{"id":838553,"date":"2026-03-03T00:08:31","date_gmt":"2026-03-03T00:08:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/838553\/"},"modified":"2026-03-03T00:08:31","modified_gmt":"2026-03-03T00:08:31","slug":"bpol-ki-kiel-hbf-mann-attackiert-bahnmitarbeiter-und-bundespolizisten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/838553\/","title":{"rendered":"BPOL-KI: Kiel-Hbf.: Mann attackiert Bahnmitarbeiter und Bundespolizisten"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">02.03.2026 \u2013 12:57<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Bundespolizeiinspektion Kiel\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/nr\/70257\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundespolizeiinspektion Kiel<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Kiel\" title=\"News aus Kiel \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kiel<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Am Freitagmorgen versuchten Mitarbeiter der Bahnsicherheit einen schlafenden Mann im Bahnhof Kiel zu wecken. Dabei schlug er einen der M\u00e4nner. Auf der Fahrt ins Polizeigewahrsam versuchte er einem Bundespolizisten mit Sicherheitsschuhen ins Gesicht zu treten.<\/p>\n<p>Am 27.02.2026 gegen 10:45 Uhr erhielt die Bundespolizeiinspektion Kenntnis \u00fcber eine mutma\u00dfliche K\u00f6rperverletzung zum Nachteil eines Mitarbeiters der Deutschen Bahn im Bahnhof Kiel.<br \/>\nEine Streife der Bundespolizei eilte daraufhin zum betroffenen Bahnsteig im Bahnhof. Mitarbeiter der Bahn haben demnach versucht einen auf dem Bahnsteig schlafenden Mann zu wecken. Der 33-j\u00e4hrige Pole sei daraufhin aggressiv geworden und habe einen der Mitarbeiter gegen das Kinn geschlagen. Der Pole verhielt sich w\u00e4hrend der polizeilichen Ma\u00dfnahmen weiterhin unkooperativ und aggressiv. W\u00e4hrend der Kontrolle versuchte er nochmals auf den DB-Mitarbeiter einzuwirken und schlug gegen seinen Brustkorb. Der 33-j\u00e4hrige wurde daraufhin durch die Streife zu Boden gebracht, gefesselt und zur Bundespolizeiwache im Kieler Bahnhof verbracht. Es folgten die Feststellung der Gewahrsamstauglichkeit sowie Entnahme einer Blutprobe durch einen Polizeiarzt. Im Rahmen der Durchsuchung konnten bei dem Beschuldigten zudem noch drei Messer gefunden werden, die allesamt sichergestellt wurden.<br \/>\nIm Anschluss der polizeilichen Ma\u00dfnahmen wurde der polnische Staatsangeh\u00f6rige dann zum Polizeigewahrsam Kiel verbracht. Auf der Fahrt dorthin versuchte er einem Bundespolizisten mit seinen mit Stahlkappen ausgestatteten Arbeitsschuhen ins Gesicht zu treten. Die Beamten konnten den Angriff noch rechtzeitig abwehren, den Beschuldigten fixieren und ihn danach an das Polizeigewahrsam \u00fcbergeben.<br \/>\nDort verbrachte er dann seine Ausn\u00fcchterung und wurde am sp\u00e4ten Abend wieder entlassen.<br \/>\nDer Beschuldigte muss sich nun wegen K\u00f6rperverletzung, gef\u00e4hrlicher K\u00f6rperverletzung und t\u00e4tlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte verantworten.<\/p>\n<p>Andr\u00e9 Fischer &#8211; Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel<\/p>\n<p class=\"contact-headline\">R\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Bundespolizeiinspektion Kiel<br \/>Pressestelle<br \/>Andr\u00e9 Fischer<br \/>Telefon: 0431\/ 980 71 &#8211; 119<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/70257\/mailto: presse.kiel@polizei.bund.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> presse.kiel@polizei.bund.de<\/a><br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.bundespolizei.de\">www.bundespolizei.de<\/a><br \/>Twitter: @bpol_kueste<\/p>\n<p>Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gew\u00e4hrleistet als <br \/>Bundesbeh\u00f6rde die Wahrnehmung ihrer<br \/>\u00fcbertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern <br \/>sowie auf Nord- und<br \/>Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter <br \/>Polizei- und Verwaltungsbeamte<br \/>sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und<br \/>weiterer Rechtsvorschriften<br \/>im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung f\u00fcr Sicherheit an <br \/>den Grenzen, auf<br \/>Bahnanlagen und auf See.<\/p>\n<p>Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, <br \/>Rostock, Stralsund und Pasewalk<br \/>sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalit\u00e4tsbek\u00e4mpfung Rostock und<br \/>die Kr\u00e4fte der Mobilen <br \/>Kontroll- und \u00dcberwachungseinheit sind 24\/7 im Einsatz. Mit den <br \/>Bundespolizeiinspektionen See in<br \/>Neustadt in Holstein, Warnem\u00fcnde und Cuxhaven sowie der maritimen <br \/>Kriminalit\u00e4tsbek\u00e4mpfung im<br \/>Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und <br \/>Trainingszentrum, verf\u00fcgt die<br \/>Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig \u00fcber eine <br \/>maritime Einsatzkomponente.<\/p>\n<p>Die Bundespolizei See sch\u00fctzt und \u00fcberwacht Tag und Nacht die <br \/>Seegrenze (EU-Au\u00dfengrenze),<br \/>maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee<br \/>mit modernen und<br \/>leistungsf\u00e4higen Einsatzschiffen und -booten.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur <br \/>Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie<br \/>unter <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.bundespolizei.de\">www.bundespolizei.de<\/a>.<\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Kiel, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"02.03.2026 \u2013 12:57 Bundespolizeiinspektion Kiel Kiel (ots) Am Freitagmorgen versuchten Mitarbeiter der Bahnsicherheit einen schlafenden Mann im Bahnhof&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":386213,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1852],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,13,691,4949,1352,14,15,121,178,180,179,181,12,1971,17990],"class_list":{"0":"post-838553","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kiel","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-hh","16":"tag-kiel","17":"tag-mv","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-polizei","21":"tag-presse","22":"tag-pressemeldung","23":"tag-pressemitteilung","24":"tag-pressemitteilungen","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-schleswig-holstein","27":"tag-sh"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116162337572532486","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/838553","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=838553"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/838553\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/386213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=838553"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=838553"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=838553"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}