{"id":84566,"date":"2025-05-04T20:19:16","date_gmt":"2025-05-04T20:19:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/84566\/"},"modified":"2025-05-04T20:19:16","modified_gmt":"2025-05-04T20:19:16","slug":"kommunalwahl-2025-kalkulationen-zu-den-ausgaben-laufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/84566\/","title":{"rendered":"Kommunalwahl 2025 &#8211; Kalkulationen zu den Ausgaben laufen"},"content":{"rendered":"<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eDie SPD Wuppertal stellt f\u00fcr den diesj\u00e4hrigen Kommunalwahlkampf ein Budget von voraussichtlich 90\u2005000 bis 120\u2005000 Euro bereit. Derzeit befinden wir uns in der Feinabstimmung; eine endg\u00fcltige Festlegung des Budgets steht noch aus\u201c, teilt Antonio Scarpino als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des SPD-Unterbezirks Wuppertal mit.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die inhaltliche Ausrichtung des Wahlkampfes werde gerade in mehreren Workshops konkretisiert. \u201eEin besonderer Fokus liegt dabei auf Barrierefreiheit\u201c, k\u00fcndigt Scarpino an: \u201eF\u00fcr alle Veranstaltungen werden Geb\u00e4rdensprachdolmetscherinnen und \u2013dolmetscher zur Verf\u00fcgung stehen, und unsere Informationsmaterialien werden in leicht verst\u00e4ndlicher Sprache aufbereitet.\u201c H\u00e4ufig sei zu h\u00f6ren, dass Wahlkampfformate nicht inklusiv genug gestaltet seien. \u201eUnsere Oberb\u00fcrgermeisterkandidatin Miriam Scherff misst einem barrierearmen Zugang deshalb besondere Bedeutung bei \u2013 und setzt sich daf\u00fcr ein, dass politische Teilhabe f\u00fcr alle m\u00f6glich ist\u201c, betont Scarpino.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der Wuppertaler CDU-Chef Johannes Slawig spricht derweil von einem sechsstelligen Betrag, den sein Kreisverband in den Wahlkampf investieren werde. Matthias Nocke als Oberb\u00fcrgermeisterkandidat der Wuppertaler CDU sei jetzt schon sehr aktiv und auch im Internet umtriebig. \u201eDen Wahlkampf in den Sozialen Medien werden wir noch intensivieren, wenn alle Personen feststehen\u201c, sagt Slawig und verweist auf den 28. Mai, wenn die Christdemokraten an der Wupper ihre Wahlkreiskandidaten und ihre Reserveliste f\u00fcr den Stadtrat festlegen. Auf christdemokratische Politprominenz, die bis September zur Wahlkampfunterst\u00fctzung nach Wuppertal kommt, sei wohl nicht zu hoffen, so Slawig, zumindest nicht von der Bundesebene. \u201eDie sind jetzt alle sehr besch\u00e4ftigt\u201c, sagt Slawig und lacht kurz auf, als die WZ ihn fragt, ob seine Parteijugendfreundschaft mit Friedrich Merz die Chancen auf einen Kanzlerbesuch an der Wupper nicht erh\u00f6he. Slawig: \u201eFriedrich Merz muss sich gerade um wichtige Aufgaben auf Bundesebene k\u00fcmmern, daher glaube ich nicht, dass er kommt.\u201c Die Wuppertaler Gr\u00fcnen haben sich ein f\u00fcnfstelliges Euro-Budget f\u00fcr den Wahlkampf gesetzt. Das ist nicht so \u00fcppig wie vor der Bundestagswahl gedacht, r\u00e4umt Kreisverbandssprecherin Franziska Truse ein. Diesmal wollen sie und ihre Parteifreunde mehr Gewicht auf Social Media im Internet legen.<\/p>\n<p>Gr\u00fcne wollen Stimmverluste<br \/>bei der Jugend wettmachen      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWir haben zuletzt deutlich Stimmen bei der Jugend verloren. Dazu m\u00fcssen wir unsere Hausaufgaben machen.\u201c Wahrscheinlich werden auch weniger Gro\u00dffl\u00e4chenplakate von den Gr\u00fcnen aufgestellt. \u201eAber grunds\u00e4tzlich brauchen wir das alles\u201c, sagt Truse und best\u00e4tigt damit, dass die Parteien auch auf die klassische Wahlwerbung nicht verzichten k\u00f6nnen. \u201eWir hatten gerade eine vierst\u00fcndige Sitzung dazu, wie wir im Wahlkampf vorgehen wollen.\u201c \u00dcber den Besuch von Parteiprominenz w\u00fcrde sie sich aber jedenfalls freuen. \u201eWir wissen noch nicht, ob sich Besuch ansagt. Die Erfahrung lehrt aber, dass zu Veranstaltungen ohne prominente K\u00f6pfe meist nur gr\u00fcne Mitglieder kommen.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Auf Social Media setzt auch die Wuppertaler FDP mit ihrem Vorsitzenden und OB-Kandidaten Marcel Hafke. Der genaue Fahrplan f\u00fcr den Wahlkampf mit weiteren Veranstaltung wie zuletzt zum Thema \u201eMoscheebau an der Gathe\u201c sei noch in der Planung, sagt Hafke, der indessen auch selber schon t\u00e4glich f\u00fcr neuen Content auf Instagram und Tiktok sorgt. Henrik Dahlmann von den Freien W\u00e4hlern sch\u00e4tzt, dass ein niedriger f\u00fcnfstelliger Betrag in den Wahlkampf flie\u00dft. Definitiv lasse sich das erst Mitte Mai sagen, wenn die Mitgliederversammlung stattfindet. Auf Plakaten und Flyern werden die Freien W\u00e4hler f\u00fcr sich und ihren Oberb\u00fcrgermeisterkandidaten werben, als welcher Henrik Dahlmann wieder antritt. \u201eAuch bei Facebook und Instagram, werden wir was machen. Vielleicht auch bei Tiktok. Aber Anzeigen schalten wir in den klassischen Medien\u201c, k\u00fcndigt Dahlmann an.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Knapp 7000 Euro kann der Wuppertaler Kreisverband der Linken aus eigenen Mitteln in den Wahlkampf investieren. \u201eMehr ist erstmal nicht drin\u201c, sagt Salvador Oberhaus als Vorsitzender. Es komme zwar noch etwas von der Landespartei. \u201eAber wir reden hier nicht von exorbitanten Betr\u00e4gen. Wir werden aber wieder sehr pr\u00e4sent sein. Das wird schick aussehen.\u201c Ob die Linke auch mit einem eigenen Oberb\u00fcrgermeisterkandidaten in den OB-Wahlkampf einsteigen wird, entscheidet sich bei der Mitgliederversammlung am 13. Mai. Die Aufstellungsversammlung findet am 24. Mai statt. Die Homepage der Linken wird gerade auf Vordermann gebracht. Oberhaus: \u201eUnd wir haben in Wuppertal ein Social-Media-Team etabliert. Unser Wahlprogramm ist gerade in der Abstimmung und wird dann auch \u00fcber Instagram ver\u00f6ffentlicht.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Susanne Herhaus tritt bei der Kommunalwahl als Spitzenkandidatin des B\u00fcndnisses Sahra Wagenknecht (BSW) und als OB-Kandidatin der jungen Partei an und bekennt: \u201eEs ist noch nicht viel drin in der Wahlkampfkasse. Aber 20\u2005000 Euro etwa f\u00fcr Plakate, Flyer und Luftballons werden wir schon aufbringen m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eDie SPD Wuppertal stellt f\u00fcr den diesj\u00e4hrigen Kommunalwahlkampf ein Budget von voraussichtlich 90\u2005000 bis 120\u2005000 Euro bereit. 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