{"id":84277,"date":"2025-05-04T17:43:09","date_gmt":"2025-05-04T17:43:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/84277\/"},"modified":"2025-05-04T17:43:09","modified_gmt":"2025-05-04T17:43:09","slug":"ukraine-news-selenskyj-wirft-russland-zynismus-bei-waffenruhe-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/84277\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Selenskyj wirft Russland Zynismus bei Waffenruhe vor"},"content":{"rendered":"<p class=\"text\">\nDie Ukraine sei weiterhin zu einer Waffenruhe bereit, aber diese solle nicht nur zu den russischen Festtagen gelten, betonte Selenskyj. Am 9. Mai begeht Russland den Tag des Sieges \u00fcber Nazi-Deutschland vor 80 Jahren. Kremlchef Wladimir Putin hatte rund um das Datum, das in Moskau mit einer Milit\u00e4rparade gefeiert wird, eine dreit\u00e4gige Waffenruhe angeordnet. Kiew hingegen fordert, dass die Waffen mindestens 30 Tage schweigen sollen. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>13:07 Uhr | Putin nennt Vers\u00f6hnung mit Ukraine &#8222;Frage der Zeit&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nUngeachtet seines Angriffskriegs gegen die Ukraine glaubt der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin an eine Vers\u00f6hnung mit den Nachbarn. In vorab gezeigten Ausschnitten eines Dokumentarfilms des russischen Staatsfernsehens zum 25. Jahrestag seiner ersten Pr\u00e4sidentschaft zeigt sich Putin siegesbewusst. Moskau habe die milit\u00e4rischen Mittel, um den Krieg zu &#8222;dem f\u00fcr Russland n\u00f6tigen Ergebnis zu f\u00fchren&#8220;.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Kreml fordert von der Ukraine nicht nur den Verzicht auf den Nato-Beitritt, sondern beansprucht unter anderem auch gro\u00dfe Gebiete des Nachbarstaats f\u00fcr sich. Putin hatte bereits vor dem Krieg die Staatlichkeit der Ukraine in Zweifel gezogen. Im Zuge der von Putin befohlenen Invasion sind Zehntausende Ukrainer ums Leben gekommen, davon durch den Beschuss von St\u00e4dten und Gemeinden auch viele Zivilisten. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>13:03 Uhr | Russland: Ukrainischer Angriff auf Elektronikfabrik<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie ukrainische Armee hat nach Angaben \u00f6rtlicher Beh\u00f6rden eine Elektronikfabrik in der westrussischen Grenzregion Brjansk angegriffen. Dabei seien gro\u00dfe Teile der Anlage im Dorf Susemka zerst\u00f6rt worden wie etwa Produktionshallen und das Verwaltungsgeb\u00e4ude, teilte Regionalgouverneur Alexander Bogomas mit. Opfer habe es keine gegeben. Laut dem Telegram-Kanal Mash, der russischen Sicherheitsdiensten nahesteht, wurden in der Fabrik elektronische Teile wie Transformatoren hergestellt. Das Werk sei mit einem in der fr\u00fcheren Sowjetunion entwickelten Raketensystem vom Typ Grad beschossen worden. Eine offizielle Stellungnahme von ukrainischer Seite gab es zun\u00e4chst nicht. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>12:59 Uhr | Kreml: Xi Jinping besucht Russland \u2013 Unterzeichnung mehrerer Vertr\u00e4ge geplant<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer chinesische Pr\u00e4sident Xi Jinping reist nach russischen Angaben am Mittwoch zu einem viert\u00e4gigen Besuch nach Russland. Bei dem Besuch anl\u00e4sslich der Moskauer Feierlichkeiten zum Weltkriegsende\u00a0sollen nach Angaben des Kreml mehrere Vertr\u00e4ge zwischen beiden L\u00e4ndern unterzeichnet werden. &#8222;Es wird erwartet, dass die Regierungen und Minister eine Reihe bilateraler Dokumente unterzeichnen&#8220;, teilte der Kreml mit. Weiter hie\u00df es, w\u00e4hrend Xis Besuchs w\u00fcrden er und Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin \u00fcber die &#8222;Entwicklung von Partnerschaften und strategischen Beziehungen&#8220; sprechen. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>09:14 Uhr | Ukraine: 69 von 165 Drohnen abgeschossen<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland hat die Ukraine nach Angaben aus Kiew in der Nacht mit 165 Drohnen angegriffen. Davon habe die Luftabwehr 69 Drohnen abgeschossen, teilte die ukrainische Luftwaffe mit. 80 Drohnen seien vom Radar verschwunden, weil sie wohl durch elektronische St\u00f6rma\u00dfnahmen abgefangen worden seien oder es sich um Drohnen ohne Sprengk\u00f6pfe gehandelt habe, die Russland zur Ablenkung der Luftabwehr einsetze. In der zentralukrainischen Region Tscherkassy wurde bei einem Drohnenangriff den \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden zufolge ein Mensch verletzt. Es sei zu Br\u00e4nden in Wohngeb\u00e4uden und ziviler Infrastruktur gekommen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nVon russischer Seite hie\u00df es, dass 13 ukrainische Drohnen abgefangen worden seien. Sie seien \u00fcber den russischen Grenzregionen Rostow, Belgorod und Brjansk zerst\u00f6rt worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>07:02 Uhr | Wieder <a name=\"Drohnenangriffe\">Drohnenangriffe<\/a> auf Kiew<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland hat in der Nacht die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut mit Drohnen angegriffen. Nach Angaben des Chefs der Milit\u00e4rverwaltung wurden zwei Jugendliche durch herabfallende Tr\u00fcmmerteile verletzt. In den oberen Stockwerken eines Wohnhauses sei Feuer ausgebrochen. An verschiedenen Orten brannten Autos, wie Tymur Tkatschenko auf Telegram mitteilte. In einem anderen Bezirk gerieten demnach drei Privath\u00e4user durch die Drohnenteile in Brand.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Katastrophenschutz gab an, dass insgesamt sieben Menschen verletzt worden seien. Der Kiewer B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko berichtete zuvor in der Nacht von bislang vier Menschen, die medizinische Hilfe in Anspruch genommen h\u00e4tten. Sie seien vor Ort behandelt worden. In der Nacht zu Sonntag gab es vor allem in den \u00f6stlichen und auch zentralen Landesteilen der Ukraine Luftalarm. (Quelle: Reuters, dpa)\n<\/p>\n<p>07:00 Uhr | <a name=\"Waffenruhe\">Selenskyj<\/a>: Ohne Druck wird Russland weiter Krieg f\u00fchren<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland vor, keine Waffenruhe im Krieg gegen sein Land anzustreben. &#8222;Im Moment sieht niemand eine solche Bereitschaft von Russland&#8220;, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Ohne Druck auf Moskau werde Russland weiterhin Krieg f\u00fchren. Deshalb k\u00f6nnten globale Sanktionen gegen russische Energie, gegen russische Banken sicherlich helfen, Frieden zu schaffen. Selenskyj betonte, die Ukraine sei bereit, sich ab sofort in Richtung einer Waffenruhe zu bewegen, wenn Russland bereit sei f\u00fcr Gegenleistungen: einer dauerhaften Waffenruhe von mindestens 30 Tagen. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>00:00 Uhr | Ukraine-News von Sonntag, 4. Mai 2025<\/p>\n<p class=\"text\">\nGuten Tag! In unseren Ukraine-News halten wir Sie weiterhin \u00fcber die Entwicklungen im Krieg in der Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen hier im Laufe des Tages.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine sei weiterhin zu einer Waffenruhe bereit, aber diese solle nicht nur zu den russischen Festtagen gelten,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":84278,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,10068,13,5793,4046,81,14,15,4043,4044,850,307,859,860,12,861,317,64,103],"class_list":{"0":"post-84277","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-drohnen","11":"tag-headlines","12":"tag-kiew","13":"tag-krieg","14":"tag-mdr","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-russia","18":"tag-russian-federation","19":"tag-russische-foederation","20":"tag-russland","21":"tag-sachsen","22":"tag-sachsen-anhalt","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-thueringen","25":"tag-ukraine","26":"tag-usa","27":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114450805970169368","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84277","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=84277"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84277\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/84278"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=84277"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=84277"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=84277"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}