{"id":84191,"date":"2025-05-04T16:59:11","date_gmt":"2025-05-04T16:59:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/84191\/"},"modified":"2025-05-04T16:59:11","modified_gmt":"2025-05-04T16:59:11","slug":"aufstieg-aufs-hochplateau-das-40-dokumentarfilmfestival-muenchen-startet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/84191\/","title":{"rendered":"Aufstieg aufs Hochplateau: Das 40. Dokumentarfilmfestival M\u00fcnchen startet"},"content":{"rendered":"<p>Genau 105 Filme zeigt das 40. Dok.Fest M\u00fcnchen von \u00fcbermorgen, 7. Mai an \u2013 erst ausschlie\u00dflich in Kinos und auf gro\u00dfer Leinwand, dann auch digital. F\u00fcr den Leiter Daniel Sponsel ist das 16. Festival das letzte. Ab Herbst wird er Pr\u00e4sident der Hochschule f\u00fcr Fernsehen und Film.<\/p>\n<p><strong>AZ: Herr Sponsel, was haben Sie noch schnell erneuert, bevor Sie Ihre neue Aufgabe an der HFF antreten?<\/strong><br \/>DANIEL SPONSEL: Erstmal: Ich habe das 40. Dok.fest M\u00fcnchen noch komplett mitgeplant und werde es bis zur letzten Minute begleiten und sogar noch nachbereiten k\u00f6nnen. Und dann: Es gibt eine neue Programmstruktur, damit die Besucherinnen und Besucher sich besser orientieren k\u00f6nnen: Es gibt jetzt Themen f\u00fcr jede der 16 Reihen \u2013 wie zum Beispiel &#8222;Brave New Work?&#8220; \u00fcber die Arbeitswelt oder &#8222;The Sound of Music&#8220; oder &#8222;Family Affairs&#8220;. Und dann hinterlasse ich noch etwas Wichtiges: Es wird f\u00fcr Produzenten interessanter, beim Dok.Fest einen Film zu zeigen. Denn wenn wir ab jetzt einen Film mit deutschem Produktionsanteil in den Hauptwettbewerb nehmen, gibt es automatisch sogenannte Referenzpunkte bei der deutschen Filmf\u00f6rderung FFA.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/nl_kultur_silhouette2.svg.svg+xml\"\/><\/p>\n<p><strong>Hat man das schon bei den diesj\u00e4hrigen Einreichungen gemerkt?<\/strong><br \/>Es waren so viele wie noch nie: 1423, nochmal 150 mehr als im vergangenen Jahr. Das ist nat\u00fcrlich auch eine enorme Belastung des Teams. Von den jetzt 105 Filmen, die wir auf der gro\u00dfen Leinwand zeigen, habe ich wahrscheinlich bislang 30 Filme ganz gesehen und 50 bis 60 in gro\u00dfen Ausschnitten. Dazu recherchiere ich aber auch um die Filme herum. Und bei den restlichen bin ich immer noch am Lesen und Trailer-Schauen, damit ich von allen Filmen, die unser Team kuratiert hat, einen Eindruck habe.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1558203_artikelbild-75proz_1E5TnS_HVz8xn.jpg\" alt=\"Noch Dok.Fest-Leiter, bald HFF-Pr\u00e4sident: Daniel Sponsel.\" title=\"Noch Dok.Fest-Leiter, bald HFF-Pr\u00e4sident: Daniel Sponsel.\" width=\"609\" height=\"406\"\/><\/p>\n<p>      Noch Dok.Fest-Leiter, bald HFF-Pr\u00e4sident: Daniel Sponsel.<br \/>\n      \u00a9 Anna Hofer<\/p>\n<p>    Noch Dok.Fest-Leiter, bald HFF-Pr\u00e4sident: Daniel Sponsel.<\/p>\n<p>von Anna Hofer <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p><strong>Sie m\u00fcssen hinter allen Filmen stehen, aber haben Sie dennoch pers\u00f6nliche Empfehlungen?<\/strong><br \/>Unser Er\u00f6ffnungsfilm &#8222;Friendly Fire&#8220; zum Beispiel ist intelligent und sehr emotional, was sich auch auf den Zuschauer \u00fcbertr\u00e4gt. Es ist eine pers\u00f6nliche Zeitreise, weil sich hier der Sohn auf die Spuren seines Vaters, des bedeutenden Dichters Erich Fried, begibt. Damit spannt sich der Bogen von der Nachkriegszeit \u00fcber die 68er und die RAF bis heute. &#8222;Soldaten des Lichts&#8220; finde ich sehr spannend. Es ist unfassbar, was da diese Gruppe von Reichsb\u00fcrgern, Esoterikern und Verschw\u00f6rungstheoretikern den Regisseuren Julian Vogel und Johannes B\u00fcttner vor der Kamera erz\u00e4hlt. An diesem Film kann man auch die Entwicklung des Dokumentarfilms sehen. Noch in den 80er-Jahren hat man ein Thema gehabt, die Kamera aufgestellt und das sachlich abgehandelt. Jetzt geht es auch ganz klar um die filmische Kunst, dass der Zuschauer ein spannendes, gutes Kinoerlebnis hat. Ich finde auch &#8222;Im Osten was Neues&#8220; besonders und relevant: Da geht es um einen Aussteiger aus der harten Neonazi-Szene, der sich ehrenamtlich um die Fl\u00fcchtlingsintegration und andere Rechts-Aussteiger k\u00fcmmert. Er lebt vom B\u00fcrgergeld und will von der Gemeinde eine Anstellung auf Minijob-Basis, um irgendwie leben zu k\u00f6nnen. Aber die verzweifelte B\u00fcrgermeisterin rechnet ihm vor, dass sie nicht mal diese winzige Summe vom Stadthaushalt her aufbringen kann. Das ist ersch\u00fctternde bundesrepublikanische Wirklichkeit.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1558199_artikelbild-75proz_1E5TlS_zlqd87.jpg\" alt=\"&quot;Only on Earth&quot;: In Galicien existiert die gr\u00f6\u00dfte Wildpferdpopulation Europas (Fr, 21 Uhr, City).\" title=\"&quot;Only on Earth&quot;: In Galicien existiert die gr\u00f6\u00dfte Wildpferdpopulation Europas (Fr, 21 Uhr, City).\" width=\"609\" height=\"305\"\/><\/p>\n<p>      &#8222;Only on Earth&#8220;: In Galicien existiert die gr\u00f6\u00dfte Wildpferdpopulation Europas (Fr, 21 Uhr, City).<\/p>\n<p>    &#8222;Only on Earth&#8220;: In Galicien existiert die gr\u00f6\u00dfte Wildpferdpopulation Europas (Fr, 21 Uhr, City).<br \/>\n &#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p><strong>Wieviel Geld braucht man f\u00fcr einen Dokumentarfilm heute?<\/strong><br \/>Ein Dokumentarfilm kann heute so aufw\u00e4ndig produziert sein wie ein gro\u00dfer Spielfilm. Aber nach meiner Einsch\u00e4tzung f\u00e4ngt ein Budget bei 100.000 Euro und gro\u00dfer Selbstausbeutung an. Die meisten Filme werden aber eher eine Viertelmillion gekostet haben. Insgesamt hat der technische Fortschritt zu einer gro\u00dfen Demokratisierung des Filmemachens gef\u00fchrt, wenn man nur noch ein Handy und ein Schnittprogramm braucht.<\/p>\n<p><strong>Was nehmen Sie nicht ins Programm, ist ihnen zu heikel?<\/strong><br \/>Wenn man zum Beispiel den Gazakonflikt nimmt, meine ich: Bei einem Festival sollte man Kontroversen f\u00fchren k\u00f6nnen und aushalten. Aber es gibt Themen, da wird ein Film nur noch als Anlass genommen, um ideologische, festgefasste Meinungen und eine Agenda abzuspulen, unabh\u00e4ngig vom Film selbst. Und das bringt dann nichts, damit erreicht man nichts mehr. Das bereichert niemanden mehr.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1558202_artikelbild-75proz_1E5TlW_lNVuQM.jpg\" alt=\"&quot;Boal\u00e2ndia&quot;: In Brasilien ver\u00e4ndern Kulturkollektive die Politik und Gesellschaft (Fr, 17.30 Uhr, HFF, und Sa, 18 Uhr, Pasinger Fabrik).\" title=\"&quot;Boal\u00e2ndia&quot;: In Brasilien ver\u00e4ndern Kulturkollektive die Politik und Gesellschaft (Fr, 17.30 Uhr, HFF, und Sa, 18 Uhr, Pasinger Fabrik).\" width=\"609\" height=\"343\"\/><\/p>\n<p>      &#8222;Boal\u00e2ndia&#8220;: In Brasilien ver\u00e4ndern Kulturkollektive die Politik und Gesellschaft (Fr, 17.30 Uhr, HFF, und Sa, 18 Uhr, Pasinger Fabrik).<br \/>\n      \u00a9 Dok.Fest<\/p>\n<p>    &#8222;Boal\u00e2ndia&#8220;: In Brasilien ver\u00e4ndern Kulturkollektive die Politik und Gesellschaft (Fr, 17.30 Uhr, HFF, und Sa, 18 Uhr, Pasinger Fabrik).<\/p>\n<p>von Dok.Fest <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p><strong>Bekommen Sie manchmal auch einen Film nicht, den Sie gewollt h\u00e4tten?<\/strong><br \/>Das passiert, wenn f\u00fcr einen gro\u00dfen Film eine eigene Verleihstrategie entwickelt wurde \u2013 also Premiere, Kinostart, TV-Ausstrahlung, und wir da mit unserem Maitermin nicht reinpassen. Aber durch unsere Aufwertung bei der erw\u00e4hnten Filmf\u00f6rderung wird es seltener als fr\u00fcher passieren, dass wir einen Film nicht bekommen.<\/p>\n<p><strong>In Ihren 16 Jahren: Was hat sich grundlegend ge\u00e4ndert?<\/strong><br \/>Technisch kann man immer mehr als Autorenfilmer machen \u2013 ausger\u00fcstet mit einem guten Handy. Die gesamte Filmbranche selbst ist durch Corona gebeutelt worden und hat sich davon nie wieder ganz erholt. Und was das Dok.Fest anbelangt: Wir sind als kleines, feines Festival gestartet und haben das Publikum in alle Richtungen ausgebaut und sind in die Stadt hineingegangen, wir sind auch wieder in Solln und neu im Bergson sowie der Pasinger Fabrik \u2013 und im gro\u00dfen Deutschen Theater, wo wir unsere Er\u00f6ffnung haben und auch die ersten Tage Filme zeigen.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1558200_artikelbild-75proz_1E5TlT_yDIkQz.jpg\" alt=\"&quot;The White House Effect&quot;: Perfide k\u00e4mpft die \u00d6lindustrie gegen \u00f6kologischen Wandel (Fr, 18.30 Uhr, Dt. Theater).\" title=\"&quot;The White House Effect&quot;: Perfide k\u00e4mpft die \u00d6lindustrie gegen \u00f6kologischen Wandel (Fr, 18.30 Uhr, Dt. Theater).\" width=\"609\" height=\"406\"\/><\/p>\n<p>      &#8222;The White House Effect&#8220;: Perfide k\u00e4mpft die \u00d6lindustrie gegen \u00f6kologischen Wandel (Fr, 18.30 Uhr, Dt. Theater).<br \/>\n      \u00a9 Dok.Fest<\/p>\n<p>    &#8222;The White House Effect&#8220;: Perfide k\u00e4mpft die \u00d6lindustrie gegen \u00f6kologischen Wandel (Fr, 18.30 Uhr, Dt. Theater).<\/p>\n<p>von Dok.Fest <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p><strong>Es ging 2010 los mit 12.000 Zuschauerinnen und Zuschauern.<\/strong><br \/>Das stieg dann steil an bis auf 54.000 Zuschauer im Jahr 2019. In der Coronazeit haben wir dann die Online-Version eingef\u00fchrt und die Zugriffszahlen sogar noch steigern k\u00f6nnen. Jetzt ist das Dok.Fest hybrid geblieben und hat ein gutes Plateau von \u00fcber 35.000 Kinozuschauerinnen und Zuschauern erreicht und rund 20.000 online zuhause. Aber wir sind in wirtschaftlich harten Zeiten, man wird sehen, wie sich das entwickelt.<\/p>\n<p><strong>Warum gehen Sie jetzt und machen einen B\u00fcrojob?<\/strong><br \/>Beides sind B\u00fcrojobs und vor allem Managementjobs. Ich wollte seit einiger Zeit noch einmal etwas Neues machen und habe das schon vor drei Jahren mal gesagt \u2013 und da sich jetzt die Chance ergab, zur HFF zu wechseln, war klar: Jetzt oder nie. Ich will auch nicht mit den F\u00fc\u00dfen voraus aus dem Festival getragen werden. Au\u00dferdem muss sich ein Festival wie das Dok.Fest auch immer mal wieder verj\u00fcngen.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1558198_artikelbild-75proz_1E5TlR_zkv432.jpg\" alt=\"&quot;Im Osten was Neues&quot;: Ein Ex-Neonazi macht Aufbauarbeit f\u00fcr gestrandete Jugendliche (So, 19.30 Uhr, Rio).\" title=\"&quot;Im Osten was Neues&quot;: Ein Ex-Neonazi macht Aufbauarbeit f\u00fcr gestrandete Jugendliche (So, 19.30 Uhr, Rio).\" width=\"609\" height=\"343\"\/><\/p>\n<p>      &#8222;Im Osten was Neues&#8220;: Ein Ex-Neonazi macht Aufbauarbeit f\u00fcr gestrandete Jugendliche (So, 19.30 Uhr, Rio).<br \/>\n      \u00a9 Dok.Fest<\/p>\n<p>    &#8222;Im Osten was Neues&#8220;: Ein Ex-Neonazi macht Aufbauarbeit f\u00fcr gestrandete Jugendliche (So, 19.30 Uhr, Rio).<\/p>\n<p>von Dok.Fest <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p><strong>Ihre bisherige Stellvertreterin Adele Kohout ist jetzt vom Tr\u00e4gerverein zur neuen Chefin ernannt worden, Ihre Frau Maya Reichert zur Stellvertreterin.<\/strong><br \/>Beides ist richtig und sinnvoll. Adele Kohout kennt die ganzen Abl\u00e4ufe, hat die ganzen Kontakte zur Branche und zu Sendern gepflegt und mit mir die ungef\u00e4hr 30 Sponsoren eingebunden. Es w\u00e4re absurd, wenn jemand Neues das ganze Netzwerk wieder von vorne aufbauen m\u00fcsste, um finanziell und inhaltlich so weitermachen zu k\u00f6nnen, wie wir das erk\u00e4mpft haben. Es geht da um vielleicht 60 Institutionen und das besch\u00e4ftigt einen das ganze Jahr. Und f\u00fcr meine Frau Maya Reichert, die bisher die Sektion Dok.Education geleitet hat, gilt das genauso. Es geht bei alledem um Erfahrung und Kompetenz und die bringen beide in gro\u00dfem Umfang mit.<\/p>\n<p><strong>Ab wann kann man sich bei einer neuen Festivalausgabe als Leiter entspannen?<\/strong><br \/>Das Programmheft kommt raus: Da ist klar, was das Festival leisten kann. Dann die gro\u00dfe Pressekonferenz zum Programm, wenn man das, was man gemacht hat, erkl\u00e4rt und sp\u00fcrt, dass es r\u00fcberkommt. Und dann nat\u00fcrlich, wenn der Applaus beim Abspann des Er\u00f6ffnungsfilms kommt. Dann kann die kommenden Tage noch technisch was schiefgehen, aber dann ist man bereits in einer intensiven Festivaleuphorie.<\/p>\n<p>Das Dok.Fest startet am 7. Mai und l\u00e4uft an verschiedenen Spielorten bis Sonntag, 18. Mai, auf gro\u00dfer Leinwand. Digital k\u00f6nnen viele der Filme vom 12. bis 25. Mai angesehen werden. Kino: 11 \/ 9 Euro, online: 5 Euro, Festivalpass: 80 \/50 Euro, <a href=\"https:\/\/www.dokfest-muenchen.de\/\" class=\"more\" title=\"https:\/\/www.dokfest-muenchen.de\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">www.dokfest-muenchen.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Genau 105 Filme zeigt das 40. Dok.Fest M\u00fcnchen von \u00fcbermorgen, 7. 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