{"id":83834,"date":"2025-05-04T13:45:08","date_gmt":"2025-05-04T13:45:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/83834\/"},"modified":"2025-05-04T13:45:08","modified_gmt":"2025-05-04T13:45:08","slug":"demokratie-forscher-verlaesst-usa-wir-sind-eine-autokratisch-regierte-nation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/83834\/","title":{"rendered":"Demokratie-Forscher verl\u00e4sst USA: &#8222;Wir sind eine autokratisch regierte Nation&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Der deutsch-amerikanische Wissenschaftler und Autor Jason Stanley ist eine renommierte Stimme der Demokratieforschung in den USA und der Welt. Wegen des Feldzugs der Trump-Regierung gegen die Universit\u00e4ten und andere Forschungseinrichtungen verl\u00e4sst er nun die Vereinigten Staaten. Er k\u00f6nne nicht mehr in Ruhe arbeiten, sein Geburtsland sei eine autokratisch regierte Nation, erkl\u00e4rt er im Interview mit ntv.de und RTL. An seine zweite Heimat Deutschland richtet Stanley eine d\u00fcstere Warnung.<\/p>\n<p><b>RTL\/ntv.de: Sie sind seit 2013 Professor an der Yale Universit\u00e4t in den USA. Sie forschen \u00fcber Demokratie, haben mehrere B\u00fccher geschrieben, unter anderem &#8222;Wie Faschismus funktioniert&#8220;. Jetzt haben Sie sich daf\u00fcr entschieden, nach Kanada zu gehen. Weshalb?<\/b><\/p>\n<p>Jason Stanley: Weil unsere Universit\u00e4ten von einer Regierung angegriffen werden, die Professoren hasst und <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-will-Exempel-statuieren-und-treibt-Kulturkrieg-auf-die-Spitze-article25632252.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">die Forschung angreift<\/a>. Es ist einfacher, woanders zu lehren und Forschung zu betreiben, weil man es dann nicht mehr unter diesem Druck tun muss.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Jason-Stanley.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Der Forscher und Philosoph Jason Stanley verl\u00e4sst angesichts der Politik der US-Regierung sein Geburtsland. Im Hintergrund das Foto seiner j\u00fcdischen Mutter und Gro\u00dfeltern, aufgenommen 1946 im polnischen Warschau - und ein paar seiner B\u00fccher.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Jason-Stanley.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Der Forscher und Philosoph Jason Stanley verl\u00e4sst angesichts der Politik der US-Regierung sein Geburtsland. Im Hintergrund das Foto seiner j\u00fcdischen Mutter und Gro\u00dfeltern, aufgenommen 1946 im polnischen Warschau &#8211; und ein paar seiner B\u00fccher.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Roland Peters)<\/p>\n<p><b>Donald Trump droht mit Geldentzug, wenn sich Hochschulen nicht seiner Politik anpassen, fordert das Ende von Gleichstellungsma\u00dfnahmen und will sich offenbar in die Meinungsfreiheit und Forschung einmischen. Gab es einen bestimmten Moment, an dem Sie gesagt haben, das war es jetzt f\u00fcr mich, ich werde gehen?<\/b> <\/p>\n<p>Es war das, was die Regierung getan und wie die Columbia Universit\u00e4t darauf reagiert hat. Die Columbia Universit\u00e4t hat alle Forderungen akzeptiert. Was die Regierung verlangt hat, war unsinnig, und die Begr\u00fcndung war unsinnig. Columbia hat einfach aufgegeben. Also habe ich ein Angebot der Universit\u00e4t von Toronto angenommen.<\/p>\n<p><b>Mit Columbia ging es los, aber danach hat die Regierung weitere Universit\u00e4ten unter Druck gesetzt, unter anderem Harvard. Bef\u00fcrchten Sie, dass Yale als N\u00e4chstes dran ist?<\/b><\/p>\n<p>Es ist eine Strategie. Jede Woche greift die Regierung eine neue Universit\u00e4t an. Sie will, dass die Hochschulen sich nicht untereinander absprechen. Wir wissen nicht, ob Yale attackiert wird. Vielleicht wird sie ein paar Elite-Universit\u00e4ten in Ruhe lassen. Hoffentlich geh\u00f6rt Yale dazu, denn das ist eine gro\u00dfartige Universit\u00e4t. Aber alle m\u00fcssen sich zusammen gegen diese Regierung wehren, auch wenn wir nicht selbst das Ziel sind.<\/p>\n<p><b>Was sollten die Universit\u00e4ten genau tun?<\/b><\/p>\n<p>Sie m\u00fcssten gemeinsam sagen, dass die Argumente der Regierung unsinnig sind. Antisemitismus gibt es immer, aber in Harvard etwa ist Islamophobie, der Hass gegen Moslems, ein viel gr\u00f6\u00dferes Problem. Es gibt dazu zwei Untersuchungen: 91 Prozent der muslimischen Studenten haben gesagt, dass sie keine Meinungsfreiheit haben. Unter j\u00fcdischen Studenten haben dies 61 Prozent gesagt. Universit\u00e4ten und die Medien m\u00fcssen ganz deutlich sagen: Das eigentliche Problem ist, dass man nicht sagen darf, dass Israel Kriegsverbrechen in Gaza begeht oder Sorgen um Pal\u00e4stinenser und ihr Leben ausdr\u00fcckt.<\/p>\n<p><b>Trumps Regierung argumentiert, die Universit\u00e4ten t\u00e4ten zu wenig gegen Antisemitismus. Ist das nur ein Vorwand?<\/b><\/p>\n<p>Fast alle j\u00fcdischen Amerikaner haben das als Vorwand erkannt. Pal\u00e4stinensische Menschen haben die gleichen Rechte wie andere, aber die Regierung bezeichnet das als Terrorismus.<\/p>\n<p><b>Glauben Sie, dass Donald Trump ein Autokrat ist?<\/b><\/p>\n<p>Ich wei\u00df, dass Donald Trump ein Autokrat ist, und Sie wissen das auch. Studenten mit Visum werden ohne Grund verhaftet, nur weil sie irgendwas gegen Israel oder was Israel in Gaza macht, geschrieben haben. Dann sieht man diese Videos der Beamten der Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE, die ein wenig wie die Gestapo aussehen, die Leute verhaften. Die Regierung greift zudem die Institutionen der Demokratie an, die Universit\u00e4ten, die Presse, Rechtsanw\u00e4lte. Es gibt keine Rechtsstaatlichkeit mehr. Gesetze gelten nur noch f\u00fcr jene, die Trump nicht unterst\u00fctzen. Er selbst und seine Unterst\u00fctzer k\u00f6nnen machen, was sie wollen. Er hat selbst gesagt, dass er ein Autokrat ist: Ich bin ein K\u00f6nig. Das hei\u00dft: Ich stehe \u00fcber dem Gesetz.<\/p>\n<p><b>Auch Steven Levitsky, Autor von &#8222;Wie Demokratien sterben&#8220;, hat gesagt, die USA seien in eine Form von Autoritarismus gerutscht. Sie stimmen also zu?<\/b><\/p>\n<p>Das ist doch eine rhetorische Frage! Ein weiteres Beispiel: Die Gesetze sind so gestaltet, dass Trumps Regierung jemanden juristisch angreifen kann und der Verklagte selbst seine Rechtsanw\u00e4lte bezahlen muss. Auch wenn derjenige am Ende gewinnt, kostet das Millionen Dollar. Die Regierung kann also jeden ins Fadenkreuz nehmen und ruinieren. Das ist nicht wie in Deutschland. Schon eine solche substanzlose Klage ist bei Ihnen unm\u00f6glich. Ein Anwalt kostet etwa 500 US-Dollar &#8211; pro Stunde. Stellen Sie sich vor, solch ein Prozess dauert zwei Jahre. Da m\u00fcsste ich alles verkaufen. Die Regierung und jeder Reichere kann jeden anderen ruinieren, wenn sie jemanden nicht m\u00f6gen.<\/p>\n<p><b>Sie sagen, es sei wichtig, dass die Universit\u00e4ten zusammenhalten. Sie sind in New York geboren und es ist Ihre Heimat. Warum haben Sie sich trotzdem entschieden, nach Kanada zu gehen?<\/b><\/p>\n<p>F\u00fcr die Demokratie ist es ein globaler Kampf. Ich k\u00f6nnte hier bleiben, so wie viele Kollegen, die sehr mutig sind. Ich kann aber auch nach Kanada ziehen und den weltweiten Kampf dort k\u00e4mpfen. Ich will dahin gehen, wo ich \u00fcber Demokratie forschen kann. Hier ist das schwieriger. Die Universit\u00e4t Toronto wird viele Professoren aus den Vereinigten Staaten anlocken k\u00f6nnen. Denn Professoren gehen dahin, wo sie in Ruhe forschen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>Was passiert Ihrer Meinung nach gerade mit dem Bildungssystem in den USA?<\/b><\/p>\n<p>Wie in vielen autokratischen L\u00e4ndern wird unser Bildungssystem zerst\u00f6rt und ersetzt mit einer autorit\u00e4ren Version. Die Regierung sagt, sie wolle ein &#8222;patriotisches Bildungssystem&#8220; haben. Stellen Sie sich das mal vor: Sie haben ein Kind in Deutschland und es kommt in die Vereinigten Staaten, um zu studieren, und die Professoren behaupten, dass die Vereinigten Staaten das gr\u00f6\u00dfte Land in der Weltgeschichte seien. An Universit\u00e4ten in autokratischen L\u00e4ndern gibt es keine Meinungsfreiheit. Sie wollen sie zerst\u00f6ren. Wie die AfD in Deutschland wollen sie die Geschichte neu schreiben. Das, worauf man nicht stolz sein kann, wollen sie ausl\u00f6schen, damit niemand daraus lernt. Wenn die Deutschen damit anfangen sollten, nicht mehr ihre eigene Geschichte zu konfrontieren, ist die Welt in Gefahr.<\/p>\n<p><b>Hat Trumps Regierung bereits direkten Einfluss auf die Bildung?<\/b><\/p>\n<p>Es gibt einige Bundesstaaten wie Florida, wo er schon ziemlich stark ist. Viele Elite-Universit\u00e4ten haben die Argumente der Regierung nicht zur\u00fcckgewiesen und damit im Grunde akzeptiert. Die Regierung m\u00f6chte, dass es in jeder Fakult\u00e4t Trump-Unterst\u00fctzer gibt. Aber unsere Physikfakult\u00e4t etwa hat bestimmt sehr wenige davon, unsere medizinische Fakult\u00e4t ebenso. Sie wollen politische Meinungen in die Wissenschaft einflie\u00dfen lassen. Wenn Universit\u00e4ten das zulassen, ist alles vorbei.<\/p>\n<p><b>Sie sagen, dann sei &#8222;alles vorbei&#8220;. Wie sehen Sie die USA aktuell?<\/b><\/p>\n<p>Wir sind eine autokratisch regierte Nation. Wir sind noch nicht so weit wie Russland, auch nicht ganz so weit wie Ungarn, weil wir ein sehr gro\u00dfes Land sind. Aber wir sind schon jetzt keine Demokratie mehr.<\/p>\n<p><b>Extremismus funktioniert auch \u00fcber &#8222;Wir gegen die&#8220;-Rhetorik, die l\u00e4sst sich in einem Zweiparteiensystem wie den USA fast nicht vermeiden. Trump beschimpft die oppositionellen Demokraten, sagt aber zugleich, er vertrete alle US-Amerikaner und bezeichnet seine Politik als common sense, als gesunden Menschenverstand. Wie passt das zusammen?<\/b><\/p>\n<p>Er versucht, seine rechtsradikalen Positionen als common sense darzustellen. Er sagt, angebliche biologische Unterschiede zwischen Schwarzen und Wei\u00dfen seien common sense. Und fr\u00fchere gesellschaftliche Hierarchien seien common sense. Damit versucht er das Overton-Fenster zu verschieben, also solche Ansichten in den Mainstream zu r\u00fccken.<\/p>\n<p><b>Sie beziehen sich auf ein Dekret Trumps, in dem er das rassistische Argument einer &#8222;biologischen Realit\u00e4t&#8220; der Unterschiede zwischen &#8222;Rassen&#8220; anf\u00fchrt. Es richtet sich gegen die unabh\u00e4ngige, gemeinn\u00fctzige Stiftung Smithsonian Institute, die unter anderem die Museumsmeile in Washington, D.C. betreibt. Trump hat auf Basis dieser Begr\u00fcndung angeordnet, &#8222;falsche und rassenzentrierte Ideologie&#8220; aus den dortigen Museen, den Forschungsinstituten und Bildungsprojekten der Organisation zu entfernen \u2026<\/b><\/p>\n<p>&#8230; so wie alle Faschisten! Jeder wei\u00df: Im Faschismus muss man die kulturellen Einrichtungen kontrollieren und sie zu Sprachrohren seiner Sache machen. Trump will patriotische Kunst sehen, und ist sie das nicht, m\u00f6chte er sie verbieten. So wie alle Autokraten.<\/p>\n<p><b>Kann er damit durchkommen?<\/b><\/p>\n<p>Hoffentlich werden sie sich wehren.<\/p>\n<p><b>Geschichte ist immer Interpretation \u2026<\/b><\/p>\n<p>\u2026 weil man nicht alle Tatsachen wissen kann. Irgendwann gab es einmal diesen Stein! Aber wichtige Fakten sind immer ideologisch aufgeladen. Politikgeschichte ist ein Kampf um Ideologien, in diesem Fall liberale und illiberale.<\/p>\n<p><b>Wenn ich als Anwalt des Teufels auftr\u00e4te, in diesem Fall von Trumps Regierung, k\u00f6nnte ich argumentieren: Die Historiker und anderen Forscher, auf deren Arbeit die von ihr abgeschafften Gleichstellungsma\u00dfnahmen und die kritisierte Geschichtsschreibung basieren, waren zu schnell. Die Gesellschaft ist nicht bereit daf\u00fcr. Wir m\u00fcssen also wieder zu einem fr\u00fcheren Punkt zur\u00fcckgehen, deshalb die Ausstellungen in den Museen ver\u00e4ndern, die Geschichtsschreibung anpassen, und so weiter. Was w\u00fcrden Sie darauf erwidern?<\/b><\/p>\n<p>Sie sprechen \u00fcber zwei verschiedene Dinge. Eine Meinung ist: Das geht zu schnell. Die andere: Das ist alles falsch, wir m\u00fcssen das Gegenteil behaupten. Also sagen, es war gut, dass wir den Indianern das Land weggenommen haben oder die Sklaverei nicht so schlecht war. Und aktuell geht es nicht um &#8222;zu schnell&#8220;, sondern es wird gesagt: Das war alles richtig, was wir in der Vergangenheit getan haben.<\/p>\n<p><b>Und w\u00fcrden Sie &#8222;Das geht zu schnell&#8220; als Argument gelten lassen?<\/b><\/p>\n<p>Es ist eine bekannte Position in der Geschichte der USA. Martin Luther King sagte (w\u00e4hrend der B\u00fcrgerrechtsbewegung in den 1960er-Jahren): Das Problem sind nicht die Rassisten, sondern die moderaten Wei\u00dfen, die sagen, die Ver\u00e4nderungen gingen zu schnell. Viele Schwarze Schriftsteller und Intellektuelle haben ebenfalls dar\u00fcber geschrieben, im Kontext der Sklaverei: Das Problem seien demnach diejenigen Schwarzen gewesen, die sagten, wir m\u00fcssen warten, bis unsere Kinder oder Enkel erwachsen sind, und die werden frei sein, aber wir nicht. Und die Wei\u00dfen meinten, es sei unvorstellbar, so schnell keine Sklaven mehr zu haben. Aber was aktuell geschieht, ist etwas anderes. Sie wollen in der Zeit zur\u00fcckgehen. Make America Great Again.<\/p>\n<p><b>Wie blicken Sie auf die Zukunft?<\/b><\/p>\n<p>Elon Musk und Vizepr\u00e4sident JD Vance sind sehr interessiert an ausl\u00e4ndischen antidemokratischen Parteien. Wir werden mit den Wissenschaftlern Marci Shore und Timothy Snyder eine Forschungsgruppe an der Universit\u00e4t von Toronto bilden und Journalisten aus L\u00e4ndern einladen, in denen die Demokratie zur\u00fcckgedr\u00e4ngt wird, um Strategien zu diskutieren. Ich wei\u00df nicht, was die Zukunft bringt. Aber es ist ein globaler Kampf.<\/p>\n<p><b>In den USA gab es vor 15 Jahren das &#8222;Citizens United&#8220;-Urteil des Supreme Court \u00fcber die Wahlkampffinanzierung, das praktisch alle Grenzen politischer Einflussnahme f\u00fcr Reiche und Konzerne entfernt hat. Es gab auch das Immunit\u00e4tsurteil im Sinne Donald Trumps, der deshalb als Pr\u00e4sident mehr oder weniger machen kann, was er m\u00f6chte. Sehen Sie noch einen Weg zur\u00fcck?<\/b><\/p>\n<p>Das halte ich f\u00fcr sehr schwierig. Der Supreme Court ist von Konservativen dominiert, und viele in der Justiz unterst\u00fctzen Trump. Es f\u00e4llt mir sehr schwer, in diesem Land eine demokratische Zukunft zu sehen.<\/p>\n<p>Die Fragen und Antworten wurden zum besseren Verst\u00e4ndnis redaktionell gegl\u00e4ttet.<\/p>\n<p>Mit Jason Stanley sprachen Irem Barlin und Roland Peters<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der deutsch-amerikanische Wissenschaftler und Autor Jason Stanley ist eine renommierte Stimme der Demokratieforschung in den USA und der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":83835,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[4249,331,332,712,146,106,13,382,14,15,16,1555,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-83834","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-rassismus","9":"tag-aktuelle-nachrichten","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-antisemitismus","12":"tag-demokratie","13":"tag-donald-trump","14":"tag-headlines","15":"tag-migration","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-republikaner","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-united-states","22":"tag-united-states-of-america","23":"tag-us","24":"tag-usa","25":"tag-vereinigte-staaten","26":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114449870142888222","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83834","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=83834"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83834\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/83835"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=83834"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=83834"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=83834"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}