{"id":838210,"date":"2026-03-02T20:57:10","date_gmt":"2026-03-02T20:57:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/838210\/"},"modified":"2026-03-02T20:57:10","modified_gmt":"2026-03-02T20:57:10","slug":"kultur-programme-gesang-spiel-und-tanz-bei-sommerevents","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/838210\/","title":{"rendered":"Kultur-Programme: Gesang, Spiel und Tanz bei Sommerevents"},"content":{"rendered":"<p>Die Programme der ersten Tanztriennale und des Schleswig-Holstein Musik Festivals liegen vor. Im Sommer erwartet Tanz- und Musikfreunde eine Vielzahl spannender Events.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Zwei wichtige Sommerfestivals in und um Hamburg stellten nun ihre Programme vor. Das Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) l\u00e4dt vom 4. Juli bis zum 30. August zu 205 Konzerten. Der Etat des Festivals unter Leitung von Christian Kuhnt liegt in diesem Jahr bei 14 Millionen Euro, lediglich knapp 1,2 Millionen davon \u00fcbernimmt das Land Schleswig-Holstein. Die erste Tanztriennale der Bundeskulturstiftung in Hamburg vom 14. bis zum 21. Juni hat einen Etat von gut 1,5 Millionen Euro, davon finanziert die Stiftung rund 950.000 Euro, Hamburg steuert 600.000 Euro bei. Kuratiert wird die Triennale von Gwen Hsin-Yi Chang und Monica Gillette.<\/p>\n<p>City Parade durch Barmbek er\u00f6ffnet die Tanztriennale<\/p>\n<p>Die Tanztriennale wird am Sonntag, dem 14. Juni in Barmbek Nord mit einer City Parade er\u00f6ffnet, an der sich Tanzschulen wie die Contemporary Dance School Hamburg, die Erika Kl\u00fctz Schule und die Lola Rogge Schule beteiligen. Das Finale der Parade wird von der Choreografin Patricia Carolin Mai f\u00fcr den Stadtpark entwickelt. Zu den H\u00f6hepunkten des Programms z\u00e4hlt das Gastspiel des CCN Ballet de Lorraine (17.\/18. Juni auf Kampnagel) mit neuen Arbeiten von Twyla Tharp, Jan Martens und Marco da Silva.<\/p>\n<p>Weitere spannende Tanzevents: die Deutschlandpremiere von \u201eBeton\u201c von Julien Carlier (20.\/21. Juni im iPunkt Skateland). Die politische Situation in Osteuropa steht im Zentrum der Arbeit \u201eClap &amp; Slap\u201c von Agniet\u0117 Lisi\u010dkinait\u0117 und Igor Shugaleev am 18.\/19. Juni auf Kampnagel. In F\u00e1bio (Krayze) Januarios St\u00fcck \u201eMusseque\u201c befreien sich die Darsteller auf der B\u00fchne durch den Tanz und suchen in dem vom B\u00fcrgerkrieg zerr\u00fctteten Angola nach Freiheit (20.\/21. Juni auf Kampnagel). In Jefta van Dinthers Arbeit \u201eUnearth\u201c setzen sich die T\u00e4nzer mit dem Einfallsreichtum der Menschheit auseinander (15.\/16. Juni, Playstudios). Chiara Frigo kreiert f\u00fcr die Triennale die Weltpremiere: \u201eA Human Song\u201c, eine Performance mit rund 30 Hamburgern, die am 20.\/21. Juni in der Kunsthalle l\u00e4uft. Auch die \u201eWonderland\u201c-Premiere des Hamburg Ballett in der Choreografie von Alexei Ratmansky am 20. Juni findet im Rahmen der Triennale statt.<\/p>\n<p>\u201eSame Love\u201c in den Stra\u00dfen von St. Georg<\/p>\n<p>Zwischen Hip Hop und Contemporary bewegt sich die Company MEK aus der Schweiz mit ihrem Gr\u00fcnder Muhammed Kaltuk. Seine Arbeit \u201eSame Love\u201c nimmt das Publikum mit auf eine choreografische Entdeckungstour durch die Stra\u00dfen von St. Georg (18.\/19. Juni.). <\/p>\n<p>Am 20. Juni bringt die Tanztriennale im Rahmen der Stiftungstage Hamburgs l\u00e4ngste Tafel f\u00fcr Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt auf dem Rathausmarkt in Bewegung. Der Kartenverkauf beginnt am 20. M\u00e4rz (www.tanztriennale.de).\u00a0<\/p>\n<p>Musikmetropole Stockholm Schwerpunkt beim SHMF<\/p>\n<p>Das SHMF widmet sich in seiner 41. Ausgabe der Musikmetropole Stockholm, gepr\u00e4gt von klassischer Tradition und global erfolgreicher Popkultur. K\u00f6nigin Kristina machte ihren Hof im 17. Jahrhundert zum Zentrum europ\u00e4ischer Musik, unter Gustav III. erlebte die Oper Ende des 18. Jahrhunderts einen Aufschwung. Im 20. Jahrhundert eroberten vor allem ABBA und der Komponist Max Martin die Popmusik und machten Stockholm und Schweden zu zentralen Adressen.<\/p>\n<p>Roxette tritt nun gar auf: am 18. Juli in der Kieler Wunderino Arena. Weitere K\u00fcnstler aus Schweden wie das Royal Swedish Orchestra, das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, das Swedish Radio Symphony Orchestra sind dabei, auch die Operns\u00e4ngerinnen Anne Sofie von Otter, Nina Stemme sowie die Klarinettisten Martin Fr\u00f6st und Magnus Holmander. Posaunist und S\u00e4nger Nils Landgren gibt mehrere Konzerte.<\/p>\n<p>Er\u00f6ffnungskonzert mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester in L\u00fcbeck<\/p>\n<p>Portr\u00e4tk\u00fcnstlerin des Festivals ist die Akkordeonistin Ksenija Sidorova aus Lettland. Das Er\u00f6ffnungskonzert des SHMF bestreitet traditionell das NDR Elbphilharmonie Orchester in der L\u00fcbecker Musik- und Kongresshalle, diesmal unter Leitung von Karina Canellakis (4.\/5. Juli). Zudem veranstaltet das SHMF einige Konzerte in der Elbphilharmonie, so gastiert dort am 7. Juli die Saxofonistin Jess Gilham. Der Online-Kartenverkauf (www.shmf.de) l\u00e4uft, per Telefon ab 13. M\u00e4rz (0431-23 70 70). <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Programme der ersten Tanztriennale und des Schleswig-Holstein Musik Festivals liegen vor. 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