{"id":840032,"date":"2026-03-03T13:52:22","date_gmt":"2026-03-03T13:52:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/840032\/"},"modified":"2026-03-03T13:52:22","modified_gmt":"2026-03-03T13:52:22","slug":"wz-leserin-beklagt-die-negativen-folgen-der-digitalisierung-das-hat-reaktionen-hervorgerufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/840032\/","title":{"rendered":"WZ-Leserin beklagt die negativen Folgen der Digitalisierung \u2013 das hat Reaktionen hervorgerufen"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Verschiedene Repliken zum WZ-Beitrag \u201eWas das Internet anrichtet ist schlicht und ergreifend katastrophal\u201c von Ingrid Felbel vom 27. Februar:<\/strong><\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Sehr geehrte Frau Felbel,<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ihre Ausf\u00fchrungen zur Digitalisierung rufen zur Besinnung auf, doch sie verkennen dabei eine historische und soziale Logik, die weit tiefer greift als die Erfindung des World Wide Web. Dass der Computer den Arbeitsplatz erobert hat, war kein pl\u00f6tzlicher \u00dcberfall, sondern die konsequente Weiterentwicklung eines Prozesses, den wir seit der Industrialisierung Fortschritt nennen. So wie einst die Dampfmaschine menschliche und tierische Muskelkraft ersetzte, weil sie schlicht effizienter und professioneller agieren konnte, so war es nur folgerichtig, dass diese Entwicklung irgendwann auch die geistigen T\u00e4tigkeiten erreichen musste. Ein Computer am Schreibtisch ist in dieser Hinsicht die logische Fortsetzung der Schreibmaschine \u2013 ein Werkzeug, das uns hilft, in k\u00fcrzerer Zeit mehr zu erreichen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Wenn wir \u00fcber das Sterben von Kneipen und die schleichende Vereinsamung sprechen, sollten wir den Blick von den Bildschirmen weg und hin zu unseren Lebensrealit\u00e4ten richten. Das Kneipensterben ist meines Erachtens weniger eine Folge des Internets als vielmehr ein Resultat gestiegenen Leistungsdrucks: Die Menschen m\u00fcssen heute oft l\u00e4nger und intensiver arbeiten, sodass schlicht die Zeit und die Kraft fehlen, sich abends noch in die Geselligkeit zu st\u00fcrzen. Und das trotz der digitalen Effizienzsteigerung. Wenn der Kanzler meint, wir arbeiten zu wenig, bringt das zum Ausdruck, dass wir Zeit immer noch h\u00f6her bewerten als die Ergebnisse. Da bleibt keine Zeit f\u00fcr Kneipe, Verein und Kirche mehr.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Vereinsamung ist kein digitales Nebenprodukt, sondern ein Prozess, der dort beginnt, wo wir aufh\u00f6ren, uns aktiv um unsere Mitmenschen zu k\u00fcmmern. Zum Beispiel, weil wegen der Arbeit Zeit und Motivation fehlen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Digitalisierung hat uns lediglich vor Augen gef\u00fchrt, wie sehr wir das soziale Miteinander fr\u00fcher als selbstverst\u00e4ndlich hingenommen haben. Sie zeigt uns heute schmerzhaft auf, dass Kontaktpflege harte Arbeit ist, die man leisten muss, anstatt darauf zu warten, dass sie von selbst passiert. Auch die architektonischen S\u00fcnden unserer Zeit \u2013 riesige Shoppingcenter mitten in der Innenstadt oder Discounter mit gigantischen Parkpl\u00e4tzen \u2013 lassen sich kaum dem Internet anlasten. Das ist eine Frage der Stadtplanung und wirtschaftlicher Entscheidungen, die schon lange vor dem Online-Handel getroffen wurden und die Viertel ihrer kleinen Ladengesch\u00e4fte beraubt haben.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u00c4hnliches gilt f\u00fcr das Darknet: Kriminalit\u00e4t ist so alt wie die Menschheit selbst. Das Digitale macht Dinge zweifellos einfacher \u2013 und zwar auf beiden Seiten des Gesetzes. Doch wer die negativen Aspekte verteufelt, darf die enorme Erleichterung im Alltag nicht verschweigen. Ich kann heute meine Bankgesch\u00e4fte erledigen, w\u00e4hrend ich als Fu\u00dfg\u00e4nger an einer roten Ampel warte, oder Texte recherchieren, f\u00fcr die meine Kollegen fr\u00fcher tagelang durch Bibliotheken in fernen St\u00e4dten reisen mussten. Dass ich heute online die Versp\u00e4tung meines Zuges einsehen kann, w\u00e4hrend ich noch zu Hause bin, ist ein Gewinn an Lebensqualit\u00e4t, kein Verlust an Menschlichkeit. Vielleicht liegt ein Kern des Problems auch darin, wie wir Arbeit bewerten. Es ist eine gesellschaftliche Schieflage, dass Berufe mit viel direktem Menschenkontakt in der Regel schlechter bezahlt werden als reine B\u00fcrot\u00e4tigkeiten. Gleichzeitig ist es nur menschlich, wenn jemand, der den ganzen Tag beruflich mit Menschen interagiert, auf dem Heimweg in Bus oder Bahn einfach seine Ruhe haben m\u00f6chte. Fr\u00fcher haben wir hinter B\u00fcchern und Zeitungen Schutz gesucht, heute ist es eben das Smartphone \u2013 die Distanz zu den zuf\u00e4lligen Mitreisenden ist die Gleiche geblieben. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Internet hat uns jedoch die Freiheit geschenkt, uns die Menschen, mit denen wir interagieren wollen, gezielt auszusuchen. Wir sind nicht mehr nur auf die Nachbarn oder die vom Arbeitgeber gew\u00e4hlten Kollegen angewiesen. Diese neue Wahlfreiheit macht die Kontaktpflege anstrengender und m\u00fchsamer, aber sie ist notwendig, wenn man nicht vereinsamen will. Das Internet hat diese Arbeit nicht erschaffen, es hat uns nur gezeigt, dass wir sie selbst leisten m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Als 1980 Geborener geh\u00f6re ich zu einer Generation, die sowohl eine weitgehend analoge Kindheit erlebt hat als auch mit dem Aufkommen von Computern, Internet und Digitalisierung erwachsen geworden ist. Wir haben den technologischen Wandel nicht nur beobachtet, sondern aktiv miterlebt und uns Schritt f\u00fcr Schritt darin zurechtgefunden.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Gerade aus dieser Perspektive w\u00fcrde ich gerne auf den Gastbeitrag von Frau Ingrid Felbel reagieren. Ich halte es f\u00fcr wichtig, die unterschiedlichen Generationserfahrungen im Umgang mit Digitalisierung sichtbar zu machen und in einen sachlichen Dialog zu bringen.<\/p>\n<p>Das Internet als Spiegel,<br \/>nicht Ursache der Gesellschaft      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Frau Felbel beschreibt ein verbreitetes Gef\u00fchl: \u00dcberforderung durch Tempo, Verlust pers\u00f6nlicher Kontakte, Frust \u00fcber Automatisierung. Das ist ernstzunehmen. Doch die Diagnose, das Internet sei der Kern des gesellschaftlichen Niedergangs, greift zu kurz \u2013 und verkennt zentrale Zusammenh\u00e4nge.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Viele der genannten Entwicklungen \u2013 Filialschlie\u00dfungen, Kneipensterben, Rationalisierung, Selbstbedienung \u2013 sind keine Folge des Internets, sondern Ausdruck eines langfristigen Strukturwandels. Globalisierung, Effizienzdruck, ver\u00e4ndertes Konsumverhalten und politische Rahmenbedingungen haben diese Prozesse angesto\u00dfen. Das Internet ist in vielen F\u00e4llen nicht Ursache, sondern Werkzeug \u2013 oft sogar Symptom bereits bestehender \u00f6konomischer Dynamiken. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Besonders problematisch erscheint mir die Vermischung von Korrelation und Kausalit\u00e4t. Dass Kriminalit\u00e4t heute auch digital stattfindet, bedeutet nicht, dass sie durch das Internet entstanden ist. Kriminelle Strukturen existierten lange vor Glasfaser und WLan. Das sogenannte Darknet ist keine moralische Entgleisung der Technik, sondern eine technische Auspr\u00e4gung von Anonymit\u00e4t \u2013 etwas, dass es in anderer Form immer gab: Bargeld, Briefk\u00e4sten, Hinterzimmer, Offshore-Konstruktionen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Internet macht vieles sichtbarer und schneller \u2013 aber Sichtbarkeit ist nicht dasselbe wie Ursprung. Zudem schwingt in dem Text eine starke nostalgische Perspektive mit: Die Vergangenheit erscheint als Ort pers\u00f6nlicher N\u00e4he und sozialer W\u00e4rme, die Gegenwart als kalt und entmenschlicht. Doch auch fr\u00fchere Jahrzehnte waren nicht frei von Isolation, Betrug oder gesellschaftlicher H\u00e4rte. Sie waren nur weniger vernetzt \u2013 und damit weniger transparent.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das eigentliche Problem liegt daher nicht im Internet selbst, sondern im Umgang damit. Wenn Digitalisierung ausschlie\u00dflich unter Effizienzgesichtspunkten betrieben wird und menschliche Begegnung systematisch ersetzt, entsteht berechtigter Unmut. Aber daf\u00fcr ist nicht die Existenz digitaler Technologie verantwortlich, sondern ihre politische und wirtschaftliche Gestaltung.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Technik ist weder Teufelszeug noch Heilsversprechen. Sie verst\u00e4rkt bestehende gesellschaftliche Strukturen. Wer sie pauschal moralisch verurteilt, vereinfacht komplexe Zusammenh\u00e4nge und verkennt, dass Fortschritt immer ambivalent ist.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die entscheidende Frage lautet nicht: \u201eWie konnte man das zulassen?\u201c Sondern: \u201eWie gestalten wir es verantwortlich?\u201c Geben wir also acht aufeinander \u2013 analog wie digital.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Es gibt sie noch: selbstbestimmte Menschen. Wunderbar! Vielen Dank, Frau Felbel, Sie haben mir aus der Seele gesprochen. Und ich bewundere Ihren Mut, denn Sie werden (wahrscheinlich) als Zur\u00fcckgebliebene verstanden. Dennoch sehen Sie sehr reflektiert und bedienen keinen Mainstream. Hochachtung!<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u00dcber die Gefahren, die die Digitalisierung mit sich gebracht hat, sind mittlerweile alle im Bilde. Dass dadurch auch die Selbstbestimmung endet, ist allzu deutlich, wenn man bedenkt, wo man \u00fcberall gezwungen wird, sich online oder anonym zu melden. Qualitativ haben wir uns zur\u00fcckentwickelt. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Es handelt sich bei der Digitalisierung um ein Marktsegment, das \u00fcberhaupt nicht nachhaltig ist, da immense Energiekosten ben\u00f6tigt werden, daf\u00fcr aber stark unsozial ist. Wer zahlt f\u00fcr die Sch\u00e4den, die dadurch entstehen? Suchtverhalten, Depression, Mobbing, Zeitverschwendung, Hackerangriffe und so weiter.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die dadurch entstehenden Kosten werden \u00fcbersehen und\/oder privatisiert. Und das, obwohl die B\u00fcrger, keine echte Wahlm\u00f6glichkeit haben. Staaten kommen meiner Meinung nach ihrer F\u00fcrsorgepflicht nicht nach, wenn sie auf Digitalisierung setzen und kein Recht auf analoge Techniken einr\u00e4umen. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bei allen technischen Neuerungen verk\u00fcmmern bestimmte Sinne, die durch Automaten ersetzt werden. Wieso merken die Menschen eigentlich nicht, dass sie sich selbst infrage stellen oder (durch KI) abschaffen? Welche Sinne sind bei den Menschen schon verk\u00fcmmert, dass sie es hinnehmen oder sch\u00f6nreden?Ich pers\u00f6nlich m\u00f6chte w\u00e4hlen k\u00f6nnen, welche Art von Kontakt ich haben will. Nur so bin ich frei. Alles andere ist Augenwischerei. Digitalisierung steht bei mir f\u00fcr Unfreiheit. K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) ist die Steigerung dessen.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ich stimme dem Artikel von Frau Felbel zu 100 Prozent zu. Man wei\u00df wirklich nie: Was ist Wahrheit, was ist echt? Die F\u00e4lschungen sind so perfekt, dass man das nicht mehr unterscheiden kann!<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Und man kann ohne die k\u00fcnstliche Intelligenz am Telefon niemanden mehr direkt erreichen. Ich \u00e4rgere mich jedes Mal, wenn man minutenlang Fragen dieser Stimme beantworten muss, um dann am Ende zu h\u00f6ren, man solle unter xxx im Internet die L\u00f6sung finden. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Und dass so viel Gewalt und Verbrechen durch das Internet geschehen kann, finde ich einfach erschreckend. Kein Wunder, dass die Gewaltbereitschaft, vor allen bei Jugendlichen, immer mehr zunimmt, kann man das doch tagt\u00e4glich im Internet sehen. Da m\u00fcsste dringend ein Weg gefunden werden, das zu unterbinden!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Verschiedene Repliken zum WZ-Beitrag \u201eWas das Internet anrichtet ist schlicht und ergreifend katastrophal\u201c von Ingrid Felbel vom 27.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":840033,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1840],"tags":[4152,10894,3364,29,5680,26671,1081,185652,15262,30,117926,198,149912,15554,22655,65311,187262,1209,21142,10434,164513,187263,187261,4418],"class_list":["post-840032","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wuppertal","tag-acht","tag-beitrag","tag-de","tag-deutschland","tag-digital","tag-digitale","tag-digitalisierung","tag-felbel","tag-gastbeitrag","tag-germany","tag-ingrid","tag-internet","tag-internets","tag-kneipe","tag-kneipen","tag-kneipensterben","tag-nebenprodukt","tag-nordrhein-westfalen","tag-sterben","tag-verein","tag-vereinfacht","tag-vereinsamen","tag-vereinsamung","tag-wuppertal"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116165577790113065","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/840032","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=840032"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/840032\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/840033"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=840032"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=840032"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=840032"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}