{"id":845395,"date":"2026-03-05T15:41:15","date_gmt":"2026-03-05T15:41:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/845395\/"},"modified":"2026-03-05T15:41:15","modified_gmt":"2026-03-05T15:41:15","slug":"der-boersen-tag-donnerstag-5-maerz-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/845395\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Donnerstag, 5. M\u00e4rz 2026"},"content":{"rendered":"<p>16:39 UhrBaut VW bald Milit\u00e4rfahrzeuge?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Volkswagen <\/b>lotet den<b class=\"bold\"> Bau von Milit\u00e4rfahrzeugen<\/b> in seinem Werk in <b class=\"bold\">Osnabr\u00fcck <\/b>aus. Eine Unternehmenssprecherin erkl\u00e4rte, der Autobauer pr\u00fcfe weiterhin verschiedene Zukunftsoptionen f\u00fcr den Standort. In den vergangenen Monaten habe das Volkswagen-Werk Osnabr\u00fcck verschiedene Fahrzeugkonzepte entwickelt und auf der R\u00fcstungsmesse Enforce pr\u00e4sentiert, um m\u00f6gliche Marktchancen und Perspektiven auszuloten. &#8222;Ob und in welchem Umfang sich daraus konkrete Projekte ergeben, ist derzeit offen&#8220;, hie\u00df es.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der NDR und die &#8222;Neue Osnabr\u00fccker Zeitung&#8220; hatten zuvor berichtet, dass VW zwei Fahrzeuge auf Basis der Modelle <b class=\"bold\">Crafter <\/b>und <b class=\"bold\">Amarok <\/b>entwickelt habe. Dabei habe es sich um Versuchsobjekte gehandelt, die am Standort in Eigenregie entstanden seien. VW produziert in dem Werk noch bis Mitte 2027 den VW T-Roc Cabrio. Danach ist die Zukunft des Werks mit rund 2300 Besch\u00e4ftigten offen.<\/p>\n<p>16:18 UhrDeutsche Goldreserve gewinnt dank Preisrally rasant an Wert<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Milliardenplus dank Goldpreisrallye: Die <b class=\"bold\">deutschen Goldreserven<\/b> haben im vergangenen Jahr stark an Wert gewonnen. Die Bundesbank beziffert den Wert aller Goldbest\u00e4nde in ihrem Gesch\u00e4ftsbericht per Ende 2025 auf 395,2 Milliarden Euro &#8211; rund 125 Milliarden Euro mehr als ein Jahr zuvor.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die deutschen Goldreserven profitierten von einem<b class=\"bold\"> starken Anstieg des Goldpreises auf dem Weltmarkt<\/b>. An der B\u00f6rse in London wurde eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) noch Anfang 2025 bei etwa 2600 Dollar gehandelt. Zum Jahresende war die Notierung bis auf etwa 4300 Dollar gestiegen, zuletzt lag der Preis bei knapp 5200 Dollar.<\/p>\n<p>16:01 UhrUS-B\u00f6rsen starten mit Verlusten &#8211; \u00d6lpreise ziehen wieder an<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"\"\/>(Foto: picture alliance \/ Sipa USA)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach der Erholungsbewegung am Mittwoch geht es zum Start an der <b class=\"bold\">Wall Street<\/b> mit den Kursen nach unten, zun\u00e4chst aber eher moderat. Die Stimmung ist weiter fragil angesichts der Unw\u00e4gbarkeiten hinsichtlich des Iran-Krieges. Zuletzt st\u00fctzende Hoffnungen, dass die milit\u00e4rische Eskalation m\u00f6glicherweise doch von k\u00fcrzerer Dauer sein k\u00f6nnte, zumal am Vortag aus Geheimdienstkreisen angebliche Gespr\u00e4chsbereitschaft des Iran kolportiert wurde, ebben aktuell wieder ab. Der <b class=\"bold\">Dow-Jones-Index<\/b> kommt um 0,8 Prozent zur\u00fcck auf 48.356 Punkte. Der breite <b class=\"bold\">S&amp;P-500<\/b> b\u00fc\u00dft 0,4 Prozent ein, die <b class=\"bold\">Nasdaq-Indizes <\/b>geben in \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfenordnung nach.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">\u00d6lpreise <\/b>ziehen wieder an, <b class=\"bold\">Brent<\/b> um gut drei Prozent auf mehr als 84 Dollar. Der Preis n\u00e4hert sich damit dem j\u00fcngsten Hoch um 85 Dollar. Auch der wieder<b class=\"bold\"> steigende Dollar<\/b> spiegelt die angespanntere Stimmung, zumal er als sicherer Hafen gilt. Der <b class=\"bold\">Euro <\/b>gibt auf 1,1603 Dollar nach. Am <b class=\"bold\">Anleihemarkt <\/b>steigen die Renditen weiter, im Zehnjahresbereich geht es um sechs Ticks nach oben auf 4,14 Prozent. H\u00f6here \u00d6lpreise d\u00fcrften letztlich auch auf die Inflation durchschlagen, so die \u00dcberlegung dahinter. An den Benzinzapfs\u00e4ulen sp\u00fcren die Verbraucher dies bereits.<\/p>\n<p>15:36 UhrBitcoin legt zu<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Bitcoin <\/b>ist laut Daten von CoinMarketCap in den letzten 24 Stunden um 1,6 Prozent gestiegen. Die Kryptow\u00e4hrung hat in den vergangenen Stunden leicht nachgegeben, nachdem sie die Marke von 73.000 US-Dollar durchbrochen hatte, ist aber in den vergangenen sieben Tagen um rund sieben Prozent gestiegen. <b class=\"bold\">Bitcoin-ETFs<\/b> h\u00e4tten in den letzten drei Tagen Rekordzufl\u00fcsse verzeichnet, womit seit Anfang des Monats rund 1,15 Milliarden US-Dollar in sie geflossen seien, sagt Konstantinos Chrysikos von Kudotrade.<\/p>\n<p>15:11 UhrDax wird wieder richtig rot<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Weiter herrscht gro\u00dfe Nervosit\u00e4t an der Frankfurter B\u00f6rse. Kurz vor Beginn des Handels in den USA rutschte der <b class=\"bold\">Dax <\/b>kr\u00e4ftig ab. Am Nachmittag lag der Leitindex 0,9 Prozent tiefer bei 23.997 Punkten. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50 <\/b>sackte um 0,6 Prozent auf 5835 Stellen ab.  <\/p>\n<p>14:48 UhrWeiterer Preisschub bei \u00d6l<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Versorgungs\u00e4ngste wegen des Krieges in Nahost treiben die \u00d6lpreise erneut deutlich nach oben. Das Nordsee\u00f6l <b class=\"bold\">Brent<\/b> und das US-\u00d6l <b class=\"bold\">WTI<\/b> verteuern sich in der Spitze um mehr als vier Prozent auf 84,74 beziehungsweise 78,09 Dollar je Fass, am Nachmittag kamen die Steigerungsraten aber auf je rund ein Prozent zur\u00fcck. Die Sorgen konzentrierten sich auf den Lieferfluss durch die Stra\u00dfe von Hormus, so die Analysten der ANZ. Die Wasserstra\u00dfe ist eine wichtige Transportader f\u00fcr rund ein F\u00fcnftel der weltweiten \u00d6l- und LNG-Versorgung. Aktuell ist der Schiffsverkehr hier eingestellt. Iranische Streitkr\u00e4fte haben \u00d6ltanker in oder nahe der Stra\u00dfe von Hormus angegriffen. Seit Wochenbeginn sind die Preise f\u00fcr Brent und WTI um jeweils mehr als 16 Prozent nach oben geschnellt.<\/p>\n<p>14:22 UhrZahlungsabwickler-Aktie st\u00fcrzt ab<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit Entt\u00e4uschung aufgenommene Prognosen schicken <b class=\"bold\">Nexi<\/b> auf Talfahrt. Die Aktien des italienischen Zahlungsabwicklers brechen um bis zu 21,9 Prozent ein und markieren mit 2,64 Euro ein Rekordtief. Aktien des Konkurrenten Worldline geben im Sog dessen um viereinhalb Prozent nach. Analysten sagten, die Reaktion scheine \u00fcbertrieben, da die f\u00fcr 2025 prognostizierten Gewinne von Nexi nur geringf\u00fcgig unter den Erwartungen l\u00e4gen, ebenso wie die mittelfristigen Prognosen. Nexi rechnet damit, in den Jahren 2026 bis 2028 einen \u00dcberschuss von 2,4 Milliarden Euro zu erwirtschaften und mehr als 1,1 Milliarden Euro als Dividende an die Aktion\u00e4re auszusch\u00fctten.<\/p>\n<p>13:56 UhrZinserwartungen driften auseinander<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die S\u00e4tze am <b class=\"bold\">europ\u00e4ischen\u00a0Geldmarkt<\/b>\u00a0pr\u00e4sentieren sich kaum ver\u00e4ndert. Momentan driften die Einsch\u00e4tzungen \u00fcber die k\u00fcnftige <b class=\"bold\">Zinspolitik der Europ\u00e4ischen Zentralbank <\/b>auseinander. Am Terminmarkt wird nach Aussage eine Marktteilnehmers nun eine 25-prozentige Wahrscheinlichkeit f\u00fcr eine Zinserh\u00f6hung in diesem Jahr eingepreist, am vergangenen Freitag und damit vor Ausbruch des <b class=\"bold\">Iran-Krieges<\/b> wurde einer Zinssenkung noch eine Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent einger\u00e4umt. Der Krieg im Nahen Osten rechtfertigt nach Aussage von EZB-Ratsmitglied Francois Villeroy de Galhau aber keine geldpolitische Straffung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Euro-Bargeld-mit-Geldschein-und-Banknote\"\/>(Foto: picture alliance \/ SZ Photo)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Tagesgeld:<\/b> 1,87 &#8211; 2,07 (1,87 &#8211; 2,07), <b class=\"bold\">Wochengeld:<\/b> 1,88 &#8211; 2,10 (1,87 &#8211; 2,07),<b class=\"bold\"> 1-Monats-Geld:<\/b> 1,98 &#8211; 2,18 (1,95 &#8211; 2,20), <b class=\"bold\">3-Monats-Geld:<\/b> 2,05 &#8211; 2,25 (2,06 &#8211; 2,22), <b class=\"bold\">6-Monats-Geld:<\/b> 2,13 &#8211; 2,23 (2,15 &#8211; 2,35), <b class=\"bold\">12-Monats-Geld:<\/b> 2,17 &#8211; 2,28 (2,20 &#8211; 2,35), <b class=\"bold\">Euribors: <\/b>04.03. 03.03. <b class=\"bold\">3 Monate:<\/b> 2,0560 2,0350, <b class=\"bold\">6 Monate:<\/b> 2,1350 2,1200, <b class=\"bold\">12 Monate: <\/b>2,3070 2,2320\u00a0<\/p>\n<p>13:25 UhrKurssprung bei Puma &#8211; Frasers Group sichert sich Anteile<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Puma-Aktien<\/b> beschleunigen ihren Anstieg und gewinnen 7,9 Prozent auf 23,35 Euro. Damit stehen die Titel an der Spitze des Nebenwerteindex MDax. Modeunternehmer Mike Ashley hat sich \u00fcber seine Frasers Group laut einer B\u00f6rsenmitteilung einen Anteil an Puma gesichert. Insgesamt wurde eine Position von Stimmrechtsanteilen in H\u00f6he von 5,77 Prozent gemeldet, der Gro\u00dfteil davon durch Optionen f\u00fcr einen Zugriff auf Anteilsscheine des Sportartikelherstellers, wie aus der Mitteilung hervorgeht.<\/p>\n<p>12:56 UhrChina r\u00fcstet sich f\u00fcr Wettlauf um Technologie-Spitze<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">China <\/b>will seine<b class=\"bold\"> staatlichen Banken<\/b> in diesem Jahr mit 300 Milliarden Yuan (umgerechnet 38 Milliarden Euro) st\u00fctzen. Damit soll unter anderem die Finanzierung von Technologieunternehmen gest\u00e4rkt werden, wie aus dem j\u00e4hrlichen Arbeitsbericht der Regierung hervorgeht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts der zunehmenden Rivalit\u00e4t mit den USA sollen die <b class=\"bold\">Kapitalmarkt-Reformen<\/b> vertieft und mehr Investitionen in den Innovations- und Technologiesektor gelenkt werden. Daf\u00fcr soll unter anderem ein &#8222;gr\u00fcner Kanal&#8220; f\u00fcr beschleunigte B\u00f6rseng\u00e4nge sowie Fusionen und \u00dcbernahmen eingerichtet werden. Als Teil der Modernisierung des Finanzsystems plant China zudem, die Entwicklung des digitalen Yuan voranzutreiben. Mit der von der Zentralbank ausgegebenen Digitalw\u00e4hrung soll langfristig die Abh\u00e4ngigkeit vom US-Dollar im grenz\u00fcberschreitenden Zahlungsverkehr verringert werden. Dar\u00fcber hinaus bekr\u00e4ftigte die Regierung ihre Absicht, den Yuan zu internationalisieren und China zu einem globalen Finanzzentrum auszubauen.<\/p>\n<p>12:30 Uhr&#8220;Tankpreise explodieren &#8211; mit fadenscheinigen Begr\u00fcndungen&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Altes \u00d6l zum neuen Krisenpreis &#8211; was Mineral\u00f6lkonzerne als markt\u00fcblich bezeichnen, nennen Autofahrer Abzocke. Die immer wieder durch Krisen explodierenden Spritpreise w\u00fcrden viele zu neuem Nachdenken \u00fcber das E-Auto bewegen, res\u00fcmiert Ulrich Reitz.<\/p>\n<p>12:15 UhrWann springt die B\u00f6rsenampel wieder auf Gr\u00fcn?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Angriff auf den Iran ist auch der Dax nach unten gerutscht. Ob die Eskalation zu einem nachhaltigen Problem f\u00fcr den deutschen Aktienmarkt wird und wie Anleger auf die Situation reagieren k\u00f6nnen, dar\u00fcber spricht Nancy Lanzend\u00f6rfer mit Nicolai Tietze von Morgan Stanley.<\/p>\n<p>12:02 UhrDax mit kleinem Plus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Update von der Frankfurter B\u00f6rse: Der <b class=\"bold\">Dax <\/b>hat seinen Wiederaufstieg in verminderter Form fortgesetzt. Der deutsche Leitindex gewann am Mittag 0,3 Prozent auf 24.280 Punkte. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50 <\/b>notierte 0,4 Prozent fester bei 5894 Stellen. Der <b class=\"bold\">Euro <\/b>gab um 0,3 Prozent auf 1,1612 US-Dollar nach. <\/p>\n<p>11:47 UhrLieferst\u00f6rungen in Nahost treiben Aluminiumpreise hoch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die St\u00f6rung von Lieferketten durch den Nahost-Konflikt k\u00f6nnte die Preise f\u00fcr <b class=\"bold\">Aluminium <\/b>Experten zufolge weiter nach oben treiben. Der meistgehandelte <b class=\"bold\">Aluminiumkontrakt an der Shanghaier Terminb\u00f6rse<\/b> stieg zeitweise um 3,5 Prozent auf 25.365 Yuan pro Tonne. Der richtungsweisende Dreimonats-Aluminiumpreis an der Londoner Metallb\u00f6rse stieg in der Spitze zun\u00e4chst um 1,7 Prozent auf 3400,50 US-Dollar pro Tonne, anschlie\u00dfend schmolz das Plus jedoch ab. Anleger machten Kasse, nachdem der Preis am Mittwoch den h\u00f6chsten Stand seit fast vier Jahren markiert hatte. Im Vergleich zum Vorwochenschluss ist er um knapp sechs Prozent in die H\u00f6he geschnellt.<\/p>\n<p>11:21 UhrBundesbank meldet Milliardenverlust<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Bundesbank<\/b> hat auch 2025 einen Milliardenverlust gemacht. Damit f\u00e4llt eine Gewinn\u00fcberweisung aus Frankfurt am Main an den Bund im sechsten Jahr in Folge aus. 2025 stand ein Minus von rund 8,6 Milliarden Euro in der Bilanz und damit der zweith\u00f6chste Fehlbetrag in der Geschichte der Notenbank. Verglichen mit dem Rekordminus von mehr als 19 Milliarden Euro 2024 hat sich der Verlust aber mehr als halbiert.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"432240766\"\/>(Foto: picture alliance \/ Schoening)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Wir haben zwar weiter finanzielle Belastungen zu tragen, sie lassen aber nach&#8220;, sagte Bundesbankpr\u00e4sident Joachim Nagel in Frankfurt.\u00a0Aus heutiger Sicht d\u00fcrfte sich diese positive Entwicklung fortsetzen. Gleichwohl werde die Bundesbank &#8222;im laufenden Jahr erneut einen Jahresfehlbetrag ausweisen&#8220;. Denn die Bundesbank schleppt die Milliardenverluste &#8211; eine <b class=\"bold\">Folge der Geldpolitik im Euroraum<\/b> &#8211; in ihrer Bilanz mit. Der Bilanzverlust, der sich aus dem Verlustvortrag und dem aktuellen Jahresfehlbetrag ergibt, bel\u00e4uft sich auf 27,8\u00a0Milliarden Euro.\u00a0<\/p>\n<p>11:00 UhrRenk-Aktie geht wegen konservativer Prognose in den Keller<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz einer Steigerung bei Umsatz und Ebit geht es f\u00fcr die Aktien von <b class=\"bold\">Renk <\/b>bergab. Die Titel fallen um bis zu 4,2 Prozent und z\u00e4hlen damit zu den schw\u00e4chsten MDax-Werten. Das Unternehmen sei f\u00fcr ein weiteres <b class=\"bold\">Wachstum <\/b>gut positioniert, hei\u00dft es in einem Kommentar der Berenberg Bank. Die <b class=\"bold\">Prognose <\/b>sei allerdings eher konservativ ausgefallen. Im laufenden Jahr erwartet Renk einen Umsatz von mehr als 1,5 Milliarden Euro und ein bereinigtes Ebit zwischen 255 und 285 Millionen Euro.<\/p>\n<p>10:39 UhrTausende Stellen bei US-Gro\u00dfbank gestrichen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Morgan Stanley<\/b> streicht rund 2500 Stellen. Dies sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person Reuters. Die K\u00fcrzungen entsprechen etwa drei Prozent der Belegschaft. Betroffen seien Mitarbeiter in den drei Hauptsparten Investmentbanking und Handel, Verm\u00f6gensverwaltung sowie Investmentmanagement. Finanzberater seien von dem Schritt jedoch nicht betroffen, sagte die Person. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die K\u00fcrzungen basierten auf der Strategie und der individuellen Leistung, sagte die Person weiter. Die Bank beabsichtige zudem, in anderen Bereichen Personal aufzustocken. Der Stellenabbau erfolgt, obwohl Morgan Stanley 2025 ein Rekordjahr verzeichnete und auch im vierten Quartal die Gewinnerwartungen \u00fcbertraf. Zu Jahresbeginn haben jedoch zahlreiche US-Unternehmen massive Entlassungen angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>10:16 UhrWarum die \u00d6lpreise so rasant steigen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schon kurz nach Kriegsbeginn im Nahen Osten schnellen in Deutschland die Spritpreise in die H\u00f6he. Warum sind gerade beim \u00d6l die Effekte so direkt zu sp\u00fcren? ntv erkl\u00e4rt, was den Preis so schnell in die H\u00f6he treibt.\u00a0<\/p>\n<p>09:50 UhrLEG Immobilien schraubt Dividende hoch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">LEG Immobilien<\/b> sieht sich nach dem Ende der Branchenkrise wieder auf Wachstumskurs. F\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2026 erwarte die LEG ein weiteres signifikantes Ergebniswachstum, bekr\u00e4ftigte der Immobilienkonzern. Der wichtigste Ertragswert, der bereinigte Mittelzufluss (AFFO), solle in einer Bandbreite von 220 bis 240 Millionen Euro liegen. Der AFFO w\u00fcrde demnach gegen\u00fcber 2025 um weitere vier Prozent zulegen, wenn er den Mittelwert der Prognose erreicht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor dem Hintergrund der anhaltend hohen Nachfrage nach Wohnraum entwickelten sich die Mieten im deutschen Wohnungsmarkt voraussichtlich auch k\u00fcnftig dynamisch, hie\u00df es weiter. Das Unternehmen sehe daher das Mietwachstum 2026 bei 3,8 bis 4,0 Prozent. Auch der Mittelfrist-Ausblick sei positiv. Die Aktion\u00e4re sollen eine Dividende von 2,92 Euro je Aktie erhalten und damit acht Prozent mehr als ein Jahr zuvor.<\/p>\n<p>09:28 UhrVW-Rivale mit Kurssprung<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den Einzelwerten in Asien sind es vor allem die s\u00fcdkoreanischen Schwergewichte <b class=\"bold\">Samsung<\/b> <b class=\"bold\">Electronics<\/b> und <b class=\"bold\">SK Hynix<\/b>, die sich von den j\u00fcngst starken Abgaben erholen. Hier geht es um 12,4 und 13,3 Prozent aufw\u00e4rts. Es st\u00fctzen dabei auch die guten Vorgaben aus den USA, wo Chip-Werte gesucht waren. Bei den Aktien von <b class=\"bold\">Hyundai Motor<\/b>, die ebenfalls stark unter die R\u00e4der gekommen waren, steht ein Plus von 11,4 Prozent zu Buche.<\/p>\n<p>09:09 UhrEs h\u00e4ngt am \u00d6l<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> startet mit leichten Verlusten in das heutige Gesch\u00e4ft. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex notiert aktuell im Bereich von 24.145 Punkten, nachdem er zur Wochenmitte 1,7 Prozent fester bei 24.205 Z\u00e4hlern geschlossen hatte. Dennoch steht nach wie vor ein Minus von mehr als vier Prozent in der bisherigen Handelswoche in den B\u00fcchern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Der Markt h\u00e4ngt am \u00d6lpreis&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondentin Nancy Lanzend\u00f6rfer. &#8222;\u00d6l ist das Schmiermittel der Wirtschaft: Steigen die Preise, belastet das die Konjunktur&#8220;, erl\u00e4utert sie. &#8222;Die \u00d6lpreise ziehen heute wieder deutlich an.&#8220;<\/p>\n<p>08:58 UhrKI-Boom befl\u00fcgelt Broadcom-Ausblick<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Broadcom<\/b> zeigt sich unerwartet optimistisch. Der Chip-Konzern prognostizierte f\u00fcr das zweite Quartal einen Umsatz, der \u00fcber den Sch\u00e4tzungen der Analysten liegt \u2013 ein Zeichen f\u00fcr die starke Nachfrage nach hochentwickelten Chips, die in Rechenzentren f\u00fcr Anwendungen der k\u00fcnstlichen Intelligenz eingesetzt werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Broadcom erwartet f\u00fcr das zweite Quartal einen Umsatz von rund 22,0 Milliarden Dollar. Experten hatten bislang im Schnitt 20,56 Milliarden vorhergesagt. &#8222;Unser Umsatzwachstum im Bereich KI beschleunigt sich&#8220;, erkl\u00e4rte Firmenchef Hock Tan.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gro\u00dfe Tech-Firmen wie Alphabet, Microsoft, Amazon und Meta werden in diesem Jahr wohl mindestens 630 Milliarden Dollar f\u00fcr den Aufbau einer KI-Infrastruktur ausgeben. Das d\u00fcrfte die Nachfrage nach Chips, Servern, Speicher- und Netzwerkger\u00e4ten von Unternehmen wie Broadcom ankurbeln.<\/p>\n<p>08:37 UhrDHL spart gegen Geopolitik an<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">DHL<\/b> federt mit seinem Sparprogramm die Folgen der US-Zollpolitik ab. DHL habe 2025 bei sinkenden Ums\u00e4tzen den operativen Gewinn steigern k\u00f6nnen, teilte der Logistikriese mit. Der Umsatz sank unter anderem wegen schrumpfender Sendungsvolumina der wichtigen Express-Sparte in die USA um 1,6 Prozent auf 82,9 Milliarden Euro, der operative Gewinn (Ebit) legte dagegen dank der Einsparungen um 3,7 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro zu. Analysten hatten nach einer DHL-Umfrage im Mittel einen Umsatz von 83,1 Milliarden erwartet, den operativen Gewinn sahen sie bei rund 6,01 Milliarden. Die Aktion\u00e4re sollen f\u00fcr 2025 je Aktie 1,90 Euro erhalten nach 1,85 Euro im Jahr zuvor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die Volatilit\u00e4t der Weltwirtschaft wird uns auch im Jahr 2026 begleiten&#8220;, sagte Konzernchef Tobias Meyer, dessen Vertrag der Aufsichtsrat bis M\u00e4rz 2031 verl\u00e4ngert hatte. Die Bonner wollen nun ein operatives Ergebnis von \u00fcber 6,2 Milliarden Euro erzielen.<\/p>\n<p>08:22 UhrMerck h\u00e4lt Dividende<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Negative W\u00e4hrungseffekte haben de <b class=\"bold\">Merck KGaA<\/b> im vergangenen Jahr gebremst. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) stagnierte bei 6,1 Milliarden Euro, wie der Pharma- und Technologiekonzern mitteilte. Der Umsatz sank leicht um 0,3 Prozent auf 21,1 Milliarden Euro. Ohne W\u00e4hrungs- und Portfolioeffekte w\u00e4re das operative Ergebnis um 5,6 Prozent und der Umsatz um 3,1 Prozent gestiegen. Dabei profitierte Merck vor allem von starken Gesch\u00e4ften mit Produkten f\u00fcr die Arzneimittelherstellung. Unter dem Strich fiel der Gewinn binnen Jahresfrist um sechs Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Die Aktion\u00e4re sollen dennoch eine unver\u00e4nderte Dividende von 2,20 Euro je Aktie erhalten.<\/p>\n<p>08:02 UhrKospi schie\u00dft prozentual zweistellig nach oben\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach drei Tagen mit teils heftigen Abgaben aufgrund der Angriffe auf den Iran kommt es an den ostasiatischen B\u00f6rsen zu einer deutlichen Erholung. Besonders stark f\u00e4llt das Plus dabei in Seoul aus, wo es f\u00fcr den <b class=\"bold\">Kospi<\/b> um 11,1 Prozent nach oben geht. Der Index hatte an den vergangenen beiden Handelstagen knapp 20 Prozent eingeb\u00fc\u00dft. Der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b> in Tokio steigt um 2,5 Prozent. Der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> erh\u00f6ht sich um 1,0 Prozent, der <b class=\"bold\">Hang-Seng<\/b>-Index klettert ebenfalls um 1,0 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Intensit\u00e4t der iranischen Raketenattacken sei stark zur\u00fcckgegangen, da die US-Milit\u00e4rschl\u00e4ge die F\u00e4higkeiten des Landes geschw\u00e4cht h\u00e4tten, so Analyst Chang Wei Liang von DBS Group Research. Es gebe au\u00dferdem Berichte, wonach der Iran auf Geheimdienstebene Offenheit f\u00fcr Gespr\u00e4che \u00fcber eine Beendigung des Krieges signalisiert haben soll, erg\u00e4nzt der Stratege.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Daneben hat China f\u00fcr 2026 ein Ziel f\u00fcr das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 4,5 bis 5 Prozent festgelegt. Es ist das niedrigste Ziel seit den 1990er-Jahren und folgt auf drei Jahre, in denen ein Wachstum von &#8222;rund 5 Prozent&#8220; festgelegt worden war. Sollte Chinas Wirtschaft in diesem Jahr um weniger als 5 Prozent wachsen, w\u00e4re dies das langsamste Wachstum seit mehr als drei Jahrzehnten, abgesehen von den Jahren der Covid-19-Pandemie. <\/p>\n<p>07:45 UhrLufthansa fliegt am Dax vorbei<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Lufthansa<\/b> muss weiter auf ihre R\u00fcckkehr in den deutschen Aktien-Leitindex Dax warten. Wie die Deutsche-B\u00f6rse-Tochter ISS Stoxx mitteilte, gibt es im Dax zum n\u00e4chsten Termin am 23. M\u00e4rz keine \u00c4nderungen am Index der wichtigsten 40 Aktienwerte in Deutschland. Die Lufthansa, die w\u00e4hrend der Corona-Pandemie aus dem Dax in den Nebenwerteindex MDax abgestiegen war, hatte sich bis zum Schluss Hoffnungen auf den Wiederaufstieg machen d\u00fcrfen. Damit bleibt die Aktie des Online-H\u00e4ndlers Zalando, der als m\u00f6glicher Abstiegskandidat gegolten hatte, im Dax.\u00a0<\/p>\n<p>07:27 UhrDax h\u00e4lt die 24.000er-Marke<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die europ\u00e4ischen Aktienm\u00e4rkte werden zum Handelsstart zun\u00e4chst etwas leichter erwartet. So wird der <b class=\"bold\">Dax<\/b> bei 24.125 Punkten gesehen nach einem Schluss am Vortag bei 24.205 Z\u00e4hlern. Die Schwankungen an den Aktienm\u00e4rkten d\u00fcrften auf Grund der Kriegswirren im Nahen Osten und je nach Nachrichtenlage hoch bleiben. Der Konflikt droht sich weit \u00fcber den Iran hinaus auszudehnen und die Gefahr besteht, Amerikas NATO-Verb\u00fcndete mit hineinzuziehen. Verteidigungsminister Pete Hegseth nannte in einer Pressekonferenz einen l\u00e4ngeren Zeitrahmen f\u00fcr den Krieg und sagte, dieser k\u00f6nne bis zu acht Wochen dauern, bisher war von vier Wochen gesprochen worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Washington lehnte der Senat eine Resolution ab, die darauf abzielte, US-Pr\u00e4sident Trumps Befugnisse f\u00fcr Milit\u00e4roperationen gegen den Iran ohne Zustimmung des Kongresses einzuschr\u00e4nken. Das Wei\u00dfe Haus erkl\u00e4rte, Trump diskutiere mit Beratern dar\u00fcber, welche Rolle die USA im Iran nach Ende des milit\u00e4rischen Konflikts einnehmen werden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unterdessen erholen sich asiatische Aktien und folgen damit den Gewinnen der US-Indizes vom Vorabend. Der Appetit auf Risikoanlagen verbessert sich aufgrund starker US-Wirtschaftsdaten, die \u00fcber Nacht ver\u00f6ffentlicht wurden. Goldman Sachs erkl\u00e4rte, dass das Risiko einer Korrektur angesichts der hohen Bewertung globaler Aktien hoch sei, der Nahost-Konflikt den Markt jedoch wahrscheinlich nicht in einen B\u00e4renmarkt st\u00fcrzen werde.<\/p>\n<p>07:09 Uhr&#8220;Geopolitisches Risiko kann sehr schnell wieder aufflammen&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Hoffnung auf eine Deeskalation im Nahost-Konflikt befl\u00fcgelt die asiatischen B\u00f6rsen. Nach den kr\u00e4ftigen Verlusten zur Wochenmitte erholen sich die M\u00e4rkte, nachdem Berichte \u00fcber m\u00f6gliche Gespr\u00e4che zwischen den USA und dem Iran die Risikobereitschaft der Anleger erh\u00f6hten. Die geopolitischen Spannungen bleiben jedoch hoch, nachdem ein US-U-Boot ein iranisches Kriegsschiff versenkt und die NATO eine iranische Rakete abgefangen hatte. &#8222;Das geopolitische Risiko kann sehr schnell wieder aufflammen, daher k\u00f6nnten die fr\u00fchen Gewinne in der asiatisch-pazifischen Region nicht von Dauer sein&#8220;, warnt Paco Chow vom Verm\u00f6gensverwalter Moomoo. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Tokio legt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index um 1,8 Prozent auf 55.215,80 Punkte zu. Der breiter gefasste <b class=\"bold\">Topix<\/b> notiert 1,8 Prozent h\u00f6her bei 3699,42 Z\u00e4hlern. Der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> gewinnt 0,8 Prozent auf 4116,77 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in <b class=\"bold\">Shanghai und Shenzhen<\/b> steigt 1,3 Prozent auf 4662,81 Punkte. <\/p>\n<p>06:51 UhrChina setzt niedrigstes Wachstumsziel seit Jahrzehnten<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">China hat zum Beginn des Nationalen Volkskongresses das <b class=\"bold\">niedrigste Wachstumsziel<\/b> f\u00fcr seine Wirtschaft seit Jahrzehnten ausgegeben. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll 2026 um 4,5 bis 5 Prozent wachsen, hie\u00df es im Arbeitsbericht der Regierung, den Ministerpr\u00e4sident Li Qiang in der Gro\u00dfen Halle des Volkes in Peking vorstellte. Seit 2023 hatte die kommunistische F\u00fchrung das Wachstumsziel stets mit rund f\u00fcnf Prozent angesetzt. Ein Wert von 4,5 Prozent gab es zuletzt im Jahr 1991.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00d6konomen sehen in dem vorsichtig formulierten Ziel ein Signal, dass sich die F\u00fchrung auf moderateres Wachstum einstellt. Die neue Untergrenze nimmt Druck von der Regierung, die Konjunktur mit gro\u00dfen Investitionsprogrammen ankurbeln zu m\u00fcssen. Peking senkt damit auch die Erwartungen in global unsicheren Zeiten mit Kriegen etwa in der Ukraine und im Iran sowie angesichts des Handelsstreits mit den USA unter Pr\u00e4sident Donald Trump.<\/p>\n<p>06:35 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisengesch\u00e4ft<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im asiatischen Devisenhandel gewinnt der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> geringf\u00fcgig auf 156,95 Yen und gibt 0,1 Prozent auf 6,8896 Yuan nach. Zur Schweizer W\u00e4hrung notiert er 0,1 Prozent h\u00f6her bei 0,7798 Franken. Parallel dazu f\u00e4llt der <b class=\"bold\">Euro<\/b> um 0,2 Prozent auf 1,1613 Dollar und zieht leicht auf 0,9058 Franken an.<\/p>\n<p>06:18 UhrNvidia erzielt OpenAI 100-Milliarden-Absage<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Nvidia<\/b> hat einer milliardenschweren Investition in den ChatGPT-Entwickler OpenAI eine Absage erteilt. Die M\u00f6glichkeit, 100 Milliarden Dollar in das KI-Unternehmen zu stecken, sei wahrscheinlich vom Tisch, sagte Konzernchef Jensen Huang. Da OpenAI noch in diesem Jahr an die B\u00f6rse gehen wolle, sei das Zeitfenster f\u00fcr derartige Einstiege geschlossen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nvidia hatte Ende Februar eine Investition von 30 Milliarden Dollar zugesagt. Dies sei wom\u00f6glich das letzte Mal gewesen, dass sich die Gelegenheit geboten habe, &#8222;in ein so bedeutendes Unternehmen wie dieses zu investieren&#8220;, erkl\u00e4rte Huang. Auch die Beteiligung von zehn Milliarden Dollar am OpenAI-Konkurrenten Anthropic werde wohl die letzte ihrer Art sein. <\/p>\n<p>05:59 UhrDax-Bodenbildung &#8211; oder Bullenfalle?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einem Sechs-Prozent-Abschlag seit Freitag hat der <b class=\"bold\">Dax<\/b> im gestrigen Gesch\u00e4ft vorerst einen Boden gefunden. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex schloss zur Wochenmitte 1,7 Prozent fester mit 24.205 Punkten. Zur Erinnerung: Am vergangenen Freitag hatten dem B\u00f6rsenbarometer nur knapp 100 Z\u00e4hler zu einem neuen Allzeithoch jenseits der 25.500er-Marke gefehlt. Marktteilnehmer warnen jedoch, sprechen lediglich von einer technischen Erholung. Der Nahost-Krieg sei nach wie vor das bestimmende Thema.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Heute richtet sich der Blick zun\u00e4chst nach Asien, denn in Peking beginnt die <b class=\"bold\">Jahrestagung<\/b> <b class=\"bold\">des<\/b> <b class=\"bold\">Nationalen Volkskongresses<\/b>. Im Fokus steht der neue F\u00fcnfjahresplan, der unter anderem Ziele f\u00fcr den Klimaschutz, die Energiesicherheit und den Abbau von Industrie-\u00dcberkapazit\u00e4ten definieren soll. Zudem wird erwartet, dass Ministerpr\u00e4sident Li Qiang Ma\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung der Inlandsnachfrage ank\u00fcndigt. Politisch wird das Treffen von Bem\u00fchungen um eine Entspannung im Verh\u00e4ltnis zu den USA begleitet: Vor dem f\u00fcr Ende M\u00e4rz erwarteten Besuch von US-Pr\u00e4sident Donald Trump signalisierte Peking zuletzt Gespr\u00e4chsbereitschaft und den Willen zur Zusammenarbeit, pochte aber zugleich auf die Wahrung seiner Souver\u00e4nit\u00e4t, Sicherheit und sonstigen Interessen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Daneben geben die <b class=\"bold\">Protokolle der j\u00fcngsten Zinssitzung<\/b> der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB) Einblick in die internen Diskussionen der W\u00e4hrungsh\u00fcter. Sie hatten den Leitzins Anfang Februar weiter konstant gehalten, zugleich aber ihre Flexibilit\u00e4t angesichts der unsicheren geopolitischen Lage betont. Nach dem Ausbruch des Nahost-Krieges und dem Anstieg der Energiepreise erscheint diese Positionierung in neuem Licht. Experten erwarten zwar, dass die EZB weiter die Pausentaste dr\u00fccken wird, doch ihr n\u00e4chster Schritt in der Zukunft eine Zinserh\u00f6hung sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unternehmensseitig d\u00fcrften die Zahlen des Logistikriesen <b class=\"bold\">DHL<\/b> Aufschluss \u00fcber die Folgen der US-Zollpolitik auf den Welthandel geben. Analysten rechnen f\u00fcr 2025 mit einem leichten R\u00fcckgang des Umsatzes auf 83,1 Milliarden Euro. Operativ d\u00fcrften die Bonner den Experten zufolge aber etwas verdient haben \u2013 Konzernchef Tobias Meyer hatte bereits Anfang 2025 ein Sparprogramm aufgelegt, mit dem der Konzern die Folgen der Verwerfungen auffangen kann. Meyer d\u00fcrfte auch einen ersten Einblick in die Auswirkungen der Iran-Krise auf die weltweiten Logistikketten geben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die komplette Wirtschaftstermin\u00fcbersicht f\u00fcr diese Woche finden Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/termine\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"16:39 UhrBaut VW bald Milit\u00e4rfahrzeuge? Volkswagen lotet den Bau von Milit\u00e4rfahrzeugen in seinem Werk in Osnabr\u00fcck aus. 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