alle Tore fielen nach Standards. Gustave Parfait Bruno Ripert Njoya hatte Weilimdorf II mit einem Foulelfmeter in F\u00fchrung gebracht. Nach einem Ecksto\u00df sprang der Ball Erdem Erarslan zum Ausgleich auf den Oberschenkel. Alexander Iatan schoss dann aus 35 Metern einen Freisto\u00df in den Winkel. Die tief stehende Sonne hatte Torh\u00fcter Nabil Khalifa Qiouami die Sicht erschwert. Qiouami hatte in der 30. Minute Sunny Simone ersetzt, der sich am Kn\u00f6chel verletzt hatte. Simone, eigentlich Ersatzkeeper im Verbandsliga-Team, sollte eigentlich bei der zweiten Mannschaft Spielpraxis sammeln, nun droht er l\u00e4nger auszufallen.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr Zuffenhausen Trainer Umut Y\u00fcr\u00fck geht das Unentschieden angesichts des k\u00e4mpferischen Auftritts beider Teams in Ordnung. \u201eWenn wir uns ein bisschen cleverer anstellen, dann gehen wir mit zwei Punkten mehr aus dem Spiel\u201c, sagt der Coach. <\/p>\n<p>Gro\u00dfes Lob gab es von allen Seiten f\u00fcr Hermann Sch\u00e4fer. Der bereits 70-j\u00e4hrige Schiedsrichter war kurzfristig eingesprungen, weil der urspr\u00fcnglich angesetzte Unparteiische krankheitsbedingt nicht erschien. Sch\u00e4fer hatte zuvor die Kreisliga-B-Partie des ASV Botnang II gegen SV HNK Slaven Stuttgart geleitet. Zuffenhausens Jugendleiter Christian Bauer hatte seinen Schiedsrichterkollegen kontaktiert, der sich kurzerhand bereit erkl\u00e4rte, auch dieses Spiel zu pfeifen. <\/p>\n<p>Tore: 1:0 Ripert Njoya (35., Foulelfmeter), 1:1 Erarslan (40.), 1:2 Iatan (47.), 2:2 Kugiumtzidis (90.+6).<\/p>\n<p>Besonders: \u2013 <\/p>\n<p>\u00dcberraschung zum R\u00fcckrundenauftakt: Das bisherige Schlusslicht aus Untert\u00fcrkheim hat den Tabellenvierten niedergerungen und mit 3:2 besiegt. \u201eUnterm Strich war es aber ein gl\u00fccklicher Sieg\u201c, r\u00e4umt der Trainer des TB Untert\u00fcrkheim, Michael Kienzle, ein. Aufgrund der klareren Torchancen h\u00e4tte das Spiel eher zu Gunsten der G\u00e4ste aus Weilimdorf ausgehen k\u00f6nnen. So aber stehen die Untert\u00fcrkheimer als gl\u00fcckliche Gewinner da. \u201eEs war wichtig, dass wir die R\u00fcckrunde mit einem Sieg starten, damit die Aufholjagd f\u00fcr den Klassenverbleib realistischer wird\u201c, sagt Kienzle. Die drei Punkte seien dabei auch wichtig f\u00fcr die Moral der Mannschaft und f\u00fcr das Vereinsumfeld. <\/p>\n<p>Die Untert\u00fcrkheimer waren auf ihrem Platz fr\u00fch mit 2:0 in F\u00fchrung gegangen, hatten dann aber den Anschlusstreffer kassiert. In der zweiten H\u00e4lfte waren die Wilimdorfer spielerisch klar \u00fcberlegen, nutzten ihre Torchancen, bis auf den zwischenzeitlichen Ausgleich, jedoch nicht. F\u00fcnf Minuten vor Schluss war dann Robin Wittmann aufmerksamer und erlief einen Querschl\u00e4ger der Weilimdorfer Verteidigung. Mit hohem Tempo zog der Winterneuzugang vom Lokalrivalen SG Untert\u00fcrkheim in Richtung Tor und schloss wuchtig ins kurze Eck zum 3:2-Siegtreffer ab. \u201eDas macht Mut f\u00fcr die R\u00fcckrunde, aber am Ende wird zusammengez\u00e4hlt\u201c, sagt Kienzle. Mit dem Sieg gaben die Untert\u00fcrkheimer die Rote Laterne an den SC Stammheim ab.<\/p>\n<p>Tore: 1:0 Wolf (6.), 2:0 Andoe (12.), 2:1 Gaxherri (26., Foulelfmeter), 2:2 Ataman (53.), 3:2 Wittmann (85.).<\/p>\n<p>Besonderes: \u2013 <\/p>\n<p>   SC Stammheim \u2013 SportKultur Stuttgart 1:4 <\/p>\n<p>Direkt am ersten Tag des M\u00e4rz hat Stefan Schullehner bereits das Tor des Monats geschossen, davon ist SportKultur-Trainer Ender Mermer \u00fcberzeugt. Sein spielender Co-Trainer traf nach dem 1:2 direkt vom Ansto\u00dfpunkt aus ins gegnerische Tor und sorgte damit nicht nur f\u00fcr offene M\u00fcnder, sondern auch f\u00fcr die Entscheidung im Kellerduell. \u201eDas war eine Sensation\u201c, freut sich Mermer. Zuvor hatte Schullehner zwei Tore vorbereitet. Vor dem 1:0 wurde er gefoult, das 2:0 resultierte aus einer Flanke des erfahrenen Innenverteidigers. \u201eEr war der \u00fcberragende Mann\u201c, berichtet Mermer. Insgesamt sei es ein guter Auftakt des Tabellen-14. gewesen und ein verdienter Sieg. \u201eWir haben unsere gute Vorbereitung damit best\u00e4tigt\u201c, sagt der Trainer.<\/p>\n<p>Die Stammheimer hingegen haben den R\u00fcckrundenstart in den Sand gesetzt und sind auf den letzten Platz abgerutscht.<\/p>\n<p>Tore: 0:1 Dos Santos Cedeno (33., Foulelfmeter), 0:2 Tweneboa (36.), 1:2 Tzoulouchitze (80.), 1:3 Schullehner (81.), 1:4 Dos Santos Cedeno (90. +3).<\/p>\n<p>Besonderes: \u2013 <\/p>\n<p> TSV Uhlbach \u2013 SG West 2:1 <\/p>\n<p>Der TSV Uhlbach hat sich f\u00fcr die<a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.fussball-kreisliga-a-staffel-1-torfestivals-zum-jahresende-und-zwei-viererpacker.d8b748bd-6e0c-463c-b077-d509bc12ab94.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> 0:5-Klatsche im letzten Spiel vor der Winterpause<\/a> revanchiert und die SG West im R\u00fcckspiel mit 2:1 besiegt. Mehr noch: Die Uhlbacher zogen damit in der Tabelle wieder an den West-Stuttgartern vorbei auf Platz neun. \u201eWir haben uns gut auf deren Spiel eingestellt, deshalb hatte West nur wenig Durchschlagskraft\u201c, sagt der Spielertrainer des TSV Uhlbach Joshua Menger. Sein Team ging nach einem Eckball fr\u00fch in F\u00fchrung, Menger selbst erh\u00f6hte dann aus dem Spiel heraus auf 2:0. Der Gegentreffer fiel wiederum aus einem Eckball. \u201eIch sehe es als Neustart und guten Start in die R\u00fcckrunde\u201c, sagt Menger zum Sieg.<\/p>\n<p>Bei der SG West herrscht nach der Niederlage Ern\u00fcchterung. \u201eMan geht immer mit einer gro\u00dfen Hoffnung in die ersten Spiele nach einer Pause\u201c, sagt Spielertrainer Benedikt Goos. Die Seinen seien f\u00fcr die fehlende Konsequenz im letzten Drittel bestraft worden. \u201eDas 2:0 war der Genickbruch f\u00fcr uns. Danach war es nur ein Anrennen ohne Plan von uns\u201c, sagt Goos. Den eigenen Treffer bezeichnet er deshalb auch als \u201egl\u00fccklich\u201c und erkl\u00e4rt Uhlbach zum verdienten Sieger: \u201eSie wollten es einfach mehr.\u201c<\/p>\n<p>Tore: 1:0 Pilchowski (14.), 2:0 Menger (56.), 2:1 Henke (81.).<\/p>\n<p>Besonderes: \u2013 <\/p>\n<p>   SV Prag \u2013 TV Zazenhausen 1:2  <\/p>\n<p>Stefan Schuon hat ein gl\u00fcckliches H\u00e4ndchen bewiesen. Der Trainer des TV Zazenhausen wechselte mit Tim Walter den Siegtorsch\u00fctzen ein. \u201eDas hat er sehr gut gemacht\u201c, lobt Schuon den Sch\u00fctzen zum 2:1. Walter hatte einen langen Ball erlaufen und im Eins-gegen-Eins mit Prags Schlussmann Michael Brunner zum F\u00fchrungstreffer eingeschoben. \u201eDa hatte die Viererkette von Prag nicht richtig aufgepasst\u201c, sagt Schuon. Zuvor waren die Gastgeber mit ihrem ersten Schuss in F\u00fchrung gegangen. In der 28. Minute hatte Lucas Berger ausgeglichen, ehe Walter eine Viertelstunde vor Schluss den Siegtreffer erzielte. \u201eEs war ein echt ordentlicher Kick, beide Mannschaften waren ziemlich gleichstark. Dennoch bin ich der Meinung, dass wir verdient gewonnen haben\u201c, sagt der Trainer des TV Zazenhausen.<\/p>\n<p>Zazenhausen bleibt zwar Zw\u00f6lfter, stockt sein Punktekonto damit aber auf 15 Z\u00e4hler auf. Der SV Prag rutscht dagegen vom zehnten auf den elften Rang.<\/p>\n<p>Tore: 1:0 Raiser (10.), 1:1 Berger (28.), 1:2 Walter (76.).<\/p>\n<p>Besonderes: \u2013 <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der R\u00fcckrundenstart der Kreisliga A, Staffel 1, sorgt bereits f\u00fcr reichlich Gespr\u00e4chsstoff. In M\u00fcnster schmei\u00dft der Trainer kurzfristig&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":837980,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1843],"tags":[3364,29,30,17766,28526,8970,1209,186957,41960,64472,17636,186958,41963,186959,30383],"class_list":{"0":"post-837979","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenster","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-kreisliga-a","12":"tag-kreisliga-a1","13":"tag-muenster","14":"tag-nordrhein-westfalen","15":"tag-ofk-beogard-stuttgart","16":"tag-sportvg-feuerbach","17":"tag-ssv-zuffenhausen","18":"tag-staffel-1","19":"tag-tsv-muehlhausen","20":"tag-tsv-muenster","21":"tag-tsv-weilimdorf-ii","22":"tag-tuerkspor-stuttgart"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116161091029091315","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/837979","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=837979"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/837979\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/837980"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=837979"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=837979"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=837979"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}