{"id":842955,"date":"2026-03-04T16:56:23","date_gmt":"2026-03-04T16:56:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/842955\/"},"modified":"2026-03-04T16:56:23","modified_gmt":"2026-03-04T16:56:23","slug":"lorbeer-fuer-merz-keine-pannen-bei-trump-besuch-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/842955\/","title":{"rendered":"Lorbeer f\u00fcr Merz: Keine Pannen bei Trump-Besuch"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Bei der \u00f6ffentlichen Begegnung vor laufenden Kameras bekam der Gast aus Berlin von 33 Minuten Redezeit nur drei. Doch f\u00fcr Bundeskanzler Friedrich Merz, dem von US-Pr\u00e4sident Donald Trump attestiert wurde, er sei ein &#8222;sehr erfolgreicher Mann&#8220;, ein &#8222;ausgezeichneter Anf\u00fchrer&#8220;, der einen &#8222;gro\u00dfartigen Job&#8220; mache, war das keine schlechte Bilanz: Auch diesmal ging seine Strategie auf, Konfliktthemen hinter verschlossenen T\u00fcren zu besprechen und ansonsten Trump gl\u00e4nzen zu lassen.<\/p>\n<p><img alt=\"Der Bundeskanzler tritt bei Donald Trump leise auf ...&lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;Kay Nietfeld\/dpa\/picture alliance&lt;\/span&gt;\" loading=\"lazy\" width=\"960\" height=\"540\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" class=\"rounded-lg\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/06a38abae684e6e2ecbc3255da0a15e9.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Der Bundeskanzler tritt bei Donald Trump leise auf &#8230;Kay Nietfeld\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Heikel war der Zeitpunkt des <a href=\"https:\/\/de.nachrichten.yahoo.com\/merz-trump-krisentreffen-nahost-washington-095000176.html\" data-ylk=\"slk:Besuchs in Washington;elm:context_link;itc:0;sec:content-canvas;outcm:mb_qualified_link;_E:mb_qualified_link;ct:story;\" class=\"link  yahoo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Besuchs in Washington<\/a>: Die USA haben neue Z\u00f6lle verh\u00e4ngt, ihre Hilfe f\u00fcr die von Russland angegriffene Ukraine zur\u00fcckgefahren, vor allem aber &#8211; gemeinsam mit Israel &#8211; einen Krieg begonnen, der v\u00f6lkerrechtliche Fragen offenl\u00e4sst. Im Oval Office versuchte Merz den Eindruck zu erwecken, dass er mit Trump bei den Angriffen gegen den Iran weitgehend auf einer Linie sei.<\/p>\n<p>&#8222;Was ist eure Strategie f\u00fcr den Tag danach?&#8220;<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">&#8222;Wir sind uns einig, dass dieses schreckliche Regime in Teheran beseitigt werden muss&#8220;, sagte der Kanzler. Bereits jetzt m\u00fcsse man \u00fcber politische Perspektiven und Sicherheitsstrukturen f\u00fcr die Zeit nach dem Konflikt sprechen. Stunden sp\u00e4ter machte Merz im ZDF-Interview klar, dass er nach seinem Treffen mit den Amerikanern zur Zukunft des Irans noch viele Fragen habe: &#8222;Was ist eigentlich eure Strategie f\u00fcr den Tag danach? Gibt es eine Vorstellung davon, wie dieses Land regiert wird?&#8220;<\/p>\n<p><img alt=\"... und l\u00e4sst den US-Pr\u00e4sidenten gl\u00e4nzen&lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;Mark Schiefelbein\/AP Photo\/picture alliance&lt;\/span&gt;\" loading=\"lazy\" width=\"960\" height=\"540\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" class=\"rounded-lg\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/9eb004a47c8774e72ab48b0398cd3220.jpeg\"\/><\/p>\n<p>&#8230; und l\u00e4sst den US-Pr\u00e4sidenten gl\u00e4nzenMark Schiefelbein\/AP Photo\/picture alliance<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Zum Balanceakt wurde die Begegnung, als Trump Deutschland lobte, die NATO-Partner Gro\u00dfbritannien und Spanien aber hart anging. &#8222;Wir haben es nicht mit Winston Churchill zu tun&#8220;, sagte der US-Pr\u00e4sident mit Blick auf den legend\u00e4ren britischen Premier, der gro\u00dfen Anteil am Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg hatte &#8211; und ohne den Namen des gegenw\u00e4rtigen Amtsinhabers Keir Starmer zu nennen. Das Verhalten der Briten sei &#8222;schockierend&#8220;. Das Vereinigte K\u00f6nigreich hatte den USA zun\u00e4chst verweigert, Angriffe auf die Islamische Republik von britischen Milit\u00e4rbasen aus durchzuf\u00fchren. Erst am Sonntagabend lenkte Starmer ein und gestattete die Nutzung in begrenztem Umfang.<\/p>\n<p>&#8222;Sie waren unfreundlich&#8220;<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Spanien hatte ebenfalls seine Luftwaffenst\u00fctzpunkte gesperrt. &#8222;Sie waren unfreundlich&#8220;, sagte Trump. Das s\u00fcdeurop\u00e4ische Land habe sich &#8222;schrecklich&#8220; verhalten. Deshalb sei US-Finanzminister Scott Bessent angewiesen, &#8222;alle Deals&#8220; mit Madrid einzustellen. Welche Abkommen Trump meinte, blieb zun\u00e4chst unklar. Merz stimmte in die Kritik an Spanien ein &#8211; bezog sich jedoch nur auf dessen Weigerung, das gemeinsam vereinbarte Ziel zu den NATO-Verteidigungsausgaben einzuhalten.<\/p>\n<p><img alt=\"Walk of Fame: Trump f\u00fchrt Merz die Portr\u00e4ts mit Schm\u00e4htexten vor, die er \u00fcber einige US-Pr\u00e4sidenten verfassen lie\u00df, darunter sein - Zitat - &quot;schl\u00e4friger&quot; Vorg\u00e4nger Joe Biden&lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;Guido Bergmann\/dpa\/picture alliance&lt;\/span&gt;\" loading=\"lazy\" width=\"960\" height=\"540\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" class=\"rounded-lg\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/70a034625118e2cc7896fb609be630e3.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Walk of Fame: Trump f\u00fchrt Merz die Portr\u00e4ts mit Schm\u00e4htexten vor, die er \u00fcber einige US-Pr\u00e4sidenten verfassen lie\u00df, darunter sein &#8211; Zitat &#8211; &#8222;schl\u00e4friger&#8220; Vorg\u00e4nger Joe BidenGuido Bergmann\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Trumps Drohung, Wirtschaftsbeziehungen zu Spanien &#8211; Deutschlands EU-Partner &#8211; zu kappen, trat Merz sp\u00e4ter entschieden entgegen. Auch hier w\u00e4hlte der Kanzler indes nicht die offene B\u00fchne, sondern den Cabinet Room, den Konferenzraum der US-Regierung, wo sich ein Mittagessen im kleinen Kreis anschloss. Merz legte seine Einw\u00e4nde sp\u00e4ter in den ARD-&#8222;Tagesthemen&#8220; offen. &#8222;Ich habe ihm sehr deutlich gesagt: Du kannst hier keinen isolierten Vertrag mit Deutschland abschlie\u00dfen &#8211; oder einen Vertrag mit ganz Europa, aber mit Spanien nicht.&#8220;<\/p>\n<p>Klaps aufs Knie<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Im Zollstreit mit der EU bekr\u00e4ftigte Trump seine Absicht, eine weltweite Abgabe von 15 Prozent auf Einfuhren in die Vereinigten Staaten durchzusetzen. Zudem suche seine Regierung weiter nach M\u00f6glichkeiten, verschiedene Zolls\u00e4tze f\u00fcr unterschiedliche L\u00e4nder zu erheben. Vor den Journalisten aus aller Welt witzelte der US-Pr\u00e4sident, an seinen Handelsbeauftragten Jamieson Greer gewandt: &#8222;Wie behandeln wir Deutschland? Ich denke, bei denen solltest du sehr, sehr hart zuschlagen!&#8220; Dabei gab er Merz einen Klaps aufs Knie.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Der schwieg zu dem Thema zun\u00e4chst &#8211; und lie\u00df Bilder sprechen, indem er dem Gastgeber das Faksimile eines Freundschafts- und Handelsvertrags zwischen den USA und Preu\u00dfen aus dem Jahr 1785 \u00fcberreichte. Im Anschluss an die Begegnung sagte Merz, er habe den US-Pr\u00e4sidenten eindringlich gebeten, zu einem Abschluss des Handelsabkommens zu gelangen, das die EU mit den Amerikanern im Sommer errungen hatte. Der Vertrag m\u00fcsse &#8222;schnellstm\u00f6glich&#8220; unterzeichnet und in Kraft gesetzt werden.<\/p>\n<p><img alt=\"Wink mit dem historischen Zaunpfahl: Gastgeschenk des Kanzlers ist eine Replik des Handelsabkommens zwischen den Vereinigten Staaten und Preu\u00dfen von 1785&lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;Guido Bergmann\/dpa\/picture alliance&lt;\/span&gt;\" loading=\"lazy\" width=\"960\" height=\"540\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" class=\"rounded-lg\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/62379302685e9d2d9d05b4578fd77be8.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Wink mit dem historischen Zaunpfahl: Gastgeschenk des Kanzlers ist eine Replik des Handelsabkommens zwischen den Vereinigten Staaten und Preu\u00dfen von 1785Guido Bergmann\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Das EU-Parlament hatte die Beratungen \u00fcber den Zoll-Deal angesichts der Turbulenzen gestoppt. Merz f\u00fcgte in einem Statement zum Abschluss der Reise hinzu, er habe Trump auf das &#8222;vielfach h\u00f6here Dienstleistungsbilanzdefizit&#8220; zwischen der EU und den Vereinigten Staaten verwiesen. Trump sehe immer nur den Warenaustausch. &#8222;Bis jetzt sind wir nicht auf die Idee gekommen, diese Dienstleistungen, die aus Amerika in Europa erbracht werden, mit besonderen Z\u00f6llen zu bestrafen&#8220;, warnte der Kanzler. Ein Abkommen, das den transatlantischen Handel st\u00e4rker belaste als die Vereinbarung vom August, &#8222;steht f\u00fcr uns, f\u00fcr die Europ\u00e4ische Union, auch f\u00fcr mich pers\u00f6nlich, nicht zur Debatte&#8220;.<\/p>\n<p>Zu viele &#8222;bad guys&#8220;<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Der CDU-Politiker aus dem Sauerland, der vor seiner Zeit als Kanzler Aufsichtsratschef des deutschen Ablegers von Blackrock, des weltgr\u00f6\u00dften Verm\u00f6gensverwalters, war, spricht nicht nur ordentliches Englisch &#8211; wie er in Washington erneut unter Beweis stellte. Er versteht auch die Sprache des Republikaners Trump. Das zeigte sich nicht zuletzt bei der Gratwanderung, die mit Blick auf den Ukraine-Krieg erforderlich war.<\/p>\n<p><img alt=\"&quot;Zusammenstehen mit der Ukraine&quot;: Auch der russische Angriffskrieg war Thema in Washington (hier eine Kundgebung in M\u00fcnchen am 24. Februar)&lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;Sven Hoppe\/dpa\/picture alliance&lt;\/span&gt;\" loading=\"lazy\" width=\"960\" height=\"540\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" class=\"rounded-lg\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/0922dbbed94e725bbeeddf5d48000c2a.jpeg\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Zusammenstehen mit der Ukraine&#8220;: Auch der russische Angriffskrieg war Thema in Washington (hier eine Kundgebung in M\u00fcnchen am 24. Februar)Sven Hoppe\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Im Wei\u00dfen Haus betonte Merz, die Bem\u00fchungen um ein Ende des Konflikts d\u00fcrften nicht nachlassen. Dann schob er eine Begr\u00fcndung nach, die aus dem Munde des US-Pr\u00e4sidenten h\u00e4tte kommen k\u00f6nnen: Es gebe zu viele &#8222;bad guys&#8220;, also schlechte Kerle oder B\u00f6sewichte, auf dieser Welt. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin wurde nicht erw\u00e4hnt. Trump versicherte, das diplomatische Ringen um eine Friedensl\u00f6sung stehe weit oben auf seiner Priorit\u00e4tenliste.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Erst nach dem Treffen wurde der deutsche Regierungschef deutlicher. Er verlangte von Trump mehr Duck auf Moskau und pochte darauf, Europa in die Verhandlungen einzubeziehen. &#8222;Wir sind nicht bereit, ein Abkommen zu akzeptieren, das \u00fcber unsere K\u00f6pfe hinweg verhandelt wird&#8220;, betonte Merz in Washington. Viele internationale Beobachter registrierten aufmerksam, was sich im Wei\u00dfen Haus abspielte &#8211; war der Gast aus Berlin doch der erste europ\u00e4ische Spitzenpolitiker, der seit Beginn des Iran-Kriegs am Samstag mit dem US-Pr\u00e4sidenten zusammenkam.<\/p>\n<p>&#8222;Sehr interessante Zeiten&#8220;<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Was die Journalisten mit Kameras und Mikrofonen einfingen, best\u00e4tigte den Eindruck vom Juni, als Merz seinen Antrittsbesuch in den Vereinigten Staaten gemacht hatte: Der Christdemokrat, den Trump als &#8222;Freund&#8220; bezeichnete, welchen er &#8222;in sehr interessanten Zeiten&#8220; treffe und der &#8222;ziemlich das Gegenteil&#8220; seiner Vorvorg\u00e4ngerin Angela Merkel sei, scheint fest als einer von vier Lieblingseurop\u00e4ern des US-Pr\u00e4sidenten etabliert &#8211; neben der italienischen Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni, dem finnischen Pr\u00e4sidenten Alexander Stubb und dem ungarischen Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orb\u00e1n.<\/p>\n<p><img alt=\"Unter den Augen der Weltpresse: Korrespondenten und Bildberichterstatter im Oval Office&lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;Samuel Corum\/Consolidated News Photos\/picture alliance&lt;\/span&gt;\" loading=\"lazy\" width=\"960\" height=\"540\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" class=\"rounded-lg\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2fedc1eb206721b08465eb3b7528de6d.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Unter den Augen der Weltpresse: Korrespondenten und Bildberichterstatter im Oval OfficeSamuel Corum\/Consolidated News Photos\/picture alliance<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Nur NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte thront als &#8222;Trump-Fl\u00fcsterer&#8220; im Urteil der Presse noch dar\u00fcber. Doch ob die gute Chemie zwischen Berlin und Washington sich am Ende in handfesten Ergebnissen niederschl\u00e4gt, ob die leisen Einw\u00e4nde nicht nur geh\u00f6rt, sondern auch ber\u00fccksichtigt werden, ob der diplomatisch samtpfotige Kurs im Kanzleramt der Europ\u00e4ischen Union insgesamt und der von ihr unterst\u00fctzten Ukraine zugutekommt &#8211; dar\u00fcber d\u00fcrften erst die kommenden Monate entscheiden.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">jj\/pgr (dpa, afp, rtr)<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Redaktionsschluss 17.30 Uhr (MEZ). Dieser Artikel wird nicht weiter aktualisiert!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei der \u00f6ffentlichen Begegnung vor laufenden Kameras bekam der Gast aus Berlin von 33 Minuten Redezeit nur drei.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":842956,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3977],"tags":[331,332,81089,106,775,13,50,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020,320],"class_list":["post-842955","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-usa","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-bundeskanzler-friedrich-merz","tag-donald-trump","tag-friedrich-merz","tag-headlines","tag-kanzler","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-united-states","tag-united-states-of-america","tag-us","tag-usa","tag-vereinigte-staaten","tag-vereinigte-staaten-von-amerika","tag-washington"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116171964044795350","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/842955","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=842955"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/842955\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/842956"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=842955"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=842955"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=842955"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}